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      Hallo Uwe,

      Agia Galini oder Polyrisos, das sind schon zwei verschiedene Welten und eigentlich nicht vergleichbar.

      Ag. Galini ist ein typischer Touristenort mit jeder Menge Tavernen und netten Cafes. Zum Strand muss man etwas laufen, je nachdem wo man wohnt u.U. auch erst einmal den Berg runter bzw. nachmittags wieder rauf. Der Strand an sich gefällt mir nicht soooo gut, da würde ich dann eher auf einen Mietwagen zurückgreifen und nach Ag. Pavlos, Triopetra oder in die anderer Richtung an den Komo-Beach bei Kalamaki oder Pitsidia fahren.

      Einen Mietwagen braucht ihr aber auf jeden Fall im Polyrisos, denn dort ist wirklich so gut wie nix anderes … 😉 Rauf zum Dorf Rodakino sind es gut 2 km, und auch nach Frangokastello oder Plakias ist man mit dem Auto schon eine Zeitlang unterwegs.

      Fotos findest Du übrigens hier in den Kreta-Impressionen unter "Westkreta/Koraka Beach". Die beiden Fotos ganz unten auf der Seite zeigen den Strandbereich beim Polyrisos.

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        als Antwort auf: Neulinge auf Kreta #8867

        Hallo Heini,

        einiges ist ja schon gesagt worden …

        Also: ein Mietwagen ist schon eine gute Sache auf Kreta, denn der größte Fehler in einem Kreta-Urlaub wäre, nur am Hotelstrand zu liegen und nichts von der Insel zu sehen.

        Zu heiß zum Autofahren ist es im Mai auf keinen Fall, außerdem kostet eine Klimaanlage kaum mehr und ist fast schon Standard, auch bei den kleinsten Autos. Und einen Jeep brauchst Du auf gar keinen Fall, denn alle lohnenswerten Ziele für die ersten Kreta-Urlaube kannst Du mittlerweile auf asphaltierten Straßen erreichen. Natürlich kannst Du alles auch mit dem Bus erreichen, kostet aber u.U. viel Zeit, da ist man mit dem eigenen Wagen schon flexibler, auch was einen übrigens unbedingt zu sehr empfehlenden Abend-Ausflug nach Rethimnon und Chania angeht.

        Samaria ist so eine Sache bei nur einer Woche Aufenthalt. Denn am Tag danach spürst Du deine Knochen bestimmt … 😉 Andererseits ist Geo ein guter Ausgangspunkt, da es bzgl. Anreise und Rückfahrt ideal liegt.

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          moni wrote: … gutes Hotel ****, all inclusive … ein Ort mit schönem Sandstrand … Städtchen zum abendlichen flanieren – bitte nicht in Touristenhochburgen – …

          Hallo zusammen,

          zum Meltemi kann ich nichts sagen, das vorab. Aber ein Ort mit einem schönen Sandstrand ist Chersonisos nun wahrlich nicht. Und "flanieren" kann man auch allenfalls in der sog. "Fußgängerzone", mein Fall ist es allerdings nicht. Es ist eben eine, wenn nicht DIE Touristenhochburg auf Kreta mit dem entsprechenden "drumherum" wie man es aus Spanien oder anderswo kennt. Natürlich gibt es dort einige sehr, sehr gute Hotels dort, aber …

          … Hotelurlaub mit Kindern an einem schönen Sandstrand mit abendlichem Flanieren …, da würde ich eher z.B. Georgioupolis empfehlen, mit der zusätzlichen Option Chania und vor allem Rethimnon, was den Shopping- und Flanier-Effekt angeht.

          Oder?

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            Gebäude werden nach schwerem Erdbeben geprüft

            Athen – Einen Tag nach dem schweren Erdbeben in Griechenland haben Ingenieure mit Kontrollen aller Gebäude in den am schwersten betroffenen Regionen begonnen. Nach einer ersten Bilanz sind nur auf der Insel Kythera Schäden angerichtet worden. Die Kirche eines Dorfes wurde schwer beschädigt und könnte einstürzen. Weitere 50 Häuser weisen Risse auf.

            Auf Kythera und auf der westlichen Seite Kretas blieben aus Sicherheitsgründen die Schulen geschlossen. Das schwere Erdbeben hatte gestern das gesamte östliche Mittelmeer erschüttert.  

            Quelle: © dpa – Meldung vom 09.01.2006

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              als Antwort auf: herbert hat geburtstag #9493

              Vielen lieben Dank für all die guten Wünsche, hab‘ mich sehr darüber gefreut 😀 😀

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                Erdbeben in Griechenland – Offenbar Verletzte auf Kreta
                Reuters 08.01.2006 19:01

                Athen – Griechenland und der östliche Mittelmeerraum sind am Sonntag von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Der griechischen Regierung zufolge gab es zunächst keine Berichte über Opfer oder mögliche Schäden. Medien berichteten allerdings von zwei Verletzten auf der Insel Kreta. Sie hätten während des Erdbebens ihr Haus verlassen wollen.

