Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
als Antwort auf: Kriti im Mai vom 02.05. – #24282
Hallo Udo, die Taverne kenn ich auch. Da haben wir bei Sonnenuntergang lecker Fisch gegessen. Nach 16 Uhr ist da wirklich nicht mehr viel los.
Seit wann fährt denn da ein Bus?LG
als Antwort auf: Handies in Kastelli-Kissamos und überhaupt … #25504GeorgGrotenrath wrote: Ihr Lieben,hallo!!!
Unser Handy ist auf Kreta ausgestellt.Unser Hotelname mit Nr. ist in der Familie dann bekannt…..
Was heißt denn Notfall?…..Richtig,ich bin dann auf Kreta und kann eh nix machen im Fall der Fälle.westie wrote:ich denke trotzdem, daß wir als Kinder eine schönere Kindheit hatten in dem Sinne, daß wir auch mal was ausprobieren konnten – ohne Überwachung – selbständig sein durften….
Da gebe ich Dir völlich recht…. 😉 😉 😉 😉
LG,Georg
Der Notfall war in unserem Fall in der Vergangenheit die alten Eltern.
Außerdem ist mein Mann Selbständig und wenn mal Not am Mann ist, d.h, im Betrieb, dann wir schon mal angerufen – aber auch hier in eng definierten Grenzen. Man kann als Selbstständiger nicht unerreichbar sein, wenn der Betrieb weiterläuft. So was kann man sich nur als Angestellter erlauben 😉schönen Abend!
als Antwort auf: Handies in Kastelli-Kissamos und überhaupt … #25174Naja, Mischa, abschaffen würde ich es nun nicht grade, aber ich hab es halt nicht immer dabei – besonders dann nicht, wenn ich weiß es "schickt sich nicht" oder wenn ich nicht will. Gebe zu, ist nicht oft, aber doch… 😉
ich denke trotzdem, daß wir als Kinder eine schönere Kindheit hatten in dem Sinne, daß wir auch mal was ausprobieren konnten – ohne Überwachung – selbständig sein durften….
und in Kreta brauche ich es so gut wie gar nicht. Ich hab es nur an, um im Notfall erreichbar zu sein.
als Antwort auf: Auto auf'm Dach #23350auf einem Dach 😉
als Antwort auf: Kraftorte, Gipfelheiligtümer, Höhlen… #17278Also, ich kann auch nicht immer alles nachvollziehen was in der Thematik berichtet wird, bei Esotherik bin ich auch immer etwas vorsichtig, weil mir da zuviele Leute rumgeiern die glauben etwas zu wissen und dabei nur im Zeitgeist mitschwimmen wollen, weils grad in ist. Sicher ist, daß es mehr Dinge gibt von welchen wir heute nichts oder nur unzureichend wissen. Wie vielen Wissenschaftlern hat man vor Jahrhunderten von Jahren bitter unrecht getan, weil sie von etwas überzeugt waren, was nicht im Mainstream-Wissen war und ihr Verständnis (und die Bereitschaft dazu) übertraf.
Ich selbst habe mich einmal vor vielen Jahren zu einem Internisten begeben, der homöopathisch arbeitet und mich mit Bioresonanztherapie behandeln lassen. Die Bioresonanztherapie benutzt die körpereigene Energie – die Schwingungen wirden erst aufgenommen und dann entsprechend mittels des Gerätes in eine positive Energie umgewandelt. Das hört sich jetzt merkwürdig an – man spürt auch überhaupt nichts – trotzdem war der Effekt verblüffend, binnen Stunden war meine Seitenstrangangina wie weggeblasen – ohne Pharmazie. Und wer das schon einmal hatte, der weiß wovon ich spreche. Ich kann nicht beweisbar darlegen was da passiert ist – vielleicht hat mir auch der Glaube daran viel geholfen… alles möglich, schließlich besitzt jedermann Selbstheilungskräfte (auch die sind ja wissenschaftlich nicht beweisbar) aber in dem Fall sage ich immer: Wer heilt hat recht. Und daß es Menschen gibt die Wasseradern aufspüren können und darunter sind nun auch sehr viele Gärtnermeister ist nicht neu.
Ich denke einfach mal, wir alle haben durch die moderne Technik sehr viele unserer uns gegebenen Fähigkeiten noch gar nicht wahrgenommen und nützen unser Potenzial nicht wirklich.
