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als Antwort auf: Iberostar Creta Marine #6202
Hallo Dirk,
ich denke, da habt ihr eine gute Wahl getroffen. Habe bisher nur Gutes über das Hotel gehört. Zum Ort selbst findest Du ja schon etwas hier in den Kreta-Impressionen. Von dort aus lassen sich auch interessante Touren machen, sei es nun nach Rethymnon, Arkadi, hoch zur Nida-Ebene oder auch Richtung Iraklion.
Herbert
als Antwort auf: Geländewagen oder PKW?????? #6506Hallo Franz,
ein geschlossenes Fahrzeug mit Air Condition hat vor allem im August mit seinen hohen Temperaturen schon gewisse Vorteile … 😉 und auch von der Qualität der Straßen ist ein Jeep nicht unbedingt erforderlich. És sei denn, Du willst wirklich (sehr) hoch in die Berge und/oder in wirklich abgelegene Dörfer.
Was Autovermieter betrifft wirst Du vor Ort bei den lokalen Firmen gewiss günstigere Konditionen bekommen, als vorab über die Reiseveranstalter. Ich würde an Deiner Stelle jedoch schon mal vorab Email-Kontakt aufnehmen und Angebote einholen, dann vielleicht schon am Flughafen das Fahrzeug übernehmen (kostenlose Lieferung zur Unterkunft in Bali sollte aber auch kein Thema sein).
Hier in den Kreta-Impressionen findest Du einige Autovermietungen, die allesamt zu empfehlen sind – sei es nun Autoway, Eurocars, Alianthos oder Caravel, um nur einige zu nennen.
Schönen Urlaub
Herbertals Antwort auf: Erdbeben auf Kreta #6502Hier ein Pressebericht der "Netzzeitung":
Seebeben erschüttert Kreta
Mehrere Seebeben haben den Westen der Mittelmeerinsel Kreta erschüttert. Es habe keine Verletzten gegeben, teilten die Behörden mit.
Die griechische Insel Kreta ist am Samstagabend von einer Serie von Seebeben erschüttert worden. Wie die Behörden am Sonntag mitteilten, gab es weder Verletzte noch größere Sachschäden.
Das stärkste Beben ereignete sich um 22.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MESZ) und wurde vom seismologischen Institut von Athen mit 4,9 auf der Richterskala gemessen. Es folgten drei weitere kleinere Erdstöße, deren Stärke zwischen 3,6 und 4,1 auf der Richterskala lagen.Den Angaben zufolge lag das Zentrum des stärksten Erdstoßes unter dem Meeresboden westlich der kretischen Hafenstadt Hania.
als Antwort auf: Privatwohnungen #6713Hallo Rocky,
habe mal ein wenig gesucht und ein paar Infos zum Thema Internetanschluss gefunden:
OTE hat im Mai 2004 die Preise gesenkt und Konditionen verändert, z.B. OTEnet Fastgate (ISDN 64 kBaud, dynamische Adresse) mit einer Gebühr von 16,80 Euro/Monat + 18 % MWSt (wird auf die Telefonrechnung gesetzt), s.a. http://www.otenet.gr
Das Besondere:
Der Kunde kann den Tarif bei Bedarf kündigen und wieder aktivieren, keine Vorauszahlung für Monate.
Bei Verfügbarkeit von ADSL kann der Kunde zu diesem Dienst mit 1GByte/Monat ohne Mehrkosten aufsteigen. Darüber wird nach Volumen abgerechnet.oder
Wenn man schon einen OTEnet Anschluss hat, kostet das Surfen nur die EPAK Gebühren, also 0,352 Euro pro Stunde zwischen 8:00 und 22:00 und 0,176 Euro pro Stunde zwischen 22:00 und 8:00, vorausgesetzt der Einwahlpunkt liegt im gleichen Nomos.
oder
Für den kurzfristigen Internetzugang: die Rubbelkarte "smile & web" von OTE, aber nur per Festnetz nutzbar. Mehr Infos zu "smile & web" unter smileandweb.otenet.gr. Dazu braucht man nur die Zugangsnummer, Benutzerkennung und Passwort.