                Den Wissenschaftlern zufolge lag das Epizentrum des Bebens in einer Tiefe von 70 Kilometern nahe der Insel Kithira, vor der Südostspitze der Halbinsel Peloponnes. Die Erde bebte etwa sieben Sekunden. Ausläufer des Bebens waren auch auf Zypern sowie in Süditalien und Ägypten zu spüren. "Wir hatten wirklich Glück, dass der Erdstoß unter Wasser war", sagte der Athener Institutschef Giorgos Stavrakakis. "Wäre es an Land passiert, hätte es ganz üble Schäden gegeben. Wir erwarten Nachbeben, aber die Tatsache, dass es tief im Meer passiert ist, hat uns gerettet.

                Über die Stärke des Bebens machten Wissenschaftler unterschiedliche Angaben: Dem europäischen seismologischen Zentrum EMSC zufolge hatte das Beben eine Stärke von 6,5, das nationale US-Erdbebenzentrum berichtete von der Stärke 6,7. Das Athener Geodynamische Institut maß die Stärke 6,9.

                Ein Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Kommunikation mit den zahlreichen Inseln des Landes sei schwierig. Behördenmitarbeiter auf der Insel Kithira sagten dem staatlichen Fernsehen, einige Häuser und Straßen seien beschädigt worden sowie einige alte Gebäude eingestürzt. Verletzte gebe es jedoch nicht. 1999 hatte ein Beben der Stärke 5,9 in Athen zum Tod von 143 Menschen geführt. Etwa 60.000 waren obdachlos geworden.

                Quelle: dieneueepoche.com

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                  hippo wrote: Wir wollen eine schöne Umgebung aber nicht so vollkommen in Touristenhand. Allerdings sollte es auch direkt am Meer bzw. in der Nähe des Meeres sein. Am liebsten wäre uns eine Appartmentanlage mit Selbstverpflegung, …, wo man schnorcheln kann.

                  Hallo Elke,

                  dann würde ich Euch eher die Südküste empfehlen …

                  Einen fahrbaren Untersatz vorausgesetzt, habt ihr im Süden alle Möglichkeiten, die für Euch wichtig sind. Schau doch mal hier in die Links, unter "Hotels/Unterkünfte". Die "Villa Stella" und die "Matala Valley Villa" kann ich z.B. aus eigener Erfahrung wärmstens empfehlen.

                  Sowohl Plakias wie auch Matala bieten wunderschöne Buchten oder Strände in der näheren Umgebung …

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                    USA weisen Vorwürfe zu Geheimgefängnis auf Kreta zurück

                    Athen – Die amerikanische Botschaft in Athen hat Vorwürfe eines griechischen Europa-Abgeordneten über ein angebliches US- Geheimgefängnis auf der Mittelmeerinsel Kreta zurückgewiesen. «Diese Information ist falsch», hieß es in einer Erklärung der US-Botschaft in Athen am Freitag.
                    Der Europaparlamentsabgeordnete Giorgos Karatzaferis hatte in einem Brief an das Außenministerium in Athen erklärt, die USA hielten mindestens 20 Terrorverdächtige auf dem US-Stützpunkt Souda im Westen der griechischen Insel gefangen. Karatzaferis sagte im Fernsehen, er habe diese Informationen aus journalistischen Quellen erhalten.

                    Das griechische Außenministerium hatte bereits am Donnerstagabend dazu erklärt, den Behörden lägen keine Informationen darüber vor. «Die Informationen werden geprüft», sagte Außenamtssprecher Giorgos Koumoutsakos weiter.

                    Quelle: web.de

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                      Hier mal wieder etwas aktuelles zum Thema von Judith aus Kalamaki:

                      Liebe Mitstreiter, Freunde und Bekannte.

                      Augenblicklich sieht es so aus, als ginge es zwischen den Feiertagen kaum weiter. Die Delegation von 5 Leuten wartet immer noch, dass der Sprecher dieser Gruppe – der ‚Dimarchos‘- einen Termin beim Minister Kefalogiannis besorgt. Bereits am 11.12.05 war er mit dieser Aufgabe betraut worden. Zuerst hiess es, Herr Kefalogiannis sei außer Landes. Dann hiess es, dass evtl. waehrend der Feiertage, wo der Minister seine Heimat Kreta besuchen wird, ein Treffen moeglich wird. Dann hiess es, dass der Minister auf seinem Weihnachtsbesuch durch die Messara ueber das fuer uns so wichtige Thema sprechen wird, obwohl niemand von der Delegation von dieser kleinen Rundreise direkt informiert oder gar zu einem Gespraech geladen wurde- auch nicht der ‚Dimarchos‘. Nach Aussage des ‚Dimarchos‘ stuende der Besuch jedoch in keiner Weise in Relation zu dem Thema "Containerhafen".

