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als Antwort auf: Kreuzfahrer vor Santorin auf Grund gelaufen #16447
Griechenland klagt Kapitän an
Die griechischen Behörden haben nach dem Untergang des Kreuzfahrtschiffes „Sea Diamond“ vor der Insel Santorin den Kapitän und fünf weitere Besatzungsmitglieder angeklagt.
Die „Sea Diamond“ versinkt im Meer
Ihnen werden allerdings nur „mindere Delikte“ vorgeworfen, was im Fall eines Schuldspruchs eher eine Geld- und keine Haftstrafe nach sich ziehen würde. Nach Angaben aus Polizeikreisen vom Samstag müssen sie sich unter anderem wegen Fahrlässigkeit und der Verletzung internationaler Seefahrer-Regeln verantworten, sind aber weiter auf freiem Fuß. Ein Termin für ein Verfahren wurde noch nicht genannt. Die Behörden wollen die Männer in den kommenden Tagen erneut befragen, um zu klären, warum das Schiff nur wenige Meter von der Insel Santorin entfernt sank.
Kapitän übernimmt Verantwortung
Zuvor hatte der Kapitän der „Sea Diamond“ bereits die Verantwortung übernommen. Wie der griechische Rundfunk berichtete, sagte er dem Staatsanwalt, er sei zum Zeitpunkt des Unglücks auf der Brücke gewesen und übernehme „voll und ganz“ die Verantwortung. Die „Sea Diamond“ war am Donnerstagnachmittag mit rund 1600 Menschen an Bord bei der Einfahrt in die Bucht von Santorin auf ein Riff gelaufen. Bis auf zwei weiter vermisste französische Touristen – ein 45-jähriger Vater und seine 16-jährige Tochter – wurden alle Passagiere und Besatzungsmitglieder gerettet. Deutsche waren bei der Ägäiskreuzfahrt nicht an Bord.
Nach Darstellung des Kapitäns brachten starke Strömungen sein Schiff vom Kurs ab. Die „Sea Diamond“ sei deswegen auf das Riff abgedriftet. Er habe alles unternommen, um die Kollision mit den Felsen zu vermeiden. Anschließend habe er nur daran gedacht, das Leben von Passagieren und Besatzung zu retten. Aus diesem Grund habe er alle Luken dicht gemacht und das Schiff so nahe wie möglich an die Anlegestelle des Hauptortes von Santorin gebracht.
Unterdessen scheint die Suche nach den beiden vermissten französischen Touristen aussichtslos zu sein. „Wir suchen zwar entlang der Küste der Insel. Es gibt aber praktisch ´null Chancen´ sie lebend zu finden“, sagte ein Offizier der Küstenwache. Er gehe davon aus, dass die Vermissten vermutlich in ihrer Kabine ertrunken seien. Die Ehefrau des 45-Jährigen hatte sich retten können.
Taucher können Wrack nicht erreichen
Für Taucher sei es unmöglich geworden, das Schiff zu erreichen. Das 22 000 Tonnen schwere Kreuzfahrtschiff ist auf dem steilen Unterseehang von Santorin abgerutscht. Der Bug des Schiffswracks liegt Schätzungen zufolge inzwischen in einer Tiefe von 70 Metern, das Heck von mehr als 170 Metern. Um es zu erreichen, können nur noch spezial ausgerüstete U-Boote eingesetzt werden. Ein solches U-Boot sollte am Dienstag aus Piräus nach Santorin gebracht werden. Wichtig für die Umwelt ist nach Aussagen des Gouverneurs der Provinz von Santorin, Chryssanthos Roussos, dass die rund 410 Tonnen Diesel aus dem Schiff herausgepumpt werden.
als Antwort auf: Kreuzfahrer vor Santorin auf Grund gelaufen #16371Kaptän übernimmt Verantwortung für Schiffskatastrophe
Nach der dramatischen Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Sea Diamond" vor Griechenland beschuldigt der Staatsanwalt den Kapitän der Fahrlässigkeit. Fünf weitere Offiziere müssen sich rechtfertigen. Ihnen wird Verstoß gegen internationale Sicherheitsrichtlinien bei der Navigation vorgeworfen.
Die "Sea Diamond" war am Donnerstag mit rund 1600 Menschen an Bord in der Bucht von Santorin auf ein Riff gelaufen und in Seenot geraten. Marine, Handelsschiffen und Fischern gelang es, Passagiere und Besatzung zu evakuieren. Zwei französische Touristen gelten allerdings weiter als vermisst; und sind vermutlich in ihren Kabinen ertrunken.
