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      als Antwort auf: Tierschutz auf Kreta #15054

      Karin wrote: Existiert für euch Tierschutz nicht auf Kreta? …

      Doch …, [smiley=guckst_du_hier.gif]

      Kreta-Impressionen > Kreta-Links > Kreta allgemein:

      Arche Noah Kreta (Tierschutzprojekt "Arche Noah" Kreta)
      Kivotos tou noe (Tierschutzverein "Kivotos tou Noe", Chania)

      Und dazu wäre es gut, wenn man auf jeder Kretaseite entsprechnede Link’s finden würde, …

      Find‘ ich auch!

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        Hallo,

        mit "hotspots" hat Gisela sicherlich nicht die "heißesten" Locations auf Kreta gemeint, sondern die Möglichkeit des entsprechenden Internetzugangs. 😉

        Den gibt es in Pitisidia in dieser Form nicht, lediglich normale Internet-Zugänge wie z.B. im Leonidas an der Platia oder in der Traumfabrik. Ich würde allerdings Internet-technisch den Abstecher nach Matala empfehlen, denn dort gibt es jetzt DSL-Zugänge 🙂 , wie z.B. im Zafiria oder für die Gäste des Valley Village Hotels (war echt angenehm …).

        Mückentechnisch sind wir in den 14 Tagen bis auf eine einzige (!) am letzten Abend im Zimmer total verschont geblieben …

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          Zur Info:

          Ich habe heute der besseren Übersichtlichkeit halber alle Beiträge zu den Bränden der vergangenen Wochen in diesem Thread zusammengefasst!

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            Haui wrote: Ich hoffe das die Familie Katsaragakis trotz der Nähe zum Tourizentrum auch wieder gute Tage im Bezug auf Vermietungen ihrer Wohnungen erlebt. Eine tolle Familie.

            Sie haben gute Tage … und eine neue Homepage:

            http://www.skinos-plakias.com

            Wer mag, kann ja mal vorbeischauen und gerne auch etwas ins Gästebuch schreiben.

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              als Antwort auf: leider wieder da #14383

              Schöne Bilder …, viele Ecken wiedererkannt! 🙂

              Zweimal hast du allerdings den Strand von Ag. Galini (im Anschluss an die Matala-Bilder) per Untertitel nach Matala verlegt … 😉

              Und das ???-Kloster (nach den Fotos von der Lassithi-Ebene) heißt Selinari.

              *nur noch 14 Stunden bis zum Start 😀

              imported_admin
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                als Antwort auf: Es ist vollbracht #14730

                Na dann bin ja mal gespannt auf morgen … 🙂 🙂

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                  Antikes Olympia vorerst gerettet

                  Fast 60 Tote, völlig überforderte Feuerwehren und Dutzende Brände außer Kontrolle: Griechenland kämpft verzweifelt gegen ein beispielloses Inferno. In letzter Minute gelang es einem Großaufgebot der Feuerwehr, ein Übergreifen der Flammen auf das historische Olympia zu verhindern.

                  "Das Feuer kam bis auf den Hügel über dem antiken Olympia, wurde aber gestoppt, bevor es die archäologischen Stätten erreichen konnte", sagte ein Feuerwehrsprecher am Sonntag. 45 Feuerwehrleute, 15 Löschfahrzeuge, sechs Flugzeuge und zwei Hubschrauber seien an dem Einsatz beteiligt gewesen.

                  Nach Angaben der Feuerwehr mussten die Bewohner der umliegenden Dörfer in Sicherheit gebracht werden. Mehrere von ihnen beklagten, alle Rettungsversuche richteten sich auf die antike Stätte, während ihre Häuser zerstört würden. "Wir haben kein Wasser", sagte der Bewohner eines nahe gelegenen Dorfes über Telefon. "Wir versuchen, die Flammen mit unseren eigenen Händen zu löschen, wir haben keine Hilfe. Unser Dorf wird von der Landkarte verschwinden."

                  Am schlimmsten wüteten die Brände auf der Halbinsel Peloponnes, auf der auch Olympia liegt, und der Insel Evia nördlich von Athen. Ministerpräsident Konstantinos Karamanlis verhängte den Notstand, Oppositionschef Georgios Papandreou sprach von "Szenen biblischer Zerstörung". Sieben mutmaßliche Brandstifter wurden festgenommen. Die meisten Opfer – mindestens 39 – waren auf dem westlichen Peloponnes bei der Ortschaft Zacharo zu beklagen, wo mehrere Menschen auf der Flucht vor den Flammen in ihren Autos verbrannten. In dem Dorf Makistos wurden zehn Leichen gefunden, darunter die einer Mutter mit ihren vier Kindern in den Armen.