                      Das war alles vor dem 26.12. – nach dem Besuch hiess es weiterhin, man traf sich nur mit Parteigenossen und einen Termin, wie er von der Delegation schriftlich erbeten wurde, werde es spaeter noch geben. (Wo rueber haben die politischen Vertreter dann eine Stunde im Dimo gesprochen- ueber das Wetter und die Oliven? Und selbst, wenn es denn dann wirklich so gewesen waere- wie kann ein Minister nach derartiger Presseerklaerung so ‚wortlos‘ durch die betroffene Region reisen???

                      UND:Der Dimarchos scheint also weder als Delegations-Sprecher noch als Dimarchos seiner Verpflichtung fuer die Interessen des Allgemeinwohls einzutreten und die Bevoelkerung ueber geplante Grossprojekte zu informieren, nachkommen zu koennen

                      UND:Welche politischen Vertreter ausserhalb Kretas werden UNS glauben, dass der Minister nach solchen Worten zur Presse so unbehelligt durch unsere Region reisen kann und wir mehrheitlich gegen das Projekt sindMit Recht fuehlt sich (endlich) die Delegation vom Dimarchos ‚ verschaukelt‘ (wer hatte auch ernsthaft anderes erwartet) und die Delegationsmittglieder ueberlegen die Vetreter der verschiedenen Verbaende nocheinmal zusammenzurufen um einen neuen Sprecher bestimmen zu lassen. Man will ja demokratisch bleiben.

                      Was da tatsaaechlich vorsich geht, weiss wohl nur Herr Kefaloginnis selbst mit Sicherheit werden die Buerger absichtlich ohne Informationen gelassen. Entweder um diesen Plan schnell und unkompliziert durchzuziehen oder aber um mit den Geruechten um dieses Projekt zu spielen.

                      Es koennte naemlich auch so sein, dass Tymbaki gar nicht wirklich so interessant fuer die Chinesen ist- und dass man darauf hofft dem Widerstand gegen das vermeintliche Gross-Projekt die Verantwortung dafuer, dass letztendlich absolut gar nichts im Tymbaki gebaut wird, zuschieben kann Die Regierung waere damit dann aus der Verantwortung.

                      Damit waeren wir, die wir laut gegen das Projekt schreien, doppelt angemeiert nicht nur, dass wir uns mit unseren ‚Nachbarn‘,die den Hafen (aus welchen Geuenden auch immer befuerworten) streiten- wir duerfen auch noch dafuer herhalten, dass die Regierung nichts fuer unsere Region tut- wir haben ja diese ‚grossen‘ Investitionsmoeglichkeiten abgelehnt – unseres Geschreis wegen entgeht der gesamten Region eine einmalige Chance -Wie praktisch-.Verhandlungen ueber den bereits seit laengerem in der Planung befindliche Ausbau des Hafens in Saloniki scheinen unabhaengig von den Plaenen bezueglich Tympakis vorran zu gehen.

                      Demnaechst (wahrscheinlich am 30.12.) soll es ein offizielles Treffen mit Kefalogiannis u.a. bei der Praefektur Iraklion geben. Genaueres dazu wissen wir bisher noch nicht. Sehr wahrscheinlich wird sich die Situation noch bis etwa Mitte Januar zuspitzen und wir erwarten dann entsprechend heftige Reaktionen von mehreren Seiten, zumal mittlerweile auch ND Freunde und Waehler das Verhalten des Ministers in dieser Sache nicht mehr akzeptieren. Ebenfalls soll an dem Abend (21:00 uhr ?) auf Kriti-TV ein Interview (vom 18. oder 19.12) zu diesem Thema gesendet werden.

                      Noch frohe Nachweihnachtszeit und alles Gute fuer das Neue Jahr
                      wuenschen

                      Judith & Thanasis

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                        als Antwort auf: 16.11.05 #9459

                        schalke wrote: … wage ich die Feststellung, dass hier keinem durch Deine Abwesenheit etwas verloren geht!

                        Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen …

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                          als Antwort auf: 16.11.05 #9205

                          Bernd wrote: Na und,man kann doch trotzdem drüber reden(schreiben)

                          Na klar, deshalb und dafür gibt es ja auch unzählige Fußball-Foren … 😉

                          Obwohl die Rubrik hier "dies & das (allgemeine Infos, Fragen und Hinweise)" heißt, sollten wir mehr oder weniger beim Thema Kreta bleiben. Da lass uns doch lieber darüber spekulieren, ob OFI dieses Jahr absteigt (oder wieder nicht), ok?

