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als Antwort auf: Leihwagen mieten– nicht so einfach #19675
Silvia wrote: Ich will damit sagen, dass nicht nur der Preis entscheidend sein sollte, sondern ebenso …
Genau das ist der Punkt!
als Antwort auf: Veranstaltungsraum fur 12 Leute gesucht #18372… oder mal "googlen":
>> Kreta tanzen yoga körper entspannung meditation
Und dann Kontakt aufnehmen und einfach mal anfragen. Vielleicht ist was dabei …
als Antwort auf: Fußball: Super League 07/08 #1693828. Spieltag (06.04.):
Panionios Athen – AE Veria 2:2
OFI Heraklion – Panathinaikos Athen 4:1
Atromitos Halkidona – Asteras Tripolis 0:2
Aris Saloniki – Iraklis Saloniki 2:2
APO Levadiakos – PAOK Saloniki 2:0
Apollon Kalamaria – AO Xanthi 1:0
AEK Athen – Ergotelis 3:1
Olympiakos Piräus – AE Larisa 2:1als Antwort auf: Streit um Mazedonien #18775Griechenland zur Wiederaufnahme von Verhandlungen mit Skopje bereit
Griechenland sei bereit die Verhandlungen mit Skopje wieder aufzunehmen, dies erklärte gestern Premierminister Kostas Karamanlis von Bukarest aus.
Karamanlis setzte sich für den Beitritt der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) zur NATO ein, jedoch müsse zuerst – so der Premier- die Namensfrage im gegenseitigen Einvernehmen mit Griechenland gelöst werden.
Der Premierminister erklärte außerdem, dass das griechische Veto nicht zur Destabilisierung der Balkanregion führen werde und die Beziehungen Griechenlands mit den USA würden dadurch auch nicht negativ beeinflusst.
Abschließend verwies Karamanlis darauf, dass Griechenland keine zusätzlichen Truppen nach Afghanistan senden werde jedoch werde die intensivere Teilnahme am Wiederaufbau des Landes untersucht.
als Antwort auf: Streit um Mazedonien #18579NATO führt keine Beitrittsgespräche mit Mazedonien
BUKAREST (AP)–Die NATO hat auf ihrem Gipfel in Bukarest beschlossen, vorerst keine Beitrittsgespräche mit Mazedonien zu führen. Die ursprünglich geplante Einladung an die Regierung in Skopje scheiterte am Veto Griechenlands.
Die Teilnehmer des Gipfels vereinbarten jedoch, dass Mazedonien die Mitgliedschaft in Aussicht gestellt werde, sobald der Namensstreit mit Griechenland gelöst sei, teilte der lettische Präsident Valdis Zatlers am Donnerstag mit. Die Regierung in Athen verlangt, dass die frühere jugoslawische Republik auf die Bezeichnung Mazedonien im Staatsnamen verzichtet. Griechenland befürchtet, das Nachbarland könnte aus seinem Namen territoriale Ansprüche auf die nordgriechische Region Makedonien ableiten.
als Antwort auf: Deutsche Telekom steigt bei OTE ein #18941Griechenland steht mit Telekom vor Abschluss über OTE
Athen/Düsseldorf (Reuters) – Die griechische Regierung steht nach eigener Aussage unmittelbar vor dem Verkauf von Hellenic-Telecom-Anteilen (OTE) an die Deutsche Telekom.
"Wir sind kurz vor dem Abschluss des Geschäfts mit einem strategischen Partner, der Deutschen Telekom", sagte der griechische Finanz- und Wirtschaftsminister Giorgos Alogoskoufis am Donnerstag. Die griechische Regierung erwägt, bis zu acht Prozent ihres OTE-Aktienpakets an die Telekom zu verkaufen, um seine Schulden zu senken. Der Staatsanteil würde damit auf bis zu 20 Prozent sinken.
