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als Antwort auf: Übernachtung Kolymbari / Kastelli #6308
Hallo Sternchen,
schau Dir doch mal http://www.hotel-delfini.gr/ an.
Autovermieter findest Du hier in den "Links", einfach mal anmailen …
lg
Herbertals Antwort auf: Appartments Dimitrios Village – Rethymnon #6307Hallo wilson!
"In ruhiger Lage, direkt am langen Sand-Kiesstrand. Nur wenige Meter entfernt von der 2 km langen Uferpromenade mit zahlreichen Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Bis ins Zentrum von Rethymnon ca. 2,5 km … "
Soweit eine der Veranstalter-Beschreibungen, die Du ja wahrscheinlich schon gelesen hast. Ich kenne die Anlage selbst nicht, aber die Gegend ist sozusagen die "Hotelzone" von Rethymnon, die sich vom Stadtkern aus kilometerlang in Richtung Osten zieht. Insofern reiht sich da an der Strandpromenade Lokal an Lokal, außerdem fährt auch so eine "Bimmelbahn" ständig bis nach Rethymnon und zurück.
als Antwort auf: Schnee, Regen und Sturm in Griechenland #6305Hier noch eine aktuelle dpa-Meldung von heute Mittag:
Sturm wütet über Griechenland: Fünf Tote
Athen – Mindestens fünf Menschen sind in Griechenland einem schweren Sturm zum Opfer gefallen. In der Nacht zum Montag kenterte in der Ostägäis ein Frachter. Drei Besatzungsmitglieder des unter nordkoreanischer Flagge fahrenden Schiffes «Lady O» kamen dabei ums Leben.
Drei Seeleute konnten von einem Hubschrauber und einem anderen Frachter aus den Fluten gerettet werden. Weitere fünf wurden noch vermisst. An der umfangreichen Suchaktion vor den Ostägäisinseln Chios und Psara nahmen griechische und türkische Rettungshubschrauber sowie vorbeifahrende Schiffe teil, berichtete der griechische Staatsrundfunk. Der untergegangene Frachter hatte rund 700 Tonnen Eisenerz geladen.
Der Sturm erreichte teilweise Windgeschwindigkeiten der Stärke 11 bis 12. Dabei wurden im ganzen Land Bäume, Stromleitungen und Werbeplakate umgerissen und durch die Gegend geschleudert. Bei Aufräumarbeiten auf der Insel Euböa berührte am Montag ein Arbeiter eine abgerissene Hochspannungsleitung und wurde dabei tödlich verletzt. Ein Zuschauer eines Fußballspiels in der Stadt Xanthi war bereits am Sonntag von einer herumfliegenden Stadiontür getroffen und getötet worden. Mehrere Menschen wurden in Athen durch herabfallende Gegenstände verletzt. Zahlreiche Dörfer auf der Halbinsel Peloponnes waren wegen starken Schneefalls von der Außenwelt abgeschnitten. Zwei Frachter kollidierten wegen der starken Winde im Hafen der Insel Lesbos. Nach Angaben der Küstenwache entstand leichter Sachschaden.
Sämtliche Fährverbindungen zwischen Piräus und den Inseln der Ägäis sind seit Sonntag eingestellt. In den meisten Gebirgsregionen Nord- und Mittelgriechenlands waren nach starkem Schneefall für Fahrten Schneeketten erforderlich. Schnee fiel auch in den Vororten Athens und in den Gebirgsregionen der Mittelmeerinsel Kreta. In weiten Teilen Mittelgriechenlands und auf einigen Kykladeninseln fiel der Strom aus. Mit einer Wetterbesserung rechneten die Meteorologen in der Nacht zum Dienstag.
als Antwort auf: Kretas Osten #6303Hallo fazerfrau …
wie weit in den Osten willst Du denn? Sitia ist z.B. ein Städtchen, in dem der Tourismus noch eine untergeordnete Rolle spielt. Oder Du gehst noch ein Stück weiter nach Palekastro und erlebst den "wahren Osten" 😉 Dann würde ich Dir einen Blick auf http://www.palekastro.de empfehlen!