Das hat jetzt mit Hellseherei usw. nicht zu tun, denn solche Leute haben einfach nur eine gute Beobachtungsgabe und ein Gespür für Menschen und nutzen diese Fähigkeit als Bühnenposse zur Belustigung anderer.
Ich habe jetzt mit Kraftorten noch keine Erfahrung – vielleicht habe ich noch keinen solchen bewußt wahrgenommen oder gefunden – ich weiß es nicht. Ich bin auch nicht auf der Suche danach. Deshalb nehme ich diese Berichte eben interessiert zur Kenntnis, halte mich dabei aber heraus, weil ich mich mit der Thematik nicht befasst habe und da sollte man vielleicht einfach dann zurückhaltend sein.
So sehe ich das. Leben … und leben lassen. Niemand wird gezwungen Udos Postings zu lesen und niemand zahlt ihm Geld dafür. Also kann er auch Toleranz erwarten. Und ob ein Thema ein Thema ist, entscheiden nicht einzelne sondern diejenigen die sich darüber austauschen (wie Herbert richtig feststellte eben im Kafenion). Wir sind doch hier nicht in der Schule: Thema verfehlt, setzen….
und wer den Gegenbeweis argumentatorisch erbringen kann, der sollte das mit gebührendem Respekt und sachlich tun. Bisher habe ich von JanoschLe noch kein sachliches Argument zu dem Thema gelesen, das mich hätte überzeugen können.
Einfach zu schreiben: "Ihr glaubt wohl jeden M*** " würdigt nicht nur die Beiträge von Udo herab, sondern auch alle anderen die den Thread lesen möchten. Wenn er was weiß, soll er es schreiben oder einfach ruhig sein.
[smiley=_keine_ahnung.gif]aber vielleicht hat er ja auch nur eine schlechte Erfahrung gemacht und pauschaliert das nun auf alles was in diese Richtung geht?
Jeder kann sich mal vergallopieren oder hat mal einen schlechten Tag… unter Erwachsenen regelt man so etwas mit einer Entschuldigung. Das kann auch mit PN gemacht werden. Es muß niemand an den Pranger.
Gute Nacht. 😉
als Antwort auf: Sächsische Schweiz, Fränkische Schweiz … #26722Diktiana wrote:
Hallo SiviaDurch Steuerhinterziehung und Steuerbetrug haben Schweizer Banken in eine Hehlerrolle seit Jahrzehnten finanziell profitiert, da gibt es nichts zu rütteln. Die ungehobelte Ausdrucksweise von Herrn Streinbrück ist eine andere Sache.
Herzliche Grüsse
UdoSicherlich haben Österreich und die Schweiz von ihrer Liberalität profitiert, aber andererseits, macht es unser Staat auch leicht ihm untreu zu werden. Wir haben immerhin die Ehre: 75 % der Steuerliteratur weltweit sind in deutscher Sprache geschrieben. Ich mein, das muß uns erst mal einer nachmachen! Da sind wir einfach Spitze! und da wächst natürlich der Wunsch ein bissi am Staat vorbeizuarbeiten. Im Handwerk wird schwarzgearbeitet was das Zeug hält und die Besserverdiener tragen ihr Geld in Steueroasen. Jeder wie er und was er kann. Der ehrliche Steuerzahler wird dagegen ausgenommen wie ne Weihnachtsgans. Und der fragt sich natürlich ob das so sein muss.
Bitte nicht falsch verstehen, Udo, ich bin keineswegs dabei, Steuerbetrug und Korruption gutzuheißen… aber je mehr der Staat die Daumenschrauben anzieht, desto mehr versuchen die Menschen dem zu entgehen und Schlupflöcher zu suchen. In Neuseeland bspw. hat man eine einfache Steuergesetzgebung und jeder kann seine Steuererklärung online abgeben.Binnen 10 Minuten ist das erledigt und der Bürger weiß Bescheid. Bei uns in D kennt sich weder das Finanzamt noch das Finanzministerium noch aus. Und wenn ein neues STeuergesetz gilt, wird das oft so schnell umgesetzt, daß noch nicht mal das Formular dafür existiert. Und mit etwas Glück mußt du nachbezahlen – bloß bei der Erstattung, das dauert.