Für Taucher ist es unmöglich geworden das Schiff zu erreichen. Schätzungen zufolge liegt es zwischen 70 und 170 Meter tief in der Ägäis. Die rund 410 Tonnen Diesel wurden zuvor abgepumpt. Der Kapitän übernahm die "volle Verantwortung" für das Unglück. Alle Beschuldigten sind auf freiem Fuss.
als Antwort auf: Urlaub auf Kreta mit Kleinkind #15406Hallo Rico,
macht Euch mal keine Sorgen! Wie mein Namensvetter schon schrieb: kleinen Vorrat für die ersten ein, zwei Tage mitnehmen und dann in einen der größeren Supermärkte gehen zum Nachkaufen. Nicht unbedingt in einen dieser Kleinen an der Strandpromenade oder in vergleichbarer "Touri"-Lage, denn die haben oft Apothekenpreise.
Aber kretische Babies "müssen" genauso wie Eure Tochter und bekommen auch nicht mehr nur Selbstgemachtes …
"Champion"- bzw. "Carrefour"-Märkte (auch "Marinopoulos") gibt es eigentlich in vielen größeren Orten, eine genaue Liste findest Du HIER. Weit verbreitet sind auch die INKA-Supermärkte.
als Antwort auf: Kreuzfahrer vor Santorin auf Grund gelaufen #14158Havariertes Kreuzfahrtschiff gesunken
Das in Seenot geratene Kreuzfahrtschiff ist vor der griechischen Insel Santorin gesunken. Zuvor war immer mehr Wasser in das Schiff eingedrungen, so dass es schließlich kenterte. Die knapp 1.600 Menschen an Bord wurden rechtzeitig evakuiert. Entgegen ersten Meldungen werden aber noch zwei französische Urlauber vermisst. Sie konnten bislang trotz umfangreicher Suche auf der Insel nicht gefunden werden. Das Kreuzfahrtschiff war gestern auf ein Riff gelaufen. Als Ursache wird ein Navigationsfehler vermutet. Der Kapitän und drei Offiziere wurden festgenommen.
als Antwort auf: Nur für geübte Schwimmer!*gggggggg* #14157"Bei Long Wharf links abbiegen" … ;D
Cool … 😕
Funktioniert übrigens auch mit Heraklion als Zielangabe! Dort ist dann Punkt 35. zu beachten …
als Antwort auf: motorradverleih rethymnon #14154Hallo Serena,
wende dich mal an http://www.eurobikes-creta.com/, "da werden Sie geholfen …" 😉
Eurobikes ist der Motorrad-Ableger von Eurocars (Button findest Du auf der Startseite der Kreta-Impressionen, Link auch im Linkverzeichnis). Dort hast Du es mit Ingo Dietrich zu tun, kannst also die Anfrage problemlos in Deutsch losschicken.
Das mit "Ostern tote Hose" ist wohl mehr eine Ausrede Eures bisherigen Vermieters, der vielleicht so doch noch auf ein Geschäft hoffte …
als Antwort auf: Kein Teamsport in Griechenland #14150Griechenland schreibt "Fanclub-Gesetz"
Nach dem Mord bei Ausschreitungen vor einem Volleyball-Spiel müssen vorerst alle griechischen Fanclubs ihre Aktivitäten einstellen.
Nach dem gewaltsamen Tod eines Fans vor einem Damen-Volleyballspiel müssen die Fanklubs aller griechischen Sportvereine ihre Tätigkeit einstellen. Ob und wann es wieder Aktivitäten solcher Klubs in Griechenland geben wird, darüber wird die Regierung zusammen mit den Sportverbänden noch entscheiden.
"Ein neues Gesetz wird in den kommenden Monaten die Funktion solcher Fan-Klubs definieren", teilte der griechische Vize-Sportminister Giorgos Orfanos am Dienstag nach einer mehrstündigen Sitzung mit den Vorständen der Verbände der griechischen Ball-Sportarten in Athen mit.
Bei Schlägereien zwischen Hooligans der beiden populärsten Vereine Griechenlands, Olympiakos Piräus und Panathinaikos Athen, war ein Mann erschlagen worden. Neun andere Fans wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Daraufhin hatte der griechische Ministerpräsident Kostas Karamanlis die Spieltage aller Mannschafts-Sportarten bis zum 13. April abgesagt. Nur die internationalen Spiele griechischer Basketballmannschaften dürfen ausgetragen werden.
Die griechische Justiz hat unterdessen Anklage gegen 18 Fans erhoben, die während der Ausschreitung festgenommen worden waren. Unter anderem wird ihnen Totschlag und mehrfacher versuchter Totschlag sowie illegaler Waffenbesitz vorgeworfen.
als Antwort auf: PKW Aufkleber #16719harulla wrote: … sorry, aber wenn ich schon Reklame fahre, dann für die Kreta Impressionen und nicht für Kreta Forum 😉 😀 😉 …
[smiley=thumbsup.gif]
als Antwort auf: Urlaub 2007 #14870Hallo Getrud,
Roman hat es schon treffend beschrieben. Abends in Mirthios in einer der drei Tavernen zu essen, ist absolut zu empfehlen. Viele Leute kommen extra deshalb von Plakias rauf. Also "Abend ausklingen lassen" ist kein Problem!