Wenn Du nicht so weit ans "Ende der Welt" willst, wären vielleicht Ierapetra oder Makrigialos was für Dich …
Herbert
als Antwort auf: Chersonissos oder Bali? #7041Hi!
Auto in der Regel ab 21 Jahre …
Busverbindungen findest Du hier in den Kreta-Impressionen unter "Links" – "Busfahrpläne". Von dort gelangt man auf die Seite von KTEL, wo man Start- und Zielort bzw. -Region angibt und dann die Fahrpläne angezeigt bekommt. Im vorläufigen Sommerfahrplan sind z.B. 8 Verbindungen täglich für die Strecke rauf zur Nordküste nach Rethymnon angegeben.
Sehenswürdigkeiten … sind von dort entweder mit Bus oder auf jeden Fall mit dem Auto zu erreichen. Z.B. Festos, Agia Triada, Gortis, Matala oder in der anderen Richtung Preveli, Kourtaliotiko- und Kotsifou-Schlucht, außerdem einige der schönsten Strände Kretas …
Auch zur Nordküste nach Rethymnon oder selbst nach Heraklion ist nicht zu weit … Schau dich hier auf den Seiten unter "Zentralkreta" mal um.
Herbert
PS: Ag. Galini ist imo ein ganz guter Kompromiss zwischen Bali und Ballermann … 😉
als Antwort auf: Chersonissos oder Bali? #6578Hallo Sabby,
mal sehen, ob ich helfen kann. Also meine (subjektive) Meinung ist
zu 1.) weder Bali noch Chersonisos …
Bali hat eher kleine Bade-Buchten mit entsprechend kleinen Stränden – schau Dir mal das Panoramafoto dazu hier in den Kreta-Impressionen an, dann hast Du einen ersten Eindruck.
Chersonisos selbst hat im Ort eigentlich gar keinen Strand. Westlich gibt’s hinter dem alten Hafen einen relativ schmalen Kiesstrand, der in den Strand des Creta Maris Hotels übergeht. Östlich des Ortes ist dieser "Aqua-Water-Fun-Park" und danach zwar Strand, aber so toll finde ich den nicht.
Strände in Stalis sind zwar schön und feinsandig, aber sehr schmal und in der (Hoch-) Saison "rappelvoll", d.h. exakt ausgerichtete Liegestuhlreihen etc. … erst östlich von Malia, zum alten Palast hin, hat man freien Strand …
zu 2.) das kann man praktisch überall auf Kreta
zu 3.) Chersonisos, Stalis, Malia ist Ballermann pur … typische Pauschaltourismus-Ziele mit allem was man so braucht im Urlaub, wenn man auf so etwas steht … Bars, Discos und Tavernen ohne Ende, aber absolut nichts landestypisches … (mal vom alten Ortskern Malia abgesehen)
Disco-Jubel-Trubel-Wertung: 9 von 10
Bali lässt zumindest erahnen, dass es mal ein Fischerdorf war, dafür quetscht sich alles in die engen Buchten oder an den Hang … und liegt natürlich relativ isoliert: abends mal eben noch ins nächste Städtchen fahren ist nicht …
Disco-Jubel-Trubel-Wertung: 1 von 10
Da habt ihr Euch aber auch echt zwei krasse Extreme ausgesucht …
Als gesunden Kompromiss zwischen den beiden Orten liegt lommel mit Georgiopoulis oder auch Aghia Galini schon nicht schlecht, Matala mit Abstrichen, aber das kommt eben auf die persönlichen Urlaubswünsche an – wir verbingen in der Gegend von Matala schon seit mehreren Jahren mindestens die Hälfte unseres Urlaubs … 😉
Für Kreta-Neulinge ist vielleicht Georgiopoulis der bessere Einstieg … landestypische Örtchen in der Nähe, mit Chania und Rethymnon zwei (für kretische Verhältnisse) "Großstädte" nahebei, mit allen großstädtischen Angeboten und ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den Westen, nach Zentralkreta und an die Südküste.