                  Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) kündigte am Sonntag in Berlin an, dass noch am Wochenende ein Vorauskommando aufbrechen werde. Die Hubschrauber sollen in Elefsis bei Athen stationiert werden.

                  Griechenlands Außenministerin Dora Bakoyannis teilte mit, insgesamt kämen aus dem Ausland 31 Löschflugzeuge. Auch die USA und Russland boten Unterstützung an. Sechs Flugzeuge aus Frankreich und Italien, das ebenfalls mit Waldbränden zu kämpfen hat, halfen schon am Sonntag der griechischen Feuerwehr, die zudem von 1000 Soldaten mit Militärhubschraubern unterstützt wurde. Im ganzen Land wurde in den Kirchen für einen Ende der Katastrophe gebetet.

                  Ministerpräsident Karamanlis sagte, er fühle Trauer und Wut. "Wenn so viele Feuer gleichzeitig in so vielen Teilen des Landes ausbrechen, kann das kein Zufall sein", sagte er in einer Fernsehansprache. Man werde alles tun, um die Verantwortlichen zu finden und zu bestrafen.

                  Die Polizei nahm einen 65-jährigen Mann fest, der in den Brand in der Ortschaft Areopolis verwickelt sein soll. Dort kamen sechs Menschen ums Leben. In Kavala im Norden des Landes wurden zwei Jugendliche unter dem Verdacht der Brandstiftung festgenommen, auf Evia nahm die Polizei vier Menschen in Gewahrsam, die fahrlässig Feuer verursacht haben sollen.

                  Die Krankenhäuser wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Das Gesundheitsministerium schickte Zelte für 1500 obdachlose Menschen in den Süden des Landes.

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                    Waldbrände in Griechenland
                    Olympia brennt

                    Mindestens 53 Menschen sind durch die unzähligen Waldbrände auf dem Peleponnes ums Leben gekommen. Seit Samstag hat Griechenland den nationalen Notstand ausgerufen.

                    ATHEN/BERLIN rtr/dpa/taz Die seit Donnerstag in ganz Griechenland wütenden Waldbrände haben bis Sonntagnachmittag 53 Todesopfer gefordert. Weit über 100 Menschen wurden verletzt, mindestens 3.000 obdachlos. Inzwischen haben die Flammen sogar das antike Olympia erreicht. Viele der Brände brachen fast gleichzeitig aus und waren angesichts der hohen Temperaturen und starker Winde nicht zu löschen. Ab Sonntag flauten die Winde allerdings ab, was die Feuerwehr als ein erstes Hoffnungszeichen wertete. Nach Angaben des Feuerwehrsprechers loderten die Brände aber immer noch "in mehr als der Hälfte des Landes".

                    Weitaus am schlimmsten betroffen ist der Peloponnes, der südwestliche Teil des griechischen Festlands. Die meisten Toten waren im Westen der Halbinsel zu beklagen, wo ganze Dörfer von den Flammen eingeschlossen wurden. Viele Dorfbewohner wollen so lange wie möglich bei ihren Häusern aushalten, um nahende Brände eigenhändig zu löschen. Damit geraten sie in Gefahr, bei umspringenden Winden von der Feuerfront eingeschlossen zu werden. In der Nähe von Zácharo verbrannten mehrere Menschen in ihrem Auto, nachdem dieses mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert war.

                    Die Regierung Karamanlis hat am Samstag angesichts der "unbeschreiblichen nationalen Tragödie" den nationalen Notstand für das ganze Land ausgerufen. Die politischen Parteien, die sich mitten im Wahlkampf für die am 16. September stattfindenden Parlamentswahlen befinden, haben ihre Kampagne vorerst eingestellt. Dennoch hat der Hauptgegner von Karamanlis, der Pasok-Vorsitzende Giorgos Papandreou, die Regierung für die Desorganisation des Staatsapparates verantwortlich gemacht.

                    Karamanlis strich in seiner Rede an die Nation – anders als nach den Waldbrandserien im Juni und im Juli – den Verdacht heraus, dass Brandstifter am Werk sein könnten. Anders als in früheren Jahren wird der Verdacht, dass "ausländische Elemente" für die Brände verantwortlich sein könnten, nur von der rechtsradikale Presse geäußert. In Aeropolis, im Süden des Peloponnes, wurde ein Einheimischer als mutmaßlicher Brandstifter festgenommen. Eine Zeitung meldete inzwischen, dass auch bei den Bränden, die am vorangegangenen Wochenende an den Hängen des Hymettos am Rande der Hauptstadt ausgebrochen waren, Hinweise auf Brandstiftung gefunden wurden.

