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      als Antwort auf: Bye, Bye Michael #25844

      [smiley=bravo.gif] geht doch … 😉

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        als Antwort auf: Zoniana: Sicher? #25251

        Mischa wrote: @Herbert, kannst Du hier helfen?  

        Du meinst diesen Artikel hier, oder?  >> KLICK © http://www.griechenland.net/

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          charlie wrote: Kommos Camping ist dieses Jahr geschlossen.

          Und wie sieht es mit dem Platz direkt in Matala aus?

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            kretachicken wrote: Starten die Flieger denn dann überhaupt von Düsseldorf???

            Nööö …, dann gibt’s eine "Flugplanänderung" …

            So eine Mail habe ich heute auch bekommen (allerdings für August):

            [tt]Aenderung Ihrer Flugzeiten / Change to Flight Time

            Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

            leider musste die Flugzeit fuer Ihren Flug geaendert werden. …[/tt]

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              als Antwort auf: Bye, Bye Michael #24629

              Diesen Text (den Link also):

              http://www.youtube.com/watch?v=4FZcAzZOyOg

              Wenn du ihn markierst und dann auf den Button klickst, sieht es im Textfeld so aus:

              http://www.youtube.com/watch?v=4FZcAzZOyOg

              und in der Anzeige danach dann so wie bei Sofia

              @Sofia [smiley=bravo.gif] [smiley=kiss.gif]

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                als Antwort auf: Bye, Bye Michael #23812

                Knossos wrote: warum kriege ich das nicht verlinkt????

                Text mit der Maus markieren und dann oben links über dem Eingabefeld auf "Hyperlink einfügen" (Weltkugel) klicken …

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                  Sonni wrote: Eigentlich müsste unser Admin etwas wissen…

                  Nimm mal Kontakt auf mit Martina von der Horsefarm Melanouri in Pitsidia http://www.melanouri.com (kannst in deutsch schreiben …) – ich meine, dass ihr Mann Nikos diesen Sommer die Poolbar auf dem Campingplatz macht.

                  Ansonsten mal Dimitris Fasoulakis vom Valley Village Hotel in Matala (siehe links unter dem Menü) fragen, der wohnt in Pitsidia und weiß das bestimmt …

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                    als Antwort auf: Ab 1. Juli Rauchverbot #25250

                    Rote Karte für die Europameister im Rauchen

                    Auch in Griechenland, Europas Raucher-Land Nummer eins, ist Qualmen jetzt verboten. Bei Verstößen gegen das Rauchverbot gibt es hohe Geldstrafen. Doch es ist fraglich, ob sich die Griechen daran halten werden.

                    Seit dem 1. Juli gilt nun auch in Griechenland ein strenges Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, Bars und Restaurants. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 20.000 Euro. Ob das neue Gesetz tatsächlich zum Tragen kommt ist, ist allerdings gar nicht so sicher. Schon heute werden Rauchverbote in Ämtern und Restaurants ignoriert, auch das neue Gesetz soll mehrere Ausnahmen zulassen. Denn viele Griechen können es einfach nicht lassen: Laut Statistik sind sie Europameister im Rauchen, die griechischen Frauen sind sogar „absolute Weltspitze“.

                    „Nationalprodukt“ Tabak

                    „Griechenland drückt die Zigarette aus“ – so der Slogan der staatlichen Werbekampagne. Pünktlich zur Urlaubszeit soll auch im letzten Raucherparadies Europas das Qualmen verboten werden. Dadurch will die griechische Regierung eine EU-Richtlinie zum Nichtraucher-Schutz konsequent, wenn auch ziemlich verspätet, umsetzen.

                    Panayotis Bechrakis, Professor für Lungenmedizin an der Athener Universität, stellt fest, dass über 40 Prozent seiner Landsleute regelmäßig rauchen und führt dies auf die Tradition der Tabakverarbeitung in Griechenland zurück. „Bei der Tabakproduktion können wir auf eine lange Tradition zurückblicken. Jahrzehntelang waren die Erlöse aus dem Tabakverkauf die einzige Einkommensquelle vieler Familien. Dadurch entstand eine Mentalität der Toleranz gegenüber dem Rauchen. Tabak war unser Nationalprodukt, da konnte man doch nichts einwenden gegen eine Zigarette“, erklärt Bechrakis.

