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als Antwort auf: Virenscanner #10804
Ist wirklich zu empfehlen, wenn’s ein (für Privatanwender) kostenloses Programm sein soll.
als Antwort auf: Fußball, Super League Griechenland #10788Die Spiele der griechischen Super League 2006/2007 am 8. Spieltag:
Olympiakos Piräus – Ergotelis 1:0
AEK Athen – Apollon Kalamaria 1:0
AO Kerkyra – Panionios Athen 0:1
Ionikos Nikea – Atromitos Halkidona 1:4
AE Larisa – PAOK Saloniki 1:2
OFI Heraklion – Aris Saloniki 1:0
AO Aigaleo – AO Xanthi 1:0
Iraklis Saloniki – Panathinaikos Athen 0:1Tabelle:
1. (1.) Olympiakos Piräus
2. (2.) Panathinaikos Athen
3. (3.) AEK Athen
…
8. (7.) Ergotelis
…
10. (11.) OFI Heraklionals Antwort auf: Spyware und Viren #11144helmut wrote: herbert???????? heeeeerbert!!!!!!!!!!!!!!
siga, siga, helmut …
… ist schließlich Wochenende 😉
als Antwort auf: Kostenlos telefonieren #11143Harulla’s Tipp ist echt empfehlenswert, benutzte ich auch immer, um mit Kreta zu telefonieren … [smiley=thumbsup.gif]
z.B. ins griech. Festnetz für 1,2 cent/min , selbst Handies erreicht man für 12 cent/min
/me
[smiley=guckst_du.gif] zumidest eine grobe Lageangabe …
Südlich von Arkalochori an der Straße runter nach Demati gibt es einen Ort, der manchmal als Ini, Inio oder auch als Inia in manchen Karten verzeichnet ist.
als Antwort auf: Wie Göttinnen in Griechenland #10792Platypus wrote: Die griechischen Göttinnen sind vom Olymp runtergestiegen …
[smiley=guckst_du.gif] >> Fotos
als Antwort auf: Kommunalwahlen in Griechenland #12199Griechenland:
Zweite Runde der Regional- und Kommunalwahlen
Konservative Nea Dimokratia verteidigt Rathaus von Thessaloniki – Linker Pasok-Kandidat setzt sich in Patras durchAthen – Bei den Kommunalwahlen in Griechenland hat die konservative Partei Nea Dimokratia (ND) von Regierungschef Kostas Karamanlis Umfragen zufolge in der zweitgrößten griechischen Stadt Thessaloniki das Rathaus verteidigt. Gleiches gelang demnach in Patras der Oppositionspartei Panhellenische Sozialistische Bewegung (Pasok). ND-Bürgermeister Vassilis Papagiorgopoulos erhielt den Umfragen zufolge bei der zweiten Runde der Kommunalwahlen in Thessaloniki zwischen 53 und 56 Prozent der Stimmen. Knapper war der voraussichtliche Vorsprung von Pasok-Kandidat Andreas Fouras in Patras, für den zwischen 50,3 und 53 Prozent der Wähler gestimmt haben sollen.
Die beiden Städte sind die größten unter den 247 Kommunen, in denen am Sonntag eine Stichwahl stattfand. Am vergangenen Sonntag hatten die Konservativen das Bürgermeisteramt in Athen gewonnen, die Sozialisten lösten in der Hafenstadt Piräus den ND-Bürgermeister ab. Ein zweiter Wahlgang war auch in sieben der 54 Präfekturen notwendig. In der ersten Runde gewann die Partei von Ministerpräsident Karamanlis die Mehrheit in 28 Präfekturen. 19 Präfekturen gingen an die PASOK des sozialdemokratischen Oppositionsführers und früheren Außenministers Andreas Papandreou.
Der Urnengang ist eine Art Halbzeit-Test für Karamanlis, der seit zweieinhalb Jahren im Amt ist. Der Regierung werden unter anderem mangelnde Korruptionsbekämpfung und eine verfehlte Bildungspolitik vorgeworfen. Präfekturen und Bürgermeister werden alle vier Jahre neu gewählt.
