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      Danke für den Hinweis !

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        Und jetzt ist auch das Programm in allen Einzelheiten online:

        [smiley=_guckst_du_hier.gif] http://yakinthia.com/2009d.html

        Die Hirten des Mittelmeerraums bei den "Yakinthia 2009"

        Kreta lädt zum ersten Mal anlässlich der Feier der Yakinthia Kulturveranstaltungen vom 24. Juli bis 2. August 2009 die Hirten des Mittelmeerraums ein.

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          als Antwort auf: Akropolis-Museum #23787

          Ein Museum als Forderung

          Das neue Akropolis-Museum in Athen hat eine klare Botschaft: Großbritannien soll die von Lord Elgin vor zweihundert Jahren nach London verschleppten Teile des Parthenon-Frieses zurückgeben.

          Da wird man nicht von Metallwellen in höhere Sphären entführt, wie im Guggenheim in Bilbao. Es fehlt auch ein spektakulärer Blickfang wie die Pyramide im Louvre – viel geschmäht, ist sie inzwischen ein Markstein der modernen Museumsarchitektur geworden. Man stößt auch nicht ins Erdinnere vor, wie bei Holleins „Vulcania“.

          Dem Akropolis-Museum in Athen, dessen Eröffnung heute, Samstag, als „Weltereignis“ hochstilisiert worden ist, fehlen exzentrische Architektur-Accessoires. In Athen ist nicht der Weg das Ziel, sondern der Blick – der Durchblick auf den unmittelbar angrenzenden weltberühmten antiken Tempelberg mit dem 2500 Jahre alten Parthenon im Zentrum. Der Museumsbau von Bernhard Tschumi ist schlicht, sogar sehr schlicht – und dennoch raffiniert. Denn Tschumi, der mit so unterschiedlichen Projekten wie dem Pariser Parc de la Villette oder dem Haus für die Uhrenmanufaktur Vacheron Constantin in Genf bekannt geworden ist, stellt seinen Entwurf ganz in den Dienst der Sache.

          Tschumi vermeidet ganz bewusst historisierende Elemente. Es sei ausgeschlossen, sich ästhetisch an ein so berühmtes Gebäude anzubiedern, sagt Tschumi mit Blick auf den Parthenon. Der französisch-schweizerische Architekt – er ist eigentlich zweite Wahl, nachdem der erste Entwurf gestoppt wurde, weil sich der damalige Architekt geweigert hatte, die Reste eines während der Bauarbeiten gefundenen antiken Baukomplexes zu integrieren – arbeitet ausschließlich mit Glas, Marmor und Sichtbeton.

          Geschichte unter den Füßen

          Er stellt das Haus mit seinen 14.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf 100 Stelzen und verglast zum Teil auch den Boden, sodass der Besucher vom Eingangsgeschoß (mit Räumen für Wechselausstellungen und Büros) auch die Mauerreste unter seinen Füßen betrachten kann. Der Besucher wird quasi zum Archäologen, er steht mitten in der Geschichte des alten Griechenland – eine engere Verbindung von Objekt und Betrachter ist kaum möglich.

          Und doch geht noch mehr: Der Parthenon, der alles beherrschende Tempel der jungfräulichen Athene (Athina Parthenona) auf der Akropolis, Inbegriff des antiken Griechenland, spiegelt sich in der Glasfassade des Museums wider. Aus einigen Blickwinkeln findet er seine Fortsetzung, beherrscht das moderne Schatzhaus.

          Das haben die Auftraggeber so gewollt – Tschumi hat es perfekt umgesetzt. Im Mittelgeschoß bilden die Säulen eine luftige Halle, in der 330 große und gut 4000 kleinere Exponate von der archaischen Periode bis zur Spätantike präsentiert werden. Darunter sind „Weltstars“ wie die Karyatiden, Frauenstatuen, die den Vorbau des Erechtheion stützten, der Kritios-Knabe und der Kalbträger. Monate dauerte die Übersiedlung vom alten, 1876 eröffneten Museum oben auf dem Akropolisfelsen, das längst zu klein geworden war. Schon vor 30 Jahren begann die Diskussion um einen Neubau.

          Beim Obergeschoß hat Tschumi sehr wohl an der Antike Maß genommen. Der Parthenonsaal sitzt, um 23 Grad gedreht, auf den unteren Etagen, sodass er direkt auf die Aktropolis ausgerichtet ist, und hat exakt die Abmessungen des Parthenon. Die tragenden Elemente des Museumsbaus fungieren dabei als Wände, auf denen die weltberühmten Prozessionsreliefs präsentiert werden, die ursprünglich die Innenwand des Parthenon schmückten. Nur 40 der erhaltenen 96 Marmorplatten, die anders als im Parthenon, als sie hoch oben nur dem Blick der Götter zugänglich waren, nun in Augenhöhe hängen, besitzt das Museum. Der Rest befindet sich im British Museum in London. Diese Trennung ist den Griechen schon lange ein Dorn im Auge. Seit einem Vierteljahrhundert versucht Griechenland die Friese, die der damalige britische Botschafter in Konstantinopel, Lord Elgin, Anfang des 19. Jahrhunderts demontiert, in seine Heimat mitgenommen und dem British Museum verkauft hat, zurückzubekommen.