                    Unterstützt wird der Verdacht durch die Tatsache, dass durch die Feuer auf dem Peloponnes Brände an den Rändern des Athener Stadtgebiets ausbrachen. Angesichts der Überlastung der Katastrophendienste im ganzen Land war klar, dass für die Bekämpfung dieser Brände nur begrenzte Kräfte verfügbar sind.

                    Die Feuerwehrleute sind längst an den Grenzen ihrer Kräfte angekommen. Das gilt auch für die Piloten der Löschflugzeuge, die wegen der starken Winde schwierige Missionen fliegen. Da die Flugzeuge vom Typ Canadair schon seit Juni fast pausenlos strapaziert werden, häufen sich die technischen Defekte. Auch deshalb hat die Regierung alle EU-Länder gebeten, mit ihren Spezialflugzeugen und -hubschraubern auszuhelfen.

                    >> Quelle

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                      Flammeninferno
                      Deutschland schickt Hubschrauber nach Griechenland

                      Berlin (RPO). Die Bundesregierung hat Griechenland Hilfe bei der Bekämpfung der verheerenden Waldbrände zugesichert. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) habe seiner griechischen Kollegin Dora Bakoyannis drei Hubschrauber zur Brandbekämpfung angeboten, teilte das Auswärtige Amt am Samstagabend in Berlin mit. Bakoyannis habe das Angebot angenommen.

                      Steinmeier äußerte sich bestürzt über die mehr als 40 Todesopfer bei den Waldbränden, die auf dem Peloponnes wüten. Das Auswärtige Amt ist nach eigenen Angaben über die deutsche Botschaft in Athen in engem Kontakt mit den griechischen Behörden. Es gibt bislang keine Hinweise auf deutsche Opfer.

                      Die Brände sind offenbar außer Kontrolle geraten. Medienberichten zufolge brachen auf dem Peloponnes seit Freitag rund 180 Waldbrände aus. Viele Menschen verbrannten auf der Flucht vor den Flammen in ihren Autos. Die Zahl der Todesopfer könnte noch höher liegen. Wegen heftigen Windes konnten Löschflugzeuge nur ab und zu aufsteigen. Die Feuerwehr äußerte den Verdacht, dass es sich um Brandstiftungen handelt.

                      Griechenlands Regierungschef Kostas Karamanlis verhängte am Samstag den Notstand über das Land. Er sprach von einer nationalen Tragödie. Die Regierung rief eine dreitätige Staatstrauer aus.

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                        Notstand in Griechenland
                        Gegen 50 Tote bei mehr als 170 Bränden

                        Angesichts der unkontrolliert wütenden Feuerstürme mit mindestens 46 Toten hat der griechische Ministerpräsident Konstantinos Karamanlis den landesweiten Notstand verhängt. Seit Freitagmorgen kämpft Griechenland mit mehr als 170 Waldbränden, zumeist im Süden des Landes.

                        Der Notstand gelte in allen Regionen, um «dieses Übel zu stoppen und sobald wie möglich mit der Beseitigung der Schäden beginnen zu können», sagte der Regierungschef in einer Fernsehansprache.

                        Am meisten Opfer auf dem Peloponnes

                        Die Polizei vermutet in einigen Fällen Brandstiftung. Die meisten Opfer waren auf dem westlichen Peloponnes bei der Ortschaft Zacharo zu beklagen, wie die Feuerwehr mitteilte. Feuerwehrtrupps durchsuchten am Morgen ausgebrannte Häuser in den Dörfern um Zacharo.

                        In dem Dorf Makistos wurden zehn Leichen gefunden, darunter vermutlich eine Mutter mit ihren vier Kindern. Es wurde befürchtet, dass die Zahl der Toten noch weiter steigt, wenn die Feuerwehrtrupps in der Nacht von den Flammen eingeschlossene Dörfer erreichen.

                        Nationaler Trauertag

                        In unbestätigten Presseberichten war bereits von 50 Toten die Rede. Über dem Parlament und anderen Regierungsgebäuden in Athen wehten die Flaggen auf Halbmast. Ministerpräsident Karamanlis rief einen Tag der nationalen Trauer aus. «Wir kämpfen an vielen Fronten und unter besonders harten Bedingungen», sagte er nach einem Besuch betroffener Gegenden.