oder http://www.grecian.net oder http://www.forthnet.gr (letztgenannte zeichnen sich aber durch eine absolut unverschämte Mail-Support-Hotline und eine nicht nachvollziehbare Haltung zum Thema Spam aus …)
Herbert
als Antwort auf: Insel der unmöglichen Möglichkeiten #6501Fortsetzung:
Zeichen der Integration
Gut 300 km (d. h. mehrere Schifffahrtsstunden) von Athen entfernt liegt die kretische Hauptstadt Heraklion – was für die Insulaner, für die Transport und Mobilität mit Energie gleichgesetzt werden kann, nicht immer einfach ist. Dass die Kreter trotz Isolation vom Festland und vergleichsweise wenig Unterstützung von Regierungsseite dieser stets die Treue hielten (Kreta war der einzige Landkreis, der auch bei den letzten Parlamentswahlen im März die bis dahin regierende Pasok- Partei wählte), erstaunt umso mehr.
Ihre Einbindung in die Olympischen Spiele empfinden viele Kreter nun aber als Zeichen der Integration, obwohl einige die Kurzfristigkeit kritisieren und eine schillernde Schein-Fassade ohne Nachhaltigkeit monieren. Dass die Umsetzung der olympischen Wettkämpfe auf Kreta zum Erfolg werde, darauf vertraut man allerdings – nicht zuletzt Heraklions Bürgermeister Jannis Kourakis wegen, des früheren stellvertretenden Kulturministers Griechenlands (zuständig für Sport). Als die olympische Flamme vor zwei Wochen Kreta «besuchte» (mit der gebürtigen Kreterin Gianna Angelopoulou-Daskalaki als Fackelläuferin in Knossos im Einsatz), zeugte auf der ganzen Insel ein beachtlicher Zuschaueraufmarsch von Interesse und Identifikation.
Den Einwohnern Heraklions bleibt nach den Spielen neben gewissen infrastrukturellen Aufwertungen ein in der Tat beachtliches Stadion, das laut dem sportlichen Berater der Stadt – Tsirakos Dimitrios – für Wettkämpfe jeglichen Genres benützt werden kann. In der 27 000 Zuschauern Platz bietenden Hauptarena gelangten neben Fussballmatches (u. a. spielte die Schweiz im März gegen Griechenland) bereits internationale Leichtathletik-Meetings zur Austragung. 2005 werden mehrere Sportarten der Mittelmeer-Jugendspiele im Pankritio-Stadion durchgeführt, das zahlreiche Neben- Arenen, Hallen, Pools und Trainingseinrichtungen (30 000 Quadratmeter gedeckt) beherbergt. Der Sport auf Kreta ist mehr oder weniger ein Abbild des gesamtgriechischen Sports. Fussball ist die Nummer 1 (diese Saison spielen zwei kretische Klubs – OFI und neu Ergotelis – in der höchsten Liga), dahinter folgen Basketball und Leichtathletik. Im Zusammenhang mit dem Tourismus liegen aber auch neue Sportarten wie Triathlon oder Badminton im Trend.
als Antwort auf: Insel der unmöglichen Möglichkeiten #6198Fortsetzung:
Infrastruktureller Zeitsprung
Zacharias Doxastakis, der vom Athens Organizing Committee for the Olympic Games (Athoc) in Heraklion eingesetzte City Manager (er war davor 16 Jahre lang Gemeindevorsteher der auf Billigtourismus ausgerichteten Siedlung Hersonisos im Osten Heraklions), weist das Spannungsfeld nicht von der Hand. Umso wichtiger sei es für Kreta, das bezüglich Forschung und Technologie wie auch universitärer Ausbildung in Griechenland eine Leaderposition einnimmt, dass frische Märkte erschlossen und neue (touristische) Ausrichtungen gefunden würden, sagt er. In diesem Zusammenhang sei die Integration Heraklions in die Olympischen Spiele wertvoll – infrastrukturell wie auch ideologisch. Heraklion mache dank Olympia in Sachen Verbesserungsmassnahmen (Strassen, Aufbesserung ganzer Quartiere usw.) einen Zeitsprung. Wobei in diesem Zusammenhang festzuhalten ist, dass beispielsweise die geschlossenen Lücken im Herakler Kanalisationssystem als «olympisches Projekt» betitelt wurden – eine im 21. Jahrhundert doch etwas nachdenklich stimmende Tatsache für eine touristische Hochburg.
