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      Play-offs in Griechenland: 2. Spieltag

      Spannung pur herrscht auch in den griechischen Play-offs. Am Mittwoch kam es zum Stadtderby zwischen Panathinaikos und AEK Athen während PAOK Saloniki in Larissa ran musste.

      (tp) Athen. PAOK Saloniki stürmte mit einem 2:0-Auswärtssieg in Larissa wieder auf den 1. Platz in den Play-offs. Ibrahima Bakayoko, der frühere Star von Olympique Marseille, schoss die Gäste schon nach acht Minuten in Führung. Der Portugiese Sergio Conceicao traf zehn Minuten vor Spielende zur Entscheidung.

      Remis im Stadt-Derby

      Spannender ging es da im Derby zwischen Panathinaikos und AEK Athen zu. Der Argentinier Scocco schoss die Gäste in einem heißen Derby in der 12. Minute in Front. Gabriel glich noch vor der Pause (43.) aus.

      Nach den insgesamt sechs Spieltagen qualifiziert sich der Erste neben Meister Olympiakos für die Champions League und die Platzierten für die Europa League.

      So sieht die Tabelle nach dem 2. Spieltag aus:

      PAOK 5
      Panathinaikos 5
      AEK 4
      Larissa 0

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        test … [smiley=hmmm.gif]

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          Aufgrund der immer wiederkehrenden Anfragen habe ich hier alle Beiträge zu diesem Thema zusammengefasst!

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            als Antwort auf: Test KMZ #23362

            [split] [link=https://deal-it.eu/cgi-bin/yabb221/YaBB.pl?num=1241633698][splithere][/link][splithere_end]

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              als Antwort auf: Wer war hier schon? #25018

              Ein paar Fotos gibt’s doch unter "Westkreta" …

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                als Antwort auf: Wer war hier schon? #23401

                Schönes Plätzchen … ein Stückchen weiter unten war ich mal schwimmen …

                aber: [smiley=sag_nix.gif] [smiley=wink.gif]

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                  Play-offs in Griechenland: 1. Spieltag

                  Panathinaikos Athen war der große Sieger zum Auftakt der Play-offs um die internationalen Startplätze in Griechenland. Pana siegte beim Spitzenreiter PAOK durch einen späten Treffer mit 1:0. In der zweiten Partie siegte AEK Athen gegen Larissa mit 3:2.

                  (tp) Athen. Während die Spieler von Olympikos Piräus bereits als griechischer Meister in die Ferien gehen, spielen die Zweit- bis Fünftplatzierten in den Play-offs mit Hin- und Rückspiel die internationalen Startplätze aus.

                  Später Siegtreffer durch Kapitän

                  PAOK Saloniki startete als Zweiter in der Meisterrunde mit zwei Punkten, Panathinaikos als Dritter mit einem und der Vierte AEK sowie der Fünfte Larissa mit null Punkten in die Qualifikationsrunde. Und Panathinaikos musste gleich bei PAOK Saloniki ran und siegte nach einem tollen Sololauf von Giorgos Karagounis mit 1:0. Der Kapitän umkurvte in der 87. Minute erste die halbe Abwehr der Gastgeber und sorgte dann mit einem klasse Heber für den umjubelten Siegtreffer.

                  Elfer entscheidet Spiel

                  Stadtrivale AEK Athen tat sich gegen Larissa enorm schwer und gerite sogar zweimal in Rückstand, bevor der argentinische Stürmer Ismael Blanco in der 79 Minute mit einem verwandelten Handelfmeter für die Entscheidung sorgte.

                  Nach den insgesamt sechs Spieltagen qualifiziert sich der Erste neben Meister Olympiakos für die Champions League und die Platzierten für die Europa League.

                  >> Quelle

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                    Südküste …, zentral … ?

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                      Wie ist es so als Held, Herr Charisteas?

