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als Antwort auf: Kreta-Fahne #18150
Du meinst diese hier, oder?
Das Flaggenlexikon meint dazu: "von 1898 bis 1913 selbstständig, heute griechisch"
Und Wikipedia: "… 1898 erzwang die Intervention Frankreichs, Russlands und des Vereinigten Königreichs eine fast vollständige Autonomie Kretas unter der Oberhoheit der Hohen Pforte. Durch den Vertrag von London von 1913 wurde Kreta schließlich Teil des griechischen Staates …"
als Antwort auf: Das etwas andere Griechenland #18416lommel wrote: Am Psiloritis gibt es doch auch ein Skiareal
Das verrottet alles vor sich hin … (siehe auch Bericht + Fotos in den Kreta-Impressionen unter Zentralkreta > Nida)
als Antwort auf: Stefan und Alekos #19532sangitom wrote: Hallo,
ich freu mich dieses Forum entdeckt zu haben, danke Ulla 🙂 … und nun darf ich gleich mal persönlich alles bestätigen:
Tanzunterricht ist nicht mehr in Pitsidias, sondern ab jetzt Sonntags um 18:00 Uhr in Sivas bei "Elisavi".
Ebenfalls ist in Matala im "Valley Village" jeden Donnerstag um 21.00 Uhr Tanzunterricht.
Jeden Mittwoch ab 19:00 Uhr mache ich bei Saktouris auf der Plateia von Sivas Livemusik… es darf auch hier getanzt werden.
Ta leme!
StefanHallo Stefan,
freue mich, dich hier begrüßen zu dürfen. Dann sehen wir uns am 29. beim Dimi im Valley Village. Fliegen morgen los und sind vorher noch im Westen unterwegs …
Gruß,
HerbertUnd so sieht das dann aus … 😉
als Antwort auf: Wußtest ihr schon….. #19753kretachicken wrote: 23. April 1516
sooo alt schon und immer noch nach Kreta … ? 😉
als Antwort auf: Benzinknappheit auf Grund von Streiks #19682Dady wrote: wie war den das wetter?
siehe 1. Seite der Kreta-Impressionen und/oder links im Menü unter "Info >> Wetter"
[smiley=_guckst_du_hier.gif] https://deal-it.eu
als Antwort auf: Stefan und Alekos #18378Und wer bei Stefan griechische und/oder kretische Tänze lernen möchte, der sollte Donnerstag Abends ins Valley Village Hotel in Matala oder Sonntag Nachmittags in die Traumfabrik in Pitisidia kommen.
als Antwort auf: Benzinknappheit auf Grund von Streiks #19327Reguliertes Griechenland
Der achttägige Streik der griechischen Spediteure ist vorbei.
Wir atmen alle auf.An den Tankstellen, die zuletzt fast alle geschlossen waren, fahren die ersten Tanklastzüge vor, und die Regale in den ersten Supermärkten füllen sich seit heute Nachmittag wieder, weil die Laster Nachschub bringen.
Das Gejammer der Regierung über den Streik und die Appelle an das soziale Verantwortungsbewusstsein der Spediteure sind allerdings nicht nachzuvollziehen. Denn der Ausstand war vor allem das Resultat einer verfehlten Ordnungspolitik. Den Streik konnte es nur geben, weil in Griechenland die Transporttarife – wie so vieles – staatlich festgesetzt werden und das Verkehrsministerium seit vielen Jahren keine neuen Transportlizenzen mehr vergeben hat. Würde man den Transportmarkt deregulieren und dem Spiel der Marktkräfte überlassen, wären die Tarife vermutlich niedriger.
So sieht es in vielen Bereichen des Handels und der Dienstleistungen aus. Aber aus Rücksicht auf Klientel-Interessen und mächtige Verbands-Funktionäre traut sich der konservative Premier Kostas Karamanlis nicht an eine wirkliche Öffnung der Märkte heran. Der Preis für diese Politik: 4,4 Prozent Inflation.
als Antwort auf: Was bestellt ihr zu essen im Urlaub? #19538tinchen-H wrote: Fava
[smiley=thumbdown.gif]
😉
als Antwort auf: Telefonkarten am Airport ?? #18147Moin Haui,
dürfte eigentlich kein Problem sein. Gehst aus dem Ankunftsbereich raus, hältst dich dann draußen links und wieder rein in die Abflughalle. Da sind an der Rückseite (gegenüber den Abfertigungsschaltern) eine ganze Reihe von Shops, wo es bestimmt irgendwo Karten gibt.
Dort sind auch öffentliche Telefone – für die man allerdings Karten braucht … :-/
Ansonsten fährst du vom Flughafen einfach ein kleines Stück Richtung Innenstadt und kaufst dir am nächsten Supermarkt eine …
als Antwort auf: Benzinknappheit auf Grund von Streiks #19113Griechische Chauffeure streiken weiter – Touristen betroffen
Athen. dpa/baz. Die griechischen Tank- und Lastwagenfahrer haben am Dienstag ihren schon acht Tage dauernden Streik fortgesetzt. Damit blieb weiterhin der Sprit vor allem auf den Inseln knapp. In Supermärkten habe es erste Versorgungsengpässe gegeben, berichtete das staatliche Fernsehen weiter. Auch Touristen, die auf eigene Faust reisen, waren vom Streik betroffen. Einen Wagen zu mieten sei "sinnlos", hiess es aus Kreta.