          Melina Mercouri, Schauspielerlegende („Topkapi“) und Widerstandskämpferin gegen die Diktatur, setzte sich als Kulturministerin vehement für die Rückgabe der „Elgin Marbles“ ein. Sie hat weltweit Unterstützung gefunden. Jetzt hat die griechische Regierung ein schlagkräftiges Argument: das neue Museum. Bisher scheiterte Griechenland mit der Forderung nach der Rückgabe der Friese, weil es hieß, dass in Athen der geeignete Platz für die Tempelbilder fehle. Jetzt strahlen die Friese sogar im „attischen Licht“. Möglich machen das übrigens 348 riesige Fensterscheiben.

          Gipskopien anstelle der in London ausgestellten Originale machen dem Besucher das Begehr nach den restlichen Marmorplatten bewusst. Mit der Solidarität der Besucher spielt auch Dimitris Pantermalis, Präsident der Gesellschaft zur Errichtung des Akropolis-Museums. In Architekt Tschumi hat er jedenfalls einen gewichtigen Mitstreiter. „Wer den Fries im neuen Museum sieht, aufgereiht wie einst im Parthenon, der muss erkennen: Der Fries gehört hierher – und er wird kommen“, sagte Tschumi bei der Vorstellung des Projekts in Berlin.

          ("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.06.2009)

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            als Antwort auf: Akropolis-Museum #23454

            Vorbereitungen zur Eröffnung des neuen Akropolis-Museums beendet

            Athen. Angesichts der Eröffnung des neuen Akropolis-Museums am Samstag traf sich Premierminister Kostas Karamanlis am Montag mit Kultusminister Antonis Samaras und dem Bauleiter Prof. Dimitris Pandermalis. Samaras stellte im Anschluss fest: „Wir haben alle nötigten Vorbereitungen abgeschlossen und den Premierminister informiert. Ich bin mir sicher, dass am Samstag alles gut gehen wird.“ Außerdem betonte er, dass das neue Akropolis-Museum ein einzigartiges Kulturzentrum für die ganze Welt sei. Zu diesem Thema seien bereits die ersten positiven Berichte in den internationalen Medien erschienen.
            Eingeladen für die feierliche Eröffnung am Samstag wurden u.a. die Präsidenten der UNESCO und des Internationalen Olympischen Komitees, Staatspräsidenten, Premierminister und viele weitere Politiker und Persönlichkeiten. Die Eröffnungsveranstaltung wird samstags ab 20 Uhr vom staatlichen Fernsehsender ERT live übertragen. Ab Sonntag steht der neue Bau dann der breiten Öffentlichkeit ständig zur Verfügung; allerdings ist der Besuch an den ersten drei Tagen nur den Besuchern von E-Tickets vorbehalten. Der Eintrittspreis kostet bis Ende des Jahres nur einen Euro. Der Entwurf für das Museum, das nur etwa 300 Meter von der Akropolis entfernt ist, stammt von dem Schweizer Stararchitekten Bernard Tschumi. Es erstreckt sich über eine Fläche von 21.000 qm. Gezeigt werden rund 4.000 Exponate auf rund 14.000 qm Ausstellungsfläche. Man schätzt, dass das Museum jährlich etwa 2 Millionen Besucher begrüßen wird. (Griechenland Zeitung, eh/jk)

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              Play-offs in Griechenland: 6. Spieltag

              Panathinaikos hat sich mit einem 2-0-Sieg bei AEK Athen den zweiten Champions League Platz neben Meister Olympiakos Piräus gesichert.

              (tp) Athen. Und einmal mehr schlichen die Spieler von AEK Athen mit hängenden Köpfen vom Platz des Athener Olympiastadions. Mit einem Sieg gegen Stadtrivalen Panathinakos Athen hätte AEK sich den ersten Platz in den Play-offs noch sichern können.

              Karagounis traf vom Elfer

              Doch wie schon im griechischen Pokalfinale (Niederlage gegen Olympiakos) wurde es nichts mit einem Sieg. Rukavina traf nach exakt einer halben Stunde holte Panas-Mittelfeldspieler Giorgos Karagounis einen Elfmeter heraus, den er auch gleich selbst verwandelte.