Die Telekom hatte angekündigt, zunächst für 2,5 Milliarden Euro knapp 20 Prozent an OTE von einem Investor zu übernehmen. Der Konzern will aber weitere Anteile erwerben und sich einen möglichst großen Einfluss auf das OTE-Management sichern, um die Gesellschaft voll zu konsolidieren. Eine Komplettübernahme plant der Bonner Konzern aber nicht. Ein Angebot an die übrigen Aktionäre müsste die Telekom bei einer Beteiligung von 33 Prozent unterbreiten. Das Telekom-Management hatte auch gesagt, dass der Preis von 26 Euro je Aktie für die erworbenenen knapp 20 Prozent an OTE nicht automatisch für mögliche künftige Anteilszukäufe gelte.
Die griechische Regierung will die Bonner am Management des Konzerns beteiligen. "Wir streben eine Art geteiltes Management an", hatte Alogoskoufis gesagt. In griechischen Medien hatte es geheißen, der Staat sei bereit, die Positionen von Chairman und Konzernchef bei OTE zu teilen. Bislang sträubte sich der Staat, die Kontrolle über das Management abzugeben. Die Telekom wollte sich zum Inhalt der Verhandlungen nicht äußern. Ein Konzernsprecher sagte lediglich: "Wir befinden uns in konstruktiven Gesprächen."
Die Telekom stärkt mit dem Einstieg in Griechenland ihr Geschäft in Südosteuropa. OTE ist unter anderem auch in Rumänien, Serbien und Bulgarien aktiv. Der Bonner Konzern erzielt mittlerweile mehr als die Hälfte seiner Erlöse außerhalb des stagnierenden Heimatmarkts. Konzernchef Rene Obermann will das Wachstum im Ausland vorantreiben, besonders im Mobilfunk. Mit dem Einstieg in Griechenland wagt sich der seit anderthalb Jahren amtierende Vorstandschef nun erstmals in einen neuen Markt vor.
als Antwort auf: Leihwagen mieten– nicht so einfach #18604jueppchen wrote: Eine Absage habe ich erhalten, ansonsten noch keinerlei Rückmeldung erhalten ( Vielleicht ist ja noch Winterschlaf).
Wann hast du denn angefragt ?
Beinträchtigt wird die Sache, das ich den Leihwagen zum Hotel möchte oder die Station Aigos Nikolaos benötige ( also nicht direkt vom Flughafen).
Das sollte eigentlich überhaupt kein Problem und auch mit keinerlei zusätzlichen Kosten verbunden sein. Viele Firmen haben über die ganze Insel verteilt Filialen oder Agenturen …
als Antwort auf: General-Streik in Griechenland #19464Umstrittenes Pensionsgesetz verabschiedet
Mit knapper Mehrheit entschloß sich das griechische Parlament für eine Erhöhung der Pensionsbeitragszeiten um zwei Jahre. Außerdem werden gesunde mit defizitären Pensionskassen fusioniert.
Das griechische Parlament hat am Montagabend ein seit Monaten umstrittenes Pensionsreformgesetz mit knapper Mehrheit verabschiedet. 151 Abgeordnete stimmten für und 146 votierten gegen das Gesetz, wie das Fernsehen berichtete. Zu den umstrittenen Änderungen zählt die Erhöhung der Pensionsbeitragszeit um zwei Jahre. Zudem sieht das Gesetz eine Fusion wirtschaftlich gesunder mit schwer defizitären Pensionskassen vor.