Wir sind jedes Jahr in der Villa Stella und auch schon einigen anderen Forumsmitliedern hat es dort gut gefallen. Von dort kommt man nach einem kurzen Spaziergang von knapp 10 min (ohne Eile) runter ins Dorf und beim Rückweg ist nur der erste "steile" Anstieg durch die Gässchen mit vollem Bauch im wahrsten Sinne des Wortes etwas "atemberaubend" … 😉 aber nicht wirklich schlimm …
Und dass die Taverne "Panorama" den Besitzer gewechselt hat, steht schon seid längerer Zeit auch auf der Mirthios-Seite in den Kreta-Impressionen …
Bzgl. "Villa Anna": welches Haus genau meinst Du damit?
als Antwort auf: hotels in aghia marina/platanias #14146Hallo Gabi,
ich kenne nur das Amalthia aus eigener Erfahrung. Allerdings ist es schon gut 10 Jahre her, dass wir dort waren. Damals war es ok, guter Durchschnitt, einfach und sauber. Der Strand in diesem Bereich ist ganz schön (Sand) und eine Bushaltestelle war auch in der Nähe.
Ag. Marina ist halt touristisch voll erschlossen, da fehlt es an nichts – vom Supermarkt bis zum Souvenirshop, von der Taverne bis zum Pub. Zum größten Teil Gäste aus Skandinavien – der Ort slbst zieht sich ziemlich lang hin und geht mittlerweile nahtlos in das benachbarte Platanias über.
als Antwort auf: Flugänderungen Tuifly #15933Hallo,
unseren Flug hatte man von DUS – CHA auf Köln/Bonn – CHA geändert. Habe dann am vergangenen Samstag bei TUIfly angerufen und dort einen sehr freundlichen und kompetenten Hotline-Mitarbeiter dran gehabt (Ja, liebe Telekom, die gibt’s wirklich!!!). Und der hat uns für die gleichen Reisetage kosten- und problemlos auf DUS – HER umgebucht.
Das kam uns sehr gelegen, da wir seinerzeit bei der Buchung Chania ohnehin nur wegen des super-günstigen Ticketpreises genommen hatten und uns jetzt vor dem Rückflug 1 1/2 zusätzliche Stunden Fahrt erspart bleiben.
🙂
als Antwort auf: andere favourit Reiseziele #15932Dann auch mal ein paar Worte von mir zum Thema: Ich war in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Holland, Italien, Jugoslawien (heute Kroatien), Österreich, Schweiz, Spanien, Tunesien … (in alphabetischer Reihenfolge). Danach habe ich "i gineka mou" kennengelernt und unser erster gemeinsamer Urlaub ging nach Kreta. Damals müssen wir uns mit dem "berühmten" Virus angesteckt haben, denn seitdem gab’s außer einem kurzen Rhodos-Abstecher und einem einwöchigem Türkei-last-minute-Tripp nur noch "unsere Insel" … 😉
als Antwort auf: Hotelsuche #14863Hi,
wenn ihr besonderen Wert auf einen schönen Strand legt, würde ich Chersonisos direkt von vornherein erst einmal ausschließen. Allenfalls Anissaras geht noch …
Ag. Pelaghia hat seinen Reiz, aber einen recht schmalen Strand …
Östlich von Rethymnon sieht es da strandtechnisch schon besser aus, in der Stadt selbst ist er allerdings vollgestellt mit Liegen und Sonnenschirmen á la Rimini …
Schaut Euch doch mal die Hotels in Georgioupolis an. Das ist in vielen Katalogen auch als Ferienregion oder -Gebiet (westlich von) Rethymnon bezeichnet. An den überschaubaren Ort selbst schließt sich ein über 10 km langer Sandstrand an, wo es Hotels fast aller Kategorien gibt (auch unter "Kavros", etwa 4,5 km östlich von Georgioupolis in den Katalogen).
Geo ist eigentlich ein idealer Urlaubsort für Kreta-Neulinge: schöner Strand, alle Hotel-Kategorien, nahe bei Chania und Rethymnon und guter Startpunkt für Tagestouren in alle, na ja, fast alle Richtungen (nach Norden fällt aus , ok …)
😉
als Antwort auf: Kreta – google earth #15397Hmmm …, also bei mir sind sie noch zu sehen. Habe gerade den Cache gelöscht, um sicher zu gehen, dass aktuelle Daten aus dem Netz kommen: aber beide "Schüsseln" stehen noch auf dem Berg, kein weißer Fleck …
@meinhart: Wo liegen denn beispielsweise neue Bilder vor? Ist mir jetzt auf den ersten, schnellen Blick noch nicht aufgefallen …
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