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      Hier der aktuelle Sachstand, den mir Judith aus Kalamaki per Email geschickt hat:

      Stand der Dinge 18.12.05

      Ihr glaubt ja gar nicht wie schwierig es ist, ein paar aktive Leute zu finden, Un-Aktive zu motivieren und dann alle unter einen Hut zu bekommen und das, wo es so gut wie keine Informationen gibt. Für den 11.12. wurde eine Versammlung vorbereitet, zu dieser waren sämtliche Verbände und Organisationen der Umgebung eingeladen (Sylogie). Das geht über Frauengruppe Tympaki, Zusammenschluss der Fischer, Kulturverbände und wer weiss noch was.

      Die sogenannte "Bürgerinitiative" musste sich also um Telefonnummern und Namen kümmern, da diesmal sämtliche Vertreter der Verbände persönlich angerufen und eingeladen wurden. Das ist schon ein Haufen Arbeit – wer kennt wen und was existiert noch etc.pp. Dann Konzept für die Veranstaltung – wer sagt was und wer wird eigeladen Bürgermeister wurde schliesslich eingeladen!Zur Veranstaltung kamen dann tatsächlich um die 100 Leute. Es wurde kurz zusammengefasst, was es bisher an Infos gibt und fast alle ‚Sylogie‘ sprachen sich gegen das geplante Mammut-Projekt aus. Es geht ganz konkret gegen einen geschlossen Container Terminal in der Grösse von Iraklion.

      Und es wurde beschlossen, eine Delegation zu benennen, die in Kontakt mit Minister Kefalojiannis tritt und Informationen einfordert. Es meldeten sich gerade mal eine Handvoll Leute und als Sprecher dieser Delegation ist der Bürgermeister (Dimarchos Tymbaki) benannt worden. Bisher konnte kein Termin vereinbart werden, da Herr Kefalojiannis ausserhalb Griechenlands ist. Man hofft nächste Woche auf einen Termin.Gleichzeitig wurde ein Schreiben formuliert, wo noch einmal die Situation zusammengefasst und unser Protest ausgedrückt ist. Es wird beklagt, dass bisher noch keine konkreteren Daten genannt und die Bürger nicht in die Diskusion mit einbezogen sind. Diese Schreiben ist geschickt worden an:das Buero des Regierungschef Karamanlisdas Buero des Minsteriums fuer Handelsschifffahrt Generalsekretariat ‚Landkreis‘ KretasPraefektur Iraklion Abgeordnete der Praefektur Irakliondiv. Zeitungen

      All dies bedarf stets der Bestätigung aller benannten Vertreter – daher dauert so ein Schreiben manchmal ein paar Tage (Gespräche und Diskusionen ). Nebenbei habe ich das VIDEO über den Container Terminal Rotterdam und 3 der größten Container-Schiffe kopiert und zusammen mit einigen Kopien von Zeitungsausschnitten weiter gegeben. In Kamilari haben sich Leute zusammen getan und wollen noch mehr informieren. Wir warten nun, dass von Offizieller Seite konkretere Informationen veröffentlicht werden.

      Greenpeace Greece (wurde von uns durch ARCHELON informiert) hatte sich bisher nicht mit uns in Verbindung gesetzt – so haben wir dort dann in einem Telefongespräch geklärt, dass GP sich nicht weiter engagieren wird und WWF für diese Angelegenheit eh kompetenter sei. WWF wurde angerufen und versicherte uns Unterstützung – doch benötigen Sie genaue Daten. Wie gesagt sind ARCHELON und die Oeko-Gruppe aus Herkalion (Oekologiki Empemvasi Heraklion) bereits dabei und veröffentlichen auf ihrer website (http://www.ecocrete.gr) zu dem Thema einiges.