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                            als Antwort auf: 16.11.05 #9000

                            Fussball …

                            Hat aber nicht wirklich ‚was mit Kreta zu tun, oder? 😉

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                              als Antwort auf: Frohes Weihnachtsfest !! #9573

                              Ho ho ho … 😀

                              Ich hoffe, Ihr hattet alle einen schönen "Heiligen Abend", seid reichlich beschenkt worden und habt gut gegessen … 😉

                              Möchte mich an dieser Stelle einmal für Eure rege Beteiligung am Forum und an den Kreta-Impressionen überhaupt (Tipps, Infos, Leserberichte und -Fotos) bedanken und wünsche Euch alles, alles Gute für die Zukunft.

                              Noch ein "Fröhliches Weihnachtsfest", einen "Guten Rutsch" ins neue Jahr und schöne Kreta-Ferien in 2006!

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                                Unglücksflug simuliert

                                Forscher suchen nach Ursache für Absturz in Griechenland

                                Unfallforscher haben am Montag den Kurs des vor vier Monaten verunglückten zyprischen Flugzeugs minutiös nachgeflogen – bis auf den Absturz natürlich. Von der Simulation erhoffen sich die Fachleute neue Erkenntnisse über die Ursachen der Katastrophe, bei der 121 Menschen starben.

                                Athen · Um genau 11.07 Uhr startete die Boeing 737-300 am Montag vom Flughafen Larnaca auf Zypern und nahm Kurs nach Westen, wie damals der Todesflieger. "Flug 121" war das Rufzeichen der Maschine – zum Andenken an jene 121 Menschen, die vor vier Monaten ums Leben gekommen waren, als ein Flugzeug des gleichen Typs auf dem Flug von Larnaca nach Athen in der Nähe der griechischen Hauptstadt zerschellte.

                                Das Unglück gilt als eine der mysteriösesten Flugzeugkatastrophen der vergangenen Jahrzehnte. Offenbar verloren kurz nach dem Start die beiden Piloten wegen Sauerstoffmangels das Bewusstsein. Die in Larnaca auf Zypern gestartete Boeing 737 der Billigfluggesellschaft Helios Airways flog – gesteuert vom Autopiloten, aber führerlos – Richtung Athen, kreiste dort über eine Stunde und stürzte schließlich ab, nachdem der Treibstoff zu Ende war.

                                Für die Simulation am Montag charterte die Unfall-Untersuchungskommission eine Boeing 737-300 der griechischen Fluggesellschaft Olympic Airlines. An Bord waren 17 Fachleute, unter ihnen der Chef der Ermittlungskommission, Akrivos Tsolakis. Eine Kamera zeichnete alle Abläufe im Cockpit auf. Auch der Sprechfunkverkehr mit dem Fluglotsen in Larnaca und Athen wurde minutiös nachgestellt. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in den kommenden Wochen ausgewertet werden.

                                Erste Ergebnisse der Unfalluntersuchung wurden aber bereits bekannt. Möglicherweise wurde bei Wartungsarbeiten an dem Flugzeug der Schalter für das Kabinendrucksystem von "Auto" auf Handbetrieb umgestellt. Die Piloten scheinen dies vor dem Start übersehen zu haben. Im Steigflug sank dann der Kabinendruck immer weiter ab. Zwar wurden die Piloten durch ein akustisches Signal gewarnt, sie scheinen den Alarm aber einem anderen Problem zugeordnet zu haben, nämlich der Überhitzung eines Bordcomputers.


                                Quelle: Frankfurter]www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/aus_aller_welt/?cnt=773247]Frankfurter Rundschau [/url]

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                                  Hallo Schubi,

                                  Katharinas Tipp mit Mikes Restaurant kann ich bestätigen, die Aretoussa Pension kenne ich aber leider auch nicht aus eigener Erfahrung. Auf der Homepage sieht sie aber sehr nett aus, wir haben seit ein paar Jahren ein anderes Stammquartier in Pitsidia.

                                  Was Essen und Trinken angeht, hat man in Pitsidia schon eine ganz gute Auswahl, aber auch in der näheren Umgebung gibt es zahlreiche empfehlenswerte Ziele. Und das nicht nur abends sondern eben auch tagsüber und deshalb würde ich Euch auch einen Mietwagen – am besten natürlich für den kompletten Aufenthalt – anraten.

                                  Schau mal bei http://www.Kri-Kri.com vorbei und grüß Manolis von mir. Aber auch all die anderen Vermieter, die Du hier in den Kreta-Impressionen findest (unter "Links") sind zu empfehlen.

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 1,741 bis 1,755 (von insgesamt 2,152)