Wie auch immer: 180 Millionen Euro sind für das Facelifting Heraklions aus dem olympischen Budget aufgewendet worden, weitere 50 Millionen für die Vollendung des multifunktionellen Pankritio-Stadions, in dem vom 11. bis 26. August mehrere Gruppenspiele sowie ein Viertel- und ein Halbfinal der olympischen Fussballturniere (Männer und Frauen) stattfinden werden. Just die Multi-purpose-Nutzungsmöglichkeit der Arena (siehe Kasten), deren jährliche Betriebskosten auf 3 Millionen Euro veranschlagt sind, erschliesst laut Doxastakis in Sachen Sporttourismus (z. B. Trainingslager), aber auch in Sachen Messe- und Kongresszentrum neue Möglichkeiten.
Der Kreter Idaios Herkules, Beschützer Zeus‘ und Namensgeber Heraklions, soll es laut Mythologie gewesen sein, der die Olympischen Spiele «erfunden» hat. Seine in Olympia umgesetzte Idee sowie die Tatsache, dass Sport bereits im minoischen Kreta als Vollendung des tief religiösen Geistes mit der Pflege des Körpers eine zentrale Bedeutung hatte, verleihen der Integration der Insel in das Projekt «Athen 2004» zumindest aus historischer Sicht einen abrundenden Inhalt. Dieser wird noch durch die Tatsache verstärkt, dass Kreta jener Ort ist, wo in Griechenland erstmals Fussball gespielt wurde (Ende des 19. Jahrhunderts von englischen Besatzungstruppen).
Teil III siehe Folge-Posting
als Antwort auf: Kreta-Forum #7222Hallo Leute,
ich denke, dass zum letzten Beitrag von den/dem Beteiligten noch eine direkte Antwort kommt, will mich aber zu den Punkten äußern, wo ich direkt angesprochen wurde bzw. mich direkt angesprochen fühle:
Christa wrote: Wenn ich Kritik üben möchte, dann mache ich das vor Ort und nicht in einem Forum weit weg.
Das sehe ich nicht ganz so, denn eigentlich ist ein "Forum" doch ein "Diskussionsforum", in dem auch Kritik geübt und kontrovers diskutiert, ja auch gestritten werden soll und darf (solange die Regeln eingehalten werden).
Es gibt etliche Kretaforen im Netz. Aber hinzugehen und in dem einen das andere mieszumachen ist schon ein wenig sonderlich … Hab ich dort irgendwann mal eine Stellungnahme von Lefteris gelesen. Oder genau die Kritik die er hier gegenüber anderen Foren angesprochen hat? Nicht dass ich mich erinnere. …
Das ist nicht immer so einfach, denn in jenem Forum werden seit Monaten z.B. Beiträge von mir grundsätzlich ohne Nachfrage und nachvollziehbarem Grund gelöscht (und so wie mir ergeht es auch einigen Anderen). Diskussionen und erst recht Kritik ist daher dort nicht möglich …
ich pack dann schon mal mein Köfferchen… 🙂
Wie soll ich das verstehen?
Schönen abend noch
Herbertals Antwort auf: Immobilien auf Kreta #7001Ja Lefteris,
das ist Kamilari – ein Dörfchen was Du dir ebenso anschauen solltest, Alf, wie auch z.B. Pitsidia, Sivas oder Petrokefali. Vielleicht kann Dir Manolis von http://www.kri-kri.com bzgl. Wohnungsuche behilflich sein. Er vermietet auch selbst Apartments in seinem Haus in Pitsidia.
