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      Hallo Katharina,

      ich kenne die Strecke …

      Die Schotterpiste von Kapetaniana runter ans Meer führt allerdings nicht zum Kloster Koudouma, sondern nach Ag. Ioannis. Das ist eine kleine Ansiedlung von privaten Wochenend- und Ferienhäuschen, mit einem kleinen Kiesstrand und kurz vorher links einer ganz netten Badebucht. Die Piste da hinunter ist allerdings teilweise (im "Abstieg" zur Küste) eine Mords-Kurverei, allerdings bei langsamer und vorsichtiger Fahrweise auch mit einem normalen Pkw zu befahren (Stand: Juni 2005).

      Zum Kloster kommt man zwar auch von Kapetaniana aus, dazu muss man aber in östlicher Richtung erst noch "über’n Berg" (im wahrsten Sinne des Wortes), am Kofinas vorbei, aber das ist mit einem normalen Pkw absolut nicht zu schaffen. Da ist 4×4 mit großer Bodenfreiheit und "Kriechgang" angesagt!

      Die Anfahrt zum Moni Koudoumas macht man am bestens aus der Messara von Sternes aus. Das ist beim Anstieg eine breite, gut zu fahrende Lehmpiste. Runter zur Küste dann über Schotter, wie schon oben erwähnt: langsam und vorsichtig auch mit Pkw zu befahren.

      Die Serpentinen sind bei beiden Abfahrten sehr zahlreich, eng und mit mehr oder weniger feinem Schotter belegt. Da darf man nicht ins Rutschen kommen, denn Leitplanken gibt’s dort keine, wohl aber den freien Fall einige hundert Meter abwärts …

      Ausführliche Beschreibungen mit Fotos gibt es hier beim nächsten Update (irgendwann diesen Winter). Ich werde dann für beide Strecken eine neue Seite in die Kreta-Impressionen bringen.

      Zu Fuß würde ich mir keine der beiden Strecken antun. Du musst ja schließlich auch wieder rauf. Und Verkehr (zum Trampen) ist dort nicht viel …

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        als Antwort auf: Bombenanschlag in Athen #8153

        Nach Warnanruf bei Zeitung
        Terroranschlag in Athen

        Eine heftige Bombenexplosion hat am Montag die Innenstadt von Athen erschüttert. Drei Menschen wurden leicht verletzt. Laut Polizei war der Sprengsatz offenbar in einem Behälter auf einem Motorrad versteckt gewesen.

        Die Detonation ereignete sich in der Nähe eines großen Postamtes am Syntagma-Platz, allerdings außerhalb der Öffnungszeit. Mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt, in einigen Häusern zerbrachen Fensterscheiben.

        Wenige Minuten vor der Explosion gingen zwei Warnanrufe bei einer Athener Zeitung ein. Der Anrufer erklärte, der Anschlag gelte dem Wirtschaftsministerium.

        Dieses liegt in der Nähe des Anschlagsortes, wurde aber nicht beschädigt. Die Polizei riegelte den Tatort ab.

        "Die Leute, die diese Anschläge verüben, schaden ihrem Land", sagte Arbeitsminister Panos Panayiotopoulos dem Fernsehsender Alpha. "Griechenland ist ein friedliches Land, der Anschlag schadet diesem Ansehen."

        Im Juni war das Arbeitsministerium Ziel eines Anschlags. Das Gebäude wurde schwer beschädigt, Verletzte gab es nicht. Eine Gruppe namens Revolutionärer Kampf bekannte sich zu der Tat und erklärte, diese richte sich gegen die geplanten Arbeitsmarktreformen der Regierung.

        In Griechenland kommt es immer wieder zu kleineren Anschlägen, für die zumeist linke oder anarchistische Gruppen verantwortlich gemacht werden.