als Antwort auf: Sächsische Schweiz, Fränkische Schweiz … #26673Silvia wrote:
abgesehen davon, dass ich diese Eigenständigkeit der Schweizer so
Da gibt es aber Leute, die das nicht so sehen, wenn ich da an Herrn Steinbrueck denke 😉 😉
Silviaalso… wenn ich Schweizer wäre würde ich mir das auch verbeten. Abgesehen, dass er eh ein Schwätzer ist, der und sein Kollege Steinmeier…der Frank (mit oder ohne Walter)…
aber lassen wir das. Die laufen sich grade warm – wegen Wahl und so. Unsere Sozis haben grade mal wieder die Spendierhosen an und geben 300 Euro für jede nicht abgegebene Steuererklärung… [smiley=shocked.gif]
nur nett dabei ist, daß der Mittelstand seine eigenen Wahlgeschenke vorher abgeknöpft bekommt. Ich befürchte allerdings, daß das wiederum zuwenige begreifen werden. Das Volk hört der Staat gibt und schon setzt der gesunde Menschenverstand aus… aber das war jetzt wirklich off topic.Gut Nacht zusammen!
als Antwort auf: Sächsische Schweiz, Fränkische Schweiz … #26505das kann man natürlich nicht toppen, Silvia. [smiley=thumbup.gif]
an die Fränkli hab ich natürlich auch gedacht 😉
abgesehen davon, dass ich diese Eigenständigkeit der Schweizer so [smiley=thumbup.gif] finde und ihr durftet eure Währung behalten.
als Antwort auf: Sächsische Schweiz, Fränkische Schweiz … #26227Danke, Udo, das ist wirklich interessant. Ein paar Details wußte ich selbst noch gar nicht. Aber man sieht, die Deutschen schätzen die Schweiz 😉
und wir haben ja nicht nur eine Schweiz, sondern sind auch noch Franken… [smiley=lol.gif]
Schönen Tag noch! 😎
als Antwort auf: Sächsische Schweiz, Fränkische Schweiz … #25925GeorgGrotenrath wrote:
westie wrote:Ich finde, man muß auch dazu kommen im Urlaub aus- und einzuatmen
Finde ich beim Schnorcheln auch wichtig.Ohne das macht´s keinen Spaß!!
[smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif]Hallo Westie,
im Ernst,ich bin voll und ganz Deiner Meinung.
Georg
Dann pass mal auf, daß du das nicht verwechseltst [smiley=lotpot.gif]
nur mit Schnorchel atmen…. und dabei … nicht einschlafen! [smiley=lotpot.gif] sonst kommen die Knabberfische….. 😮als Antwort auf: Sächsische Schweiz, Fränkische Schweiz … #25795Diktiana wrote: Liebe Eike
Zu den vielen Schweizer Flurnamen: Ja das hat etwas mit der Schweiz zu tun. Vor Jahrhunderten waren Handwerker aus Deutschland und andere Besucher nach einem Aufenthalt in der Schweiz so beeindruckt von den steilen Bergen, dass sie die einheimischen Felsen und Felsformationen mit den Schweizer Bergen verglichen oder sich so diese wieder in Erinnerung riefen.
Herzliche Grüsse
UdoAch… das ist ja interessant. Ich dachte eher noch an die Gemeinsamkeit des Jura. Bei uns ist das alles Juragebirge d.h. Karst
Darum auch die vielen Höhlen und Tropfsteine…Die Schweiz hat ja auch Jura und das geht ja bis nach Frankreich rüber. Vielleicht macht das ja aus geologischer Sicht Sinn?
@Eike ist das am Niederrhein auch Jura?
Nachtrag: In Wikipedia steht
http://de.wikipedia.org/wiki/Jura_(Gebirge)vor allem im 19. Jahrhundert wurde seitens der Geologie auch für die Schwäbische Alb und die Fränkische Alb, bzw. für Teile dieser Gebirge die Bezeichnung Jura verwendet und geprägt, heute geschieht dies nur noch sehr selten – diese Bezeichnungen haben sich dort nicht durchgesetzt. In einer Grauzone liegen nach wie vor die Jurazüge im hoch- und niederalemannischen Mundartgebiet nördlich des Hochrheins
Ursprünglich stammt das Wort «Jura» aus dem Keltischen. Die Kelten nannten das Gebirge Jor, die Römer Juris, was soviel wie «Wald» oder «Waldland» bedeutet. Dies geschah vielleicht in Anlehnung an die ausgedehnten Wälder an den Hängen des Juras.