                      Griechenland liegt ihm immer noch zu Füßen: Seit seinem Siegtor im EM-Finale 2004 ist der griechische Nationalspieler Angelos Charisteas ein Volks-Held – auch wenn der Stürmer von Bayer Leverkusen nicht mehr ganz an den Erfolg anknüpfen konnte. Wie fühlt man sich damit?
                      Angelos Charisteas weiß, wie es ist, wenn man als Held gefeiert wird.

                      Herr Charisteas, in Griechenland sind Sie ein Held, seit Sie für Ihr Heimatland am 4. Juli 2004 das Siegtor im Europameisterschafts-Finale gegen Portugal geschossen haben. Was bedeutet das für Sie?

                      ANGELOS CHARISTEAS Held ist ein großes Wort. In Griechenland hatten wir immer Helden, von der Antike bis jetzt. Politiker, Philosophen, Figuren aus der Mythologie. Ich habe mich früher gefragt, ob es im Fußball wirklich Helden gibt, denn Fußball ist ein Sport, wir sind Athleten. Aber als wir nach der Europameisterschaft 2004 nach Athen zurückgeflogen sind, da haben wir eine so besondere Atmosphäre erlebt. Mehr als drei Millionen Menschen waren auf den Straßen. 150 000 Leute haben auf uns im Stadion in der heißen Sonne gewartet. Ich glaube, wir waren Helden in diesem Moment. Und ich war einer von ihnen. Ich werde das nie vergessen.

                      Wie behandeln die Griechen einen Fußballhelden?

                      CHARISTEAS Ich bin in meiner ganzen Karriere in Griechenland immer mit viel Respekt behandelt worden. Wenn ich nach Griechenland komme, bekomme ich viel Liebe von den Menschen. Nur 2004 war es manchmal schwierig, ich konnte da kaum auf die Straße gehen. Gott sei Dank ist es inzwischen besser. Das Wichtigste ist für mich aber der Respekt, mit dem mir die Menschen begegnen. Es bedeutet auch, dass ich ein wichtiger Mann bin. Was ich sage, wird beachtet. Ich muss also aufpassen, dass ich nichts Falsches sage.

                      Bei der EM 2008 hat die griechische Mannschaft dann aber enttäuscht…

                      CHARISTEAS . . . wir waren die schlechteste Mannschaft im Wettbewerb. Wir haben viel Kritik bekommen. Das war normal, wir selbst waren ja auch sehr enttäuscht, wir haben nur ein Tor gemacht. Trotzdem wird niemand in Griechenland 2004, diesen großen Moment, vergessen. Ich glaube, es war der wichtigste Moment für den griechischen Sport.

                      2004 war überhaupt Ihr großes Jahr: Sie waren in Deutschland Meister und Pokalsieger mit Werder Bremen, dann der EM-Titel für die griechische Mannschaft. Jetzt sind Sie Reservist in Leverkusen, ausgeliehen aus Nürnberg. Was haben Sie sich vorgenommen?

                      CHARISTEAS Es nicht einfach für mich, weil ich nicht so viel spiele. Ein Stürmer muss spielen, um Tore zu machen. Ich hoffe natürlich, dass ich mit Leverkusen Ende Mai den DFB-Pokal gewinne. Gegen Bremen, meinen früheren Klub. Das ist eine Extra-Motivation für mich. Den Pokal zu gewinnen, wäre sehr wichtig, nicht nur für mich, sondern für die ganze Mannschaft. Titel sind wichtig. Denn daran erinnert man sich später.

                      Träumen Sie davon, in Leverkusen zum Pokalhelden zu werden?

                      CHARISTEAS Ich hoffe natürlich, dass ich das wichtigste Tor im Finale mache. Das wäre schön. Jeder will das. Und wenn einer sagt, er will das nicht, dann lügt er.

                      Sie sagten, Griechenland hat viele Helden. Haben Sie einen persönlichen Lieblingshelden ?

                      CHARISTEAS Hm, vielleicht Achilles, der Kämpfer… Nein, eigentlich eher Odysseus. Der ist ein Mensch und sehr schlau. Im Fußball kommt es auf Kampf an, aber vor allem auch auf Cleverness. Man muss schnell reagieren. Deshalb gefällt mir Odysseus.