      Soviel von uns hier. Es ist immer noch so, dass die Bevölkerung nicht ausreichend informiert ist. Einige meinen, dass der Hafen sowieso nicht realisiert würde – andere meinen, dass die Regierung eh tut, was sie will und man nichts machen kann. Wieder andere erhoffen sich den versprochenen Aufschwung und neue Wege Und etliche wissen gar nicht, wovon wir eigentlich reden Diese ganze Sache geht nicht nur uns was an – sondern auch diejenigen, die bisher außen vor sind. Wenn man sich so vehement gegen etwas wehrt, über das man noch gar keine konkreteren Infos hat, läuft man auch Gefahr unglaubwürdig zu wirken und sich lächerlich zu machen. Wenn sich die Chinesen nun doch anders entscheiden (aus welchen Gruenden auch immer) oder die Regierung das Projekt gar nicht so reizvoll findet (nach genauerer Betrachtung) – steht man u.U. schön blöd da als jemand, der "unnötig Wind gemacht hat".

      Ich persönlich denke nicht, dass wir "unnötig Wind gemacht haben"- aber auch ich frage mich, wo denn die BEWEGUNG ist? Bleibt es wieder an denen haengen, die eh immer alles tun? Ich habe mit eingen gesprochen – im Supermarkt, auf der Strasse, beim Sport etc.pp. – "weiss auch nicht ", "mal sehen ", " vielleicht ja doch nicht so schlimm " – "ja macht mal was ", "ja, informier mich, wenn’s was neues gibt"

      Das im Forum ist schon toll – noch toller wäre es, wenn auch die Beroffenen hier vor Ort soviel Zeit für dieses Thema hätten – aber hier haben die meisten Leute nicht diese Möglichkeiten der Infosuche und natürlich auch längst nicht alle das Interesse ICH tu was ich kann Infos durchzuarbeiten – Infos weiterzuverbreiten und zu diskutieren und Sachen zusammenzuschreiben ist schon sehr zeitintensiv. Und ich hab "nebenbei" viel andere Arbeit und eine Familie zu versorgen und es ist Weihnachten und ich nehme mir jetzt eine Aus-Zeit. Also – an alle Mitstreiter und Interessierte: bleibt am Ball – seid geduldig – aber da, wenn wir euch und euren Tatendrang brauchen! Die Kreter haben sich schon oft gegen "den Feind" behauptet – auf ihre ganz eigene Weise!!

      Trotz allem schöne Feiertage und alles Gute für das Neue Jahr!

      Judith & Thanasis

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        als Antwort auf: CretAquarium [update] #9273

        Wie ekathimerini.com berichtet, soll das CretAquarium im Thalassokosmos auf dem Gelände der ehemaligen amerikanischen Militärbasis in Gournes am Sonntag eröffnet werden.

        Geboten wird ein Querschnitt durch die Unterwasserwelt des Mittelmeers, mit 1.500 Tieren auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern. Das Aquarium soll sowohl Forschungs- und Ausbildungszwecken dienen, wie auch ein Unterhaltungsangebot für die Öffentlichkeit sein.

        weitere Infos: HCMR

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          Landesweite Streiks legen Griechenland lahm

          Athen. Chaos in Griechenland: Landesweite Streiks im öffentlichen Dienst und im privaten Sektor haben am Mittwoch Griechenland lahm gelegt. In Athen versammelten sich rund 30’000 Menschen, in Thessaloniki rund 10’000.

          Unter dem Motto «Es reicht» wurde auch in allen anderen grösseren Städten demonstriert. Die Proteste richteten sich gegen die Einkommenspolitik der konservativen Regierung, gegen Reformen auf dem Arbeitsmarkt, gegen die schwindende Kaufkraft und für die Sicherung von Arbeitsplätzen.

          Die Organisatoren bezeichneten den Streik als Erfolg. Nach Angaben des Chefs des griechischen Gewerkschaftsbundes GSEE, Christos Polyzogopulos, wurde der Streikaufruf im öffentlichen Dienst zu 100 Prozent befolgt. Zudem seien 70 bis 80 Prozent der industriellen Produktion lahmgelegt worden.