Erst später wurden die Schwäbische Alb und Fränkische Alb wegen ihres geologischen Aufbaus ebenfalls als Jura-Gebirge bezeichnet.
als Antwort auf: Cavo Sidero – Wahnsinn in Kretas Osten #19455kretafritz wrote: Das ist wirklich eine gute Nachricht, wenns denn dabei bleibt. Hat da am Ende mal die menschliche Vernunft über den schnöden Mammon gesiegt?
Allein– ich trau dem Frieden noch nicht.Vielleicht hat die Gesellschaft auch die Touristenzahlen neu betrachtet?
Will sagen: was nützen eine gebaute Infrastruktur von 7000 Betten, wenn die weitgehend leer bleiben? Somit hat von der Neubetrachtung die Region und die Natur was von….Kreta hat keine Industrie infolgedessen sind sie sicherlich vom Tourismus abhängig, aber es nützt ihnen ja nicht viel, wenn sie die Mallorca-Krankheit bekommen und die "guten" Touristen wegbleiben wg. Betonburgen und Verschandelung der Region. Zumal die Einheimischen, die keinen Job in so einem All-inclusive-Schuppen kriegen auch kein Touristengeschäft generieren. Beispielhaft sieht man das z.B. an der Dom.-Rep. die ihre Hotelanlagen hinter Mauern und Stacheldraht verbunkern müssen, wegen Kriminalitätsrate.
Kreta tut gut dran, sich an sanften Tourismus zu halten und ökonomisch sowie ökologisch sich weiter zu entwickeln. So ein Tourismus ist nachhaltiger als die andere Art, wo irgendwann die Karavane weiterzieht. wobei, Griechenland ja noch nie Billigreiseland war.
als Antwort auf: Sächsische Schweiz, Fränkische Schweiz … #24979Nein, aber als Franke weiß man seine Heimat schon zu schätzen 😉
besonders dann, wenn man in Kreta war.
Im Ernst, gerade diese Heimatverbundenheit der Kreter ist für uns Franken nachvollziehbar. Dieses Leben mit der Natur der Dörfler in Kreta hat mir immer sehr gefallen – auch die Eigenständigkeit und die Weitergabe von Volksgut fand ich immer richtig. Also in Ferma gibt´s in der Taverne immer das, was grade die Jahreszeit hervorbringt.
Als viele anfingen, Plastikstühle aufzustellen, hab ich immer gesagt, gerade die Dinge die für Griechenland / Kreta typisch sind, machen ihren Reiz aus. Plastikstühle mögen billig und praktisch sein, aber sie werden überall auf der Welt in den kleinen Kneipen aufgestellt und damit verliert dieser Ort seine Unverwechselbarkeit. Ich fahre ja nicht nach Krete um Plastikstühle und Wurstel con Krauti zu finden. Wenn ich dahin fahre, lasse ich mich auch auf das Land, seine Leute und seine Gewohnheiten ein. Mein Tempo wird automatisch "griechisch" ich hake nicht irgendwelche Sehenswürdigkeiten ab um hinterher mit abgefahrenen Kilometern zu glänzen, sondern ich nimm jeden Tag an, und agiere auch spontan. Ich finde, man muß auch dazu kommen im Urlaub aus- und einzuatmen und dann auf die Leute entsprechend einzugehen. Das reizt mich viel mehr. Aber das ist eine höchst individuelle Sache, jeder versteht eben etwas anderes unter "Urlaub machen" und das ist ja in Ordnung. 😉
als Antwort auf: Cavo Sidero – Wahnsinn in Kretas Osten #19189pffffffffffffffffffffffffffffff 🙂
als Antwort auf: Sächsische Schweiz, Fränkische Schweiz … #24531nun ja Gesteinsbrock haben wir da auch … aber auch Klettersteige und -gärten.
und eine ganze Menge Tropfsteinhöhlen…..
http://www.fraenkische-schweiz.com/sehenswertes/video.html
sowie eine Bierstraße mit über 200 Klein- und Kleinstbraustätten tlw. nur Gasthausbrauereien.
-
AutorBeiträge