        Quelle: Süddeutsche]www.sueddeutsche.de/,polm2/ausland/artikel/29/65963/]Süddeutsche Zeitung[/url]

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          Griechen hoffen auf Chinesen  

          Das gigantische Hafenprojekt auf Kreta weckt aber nicht nur Begeisterung.   Der Plan begeistert bisher vor allem die griechischen Reeder. Die aufstrebende Handelsmacht China plant auf Kreta den Bau eines riesigen Hafens als Drehscheibe für den Warenexport in den Südosten Europas. „Er wird fast so groß wie Piräus sein”, kündigte der Minister für Handelsschifffahrt, Manolis Kefalogiannis, an.

          Noch liegen keine Details auf dem Tisch. Weder zur Dauer des Baus noch zu den veranschlagten Kosten wollte der Minister Angaben machen. Der Plan sei jedoch „ganz sicher”. Nach offiziellen Angaben hatte im Oktober eine hochrangige chinesische Delegation den Süden Kretas bei Tymbaki besucht, um sich ein Bild von der Region zu machen. Die chinesischen Funktionäre seien „begeistert” gewesen, verlautete aus Kreisen des Handelsschifffahrtsministeriums in Athen.

          Vom Suezkanal – der wichtigsten Verbindung zwischen dem Indischen Ozean und dem Mittelmeer – sind es per Schiff nur zwölf Stunden Fahrzeit nach Südkreta. Auf Kreta können Schiffe Waren für Griechenland oder die Länder auf dem Balkan entladen und danach nach Italien weiterfahren, meinen Verkehrsexperten.Angst, von einer Flut chinesischer Billigprodukte überschwemmt zu werden, scheint es in Athen zumindest auf hoher Regierungsebene und bei den Reedern nicht zu geben. „Wer Handel und Transport betreibt, hat nie verloren. Das sagte der Tycoon Aristoteles Onassis immer, und das sagen wir auch”, heißt es bei Reedern in Piräus. Sie hofften auf lukrative Aufträge für den Warentransport von China nach Kreta und von dort zu den Häfen der Balkanhalbinsel und des Schwarzen Meeres, berichtet die griechische Wirtschaftspresse.

          Ganz anders dagegen die Reaktion vieler Einzelhändler. In Patissia, einem Athener Wohnviertel für Arbeiter und Angestellte, hat die Zahl der Läden mit Billigwaren aus dem Reich der Mitte in den vergangenen Monaten kräftig zugenommen. „Wang-Import-Export” heißt es etwa auf der Fassade eines solchen Geschäfts, das neben Hemden und Hosen auch Weihnachtsbeleuchtung und Kleingeschenke aller Art anbietet.„Unsere Waren sind billig und gut. Fragen sie unsere Kunden”, sagt der Betreiber in gebrochenem Griechisch und zeigt in den gut besuchten Laden. Die benachbarten griechischen Händler reagieren dagegen sauer: „Das kann so nicht weitergehen. Die verkaufen Billigwaren, und wir schauen zu, wie wir ruiniert werden”, meint etwa der Spielzeughändler Nikos Wroussis.

          Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung

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            als Antwort auf: Aegaen Air #9101

            Na das hört sich doch gut an … 🙂

            Von wo bist Du denn geflogen und was haben die Tickets gekostet?

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              China will Riesen-Umschlaghafen auf Kreta bauen

              Athen. DPA/baz. China will in enger Zusammenarbeit mit Griechenland einen grossen Umschlag-Hafen auf Kreta bauen. Dieser soll als Drehscheibe für chinesische Exporte dienen, die für Südosteuropa, die Schwarzmeerstaaten sowie die Länder um die Adria dienen.

              Dies berichtete am Freitag die halbamtliche griechische Nachrichtenagentur ANA. «Der Hafen wird so gross wie Piräus sein,» wurde der griechische Minister für Handelsschifffahrt, Manolis Kefalogiannis, zitiert.Das Projekt soll nach den Worten des Ministers «sehr schnell» in die Tat umgesetzt werden.