                    Schwierige Umsetzung

                    Professor Bechrakis ist Berater des Gesundheitsministeriums und Mit-Initiator des Rauchverbots. Ob das neue Gesetz auch durchgesetzt wird, ist fraglich. Denn viele Griechen halten sich nicht einmal an die bereits bestehenden Rauchverbote, etwa im öffentlichen Nahverkehr oder in Sporthallen. Auch in Taxis darf seit 2002 nicht geraucht werden, dennoch greifen fast alle Taxifahrer regelmäßig zur Zigarette.

                    Kann man eigentlich passionierte Raucher per Gesetz dazu zwingen, mit dem Rauchen aufzuhören? Panayotis Bechrakis meint: „Natürlich ist das nicht so einfach. Aber das haben wir auch gar nicht vor, das heißt, es geht uns erst einmal nicht darum, dass man ganz aufhört zu rauchen. In erster Linie wollen wir das Passivrauchen per Gesetz verbieten. Es kann doch nicht angehen, dass man am Arbeitsplatz durch rauchende Kollegen oder Gäste belästigt wird.“

                    Vorwurf der Doppelzüngigkeit

                    Griechische Tabakfreunde sind allerdings nicht leicht umzustimmen. Mit Stolz verweisen sie darauf, dass sogar die Königin von Dänemark griechische Zigaretten ohne Filter raucht. Auch die Werbewirtschaft steht einem Rauchverbot skeptisch gegenüber, denn sie befürchtet Verluste in Millionenhöhe. Manolis Papapolyzos, Vorsitzender des Zentralverbands der griechischen Werbewirtschaft, wirft der Regierung Doppelzüngigkeit vor: „Zigaretten machen süchtig, sie schaden unserer Gesundheit und sind dennoch legal. Aber die Werbung für Zigaretten soll jetzt auf einmal verboten werden. Das ist doch genauso, als würde man Journalisten untersagen, über ein bestimmtes Thema zu schreiben. Wenn der Staat wirklich meint, dass der Tabak eine Droge ist, dann soll er ihn auch gleich verbieten.“

                    Zahlreiche Ausnahmen

                    Die Regierung will es allen recht machen, deswegen ist das neue Gesetz ziemlich unübersichtlich: Werbeaktionen für Tabakprodukte werden stark eingeschränkt, aber doch nicht ganz verboten. In Bars und Restaurants darf eigentlich nicht geraucht werden, aber jeder Wirt darf seinen Betrieb zum „Raucherlokal“ erklären, wenn sein Gastraum weniger als 70 Quadratmeter misst. Discos und Nachtclubs dürfen in Raucher- und Nichtraucherraum getrennt werden, wobei es noch unklar ist, wie diese „Trennung“ erfolgt und welche Strafe bei einem Rechtsverstoß fällig wird. Selbst Professor Bechrakis ist nicht ganz zufrieden mit dem Gesetzesentwurf: „Vor dem Rechtsausschuss des griechischen Parlaments sprach ich mich offen gegen jegliche Ausnahmen beim Rauchverbot in der Gastronomie aus, aber niemand wollte meine Ansicht teilen. Alle meinten, bei einem kompletten Rauchverbot würden wir plötzlich von einem Extrem ins andere fallen. In diesem Fall würde das neue Gesetz wohl auf ungewöhnlich starken Widerstand stoßen“.

                    Mittlerweile sehen viele Tabakfreunde dem Rauchverbot eher gelassen entgegen. Denn, so das Kalkül, in Griechenland hat man oft genug strenge Gesetze verabschiedet, deren Einhaltung überhaupt nicht kontrolliert wird: Baurechtliche Bestimmungen werden genauso gerne ignoriert, wie etwa Regelungen zum Lärm- oder Umweltschutz. Warum sollte es diesmal anders kommen, wenn ein Rauchverbot in Kraft tritt?

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                      als Antwort auf: Erdbeben auf Kreta #23818

                      Griechenland: Erbeben der Stärke 6,7 erschüttert Kreta
                      1. Juli 2009
                      Am Mittwochvormittag gab es ein Erdeben in Griechenland. Das Beben hatte einen Wert von 6,7 auf der Richter-Skala.

                      In Griechenland ereignete sich am Vormittag ein Erdbeben mittlerer Stärke. Geologen registrierten einen Wert von 6,7 auf der Richter-Skala. Gegen 12.30 Uhr Ortszeit (11.30 deutscher Zeit) ereignete sich das Erdbeben in der Nähe der Stadt Heraklion auf Kreta.