als Antwort auf: Container-Terminal in Timbaki ? #9776Und noch ein empfehlenswerter Link:
http://www.no-container-port-in-timbaki.net/
Und hier das Szenario, was uns erwarten würde, wenn …
http://www.agia-galini.com/content.php?name=timbakihorror
deshalb: http://www.petitiononline.com/forcrete/petition.html
Ja, ja … und im Moment denk ich ununterbrochen daran, wie und wann ich denn endlich mal all die Urlaubsfotos (und auch die zahlreichen Leser-Fotos, die den Sommer über hier eingetroffen sind) in die Kreta-Impressionen rein kriege … :-/
Aber vorher muss ich noch ein Internetseite fertig bekommen, die mir ganz besonders am Herzen liegt: http://www.kostas-kafenion.com
/me
als Antwort auf: Ausführliche Wanderberichte #12054Willi wrote: @ Herbert:
Habe vom Mai Fotos von einem "Pferderennen" in Loures mit Messara-Pferden. Witzige Sache. Hast Du Interesse an den Bildern?Hallo Willi,
klar hab‘ ich Interesse … 🙂
Und generell zu der "Wander-Rubrik":
Wer würde denn überhaupt und wenn ja, wieviele Berichte, Beschreibungen oder Erlebnisse beisteuern können/wollen?/me
als Antwort auf: Hilfe, ich such ein paar Bilder #11885😀 … siehst Du …, es gibt nämlich viele böse Menschen, die Fotos einfach so kopieren wollen, ohne vorher zu fragen. Und denen wollte ich es ein wenig schwerer machen … 😉
Schreib mir einfach eine PN und sag mir, welche Fotos Du gerne haben möchtest.
/me
als Antwort auf: Hilfe, ich such ein paar Bilder #11434Hallo Chefkoch,
wenn Du mir mal was leckeres kochst und die Bilder nur für dich privat haben möchtest, dann hat der Herbert da nichts gegen …
Möchtest Du sie auf irgendeiner privaten Website oder in einem online-Fotoalbum präsentieren, dann gib‘ bitte die Quelle der Fotos, also http://www.kreta-impressionen.de, mit an.
😉
als Antwort auf: Google Earth #12341Hallo,
die beiden von Dir genannten bei Kastelli (westlich Lassithi) und bei Timbaki sind reine Militär-Flughäfen, wobei letzterer eigentlich so gut wie garnicht mehr benutzt wird und u.a. deshalb ja auch in Rede steht für einen Containerhafen dort.
Anfang der Neunziger Jahr war übrigens auch Chania noch eine ausschließlich militärisch genutzte Anlage. Als wir wegen schlechten Wetters über Heraklion 1992 dorthin umgeleitet wurden, mussten wir durch ein Spalier von MP-tragenden Soldaten zum kleinen Abfertigungsgebäude laufen …
als Antwort auf: Sturmfront macht Kreta zu Notstandsgebiet #13259Verheerender Sturm auf Kreta
Chania – Einen Tag nach dem verheerenden Herbststurm über Kreta haben die Bewohner der griechischen Mittelmeerinsel am Donnerstag mit den Aufräumarbeiten begonnen. An der Westküste der Touristeninsel, die im Sommer von tausenden Touristen besucht wird, sah es chaotisch aus: Im braunen Meerwasser schwammen Holzlatten, Möbel und andere Gegenstände herum. Für fünf Gemeinden der Region Chania war am Mittwoch der Notstand ausgerufen worden.
Mehrere Touristen-Chartermaschinen mussten umgeleitet werden, weil sie nicht auf dem Flughafen von Chania landen konnten. "Hier sieht es wie nach einem Tsunami aus", sagte Hotelbesitzer Manolis Kefalitakis am Morgen einem Fernsehsender der Hafenstadt Chania.Der Herbststurm mit sintflutartigen Regenfällen und stürmischen Winden, die mit 100 Kilometer in der Stunde wüteten, verwüstete seine Pension und spülte Möbel und Tische ins Meer. "Alles was ich diesen Sommer verdient habe, muss ich jetzt für Reparaturen zahlen", sagte Kefalitakis.
Das Unwetter mit heftigen Regenfällen hat in Griechenland und in der Türkei in den vergangenen zwei Tagen große Schäden angerichtet und zu starken Verkehrsbehinderungen geführt. In Griechenland kamen vier Menschen ums Leben. Ein Mensch wird vermisst. Rund 40 Stunden lang verließ keine Fähre Piräus, den Hafen der griechischen Hauptstadt Athen. Mittlerweile hat sich die Lage gebessert. Für das Wochenende und die kommende Woche haben die Meteorologen Temperaturen um die 25 Grad angekündigt. (dpa)
>>]www.ksta.de/html/artikel/1161236373863.shtml]>> Quelle[/url]
Foto aus Kalives:

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