              Der neue Grosshafen soll auf der Südseite der Insel nahe der Kleinstadt Tymbaki gebaut werden. Eine hochrangige chinesische Delegation habe bereits den Ort besucht, hiess es weiter. Angaben über die Kosten wurden nicht gemacht.

              Quelle: Baseler Zeitung

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                als Antwort auf: Rassismus auf Kreta #8854

                Habe mal etwas recherchiert, hier die "seriöse" Kurzfassung der Ereignisse:

                Zwei 27-jährige Albaner wurden brutal zusammengeschlagen, als sich mehrere Dutzend junger Leute aus Heraklions Vorort Nea Alikarnassos zu einem "Rache-Feldzug" für einen einige Tage zuvor von einem Albaner verletzten "Kumpel" aufmachten. Die Gruppen waren zu Fuß oder per Motorrad unterwegs, verständigten sich per Handy und gingen sehr brutal vor. Die Polizei hatte an diesem Abend reichlich Einsätze zu fahren und nahm acht meist jugendliche Personen (unter 18 Jahren) fest.

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                  als Antwort auf: Rassismus auf Kreta #8451

                  janoschLE wrote: … Die Zeizung Griechenland Aktuell ist als fragwürdig einzustufen,…

                  Das sehe ich allerdings auch so!

                  Vielleicht mal eine kurze Hintergrund-Info:
                  Im HTML-Quelltext, also dem Programmcode, versucht der Betreiber der Seite mit folgenden "meta-tags" (das sind – einfach gesagt – die Schlüsselworte für Suchmaschinen) Aufmerksamkeit zu erregen:

                  <meta name="description" content="Griechenland, griechenland, griechen, griechische medien, medien, zeitungen, radio, Radio, Zeitung, reisen, urlaub, fkk, fkk reisen, fkk urlaub, ferien, sex, SEX, Neckermann, ">

                  Also "fkk urlaub", "sex" und "Neckermann" … – soviel zum Thema "unabhängige Online-Touristik-Zeitung"!

                  Na ja, wer schon eine eigene Rubrik "Skandale" braucht, um über Tourismus zu berichten …

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                    Strong earthquake rattles Greek island of Crete

                    Athens, Nov. 25 (AP): A strong earthquake with a preliminary magnitude of 5.4 shook the southern Aegean island of Crete today, authorities said. There were no immediate reports of injuries or damage.

                    The Athens Geodynamic Institute said the undersea quake occurred at 11:31 a.m (1501 IST) about 320 kilometers southeast of Athens. Its epicenter was off Paleochora in the south of the island.

                    Quelle: The]www.hindu.com/thehindu/holnus/003200511252024.htm]The Hindu[/url]

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                      Wintereinbruch in Europa

                      Schnee, heftiger Regen und Sturm haben heute in einigen europäischen Ländern erhebliche Verkehrsbehinderungen, zahlreiche Unfälle und Überschwemmungen verursacht. Mindestens drei Menschen starben.

                      In Griechenland gab es wegen Dauerregens Überschwemmungen und Erdrutsche. Nahe Sparta im Süden der Halbinsel Peloponnes trat der Fluss Evrotas über die Ufer. Eine Frau starb in den Fluten.
                      Wie das staatliche Fernsehen am Freitag weiter berichtete, sind zahlreiche Strassen im Süden des Peloponnes durch Erdrutsche blockiert. In Athen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, weil Strassen überflutet waren.

                      Auch Fährverbindungen zu Ägäisinseln waren unterbrochen. Nur die Fähren nach Kreta liefen am Freitag aus Piräus aus. Vielerorts fiel in der Nacht zum Freitag der Strom vorübergehend aus. Stürmischer Wind riss Bäume um, die auf Stromleitungen fielen.

                      http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/565221.html

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                        Hallo Judith,vielen Dank für Infos aus erster Hand!