          «Die heutige Botschaft von Millionen Arbeitern ist klar: Hände weg von Tarifverträgen und Sozialrechten», sagte Polyzogopulos. Am Streik hatten sich nach Gewerkschaftsangaben rund zwei Millionen Menschen beteiligt. Die Regierung sprach dagegen von rund 300’000 Streikenden. Für Donnerstag ist ein weiterer Generalstreik angekündigt.

          Öffentliches Leben steht still

          Die Auswirkungen des Streiks vom Mittwoch waren in fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens spürbar. In Zentrum Athens entstand wegen des Streiks der öffentlichen Verkehrsmittel ein Verkehrschaos, da viele Bürger mit ihrem Auto zur Arbeit fuhren. Im Inlandsluftverkehr wurden rund 200 Flüge gestrichen.

          Die meisten Ministerien, Schulen und Universitäten blieben geschlossen. Auch die Post, Banken, die Elektrizitäts- und die nationale Telefongesellschaft sowie die Fähren wurden bestreikt. In Kliniken wurden nur Notfälle behandelt.

          Die griechischen Journalisten schlossen sich den Protesten an und legten zwischen 11.00 und 15.00 Uhr die Arbeit nieder. Im Fernsehen und Radio gab es nur Musik oder Videoclips.

          Quelle: Basler]www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=2A9B7A57-60CF-2062-F462E19124669F86]Basler Zeitung / baz.ch[/url]

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            Hallo Katharina,

            ich kenne die Strecke …

            Die Schotterpiste von Kapetaniana runter ans Meer führt allerdings nicht zum Kloster Koudouma, sondern nach Ag. Ioannis. Das ist eine kleine Ansiedlung von privaten Wochenend- und Ferienhäuschen, mit einem kleinen Kiesstrand und kurz vorher links einer ganz netten Badebucht. Die Piste da hinunter ist allerdings teilweise (im "Abstieg" zur Küste) eine Mords-Kurverei, allerdings bei langsamer und vorsichtiger Fahrweise auch mit einem normalen Pkw zu befahren (Stand: Juni 2005).

            Zum Kloster kommt man zwar auch von Kapetaniana aus, dazu muss man aber in östlicher Richtung erst noch "über’n Berg" (im wahrsten Sinne des Wortes), am Kofinas vorbei, aber das ist mit einem normalen Pkw absolut nicht zu schaffen. Da ist 4×4 mit großer Bodenfreiheit und "Kriechgang" angesagt!

            Die Anfahrt zum Moni Koudoumas macht man am bestens aus der Messara von Sternes aus. Das ist beim Anstieg eine breite, gut zu fahrende Lehmpiste. Runter zur Küste dann über Schotter, wie schon oben erwähnt: langsam und vorsichtig auch mit Pkw zu befahren.

            Die Serpentinen sind bei beiden Abfahrten sehr zahlreich, eng und mit mehr oder weniger feinem Schotter belegt. Da darf man nicht ins Rutschen kommen, denn Leitplanken gibt’s dort keine, wohl aber den freien Fall einige hundert Meter abwärts …

            Ausführliche Beschreibungen mit Fotos gibt es hier beim nächsten Update (irgendwann diesen Winter). Ich werde dann für beide Strecken eine neue Seite in die Kreta-Impressionen bringen.

            Zu Fuß würde ich mir keine der beiden Strecken antun. Du musst ja schließlich auch wieder rauf. Und Verkehr (zum Trampen) ist dort nicht viel …

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              als Antwort auf: Bombenanschlag in Athen #8153

              Nach Warnanruf bei Zeitung
              Terroranschlag in Athen

              Eine heftige Bombenexplosion hat am Montag die Innenstadt von Athen erschüttert. Drei Menschen wurden leicht verletzt. Laut Polizei war der Sprengsatz offenbar in einem Behälter auf einem Motorrad versteckt gewesen.