                      Sie sind nicht nur Fußballer, sondern auch Musiker. Haben Sie auch mal davon geträumt, ein Bouzouki-Held zu werden?

                      CHARISTEAS Eigentlich nicht. Ich spiele schon seit 18 Jahren Bouzouki. Mein erster Job war Musiker, mein erstes Geld habe ich als Musiker und nicht als Fußballer verdient. Ich schreibe Musik für mich, zur Freude. Das ist für mich ein sehr wichtiges Hobby. Es macht immer Spaß.

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                        [split] [link=https://deal-it.eu/cgi-bin/yabb221/YaBB.pl?num=1241783093][splithere][/link][splithere_end]

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                          als Antwort auf: Palmen zum Zweiten #24039

                          Da werd‘ ich in 3 Wochen sein …  🙂  🙂

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                            Öffentliches Rauchverbot mit Ausnahmeregelungen

                            Athen. Ab 1. Juli gilt in Griechenland ein Rauchverbot für geschlossene öffentliche Gebäude, Gastwirtschaften und Versammlungsstätten. Verstöße gegen das Gesetz werden mit Bußgeldern von 500 bis 2.000 Euro belegt. Das Nichtraucherschutzgesetz wird aber zu Gunsten des wirtschaftlichen Überlebens von Bistros, Bars und kleineren Cafes eingeschränkt. Lokale mit einer Fläche von bis zu 70 Quadratmetern sind, so besagt eine ergänzende Regelung des Gesundheitsministeriums, vom Rauchverbot ausgenommen. Die Besitzer großer Nachtlokale (Bouzoukia usw.) fürchten indes um ihre Existenz. Bereits jetzt seien sie von der Wirtschaftskrise am meisten betroffen, so der Tenor aus dieser Branche. Zu sehr würden die Griechen nächtliches Feiern mit Nikotin- und Alkoholkonsum verbinden. Vertreter von Nichtrauchern sehen in den Zusatzregeln des Ministeriums hingegen ein Schlupfloch für Nikotinsünder, das die gesamte Wirkung des Gesetzes aufhebe. (Griechenland Zeitung / wa)

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                              In Griechenland bleiben die Gäste aus
                              Tourismusbranche leidet unter der Rezession

                              Athen – Lakis Lyberopoulos sitzt in einem Kaffeehaus am Hafen der Insel Ägina und spielt Tavli. Der junge Mann ist Kellner. Vergangenes Jahr um diese Zeit servierte er den Gästen eines kleinen Hotels im griechischen Badeort Agia Marina das Frühstück. Aber jetzt ist Lakis arbeitslos – „vorübergehend“, wie er hofft. Über Ostern, das in Griechenland eine Woche später als in Deutschland gefeiert wurde, war das Hotel zwar geöffnet. „Aber von den 22 Zimmern waren nur vier belegt“, sagt Lakis. Jetzt hat der Besitzer erst mal wieder dicht gemacht. „Vielleicht machen wir Mitte Mai wieder auf“, hofft der 24-jährige Kellner.

                              Weil in Griechenland die Touristen ausbleiben, sind nach einer Schätzung der staatlichen Arbeitsverwaltung OAED bereits rund 50 000 Beschäftigte ohne Arbeit. Der Fremdenverkehr ist eine der wichtigsten Säulen der griechischen Wirtschaft. Er trug vergangenes Jahr 18 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Etwa 340 000 Griechen leben unmittelbar vom Tourismus, indirekt hängen sogar 800 000 Jobs an der Branche. Bereits in den ersten beiden Monaten dieses Jahres gingen die Einnahmen aus dem Fremdenverkehr um 20 Prozent zurück. Die Reservierungen für den Sommer liegen um ein Fünftel unter den Vorjahreszahlen.