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                          Wintereinbruch macht Griechenland zu schaffen

                          Ein Wintereinbruch mit heftigem Sturm hat in der Nacht zum Mittwoch in weiten Teilen Griechenlands das öffentliche Leben behindert. Im Norden des Landes lag die Temperatur bei sechs Grad unter Null. In einigen Regionen dauerte der Frost schon über 24 Stunden. In Bulgarien haben heftige Schneefälle den Verkehr teilweise erheblich eingeschränkt.  

                          Stürmische Winde haben den nordkoreanischen Frachter "Sea Magic" auf eine Sandbank vor der Insel Thassos in der nördlichen Ägäis getrieben. Fünf Besatzungsmitglieder mussten mit einem Hubschrauber ins Sicherheit gebracht werden, wie das griechische Fernsehen berichtete. Ein anderer Frachter lief nahe der Insel Limnos auf Grund. Schlepper versuchten das Schiff frei zu ziehen.

                          Zahlreiche Straßen in Nordgriechenland waren nur mit Schneeketten befahrbar. Dutzende Lastwagen und andere Autos blieben stundenlang im dichten Schneetreiben und auf vereisten Straßen in der Nähe der mittelgriechischen Stadt Lamia stecken. In weiten Landesteilen blieben die Schulen geschlossen.

                          Der Flughafen der nordwestgriechischen Stadt Ioannina musste wegen schlechter Sicht vorübergehend gesperrt werden. Im Süden des Landes wurden Feuerwehren und Rettungsdienste wegen des Sturms in Alarmbereitschaft versetzt. Alle Fährverbindungen zu den Inseln der Ägäis mussten eingestellt werden. In Athen rückte die Feuerwehr mehr als hundert Mal aus, um voll gelaufene Keller leer zu pumpen.

                          http://www.kleinezeitung.at/

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                            als Antwort auf: Samaria Schlucht #8670

                            Teutales wrote: Auch wenn ich ein großer Gegner von geführten Bustouren bin, würde ich empfehlen, dich bei einem Ausflug zur Samaria-Schlucht solch einer anzuschließen, …
                            Bedenkt, dass es im Sommer ziemlich heiß ist in der Schlucht,

                            Einfacher ist es auf jeden Fall organisiert … und im Hoch-Sommer kommt so ein angenehm klimatisierter Reisebus am Nachmittag auch nicht schlecht … 8)

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                              als Antwort auf: Tipps #8676

                              Ich hätte noch eine nagelneue, unbenutzte Ausgabe 2005 abzugeben. Falls jemand Interesse hat, bitte per Kontaktformular melden …

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                                als Antwort auf: Rehhagel bleibt Rehhakles #8443

                                Rehhagel lässt sein Herz entscheiden

                                Deutscher Trainer verlängert in Griechenland bis 2008 und nimmt die Europameisterschafts-Qualifikation ins Visier

                                Der alte Fahrensmann Otto Rehhagel bleibt trotz der verpassten WM-Qualifikation zwei weitere Jahre Trainer von Fußball-Europameister Griechenland.

                                Athen/Frankfurt a.M. · Am Montag unterschrieb der 67 Jahre alte Erfolgscoach, der die griechische Fußball-Nationalmannschaft 2004 zum sensationellen EM-Triumph in Portugal geführt hatte, einen neuen Vertrag, der bis zur EM 2008 gelten soll. "Ich konnte keine andere Entscheidung treffen. Es ist mir zum ersten Mal passiert, dass alle – Verband, Fans, Spieler und das Umfeld – wollten, dass ich bleibe. Mein Herz ist immer hier", sagte der gebürtige Essener auf einer Pressekonferenz. Sogar die griechische Presse sei auf seiner Seite gewesen. Das allerdings ist für den kauzigen Coach eine ungewohnte Situation. Bislang hatte er es noch bei allen seinen Stationen von Bremen über München und Kaiserslautern nach Griechenland auf unnachahmliche Weise geschafft, sich mit den meisten der ansässigen Medienvertreter unversöhnlich zu streiten.