                        «Szenen biblischer Zerstörung»

                        In seiner Fernsehansprache rief er später alle Griechen auf, den «kollektiven Kampf» gegen die Waldbrände zu unterstützen. Der Vorsitzende der oppositionellen Sozialisten, Georgios Papandreou, beschrieb «Szenen biblischer Zerstörung».

                        Die Regierung ersuchte die EU um jede erdenkliche Hilfe. Die Zeitung «Ta Nea» erschien mit der Schlagzeile: «Feuer-Albtraum ohne Ende.» Am Samstag brachen neue Feuer aus. Heisser Wind mit Sturmböen verhinderte zeitweilig den Einsatz von Löschflugzeugen. Der starke Wind sollte nach Vorhersagen von Meteorologen bis zum Samstagabend anhalten.

                        Wohlhabendes Athener Viertel ebenfalls betroffen

                        Auch in einem Park in der Hauptstadt Athen brach in der Nacht ein grosses Feuer aus. Betroffen war das wohlhabende Viertel Filothei, einige Kilometer nördlich der Innenstadt. Zehn bis zwölf Löschzüge brachten die Flammen innerhalb von zwei Stunden unter Kontrolle. Die Polizei vermutet dort wie in anderen Fällen Brandstiftung.

                        Die Flammen näherten sich der Hauptstadt auch von Osten her. In Bergdörfern auf dem westlichen Peloponnes waren in der Nähe der Ortschaft Zacharo hunderte Menschen von den Flammen eingeschlossen.

                        Allein in der Gegend kamen neun Menschen ums Leben, nachdem ein Auto mit einem Löschwagen der Feuerwehr zusammengestossen war und einen Stau verursachte, während Bewohner aus dem Gebiet flüchten wollten. Ein Brand auf der Insel Evia nördlich von Athen breitete sich über Nacht aus.

                        Dutzende Häuser gingen landesweit in Flammen auf. Feuer wüteten von den Ionischen Inseln im Westen über Ioannina im Nordwesten bis zum Peloponnes im Süden.

                        Verdächtiger Mann festgenommen

                        Die griechische Polizei nahm am Samstag einen 65-jährigen Mann unter dem Verdacht der Brandstiftung fest. Er soll in den Brand in der Ortschaft Areopolis auf dem Peloponnes verwickelt sein. Dort verbrannten am Freitag fünf Menschen, ein Feuerwehrmann erlitt einen tödlichen Herzinfarkt.

                        Internationale Hilfe

                        Am Samstag sollten rund 500 Soldaten und mehrere Militärhubschrauber die Löscharbeiten unterstützen. Frankreich entsandte zwei Löschflugzeuge in das Katastrophengebiet. Deutschland, Spanien und Norwegen boten Flugzeuge an. Zypern will Feuerwehrleute und Löschfahrzeuge schicken.

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                          Waldbrände stoppen Liga-Auftakt in Griechenland

                          Am Samstag ist der Fußball-Saisonstart in Griechenland aufgrund der verheerenden Waldbrände kurzfristig verschoben worden. Wie das Präsidium der Liga mitteilte, "sehen wir uns gezwungen, angesichts der nationalen Tragödie und der zahlreichen Opfer, den Start der Meisterschaft am Wochenende abzusagen".

                          Unklar ist momentan, wann die Liga ihren Betrieb aufnehmen wird. Als wahrscheinlich gilt das kommende Wochenende – unter der Voraussetzung, dass sich die Lage in Griechenland wieder stabilisiert. Seit Freitag toben bei extrem starken Winden mehr als 180 Brände in verschiedenen Regionen des Landes. Dabei kamen bislang mehr als 40 Personen ums Leben. In weiten Teilen des Landes und besonders auf der Halbinsel Peloponnes wurde am Freitag der Ausnahmezustand ausgerufen.

                          Am Sonntag sollte unter anderem unter großen Sicherheitsvorkehrungen das Prestigeduell zwischen Panathinaikos Athen und Olympiakos Piräus stattfinden.

                          >> Quelle

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                            als Antwort auf: Bild im Profil anlegen #14034

                            Die Funktion zum direkten Hochladen vom heimischen PC hatte ich bisher aus Zeitmangel noch nicht eingebaut, mich jetzt aber mal drangesetzt und es eingerichtet.