              Die Detonation ereignete sich in der Nähe eines großen Postamtes am Syntagma-Platz, allerdings außerhalb der Öffnungszeit. Mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt, in einigen Häusern zerbrachen Fensterscheiben.

              Wenige Minuten vor der Explosion gingen zwei Warnanrufe bei einer Athener Zeitung ein. Der Anrufer erklärte, der Anschlag gelte dem Wirtschaftsministerium.

              Dieses liegt in der Nähe des Anschlagsortes, wurde aber nicht beschädigt. Die Polizei riegelte den Tatort ab.

              "Die Leute, die diese Anschläge verüben, schaden ihrem Land", sagte Arbeitsminister Panos Panayiotopoulos dem Fernsehsender Alpha. "Griechenland ist ein friedliches Land, der Anschlag schadet diesem Ansehen."

              Im Juni war das Arbeitsministerium Ziel eines Anschlags. Das Gebäude wurde schwer beschädigt, Verletzte gab es nicht. Eine Gruppe namens Revolutionärer Kampf bekannte sich zu der Tat und erklärte, diese richte sich gegen die geplanten Arbeitsmarktreformen der Regierung.

              In Griechenland kommt es immer wieder zu kleineren Anschlägen, für die zumeist linke oder anarchistische Gruppen verantwortlich gemacht werden.

              Quelle: Süddeutsche]www.sueddeutsche.de/,polm2/ausland/artikel/29/65963/]Süddeutsche Zeitung[/url]

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                Griechen hoffen auf Chinesen  

                Das gigantische Hafenprojekt auf Kreta weckt aber nicht nur Begeisterung.   Der Plan begeistert bisher vor allem die griechischen Reeder. Die aufstrebende Handelsmacht China plant auf Kreta den Bau eines riesigen Hafens als Drehscheibe für den Warenexport in den Südosten Europas. „Er wird fast so groß wie Piräus sein”, kündigte der Minister für Handelsschifffahrt, Manolis Kefalogiannis, an.

                Noch liegen keine Details auf dem Tisch. Weder zur Dauer des Baus noch zu den veranschlagten Kosten wollte der Minister Angaben machen. Der Plan sei jedoch „ganz sicher”. Nach offiziellen Angaben hatte im Oktober eine hochrangige chinesische Delegation den Süden Kretas bei Tymbaki besucht, um sich ein Bild von der Region zu machen. Die chinesischen Funktionäre seien „begeistert” gewesen, verlautete aus Kreisen des Handelsschifffahrtsministeriums in Athen.

                Vom Suezkanal – der wichtigsten Verbindung zwischen dem Indischen Ozean und dem Mittelmeer – sind es per Schiff nur zwölf Stunden Fahrzeit nach Südkreta. Auf Kreta können Schiffe Waren für Griechenland oder die Länder auf dem Balkan entladen und danach nach Italien weiterfahren, meinen Verkehrsexperten.Angst, von einer Flut chinesischer Billigprodukte überschwemmt zu werden, scheint es in Athen zumindest auf hoher Regierungsebene und bei den Reedern nicht zu geben. „Wer Handel und Transport betreibt, hat nie verloren. Das sagte der Tycoon Aristoteles Onassis immer, und das sagen wir auch”, heißt es bei Reedern in Piräus. Sie hofften auf lukrative Aufträge für den Warentransport von China nach Kreta und von dort zu den Häfen der Balkanhalbinsel und des Schwarzen Meeres, berichtet die griechische Wirtschaftspresse.