                                Unvergessen ist eine Szene aus der Mixed-Zone bei der EM 2004 in Faro, nachdem die griechische Mannschaft soeben überraschend die Vorrunde überstanden hatte, als Rehhagel einen Redakteur der FAZ für dessen Bericherstattung kritisierte. Und zwar nicht etwa für die EM-Berichterstattung, sondern für Kommentare, die ein halbes Jahrzehnt zuvor verfasst worden waren und das kriselnde Verhältnis zwischen Rehhagel und dem damals noch für Kaiserslautern spielenden Michael Ballack beschrieben hatten.

                                Rehhagels Elefantengedächtnis besitzt einen unermesslich großen Speicher. Seine Fähigkeit, Spieler auf den richtigen Positionen einzusetzen, hat dem 1. FC Kaiserslautern 1998 sensationell als Aufsteiger den Titel beschieden. Rechts rissen der kleine Brasilianer Ratinho mit seinen Pässen und der seinerzeit schnellste Spieler im deutschen Fußball, Andreas Buck, ganze Abwehrreihen gemeinsam auf. Rehhagel hatte erkannt, dass die beiden ein perfektes Paar bilden. Der griechischen Nationalmannschaft verpasste er bei der EM ein altmodisches, gleichwohl perfektes taktisches Korsett mit einem astreinen Libero, dem beim AS Rom inzwischen gescheiterten und zum AEK Athen gewechselten Hünen Traianos Dellas, den er liebevoll "meinen Koloss von Rhodos" nannte.

                                Rehhagels Jahressalär soll sich künftig auf 800 000 Euro plus Prämien belaufen. "Wir wollen uns für die EM 2008 qualifizieren und den Titel erfolgreich verteidigen", verkündete er im Blitzlichtgewitter der Fotografen. Erfüllt Rehhagel den Vertrag, wäre er dann der dienstälteste griechische Nationaltrainer in einer Amtszeit. Er hatte sich zuvor mit seiner einflussreichen Ehefrau Beate lange Zeit beraten. "Es ging darum, ob ich grundsätzlich weitermache oder aufhöre. Ich habe mich dann zum Weitermachen entschieden", sagte Rehhagel, der nach der EM 2004, dem Rücktritt von Rudi Völler und der Absage von Ottmar Hitzfeld ein Angebot des Deutschen Fußball-Bundes wegen seines laufenden Vertrags und wohl auch wegen vieler kritischer Kommentare in deutschen Medien abgelehnt hatte.

                                Verbands-Präsident Vasilis Gagatsis hatte trotz des enttäuschenden Confederations Cups und der verpassten WM-Qualifikation in mehreren Gesprächen mit dem deutschen Fußball-Lehrer unterstrichen, dass er großen Wert auf eine Fortsetzung der seit dem 9. August 2001 währenden Zusammenarbeit lege: "Wir werden ihn weiter unterstützen, damit er uns wieder dorthin führt, wohin er uns bislang gebracht hat."

                                Für das Länderspiel am Mittwoch gegen Ungarn, die Mannschaft von Lothar Matthäus, in Piräus hatte Rehhagel nur noch elf EM-Helden nominiert.

                                http://www.fr-aktuell.de/ressorts/sport/sport/?cnt=756922

                                imported_admin
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                                  als Antwort auf: Hotel Vlahakis in Stalis #8137

                                  Hallo Mirchen,

                                  wir waren 1992 mal für 14 Tage dort. Damals war der Chef ein absoluter Halsabschneider, der sich jede Scheibe Käse oder Wurst beim Frühstück extra bezahlen ließ. >:(

                                  Aber das ist ja schon sehr, sehr lange her …

                                  Wie es heute ist, kann ich Dir leider nicht sagen.

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