Bereits am Freitag hatte die konservative Regierung unter Ministerpräsident Kostas Karamanlis (Nea Dimokratia/ND) einen Misstrauensantrag der oppositionellen Sozialisten (PASOK) wegen dieses umstrittenen Gesetzes überstanden. In den vergangenen Wochen waren Zehntausende gegen die geplante Reform auf die Straße gegangen. Streiks legten weite Teile der griechischen Wirtschaft lahm. Die meisten griechischen Rentenkassen sind schwer defizitär.
als Antwort auf: Camping Kommos Beach, Pitsidia / Matala #18083oder direkt hin mit Klick auf http://www.marcohartlaub.de/kkk/camping.html#komo 😉
als Antwort auf: OFI . Heraklion #18082Hallo Eike,
der Shop ist direkt im bzw. am Stadion, laut Text auf der Homepage unter Tor/Block 1. War zwar selbst schon bei einem Spiel im Stadion, habe aber nicht drauf geachtet, wo er ist …
Bzgl. des Namen findet man mal die eine mal die andere Bezeichnung, siehe hierzu auch http://de.wikipedia.org/wiki/OFI_Kreta.
als Antwort auf: Fußball: Super League 07/08 #1691627. Spieltag (30.03.2008):
Panathinaikos Athen – Panionios Athen 2:1
Asteras Tripolis – AE Veria 2:0
Iraklis Saloniki – OFI Heraklion 1:0
PAOK Saloniki – Atromitos Halkidona 1:0
AO Xanthi – Aris Saloniki 0:2
Ergotelis – APO Levadiakos 2:1
AE Larisa – Apollon Kalamaria 2:1
AEK Athen – Olympiakos Piräus 4:0als Antwort auf: Hotel Blue Sea Village Resort in Stalis #18952Der Strand an diesem Ende der Bucht von Stalis ist doch eh schon recht schmal, außerdem verläuft noch ein Weg (schmale Straße) zwischen Strand und Hinterland, oder?
siehe auch "Regionen > Ostkreta > Stalis" hier in den Kreta-Impressionen …
als Antwort auf: Rehhagel: Verlängerung in Griechenland ! #18360Vertragsverlängerung in Athen:
Rehhagel bleibt Griechenland erhaltenAuch nach der bevorstehenden Europameisterschaft soll der deutsche Trainer des Titelverteidigers im Amt bleiben. Sein Kontrakt wurde nach einem kurzen Gespräch mit dem Verbandschef bis 2010 verlängert.
Otto Rehhagel bleibt ein «Grieche» und soll den EM-Champion auch über die Fußball-Europameisterschaft im Sommer in Österreich und der Schweiz trainieren. Nach einem nur 15-minütigen Gespräch waren der Erfolgscoach aus Deutschland und der Präsident des griechischen Verbandes Epo am Samstag handelseinig. «Es war Rehhagels Wunsch, seine Karriere in Griechenland zu beenden. Das hat gezählt», sagte EPO-Chef Wassilis Gagatsis, der nach eigener Aussage ein «herzliches Verhältnis» mit dem 69 Jahre alten Fußball-Lehrer pflegt. Unmittelbar nach der Übereinkunft gab der Verband auf seiner Internetseite die erfreuliche Neuigkeit kurz und knapp bekannt: «Der Vertrag mit Otto Rehhagel wurde bis Sommer 2010 verlängert.»
«Ich persönlich war mir sicher. Ich kenne den Mann», berichtete Gagatsis von den erfolgreichen Verhandlungen mit Rehhagel am Sonntag im griechischen Fernsehen. «Das Einzige, was er gefordert hat, ist, dass wir weiter so leidenschaftlich arbeiten», erklärte der Epo-Chef weiter zur Vertragsverlängerung, die seit Tagen als sicher galt. Denn sowohl die Verbandsspitze als auch zahlreiche Nationalspieler hatten sich eindeutig für den Verbleib des einstigen Bremer Meistertrainers ausgesprochen, der die Hellenen bei 2004 in Portugal sensationell zum EM-Titelgewinn geführt hatte. Die Qualifikation zur möglichen Titelverteidigung in diesem Jahr schafften Rehhagel & Co. souverän.
Zu den finanziellen Konditionen des neuen Kontrakts gibt es keine offiziellen Angaben. Laut griechischen Medienberichten wird Rehhagels Autogramm unter dem neuen Vertrag mit einer Jahres-Gage von einer Million Euro im Jahr honoriert. Zudem werde der griechische Verband die Steuern übernehmen, hieß es in dem Zusammenhang weiter. Rehhagels aktueller Vertrag wäre nach der EM 2008 ausgelaufen, bei der sein Team im Juni in der Vorrunden-Gruppe D in Salzburg auf Schweden, Spanien und Russland trifft.