              Frühe Entscheidung

              Nur sechs Minuten später traf Ante Rukavina zur Vorentscheidung. AEK ließ in der zweiten Halbzeit das letzte Aufbäumen vermissen und muss sich nach der Niederlage mit dem UEFA-Cup abfinden. Wie auch der Meisterschafts-Zweite PAOK Saloniki, die die Play-offs nach einem 1:0-Sieg gegen Larissa mit Platz drei beendeten. Auch Larissa startet in der UEFA-Cup Qualifikationsrunde.

              Die Abschluss-Tabelle

              Panathinaikos 18
              AEK 12
              PAOK 9
              Larissa 1

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                Nehmt euch am besten am Flughafen ein Taxi bis zum Busbahnhof, von dort fahren moderne Reisebusse (mit grossem Stauraum) …

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                  Hallo,

                  die AIDA legt in etwa dort an, wo auch die grossen Faehren vom Festland liegen (oestlich), also nicht weit bis zum Busbahnhof – sind vielleicht 300 oder 400 m …

                  Gruesse aus dem heissen Sueden …

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                    Play-offs in Griechenland: 4. Spieltag

                    Da waren es nur noch zwei: Panathinaikos und AEK Athen streiten sich in den Play-offs noch um den zu vergebenen zweiten Champions League Platz neben Meister Olympiakos Piräus. Beide Teams siegten am 4. Spieltag.

                    (tp) Athen. Panathinaikos Athen hatte bei Außenseiter und Play-off Schlusslicht Larissa mehr Mühe als ihnen lieb war und siegte in einem sehr mäßigen Spiel mit 1:0. Der Südafrikaner Bryce Moon erlöste die Athener Gäste mit seinem entscheidenden Treffer nach 68 Minuten.

                    PAOK verliert

                    Da war bei AEK Athen und PAOK, die als Meisterschafts-Zweiter mit zwei Punkten in die Play-offs gingen, im Olympiastdion mehr los. PAOK wollte mit einem Sieg noch mal ins Rennen um den Champions League Platz eingreifen. Doch die Gastgeber nutzten ihren Heimvorteil, gewannen mit 3:1

                    Der Algerier Raffic Djebbour traf schon nach neun Minuten für AEK Athen. Vladen Ivic traf nach 35 Minuten zum Ausgleich. Doch die AEK schlug noch vor der Pause zurück und ging durch Ismael Blanco wieder in Führung.

                    Mit 10 Mann

                    Für PAOK kam es vor der Pause noch dicker, als der französische Verteidiger Olivier Solrin mit der gelb-roten Karte vom Platz musste. Nach einer Stunde sorgte dann Ignacio Scocco für die Entscheidung, als sein Schuss aus zehn Metern vom Innenpfosten an den Hinerkopf von PAOK-Keeper Costas Chalkias klatschte und von dort dann ins Tor.

                    Die Tabelle nach dem 4. Spieltag

                    Panathinaikos 11
                    AEK 10
                    PAOK 5
                    Larissa 0

                    >> Quelle

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                      als Antwort auf: juppie!! #24588

                      Na dann sehen wir uns ja mit Sicherheit … sind auch im Valley Village!

                      [smiley=urlaub.gif]

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                        als Antwort auf: Strasse Triopetra Ligres #25788

                        Rudi wrote: die straße ist offen,

                        Gute Nachricht … dann kann ich sie in zwei Wochen ja wieder einmal fahren … [smiley=urlaub.gif]

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                          Wie das griechische Fernsehen unter Berufung auf die Polizei weiter berichtete, war der Mann am vergangenen Montag von drei Unbekannten entführt worden. Er war einer der bekanntesten Unternehmer der Insel und betrieb eine Farben-Fabrik in Heraklion. Zunächst hiess es, der Entführte sei ein Bauunternehmer gewesen.

                          Nach Verhandlungen, bei denen zunächst 300 000 Euro Lösegeld verlangt wurden, hätten sich die Entführer mit der Familie der Geisel auf 155 000 Euro geeinigt, berichtete ein lokaler Radiosender.

                          Obwohl am Dienstagabend die vereinbarte Summe gezahlt wurde, kam es zu diesem «schrecklichen Ende», hiess es seitens der Polizei. Einwohner des Vorortes Potamies sahen am frühen Mittwochmorgen einen Geländewagen, der auf einem Feld lichterloh brannte und riefen die Feuerwehr. Polizisten entdeckten die völlig verkohlte Leiche des Unternehmers und suchen jetzt auf ganz Kreta nach den Tätern.

                          Fünfte Entführung

                          Es ist die fünfte spektakuläre Entführung innerhalb eines Jahres in Griechenland. Im Januar war ein griechischer Reeder entführt und nach der Zahlung von 30 Millionen Euro Lösegeld freigelassen worden. Anfang Dezember war ein Herzchirurg verschleppt worden. Von ihm fehlt jede Spur.

                          Ende Oktober wurde ein Autohändler entführt und wenige Tage nach der Zahlung eines Lösegeldes in unbekannter Höhe wieder freigelassen.

