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als Antwort auf: Traditionelle kretische Küche abseits vom Tourismus #33577
Am Wochenende fand in Plauen wieder der Europäische Bauernmarkt statt. Seit einigen Jahren kommt auch eine kretische Familie mit griechischen Spezialitäten und ihren selbst erzeugten Produkten.
Natürlich haben wir uns wieder eingedeckt mit Oliven, Wein und Rosinen.
Der Besuch auf dem Markt hat mich animiert, mal wieder Tourlou zu kochen. Und dazu ein Glas Hauswein der Familie Koumadorakis. Sehr lecker…als Antwort auf: Kretischen Bergtee #34722Nachdem ich letztes Jahr die erste Handvoll der Blütenstände geschnitten und getrocknet habe, habe ich im Winter ein paar Tassen Tee draus gekocht und bin begeistert.
DIe Pflanzen haben auch den diesjährigen Winter, der doch kälter und schneereicher war als die letzten, im Kräuterbeet gut überstanden. Im Moment leiden sie nur etwas unter der naßkalten Witterung.
Ich konnte auch etliche Samen ernten (hatte ein paar Blüten stehen und ausreifen lassen).
Evtl. haben sich auch einige selbst ausgesät, mal sehen.
Eine Pflanze hatte ich der Tochter für ihren Balkon in eine dekorative Schale gepflanzt, auch die hat sich gut gemacht.
Wer keinen Garten hat, kann sich also auch den Tee auf dem Balkon oder sogar am Fenster ziehen. Er ist sehr robust.Hallo!
In einem meiner kretischen Kochbücher steht folgendes Rezept für Apaki:
Verwendet wird Lenden-Filet, das in Streifen geschnitten und über den Kamin gehangen wird.
Dann werden verschiedene Gewürze wie Oregano, Salbei, Lorbeer usw.
ins Feuer geworfen, mit der Asche abgedeckt und das Fleisch wird so im Rauch geräuchert.
Wenn es eine rosige Farbe angenommen hat, ist es fertig und mehrere Wochen haltbar.(Ich habe natürlich sinngemäß und nicht wörtlich wiedergegeben).
Viel Spaß beim Räuchern 😉
als Antwort auf: Kretischen Bergtee #34652Oh, danke sehr!
Damit kann ich etwas anfangen. Also wird es jetzt höchste Zeit, mir die Blütenstände zu schneiden und sie zu trocknen.
Eine Tasse Tee werde ich mir aber auch morgen mal aus frischen Stängeln machen. Freue mich so, das es hier geklappt hat mit dem Ansiedeln 😎als Antwort auf: Pfannkuchen #34536Hallo, Thomas!
Dabei wird es sich wohl um Sarikopites oder Kallitsounia gehandelt haben.
Solche gefüllten Backwaren gibt es in vielen verschiedenen Varianten.
Google mal diese beiden Worte, da wirst Du fündig.
Ich mache manchmal welche selber hier zu Hause, hab 2 kretische Kochbücher mit etlichen Rezepten.
Natürlich schmecken sie nur annähernd so gut wie auf Kreta 😉als Antwort auf: Kloster Agia Marina (Nordkreta) #34455Hallo!
Ich hab bei google-maps nachgeschaut. Da ist zwischen Knossos und Kato Archanes, hinter Agia Irini, noch eine Kirche, aber kein Kloster "agia marina" eingezeichnet.
Das liegt aber etwas abseits der Hauptstraße, und es gibt dort viele Nebenstraßen.
Meine Karten von Kreta sind ziemlich alt, die sind heute nicht mehr zu gebrauchen. :-/als Antwort auf: Archäologisches Museum Heraklion Teil I #34589053833322E5D0 wrote:
aber etwas mehr Engagement und Kenntnisse nicht nur des Englischen wären wünschenswert (Wo sind die jungen, begeisterten Archäologiestudenten?).Wer weiß, ob es die noch gibt? Die müssen vielleicht irgendwo arbeiten gehen, falls sie einen Job finden…
Die "lahmen" Museumswächter bekommen womöglich auch nur ein Appel und ein Ei und haben ganz andere Sorgen, als "reichen" Ausländern irgendwas zu erklären.
Ich kann mir vorstellen, das bei den letzten Staatsbediensteten der Elan etwas zu wünschen übrig läßt, wenn man ständig damit rechnen muß, eingespart zu werden.als Antwort auf: Die Grillsaison kommt #33241Hallo!
Ich mache den Kartoffelsalat einfacher. Mit Essig und Olivenöl als Dressing.
Den guten griechischen Joghurt hebe ich mir für Zaziki oder Portulak ("glistrida")-Salat auf.Als Abwechslung beim üblichen Grillen habe ich mal Kaninchenkeulen gegrillt.
Die müssen zwar langsam gegrillt werden, oft wenden dabei,
und auch öfter mal mit Zitronensaft und Olivenöl beträufelt,
etwas Salz auch zwischendurch, aber wenn es kein alter Rammler war, dann werden die Keulen echt lecker und zart.
Dazu dann einen Bauernsalat.als Antwort auf: Adelianos Kampos #33515Für einen Tagesausflug ist Elafonisi natürlich gut geeignet.
Zumal man ja dort auch baden kann zur Abkühlung.als Antwort auf: Adelianos Kampos #33238Hallo, Inga!
Wir waren (bis auf den ersten Urlaub, im April 94) immer im Oktober auf Kreta. Ich könnte mir vorstellen, das im August jeder Ausflug zur Hitze-Qual wird.
Im Oktober war Elafonisi und die ganze Westküste mit Hinterland wirklich einen Ausflug wert, es waren kaum Leute dort unterwegs.
Im August wird es wohl dort wie an einem Hotelstrand vor Menschen wimmeln, könnte ich mir vorstellen.
Uns graust es bei dem Gedanken, aber manchen Leuten gefällt ja sowas…
Von Eurem Hotel bis Elafonisi und zurück ist es aber nicht an einem halben Tag zu machen, außer man will nur hin und her hetzen.
Ich würde empfehlen, einen Ausflug nach Spili zu machen.
Das liegt näher und ist auch schattiger 😉als Antwort auf: Hallo an alle Kreta-Impressionen Freunde! #33818Kein Problem, war ja auch mit Augenzwinkern 😉 geschrieben 🙂
als Antwort auf: Traditionelle kretische Küche abseits vom Tourismus #33478Schade das die clips nur auf griechisch kommentiert werden.
Wir kochen sehr viel griechisch, kretisch und allgemein mediterran, und wenn möglich mit selbst erzeugten Zutaten, soweit es der Garten und die Supermärkte es zulassen.
Ich habe von Kreta 2 tolle Kochbücher mit traditionellen kretischen Gerichten mitgebracht und so holen wir uns etwas Urlaubsstimmung ins Haus.als Antwort auf: Hallo an alle Kreta-Impressionen Freunde! #33735Hallo!
Ich freue mich, das meine Registrierung nach einigen Monaten Wartezeit doch noch geklappt hat. 😉
Auf eine Gute Zeit hier!
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