Dort war am Dienstag nur jede zehnte Tankstelle geöffnet. Einige Reedereien reduzierten am Dienstag die Fahrten von Piräus zu den Ägäis-Inseln, weil wegen des Streiks keine Lastwagentransporte mehr stattfinden. In den Metropolen Athen und Thessaloniki war am Dienstag die Lage etwas besser. Dort bot jede fünfte Tankstelle Treibstoff an. Am Dienstag wurden erneut Fälle bekannt, wo Tankwarte Sprit zu Wucherpreisen verkauften.
als Antwort auf: Benzinknappheit auf Grund von Streiks #18980Leere Tanks in Griechenland
Die Tankwagenfahrer streiken – an den Zapfsäulen wird um jeden Tropfen Sprit gekämpft. Auch Supermärkte geraten in Versorgungsnot.
In Griechenland ist wegen eines seit einer Woche andauernden Streiks der Tank- und Lastwagenfahrer das Benzin knapp geworden. In den Provinzen blieben am Montag fast 90 Prozent der Tankstellen geschlossen. In den Metropolen Athen und Thessaloniki bot nur jede fünfte Tankstelle Benzin an. Überall bildeten sich lange Warteschlangen.
Wie das griechische Fernsehen weiter berichtete, hatte sich die Lage am Montagvormittag jedoch leicht verbessert. Die Gewerkschaft der Tankwagenfahrer ließ "als Zeichen des guten Willens" 200 von insgesamt 1.700 Tankwagen Sprit ausfahren.
In einigen Fällen verkauften Tankwarte Benzin zu Wucherpreisen. Auf Kreta bot ein Tankwart bleifreies Benzin zu 1,60 Euro statt zum Durchschnittspreis von 1,20 Euro an, berichtete das staatliche Fernsehen weiter. Viele Autofahrer musste ihren Wagen stehen lassen. "Ich habe zwei Stunden gewartet, und jetzt sagt man mir, der Sprit ist alle", sagte ein Autofahrer im Rundfunk. Die Wartezeiten betrugen im Raum Athen etwa zwei Stunden.
Probleme gab es zudem in der Versorgung der Supermärkte in den Provinzen, da auch die Lastwagenfahrer seit einer Woche streiken. Im Athener Wirtschaftsministerium fanden am Montag Verhandlungen zwischen der Regierung und der Gewerkschaft der Lastwagenfahrer statt, berichtete das Staatsfernsehen weiter.
Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Transporttarife um 13 Prozent und begründet dies mit steigenden Verbraucherpreisen und Mautgebühren auf griechischen Autobahnen. Die Regierung in Athen hatte jedoch nur fünf Prozent genehmigt.
als Antwort auf: Benzinknappheit auf Grund von Streiks #18637In Griechenland wird das Benzin knapp
Athen (AP) Den Tankstellen in Griechenland geht wegen eines Streiks der Lieferanten das Benzin aus. In Athen waren am Sonntag nur wenige Tankstellen geöffnet. Vor den Zapfsäulen bildeten sich lange Schlangen. Als einige Kunden mit Kanistern auftauchten, kam es Berichten zufolge zu Handgreiflichkeiten. Die Situation dürfte sich in den kommenden Tagen noch verschärfen. Die Besitzer der Tanklastwagen haben beschlossen, ihren einwöchigen Streik zu verlängern. Sie fordern eine Erhöhung der staatlich festgelegten Transportgebühren um 13 Prozent.
als Antwort auf: Cavo Sidero – Wahnsinn in Kretas Osten #18763Letzter Stand:
Keine Verhandlung, keine Anhörung. Gestern (9. Mai) hat der High Court das Thema erneut vertagt. Anhörung nebst Entscheidung sind nun auf den 7. November terminiert.
als Antwort auf: günstige flüge nach kreta in den sommerferien?? #19944Sabine Scholze wrote: Ende August für 2 – 3 Wochen
Dann schau schnell noch bei Condor vorbei, da habe ich gestern für 14 Tage um den 25. August herum Komplett-Preise (Hin- und Rückflug) von 108 Euro pro Person gefunden …
als Antwort auf: Rehhagel bleibt Grieche #18139Rehagel beruft vier Bundesligaprofis in den EM-Kader
Griechenlands Nationalcoach Otto Rehhagel vertraut bei den zwei Länderspielen im Mai auf vier Bundesliga-Spieler – Amanatidis, Kyrgiakos, Charisteas und Gekas.
Otto Rehhagel will das Unternehmen Titelverteidigung bei der EM in Österreich und der Schweiz mit vier Bundesliga-Spielern (7. bis 29. Juni) angehen. “Rehakles” hat Ioannis Amanatidis und Sotirios Kyrgiakos (beide Eintracht Frankfurt) sowie Angelos Charisteas (1. FC Nürnberg) und Theofanis Gekas (Bayer Leverkusen) für die zwei Länderspiele gegen Zypern am 19. Mai in Patra und Ungarn am 24. Mai in Budapest nominiert.
Alles in allem hat Rehhagel, der Griechenland 2004 in Portugal überraschend zum Titel geführt hatte, neun Legionäre berufen. Die EM-Generalprobe der Hellenen findet dann am 1. Juni auf dem Bieberer Berg in Offenbach gegen Armenien statt.
Bei der EM-Finalrunde spielt Griechenland in der Gruppe D in Salzburg gegen Schweden (10. Juni), Russland (14. Juni) und Spanien (18. Juni).
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