Nim einfach mal Kontakt auf und grüße ihn von mir …
Herbert
als Antwort auf: Bewaffnete Bodyguards für US-Sportler auf Kreta #6482USA wollen 400 Soldaten zum Schutz der Olympischen Spiele abstellen
Washington (AP) Die USA wollen auf Anfrage Griechenlands offenbar 400 Soldaten zum Schutz der Olympischen Spiele in Athen abstellen. Unklar sei noch, ob die derzeit in Deutschland stationierten Spezialkräfte lediglich in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt oder für die Dauer der Spiele nach Kreta verlegt werden würden, sagte ein US-Regierungsbeamter am Mittwochabend der Nachrichtenagentur AP. Die Athleten der USA sollen auf Kreta trainieren.
Die Kosten der Sicherheitsmassnahmen für die Olympischen Spiele sind wegen erhöhter internationaler Anforderungen auf 1,2 Milliarden Dollar gestiegen, wie das griechische Finanzministerium am Mittwoch mitteilte. Die Sicherheitskosten lägen damit um ein Fünftel höher als zunächst veranschlagt.
als Antwort auf: Immobilien auf Kreta #6495Hallo Alf,
Du bist zwar mit der Frage ein wenig im falschen Thread (Immobilien) gelandet, aber deshalb kann man ja trotzdem darauf antworten 😉
Es kommt in erster Linie darauf an, wo Du unterkommst. In den größeren Hotels in den Touristenzentren an der Nordküsten gehört eine "Internet-Ecke" mittlerweile zum Standard. Aber auch sehr viele kleinere Häuser verfügen zumindest über einen Internetzugang im Büro, der oft auch von Hausgästen mitbenutzt werden kann.
Internet-Cafes gibt’s mitllerweile fast schon an jeder Ecke, zumindest an den Ecken, an denen auch Touristen vorbeikommen … 😉
Wo wirst Du denn sein?
Herbert
als Antwort auf: Überfordert mit Suche nach Urlaubsort und Hotel #6192Hallo Sanny,
da fällt mir spontan Georgioupolis ein. Den Ort findest Du hier in den Kreta-Impressionen unter der Region "Westkreta", in den Katalogen der Reiseveranstalter meist unter "Ferienregion" oder "Gebiet" Rethymnon.
Dort gibt es einen schönen (über 10 km langen) Sandstrand, an dem die größeren Hotels liegen. Der Ort selbst hat auch einiges an Apartments und vornehmlich kleinen Hotels zu bieten, außerdem zahlreiche Tavernen und Lokale.
Und wenn ihr mal auf "Großstadt-Trubel" Lust habt, ist neben Chania vor allem Rethymnon in "Reichweite". Als Ausgangspunkt für Touren mit einem Mietwagen ist "Geo", besonders für Kreta-Neulinge ideal …
Noch Fragen? 😉
Herbert
Chelmiii wrote: ich hoffe du erlaubst herbert? 😉
Warum denn nicht, wir sind doch hier nicht bei in-greece.de … :-X
Auch wenn die Kreta-Impressionen auf Deiner Seite nicht zu den "sehr interessanten und informativen Seiten" zum Thema Kreta gehören … 😉
Gruß in die Börde
Herbertals Antwort auf: Kreta – eine traumhafte Insel? #7165Georg wrote:
Aber ich ich möchte auch unbedingt mehrmals Waverunner/Jet-Ski fahren.
In welchem Ort sollte ich da Hotel nehmen?Hallo Georg,
dann solltest Du die großen Tourismuszentren bei Chania (westlich), Rethymnon oder die "Partyzone" Chersonisos/Malia ins Auge fassen. Da kannst Du mit den Dingern rumfahren, Bananariding machen und/oder Dich am Fallschirm hinter einem Boot herziehen lassen.
Wenn Du dann noch ein Auto mietest, kannst Du auch noch etwas "echtes" Kreta erleben …
Herbert
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