Vielleicht hilft’s Euch …
Herbert
als Antwort auf: CHEF HAT GEBURTSTAG… :-) #7125Hallo und vielen Dank!
Ist ja echt nett, wie ihr an mich denkt … 🙂
@Christa: so so, bin ich also Dein "CHEF" …
Schönen "Rest-Sonntag" noch …
Herbert
als Antwort auf: WER kennt das Hotel Silvia Maris #6297Hallo Tina,
meinst Du das SILVA MARIS ?
Das gehört zur maris-Gruppe, alles sehr gute Häuser. Wenn Du hier auf der Startseite der Kreta-Impressionen oben auf das Banner "creta maris / maris hotels" klickst, findest Du einiges an Infos auch zum silva maris.
Herbert
als Antwort auf: Hotel in Platanias? #6296Was sucht ihr denn?
Anzahl Sterne, Lage, mit/ohne Verpflg., etc. … ???
als Antwort auf: Welcher Ort? #6773Das Mylos liegt quasi direkt am Strand, davor der große Parkplatz, neben dem auch die "Little Palace Apts." sind. Also vielleicht nicht so die optimale Lage …
Bin schon ein paar Jahre nicht mehr dort gewesen, damals gab’s den Beach Club noch nicht, der zwischen Mylos und Strand sein dürfte.
Einige Infos zum Ort findest Du auch noch unter http://www.platanias-village.gr/
als Antwort auf: Welcher Ort? #6295Hallo Rita,
das ist natürlich schwierig … 😉 aber spontan fällt mir dazu Platanias (westlich von Chania) ein.
Da gibt’s erstens eine ganz ordentliche "Disse", den MYLOS Club => 216.150.0.224/mylos/mylosclub.html , zweitens ist Chania nicht weit (gutes Angebot an Bars, Kneipen, Clubs, natürlich auch Shopping 😀 ) und drittens ist der Strand dort recht sandig (vor allem Richtung Ag. Marina).
Der Ort an sich ist natürlich nicht "schön", höchstens das kleine eigentliche Örtchen oben auf dem Berg. Dafür hat’s dort sehr gute Hotels, die Altstadt von Chania lohnt auf jeden Fall und mit einem Mietwagen ist man schnell im "richtigen Kreta", hat zudem alle Sehenswürdigkeiten bzw. landschaftlichen Schönheiten West-Kretas in Reichweite.
Herbert
als Antwort auf: Motakis Village #6772lupo wrote:
Ich wollte aber lieber einen persönlichen Bericht eines Urlaubers.Tja, da kann ich leider nicht mit dienen, aber mal abwarten …
als Antwort auf: Motakis Village #6294Hallo Jürgen,
Platanias bei Rethymnon?
Bei Google gibt’s einiges dazu:
http://www.google.de/search?hl=de&q=Motakis+Village&btnG=Google-Suche&meta=
als Antwort auf: Kreter sammeln für El Greco-Gemälde #6287Großzügige Spende sichert El Greco
Die kretische Stadt von Iraklion hat es geschafft, durch eine Spende eines der reichsten Männer Griechenlands das Geld für das ersteigerte Gemälde von El Greco zu beschaffen.
Der Reeder Theodoros Angelopoulos, der mit der auf Kreta geborenen Orga-Chefin der Olympischen Spiele von Athen, Gianna Angelopoulos-Daskalaki, verheiratet ist, spendete 700.000 Euro im Rahmen der von der Stadt Iraklion für das Taschenbuch-große Werk von Domenicus Theotokopoulos, genannt "El Greco", ins Leben gerufenen Spendenaktion.