                          Im Juni 2008 hatten vier Männer den Präsidenten der Industriekammer der Hafenstadt Thessaloniki, Giorgos Mylonas, entführt. Seine Familie zahlte Lösegeld in zweistelliger Millionenhöhe. Die griechische Polizei konnte die Kidnapper des Industriellen im September festnehmen.

                          >> Quelle

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                            melone wrote: lohnt sich die samaria schlucht von rethimnon aus
                            wenn ja , wie?

                            Ich meine auch: Ja!

                            Am einfachsten ist es, die Tour über einen der zahllosen lokalen Anbieter zu buchen. Man braucht sich dann um fast nix kümmern, außer vernünftigem Schuhwerk (am besten Wanderstiefel) und genug Wasser/Proviant.

                            Eigentlich ist Rethimnon ein fast idealer Ausgangspunkt, denn es geht über Georgioupolis/Vrisses nach Chania und dann hoch in die Berge. Und auf dem Rückweg kommt man in Vrisses bei Georgioupolis wieder im Norden an und hat nur noch ein kurzes Stück auf der New Road bis "nach Hause".

                            Und abends dann vorsorglich schon mal die Beine mit "Tiger-Balm" einreiben. Stinkt zwar, aber dann ist der Muskelkater am nächsten Tag nur halb so schlimm …  😉

                            Ich bin in den Neunziger Jahren dreimal in der Samaria gewesen: zum Antesten zunächst "easy way" per Boot von Chora Sfakion nach Ag. Roumeli und zwei Stunden rauf und anschließend wieder zurück, im Jahr darauf dann als "Individual-Reisender" per Linienbus morgens um 6 h von Chania hoch und abends mit dem Linienbus wieder zurück (Ankunft Chania ~ 20 Uhr) und später noch einmal als Gast einer örtlichen Reiseführerin gemeinsam mit ihrer Reisegruppe durchgelaufen – war jedesmal schön …

                            In den vergangenen Jahren haben wir uns dann in anderen Schluchten "rumgetrieben" …

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                              schmidi wrote: Autotravel … Zählt diese Firma vielleicht auch zu den schwarzen Schafen?

                              Nein …

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                                Play-offs in Griechenland: 3. Spieltag

                                Das war zu erwarten: Die beiden Hauptstadtklubs Panathinaikos und AEK Athen sind nach drei Spieltagen der griechischen Play-offs die heißesten Kandidaten auf den zweiten noch zu vergebenen Champions League Platz.

                                (tp) Athen. PAOK Saloniki startete als Zweiter der abgeschlossenen Meisterschaft mit zwei Punkten in die Play-offs, verlor aber auch das zweite Heimspiel. Gegen AEK Athen gab es wie vor zwei Wochen eine 0:1-Niederlage. Und das obwohl, die Gastgeber die letzten Spielminuten sogar mit zwei Mann mehr auf de Platz standen.

                                Zwei Platzverweise für AEK Athen

                                Der Argentinier Ismael Blanco köpfte die Gäste aus Athen in der 40. Minute zum Sieg. PAOK baute in der zweiten Halbzeit enormen Druck auf die Gäste auf, alölein das Tor wollte trotz vieler Chancen nicht fallen. Nach 71 Minuten musste Verteidiger Nikos Georgeas nach seiner zweiten gelben Karte frühzeitig zum Duschen. Elf Minuten später folgte ihm Mannschaftskollege Perparim Hetemaj ebenfalls mit der zweiten Gelben.Doch PAOK konnte den numerischen Vorteil nicht nutzen.

                                Panathinaikos ohne Probleme

                                Panathinaikos Athen löste die Pflichtaufgabe gegen Larissa mit einem souveränen und nie gefährdeten 3:1-Heimsieg. Einziges Manko: Pana verpasste es, etwas für das Torverhältnis zu tun. Dimitris Salpingidis köpfte schon nach zehn Minuten zur Gästeführung, die Giorgos Karagounis mit einem Freistoß eine Viertelstunde später auf 2:0 erhöhte.

                                Larissa erzielte kurz nach dem Seitenwechsel durch Tümer Metin (52.) den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer. Ante Rukavina stellte in der 73. Minute den Endstand her.

                                So sieht die Tabelle nach dem 3. Spieltag aus:

                                Panathinaikos 8
                                AEK 7
                                PAOK 5
                                Larissa 0

                                >> Quelle

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                                  Hallo Silvia,

                                  ich habe zwar Namen genannt bekommen, aber ich werde diese hier nicht öffentlich bekannt machen. Schließlich ist es noch ein "schwebendes Verfahren" … und das juristische Eis ist mir zu dünn. Ich kann aber sagen, dass die Autovermieter hier aus den Kreta-Impressionen nicht zu den mir mitgeteilten Firmen gehören.

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