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als Antwort auf: (Bilderrätsel-) Spiel #26811
Das sieht ja wirklich sehr nett aus! 🙂
das ist ja ein putziges Kerlchen => [smiley=egdance.gif]
als Antwort auf: Griechische Mini-Insel mit Migranten überfüllt #23363Oje, das griechische Lampedusa…. nur ohne Auffanglager
Ich befürchte allerdings eine Veschlimmerung der ganzen Problematik. Wir haben die 3. Welt zu lange ausgebeutet zu viel gezündelt oder zugeschaut beim Zündeln….
Die, die flüchten sind ja noch diejenigen die etwas Geld hatten, womit sie die professionellen Schlepperbander bezahlen konnten und die so eine Bootsfahrt auch überlebt haben!
Die wissen auch noch nichts von der Verschlimmerung der Situation in diversen europäischen Ländern in Sachen Wirtschaftskrise und das macht mir schon ein wenig Sorge.
Zuerst merken es die Mittelmeerinseln und die Anrainerstaaten im südl. Mittelmeer….
als Antwort auf: Auto auf'm Dach #26041Ich glaub, der war auf Kreta an div. Orten aktiv. 😎
Habt ihrs erkannt? Das Auto ist weiß-blau
als Antwort auf: Auto auf'm Dach #25798Klar…
ich mein, welchen Sinn sollte ein Auto auf einem Hausdach haben?
Das kann nur Kunst sein. Denkt doch mal an den Fettstuhl von Beuysund die Geschichte von der Putzfrau im Museum, die ihn sauber machte
als Antwort auf: Auto auf'm Dach #25512Ihr seht das völlig falsch….
Das ist eine kretische Kunstinstallation ;D [smiley=rofl1.gif]
als Antwort auf: In Griechenland bleiben Touristen aus #24991strahlebacke_sonni wrote: Tatsache ist, dass viele – wohl gerade Familien – sich einen Urlaub in Griechenland nicht leisten können oder auch wollen.
In den großen Urlaubsregionen der Türkei kann man durch das AI (ich bin für so was überhaupt nicht!) den Reisepreis fast genau abschätzen und viele denken sich auch, warum soll ich in der Türkei 400 – 500 pro Person zahlen, wenn man in Griechenland noch mal locker 150 – 200 Euro mehr ausgeben muss (für Hotel-Besucher).
Für uns Individualreisende wird es durch die gestiegenen Lebenshaltungskosten (Supermarkt) fast schon zu einem Luxusurlaub.
Ich werde unter Bekannten immer mitleidig angeschaut, dass ich mir "nur" einen Urlaub in einer Pension mit Frühstück leisten kann und sie in 5 *-Häusern verkehren. Sie sind dann immer erstaunt, was wir als wirlich nicht anspruchsvolles Paar für unseren Urlaub berappen müssen!
Wir "Fans" werden wohl immer wieder nach Kreta fahren aber die anderen Touristen werden sich wohl mehr und mehr in Ägypten und in der Türkei wieder finden. Ob diese Länder sich mit dieser Art einen Gefallen tun, mag jeder selber beurteilen.
Siehe Spanien…
32 Tage noch!!!!Meine Rede, Sonni. 🙂
Mein letzter Urlaub auf Pauschal, war ca. Mitte 80 in der Türkei – ein Luxushotel mit Luxuspreisen und weitab vom nächsten Ort – d.h. zuweit um zu Fuß zu gehen. Ein Traumstrand km-lang aber eine Hotelanlage an der anderen, wie auf einer Perlenkette aufgereiht. Kein AI- und die Nebenkosten waren dementsprechend horrend für die Zeit. Ein Glas Wasser 6 DM, als die Gäste sich beschwert hatten, wurde der Preis dafür halbiert, aber auch 3 DM für ein Tafelwasser sind noch stolz. "Draußen" bekam man dafür 2 1,5l Flaschen gleicher Qualität! Vom Land und seinen Leuten habe ich damals nicht viel mitbekommen und das war schade angesichts der wirklich prächtigen Landschaften im Hinterland und der vielen Kulturgüter! Danach haben wir nur noch Kreta von Privat gemacht und sehr viel Land und Leute erlebt. Von einer ganz anderen Seite – als Gast und nicht als Touri (auch wenn wir doch solche sind 😉 ) . Und von da an haben wir uns vorgenommen, nie mehr Club-Urlaub zu machen. Und wenn uns die Kosten für den Nicht-Pauschal-Urlaub zu teuer sind, dann setzen wir lieber aus. Aber das muß jeder für sich selbst entscheiden. Voll-/Halbpension würde ich nicht mehr wollen!als Antwort auf: In Griechenland bleiben Touristen aus #24776GeorgGrotenrath wrote:
westie wrote:wenn überhaupt, dann Urlaub im eigenen Land macht.
Ist das wirklich preiswerter?
Ob es preiswerter ist, will ich so nicht sagen, aber es soll so ein Trend sein. Warten wir die Zahlen ab.
Grundsätzlich halte ich die STrategie der Griechen nicht auf Billigurlaub einzugehen für richtiger, weil er für die Einheimischen sowie für deren Umwelt besser ist. Zubetonierte Strände und steigende Kriminalität, Abzockermentalität (Tavernenwerber) sind nicht erstrebenswert. Ich möchte auch keine Verhältnisse wie in der Dom. Rep. mit All-Inklusiv-Burgen die von Mauern umgeben sind. In so ein Hotel würde ich nie und nimmer gehen, da können die noch so billig sein oder noch soviel bieten. Wenn ich mir einen normalen Urlaub nicht leisten kann, dann lieber keinen als so ein All-Inklusiv-Schuppen, der nur dem Inhaber nützt und der sein Personal in der Hand hat, weil sonst keine andere Verdienstmöglichkeit mehr da ist. Der Tourist hat also schon eine kleine Mitsprachemöglichkeit über die Arbeitsbedingungen der kleinen Angestellten.