                            Kannst es ja mal testen, ob’s funktioniert! Mein Foto links habe ich gerade mal neu hochgeladen …

                            imported_admin
                              Beitragsanzahl: 3194

                              So Leute,

                              jetzt kommt mal alle wieder ein wenig runter …

                              Vielleicht jetzt mal meine Meinung:

                              Ich finde es durchaus interessant, was Udo (Kinzel) hier so schreibt. Nämlich über besondere Orte und Gefühle/Stimmungen auf Kreta. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich seine Meinung über die Gründe und Ursachen für diese Gefühle, Empfindungen, Stimmungen, Schwingungen – oder als was man sie auch immer bezeichnen mag – teile.

                              Na und? Soll es doch jeder so begründen wie er will (siehe u.a. auch im Beitrag von Barbara). Ist doch kein Grund plözlich auf die persönliche Schiene abzugleiten – Leben und leben lassen!

                              Und noch kurz ‚was zum Posting von Sailormoon:

                              Sailormoon wrote: … Lidl, Taxi, ich bin der Beste … Hasenmama Burzeltag

                              Da ist doch wohl ein anderes Forum gemeint, oder?  😉

                              Also: lasst es gut sein, entaxi?

                              imported_admin
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                                als Antwort auf: Zum ersten mal auf Kreta #15294

                                Stefan wrote: … daher wollte ich mal hier an dieser stelle fragen, ob ihr hier vielleicht den einen oder anderen geheim tip an ausflugszielen habt.

                                auch wollte ich mal wissen was mann oder frau auf kreta nie machen sollte ohne das man gleich schief angesehen wird und das man nicht unangenehm auffällt.

                                Hallo Stefan!

                                Um mal auf deine eigentliche Frage zurückzukommen, hier mal auf die schnelle einige Tour-Vorschläge für Kreta-Neulinge von Georgioupolis aus:

                                Tour 1
                                Aptera / Agia Triada / Chania

                                Tour 2
                                Maleme / Kolimbari / Kastelli / Falassarna

                                Tour 3
                                Melidoni-Höhle / Töpferdorf Margarites / Archea Eleftherna / Kloster Arkadi

                                Tour 4
                                Anogia / Nida-Hochebene mit Zeus-Höhle

                                (Halbtages-) Tour 5
                                Rethimnon (Altstadt, venizianischer Hafen, Festung)

                                Tour 6
                                Armeni / Spili / Kourtaliotiko-Schlucht / Preveli / Plakias / Kotsifou Schlucht

                                Tour 7
                                Argiroupolis / Kotsifou-Schlucht / Frangokastello / Chora Sfakion / Askifou-Hochebene

                                Chania und Rethmnon als reine Stadtausflüge kann man auch durchaus nach einem Strandtag am späten Nachmittag und in den Abend hinein angehen bzw. empfehlen.

                                Was deine Frage nach den Verhaltensweisen angeht: Benehmt euch einfach so und zieht euch so an, wie ihr es auch zu Hause in eurer Stadt, wo euch viele Leute kennen, machen  würdet …  😉

                                Aber mal im Ernst: Mit Respekt und Höflichkeit ist man überall ein willkommener Gast, Klöster (zumindest die abgelegenen) nicht mit kurzer Hose und/oder kurzem Rock und nackten Schultern besuchen …

                                Oder: einfach als Erster grüßen und manch ein scheinbar apathisch auf seinem Stuhl an der Dorfstraße hockender Kreter grüßt mit einem breiten Lächeln und/oder freundlichen Nicken zurück …

                                Schönen Urlaub!

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                                  Kurze Hitzewelle in Griechenland – bis 42 Grad

                                  Athen. DPA/baz. Griechenland muss sich in den nächsten Tagen wieder auf Temperaturen um die 40 Grad Celsius einstellen. Diese mittlerweile dritte Hitzewelle dieses Sommers soll jedoch nur bis Freitag dauern. Besonders betroffen wird der Westen des Landes sein. Dort zeigten die Thermometer am Mittwoch bereits 40 Grad Celsius. Für den Donnerstag wurden 42 Grad vorausgesagt.

                                  Mit leicht gesunkenen Temperaturen um die 37 Grad wird ab Freitagabend gerechnet, berichtete das staatliche griechische Radio weiter. Ende Juni und Mitte Juli hatten zwei Hitzewellen den Menschen in Griechenland zu schaffen gemacht. Diese hatten jedoch jeweils mehr als eine Woche gedauert.

                                  >> Quelle

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 1,051 bis 1,065 (von insgesamt 2,152)