Die Stadt hatte für 789.250 Pfund (1,15 Millionen Euro)den Zuschlag für "Die Taufe Christi" bei der Auktion von Christies in London am 8. Dezember bekommen und wurde aufgefordert, innerhalb zwei Wochen zu zahlen. In einer konzertierten Aktion beschaffte Iraklion, wo El Greco im Jahr 1541 geboren wurde, zuvor etwa 400.000 Euro.
gefunden bei: http://www.ekathimerini.com
als Antwort auf: Alexander der Schwule ? #6913HARMLOSER "ALEXANDER"
Griechen lassen Klage fallen
Erst gucken, dann motzen: Nachdem Oliver Stones Historien-Epos "Alexander" griechischen Anwälten und Kritikern gezeigt wurde, ist von einer Einstweiligen Verfügung gegen die angeblich zu schwule Darstellung des mazedonischen Feldherren keine Rede mehr. Stones Werk sei harmlos, hieß es nach der Vorführung.
Die Gruppe griechischer Anwälte, die zuvor mit einer Einstweiligen Verfügung gegen den Start des Films in Griechenland erwirken wollte, hat lediglich durchgesetzt, dass im Vorspann – zumindest in griechischen Kinos – eingeblendet wird, dass der Film keine historische Dokumentation ist. "Wir haben erreicht, was wir wollten", sagte der Athener Rechtsanwalt Ioannis Varnakos gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.
Die Verleihfirma Spentzos Films hatte Oliver Stones Monumentalepos "Alexander" mit Colin Farrell in der Titelrolle am Donnerstag erstmals einigen Kritikern und den Anwälten gezeigt. Der Film sollte in Griechenland am Freitag in 80 Kinos anlaufen.
Varnakos und 24 seiner Kollegen hatten Anfang der Woche mit einer Einstweiligen Verfügung gedroht, weil in dem Film angedeutet werde, dass der in Griechenland als Held gefeierte Alexander der Große eine sexuelle Beziehung zu seinem Jugendfreund und Mitkämpfer Hephaistion gehabt habe. Dies verfälsche die Geschichte, kritisierten die Juristen. Noch ehe sie den Film überhaupt gesehen hatten, forderten die Anwälte den Verleiher auf, anstößige Szenen herauszuschneiden.
Doch die Aufregung war anscheinend unnötig: "Ich verstehe die Hysterie rund um die angeblichen Sexszenen nicht. Die gibt es gar nicht", sagte der Filmkritiker Panagiotis Timogiannakis im griechischen Staatsfernsehen Net. Gezeigt werde lediglich ein Kuss, den Alexander einem jungen Diener während einer klassischen altgriechischen Orgie auf den Mund schmatzt – nach Meinung des Kritikers "nichts Dolles".
Auch andere Filmkritiker urteilten am Freitag, das Historienepos sei nur mittelmäßig und schlossen sich damit der Meinung ihrer amerikanischen Kollegen an. Er werde viel "geschwafelt", zeitweilig sei der Film sogar langweilig. Immerhin sei "Alexander" aber eine kostenlose "Riesenwerbung" für Griechenland.
Uneinsichtiger zeigte sich die Kirche: "Sie (Oliver Stone und sein Team) versuchen, Alexander zu erniedrigen", kritisierte das Oberhaupt der griechisch-orthodoxen Kirche, Erzbischof Christodoulos, im Fernsehen. Das Kirchenoberhaupt zeigt sich allerdings seit Jahren in dieser Hinsicht intolerant: Nach seinen Worten "haben alle Homosexuelle eine Macke".
Gemäßigter äußerte sich die Athener Archäologie-Professorin Chrysoula Paliadeli: "Was Alexander gemacht hat, ist viel wichtiger als das, was er sexuell war," sagte sie im Fernsehen. Es sei die Aufgabe der Kinokritiker und nicht der Historiker, den Film zu bewerten.
Mit Spannung wird in Athen nun aber vor allem die Reaktion des Publikums erwartet. Die Skandal-Publicity scheint schon Wirkung gezeigt zu haben: Besonders im Norden des Landes gingen laut Medienberichten tausende Karten schon im Vorverkauf weg. In Deutschland läuft "Alexander" erst am 23. Dezember an.
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