                Ganz anders dagegen die Reaktion vieler Einzelhändler. In Patissia, einem Athener Wohnviertel für Arbeiter und Angestellte, hat die Zahl der Läden mit Billigwaren aus dem Reich der Mitte in den vergangenen Monaten kräftig zugenommen. „Wang-Import-Export” heißt es etwa auf der Fassade eines solchen Geschäfts, das neben Hemden und Hosen auch Weihnachtsbeleuchtung und Kleingeschenke aller Art anbietet.„Unsere Waren sind billig und gut. Fragen sie unsere Kunden”, sagt der Betreiber in gebrochenem Griechisch und zeigt in den gut besuchten Laden. Die benachbarten griechischen Händler reagieren dagegen sauer: „Das kann so nicht weitergehen. Die verkaufen Billigwaren, und wir schauen zu, wie wir ruiniert werden”, meint etwa der Spielzeughändler Nikos Wroussis.

                Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung

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                  als Antwort auf: Aegaen Air #9101

                  Na das hört sich doch gut an … 🙂

                  Von wo bist Du denn geflogen und was haben die Tickets gekostet?

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                    China will Riesen-Umschlaghafen auf Kreta bauen

                    Athen. DPA/baz. China will in enger Zusammenarbeit mit Griechenland einen grossen Umschlag-Hafen auf Kreta bauen. Dieser soll als Drehscheibe für chinesische Exporte dienen, die für Südosteuropa, die Schwarzmeerstaaten sowie die Länder um die Adria dienen.

                    Dies berichtete am Freitag die halbamtliche griechische Nachrichtenagentur ANA. «Der Hafen wird so gross wie Piräus sein,» wurde der griechische Minister für Handelsschifffahrt, Manolis Kefalogiannis, zitiert.Das Projekt soll nach den Worten des Ministers «sehr schnell» in die Tat umgesetzt werden.

                    Der neue Grosshafen soll auf der Südseite der Insel nahe der Kleinstadt Tymbaki gebaut werden. Eine hochrangige chinesische Delegation habe bereits den Ort besucht, hiess es weiter. Angaben über die Kosten wurden nicht gemacht.

                    Quelle: Baseler Zeitung

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                      als Antwort auf: Rassismus auf Kreta #8854

                      Habe mal etwas recherchiert, hier die "seriöse" Kurzfassung der Ereignisse:

                      Zwei 27-jährige Albaner wurden brutal zusammengeschlagen, als sich mehrere Dutzend junger Leute aus Heraklions Vorort Nea Alikarnassos zu einem "Rache-Feldzug" für einen einige Tage zuvor von einem Albaner verletzten "Kumpel" aufmachten. Die Gruppen waren zu Fuß oder per Motorrad unterwegs, verständigten sich per Handy und gingen sehr brutal vor. Die Polizei hatte an diesem Abend reichlich Einsätze zu fahren und nahm acht meist jugendliche Personen (unter 18 Jahren) fest.

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                        als Antwort auf: Rassismus auf Kreta #8451

                        janoschLE wrote: … Die Zeizung Griechenland Aktuell ist als fragwürdig einzustufen,…

                        Das sehe ich allerdings auch so!

                        Vielleicht mal eine kurze Hintergrund-Info:
                        Im HTML-Quelltext, also dem Programmcode, versucht der Betreiber der Seite mit folgenden "meta-tags" (das sind – einfach gesagt – die Schlüsselworte für Suchmaschinen) Aufmerksamkeit zu erregen:

                        <meta name="description" content="Griechenland, griechenland, griechen, griechische medien, medien, zeitungen, radio, Radio, Zeitung, reisen, urlaub, fkk, fkk reisen, fkk urlaub, ferien, sex, SEX, Neckermann, ">

                        Also "fkk urlaub", "sex" und "Neckermann" … – soviel zum Thema "unabhängige Online-Touristik-Zeitung"!

                        Na ja, wer schon eine eigene Rubrik "Skandale" braucht, um über Tourismus zu berichten …

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                          Strong earthquake rattles Greek island of Crete

                          Athens, Nov. 25 (AP): A strong earthquake with a preliminary magnitude of 5.4 shook the southern Aegean island of Crete today, authorities said. There were no immediate reports of injuries or damage.