So ein All-Inklusiv-Hotel zerstört nachhaltig die gesamte Infrastruktur der Gegend, denn alle Tavernen, Bars und kleinen Souveniershops haben gegen diese Hotels kaum Chancen zu bestehen, denn die Gäste bleiben lieber in der austauschbaren Hotelscheinwelt, da hier keine weiteren Nebenkosten entstehen.Nein, ich habe nicht gesagt, die Gastronomen müssen billiger werden. Die kleinen Tavernenbesitzer tun was sie können. Aber ich habe mich oft gefragt, wie die Einheimischen mit den tlw. schon gestiegenen Preisen nach der Euro-Einführung klar kommen. Im Gespräch jedenfalls hat unser Vermieter ziemlich geschimpft, weil vieles teuerer geworden ist. Und nicht allen geht es so gut wie ihm.
Ehrlich, einerseits wünsche ich Kreta mehr Urlauber, andererseits möchte ich keine Rimini-Verhältnisse. Leere Hotelruinen sind allerdings auch keinesfalls ein schöner Anblick.
als Antwort auf: In Griechenland bleiben Touristen aus #24011Nun im Südosten haben ja deshalb schon einige Hotels schließen müssen, was uns allerdings selbst nicht so gestört hatte.
Da Kreta keine Industrie aufweist, ist die Haupteinnahmequelle eben der Tourismus. Ist doch logisch, wenn in D viele um Jobs bangen, vielleicht schon entlassen wurden oder das Geld deshalb nicht mehr so locker sitzt und man wenn überhaupt, dann Urlaub im eigenen Land macht. Das haben ja die Medien schon berichtet.Was in Kreta teuer ist sind in einigen Bereichen die Lebenshaltungskosten. Und die Flüge waren leider dahin eher immer etwas teurer als anderswo. Darum sind ja auch viele in die Türkei gefahren, das sich aufgrund günstiger Preise zu Mallorca des Ostens zu entwickeln drohte.
als Antwort auf: Handies in Kastelli-Kissamos und überhaupt … #26037juergenk wrote:
PS.: …und um einen Zusammenhang mit Kreta herzustellen: Ich verschicke Ansichtskarten per Post, wenn ich Urlaub habe. Ich käme nie auf die Idee, meine Urlaubsgrüße per Handy abzusetzen.
Ansichtskarten schick ich nur noch höchst selten. Eher kauf ich mal eine für mich, wenn mir das Motiv gefällt. Ich schick ne Ankunfts SMS und alles weitere erübrigt sich für mich.
Ich kauf mir übrigens jedesmal einen Kreta-Kalender vor Ort. für die Tage zuhause 😉
Mein Stammladen war hierfür immer die Papierhandlung in Ierapetra mit dem Papagei vor der Tür
als Antwort auf: Camping an Bord hält die Kosten gering #23357interessant! Die Frage ist nur, spart die Billigfähre nicht hoffentlich auch an Technikchecks und Personal bzw. Pausenzeiten dafür? Ebenso an Schwimmwesten? Griechische Fähren fielen ja oft durch Überladung und Technikmängel auf, weshalb hier die Unfallgefahr besonders oft bestand. Ich stell mir grad vor, du liegst in deinem Wohnmobil und kriegst die Havarie nicht mit 😮 Es waren ja wohl die Sicherheitsaspekte die zu dem Übernachtungsverbot im Auto/Womo führten. Sind die jetzt nicht mehr relevant? Tja und die Wirtschaftskrise führte ja zu vielen Ausfällen bei Containerschiffen, vielleicht macht man nun eine Combi aus Fracht/Fähre daraus? Sollte sich die Krise verschärfen, dann merkt das auch die Tourismusbranche – also die Beförderungsbranche genauso wie die Übernachtungsbranche inkl. der Händler und Gastronomen dort.
Beobachten wir mal die Entwicklung. Kreativer sind die Anbieter auf alle Fälle mal geworden 🙂
als Antwort auf: Handies in Kastelli-Kissamos und überhaupt … #25792Mischa61 wrote: Hallo zusammen
Okay, ich denke abschaffen wäre dann doch zuviel des Guten.
In einem echten Notfall (wobei die Bedeutung Notfall auch wieder so einen Sache ist :-/ ) ist/kann so ein Mobil schon wirklich hilfreich sein, wie man erst kürzlich erleben konnte …Forum Kreta-Impressionen.de › Kreta › Nachrichten › Wanderer per Hubschrauber gerettet
zum Beispiel. Der Grund für die Anschaffung meines ersten Handys war ebenfalls ein Unfall. Wenn man da irgendwo liegen bleibt und auf einen netten Zeitgenossen mit Handy warten muß bis man die Werkstatt (hoffentlich nicht den Rettungsdienst) holen kann, dann ist das der allerbeste Grund dafür. Auch bei Ausflügen (wandern oder ähnliches) durchaus gut, da man nicht immer eine Möglichkeit findet.
Also Notfall ist Notfalll… Kein Notfall ist, das Bier ist aus 😉 [smiley=beer.gif]
oder: ich find das Druckerpapier nicht. -
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