                              Und auch das Osterfest brachte nicht die erhoffte Wende: „Es waren die schlimmsten Ostertage seit Jahrzehnten“, klagt Takis Abatzis, der Präsident des griechischen Hotelierverbandes. Auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki waren von 210 Hotels über Ostern nur 20 Häuser geöffnet – und teils zu weniger als 50 Prozent belegt. Auch auf der Insel Kreta im Süden ist die Lage dramatisch. Dort waren zu Ostern nur halb so viele Hotels geöffnet wie im vergangenen Jahr, und die Auslastung ging von 80 auf 60 Prozent zurück. Viele Hoteliers, die ihre Betriebe traditionell zum 1. Mai öffnen, wollen jetzt erst Anfang Juni aufmachen. Die Athener Industrie- und Handelskammer befürchtet, dass in der Tourismusbranche rund 100 000 Jobs auf der Kippe stehen.

                              Die Flaute im Fremdenverkehr hat mehrere Gründe. Neben der globalen Rezession spürt die griechische Tourismusbranche jetzt auch die Folgen der schweren Unruhen, die im Dezember viele griechische Städte erschütterten. Die dramatischen Fernsehbilder brennender Barrikaden, verwüsteter Geschäfte und abgefackelter Autos dürften viele Urlauber verschreckt haben. Hinzu kommen Wechselkursprobleme: Für die Briten, die mit rund drei Millionen Gästen im vergangenen Jahr die größte Gruppe der Griechenlandbesucher stellten, hat sich der Urlaub im Euro-Raum wegen des schwachen Pfundes erheblich verteuert. In der Branche rechnet man damit, dass die Zahl der Urlauber aus Großbritannien 2009 um ein Drittel einbrechen könnte. Die Buchungen in Deutschland, dem zweitwichtigsten Markt der Griechen, liegen bisher um 15 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Nikos Angelopoulos, Präsident des Verbandes der griechischen Touristikunternehmen, rechnet unter dem Strich mit drei Millionen weniger Touristen und Umsatzeinbußen von fünf Milliarden Euro.

                              Doch nicht nur die globale Krise macht der Branche zu schaffen. Einige Probleme sind auch hausgemacht. „Wir merken jetzt, dass wir gegen Rückschläge nicht gefeit sind und dringend handeln müssen“, sagte Tourismusminister Kostas Markopoulos kürzlich. Griechenland könne es sich nicht erlauben, den Massentourismus zu ignorieren. „Wir müssen bessere Qualität zu niedrigeren Preisen anbieten“, fordert der Minister.

                              Unter dem Druck der Krise haben die meisten Hoteliers ihre Preise bereits gesenkt. Selbst auf der Schickeria-Insel Mykonos sind viele Hotelzimmer in diesem Jahr 15 bis 20 Prozent billiger als im vergangenen Sommer. Auch die Regierung versucht zu helfen: Das Finanzministerium gewährt den Hotels Steuererleichterungen, die Arbeitsverwaltung subventioniert Löhne fürs Hotelpersonal, der Verkehrsminister hat die Landegebühren auf vielen Flughäfen gesenkt, wodurch sich die Tickets um zwölf Euro verbilligen sollen, und der griechische Tourismusminister Markopoulos hat seinen Werbeetat um 50 Prozent aufgestockt.

                              Alle Hoffnungen der Branche ruhen jetzt auf den Last-Minute-Reisenden. „Wer jetzt bucht, kann unglaublich günstige Angebote ergattern“, sagt Giorgos Drakopoulos vom Verband der Touristikunternehmen.

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                                als Antwort auf: Frage an Alle #24566

                                Aber die Jungs in ihren "Blaumännern" mit den Jeeps sind auch in den letzten Jahren schon vermehrt auf der Insel herumgefahren. Das ging eigentlich zur Olympiade 2004 los …, oder? [smiley=hmmm.gif]

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                                  als Antwort auf: Frage an Alle #23386

                                  Im Moment läuft doch der Prozess gegen die Leute aus Zoniana (siehe "News"), vielleicht hängt es damit zusammen?

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