                          The Athens Geodynamic Institute said the undersea quake occurred at 11:31 a.m (1501 IST) about 320 kilometers southeast of Athens. Its epicenter was off Paleochora in the south of the island.

                          Quelle: The]www.hindu.com/thehindu/holnus/003200511252024.htm]The Hindu[/url]

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                            Wintereinbruch in Europa

                            Schnee, heftiger Regen und Sturm haben heute in einigen europäischen Ländern erhebliche Verkehrsbehinderungen, zahlreiche Unfälle und Überschwemmungen verursacht. Mindestens drei Menschen starben.

                            In Griechenland gab es wegen Dauerregens Überschwemmungen und Erdrutsche. Nahe Sparta im Süden der Halbinsel Peloponnes trat der Fluss Evrotas über die Ufer. Eine Frau starb in den Fluten.
                            Wie das staatliche Fernsehen am Freitag weiter berichtete, sind zahlreiche Strassen im Süden des Peloponnes durch Erdrutsche blockiert. In Athen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, weil Strassen überflutet waren.

                            Auch Fährverbindungen zu Ägäisinseln waren unterbrochen. Nur die Fähren nach Kreta liefen am Freitag aus Piräus aus. Vielerorts fiel in der Nacht zum Freitag der Strom vorübergehend aus. Stürmischer Wind riss Bäume um, die auf Stromleitungen fielen.

                            http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/565221.html

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                              Hallo Judith,vielen Dank für Infos aus erster Hand!

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                                Wintereinbruch macht Griechenland zu schaffen

                                Ein Wintereinbruch mit heftigem Sturm hat in der Nacht zum Mittwoch in weiten Teilen Griechenlands das öffentliche Leben behindert. Im Norden des Landes lag die Temperatur bei sechs Grad unter Null. In einigen Regionen dauerte der Frost schon über 24 Stunden. In Bulgarien haben heftige Schneefälle den Verkehr teilweise erheblich eingeschränkt.  

                                Stürmische Winde haben den nordkoreanischen Frachter "Sea Magic" auf eine Sandbank vor der Insel Thassos in der nördlichen Ägäis getrieben. Fünf Besatzungsmitglieder mussten mit einem Hubschrauber ins Sicherheit gebracht werden, wie das griechische Fernsehen berichtete. Ein anderer Frachter lief nahe der Insel Limnos auf Grund. Schlepper versuchten das Schiff frei zu ziehen.

                                Zahlreiche Straßen in Nordgriechenland waren nur mit Schneeketten befahrbar. Dutzende Lastwagen und andere Autos blieben stundenlang im dichten Schneetreiben und auf vereisten Straßen in der Nähe der mittelgriechischen Stadt Lamia stecken. In weiten Landesteilen blieben die Schulen geschlossen.

                                Der Flughafen der nordwestgriechischen Stadt Ioannina musste wegen schlechter Sicht vorübergehend gesperrt werden. Im Süden des Landes wurden Feuerwehren und Rettungsdienste wegen des Sturms in Alarmbereitschaft versetzt. Alle Fährverbindungen zu den Inseln der Ägäis mussten eingestellt werden. In Athen rückte die Feuerwehr mehr als hundert Mal aus, um voll gelaufene Keller leer zu pumpen.

                                http://www.kleinezeitung.at/

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                                  als Antwort auf: Samaria Schlucht #8670

                                  Teutales wrote: Auch wenn ich ein großer Gegner von geführten Bustouren bin, würde ich empfehlen, dich bei einem Ausflug zur Samaria-Schlucht solch einer anzuschließen, …
                                  Bedenkt, dass es im Sommer ziemlich heiß ist in der Schlucht,

                                  Einfacher ist es auf jeden Fall organisiert … und im Hoch-Sommer kommt so ein angenehm klimatisierter Reisebus am Nachmittag auch nicht schlecht … 8)

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