Im Land des EM-Mitgastgebers Österreich war Rehhagel zuletzt als möglicher Nachfolger von Nationalcoach Josef Hickersberger gehandelt worden. Bis zum Ende der der Laufzeit des neuen Vertrags will «Otto der Große», der am 9. August 70 Jahre alt wird, nun aber die Griechen zur Weltmeisterschaft 2010 nach Südafrika führen: Gegner in der Ausscheidung sind hierbei in der Gruppe B Israel, die Schweiz, Moldawien, Lettland und Luxemburg.
als Antwort auf: Schatten über Olympia #18783Olympische Fackel an Chinesen übergeben
Das Olympische Feuer ist in chinesischer Hand. Das Olympische Feuer befindet sich nach dem Staffellauf durch Griechenland auf der Reise nach China. Um 15.00 Uhr Ortszeit wurde die Flamme vor Tausenden von Zuschauern im Panathinaikos-Stadion von Athen der Delegation des Olympia-Organisationskomitees BOCOG übergeben und wird voraussichtlich am Montag auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking eintreffen.
In der griechischen Hauptstadt blieben am Sonntag die befürchteten Krawalle aus. Lediglich eine Handvoll Protestanten versuchte, die Übergabe mit Spruchbändern zu stören, wurde aber von der Polizei zurückgedrängt. Insgesamt waren 2000 Polizisten im Einsatz, der Zeitplan für die Zeremonie wurde vorsichtshalber gerafft.
Derweil richten sich auch in Peking die Behörden auf Proteste ein. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden extrem verschärft, zudem wurde die Verhaftung von 26 Personen bekanntgegeben. Nach offiziellen Informationen wurden bei der Razzia in der Provinz Sichuan 30 Pistolen, 498 Stück Munition und zwei Kilo Explosivstoffe gefunden.
Während das olympische Feuer Griechenland verließ, wurde in Neu-Delhi ein zweiter Fackellauf gestartet. Die "Flamme der Unabhängigkeit" wurde in Dharamsala, dem indischen Exil des Dalai Lama, entzündet und soll ebenfalls um die Welt getragen werden. Erste Station des alternativen Fackellaufes ist San Francisco, wo das olympische Feuer am 9. April aus Paris ankommen soll.
Die Olympia-Fackel bleibt vorerst nur für einen Tag in Peking. Danach beginnt die Weltreise am 2. April im kasachischen Almaty. Erst am 4. Mai kehrt das Feuer in das "Reich der Mitte" zurück.
als Antwort auf: Schatten über Olympia #18591Starke Sicherheitsvorkehrungen bei Fackel-Übergabe
Ein letztes Mal muss die griechische Polizei das Olympische Feuer hüten – wenn es am Nachmittag den chinesischen Organisatoren übergeben wird. Im Athener Panathinaikon-Stadion – dem Ort der ersten modernen Olympischen Spiele 1896 – gelten strenge Sicherheitsmaßnahmen. Zuschauer mussten sich Stunden zuvor einfinden.
Das Feuer war gestern abend auf der Akropolis eingetroffen, dem Wahrzeichen Athens. Ausländischen Journalisten blieb der Zugang verwehrt. Den traditionellen Fackellauf durch die Stadt hatte das griechische Olympia-Komitee auf ein Minimum reduziert – um Protesten aus dem Weg zu gehen. Unweit der Akropolis machten Demonstranten auf die chinesische Tibwet-Politik aufmerksam.
Die EU-Außenminister forderten China zum Dialog auf, sie konnten sich gestern aber nicht auf eine einheitliche Linie einigen. Morgen soll die Flamme nach Peking fliegen und von dort um die Welt reisen.
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