                      Bisher liegen keine Berichte über Schäden oder Opfer vor. Erdbeben in dieser Stärke können Schäden im Umkreis von bis zu 70 Kilometern anrichten.

                      Iraklio veraltet auch Iraklion oder Heraklion, türkisch: Kandiye, im Mittelalter Candia, Chandakas, später Megalokastro) ist die größte Stadt der südgriechischen Insel Kreta und der Sitz der Verwaltungsregion Kreta.

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                        als Antwort auf: Zoniana: Sicher? #23484

                        wakefossil wrote: Wenn man nicht wie ein Polizist aussieht, der eine Razzia machen will, hat man eh nichts zu befürchten, oder?

                        genau …

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                          als Antwort auf: Wie heißt dieses Haus? #25054

                          P…… [smiley=sag_nix.gif]

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                            als Antwort auf: Akropolis-Museum #24364

                            Neues Akropolis Museum offiziell eröffnet

                            Athen. „Hier wohnt die Athenische Göttin. Nichts Böses kann eintreten." Mit diesem altgriechischen Spruch eröffnete Museumsdirektor Prof. Dimitris Pantermalis am Samstag feierlich das Neue Akropolis Museum in Athen. Anwesend waren die politische Elite Griechenlands ebenso wie zahlreiche internationale Würdenträger. Unter den Ehrengästen befanden sich z.B. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und UNESCO-Generaldirektor Koïchiro Matsuura. Die Eröffnung des 130-Millionen-Bauwerks erweckt in Griechenland Hoffnungen, dass das Parthenon-Fries, das sich zum Großteil im British Museum befindet, wieder an seinen Ursprungsort zurückkehrt. Anstelle der fehlenden Teile des Frieses erwarten den Besucher derzeit Gipsrepliken.
                            Auf das um 1800 vom britischen Lord Elgin entwendete Fries nahm auch Staatspräsident Karolos Papoulias in seiner Rede Bezug: „Es ist an der Zeit, die Wunden des Monuments mit der Rückkehr des Frieses in seine natürliche Umgebung zu heilen", sagte er. Premierminister Kostas Karamanlis betonte die Einzigartigkeit und historische Bedeutung des Parthenons als Wiege von „Demokratie und Kunst".
                            Der Bau des vom Schweizer Architekten Bernard Tschumi, weitgehend aus Glas und Stahl konzipierten Museums dauerte elf Jahre. Die Exponate werden auf drei Etagen und einer Ausstellungsfläche von 14.000 Quadratmetern präsentiert. (Griechenland Zeitung / ts; Foto: Eurokinissi)

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                              Extremisten bekennen sich zu Polizistenmord in Griechenland

                              Athen (AFP) — Zu dem Mord an einem Polizisten einer Anti-Terroreinheit in Griechenland hat sich die relativ neue Extremistengruppe "Sekte der Revolutionäre" bekannt. Nach Polizeiangaben meldete sich ein Unbekannter im Namen der Gruppe bei einer Athener Tageszeitung. Über das Blatt "Ta Nea" hatte die Organisation bereits zwei Mal zuvor ihre Selbstbezichtigungen bekannt gemacht.

                              Der Polizist war vergangenen Mittwoch in Athen durch Schüsse getötet worden. Nach Untersuchung der verwendeten Munition hatte die Polizei bereits die "Sekte der Revolutionäre" in den Kreis der Verdächtigen aufgenommen.

                              Die Organisation war erstmals Anfang Februar öffentlich in Erscheinung getreten. Damals bekannte sie sich zu einem Anschlag auf eine Polizeiwache, bei der aber niemand verletzt worden war. Ende Februar verübte sie nach eigenen Angaben auch einen Angriff auf das Gebäude eines Fernsehsenders. Die Gruppe trat in Erscheinung, nachdem im Dezember ein 15-Jähriger durch eine Polizeikugel gestorben war. Danach hatte es in Griechenland tagelang gewaltsame Proteste gegeben.

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                                [smiley=_guckst_du_hier.gif]

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                                  Albiette wrote: Aparthotel Areti in Aptera

                                  Hier schon geschaut?

                                  http://hotels.activehotels.de/1/1/1436240-areti-aparthotel-kastelli-kissamou.html#description

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