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  • Elpida
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      Wenn auch nicht mehr ganz aktuell aber von http://www.agiagalini.org:

      Last Monday there was a meeting in Tymbaki with people from the University of Athens and some people from Heraklion.
      http://www.agia-galini.com/gfx/containerh/IMAG0011.jpg
      The day before we had a meeting in Agia Galini and decided to go to the meeting on Monday. We ended up with 40 or more people (including a big banner with "NO to the harbour") and it looks like we made a point.
      http://www.agia-galini.com/gfx/containerh/IMAG0002.jpg
      The Athens "study group" also visited Galini and from what I understood they don’t think a harbour is what we should have here. They will make a report and that will be presented in another 30 or 40 days. So this was the "good" news. Not so good news is that the previous week there seemed to be a visit from Koreans in Tymbaki, although the new mayor (installed since the 4th of January and against the harbour) knew nothing about it. I made some pictures of the meeting and the banner, but because I don’t know how to put them on this site, I will send them to Robert so he can make them available for all of you to see that the people of Galini (and Tymbaki) are taking this very serious and try to stop it.
      http://www.agia-galini.com/gfx/containerh/IMAG0001.jpg

      … und dies von http://www.no-container-port-in-timbaki.net/facts_de.php

      22. Januar 2007: (Quellen: [Patris, 23. Januar 2007], [Patris, 23. Januar 2007], [Patris, 23. Januar 2007], [Patris, 23. Januar 2007], [Patris, 23. Januar 2007]); Während des Besuchs der Professoren der Nationalen Technischen Universität von Athen findet ein öffentliches Treffen in Timbaki statt. Das Treffen versammelt fünf Mitglieder des NTUA Teams. Frau Schinaraki, die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden (Timbaki, Mires, Gortina, Kouroutes, Lambis) und Repräsentanten der OHL. Die Öffentlichkeit wird durch einfache Bürger der Region hergestellt, die zumeist gegen das Projekt sind (auch Mitglieder von Ecocete, die Kommission und andere örtliche Vereinigungen). Flugblätter gegen den Hafen werden verteilt und ein Banner gegen das Projekt, mitgebracht von Leuten aus Agia Galini, wird über dem Eingang aufgehängt.
      Die fünf Professoren benennen das Ziel ihres Besuchs: konkrete Informationen über das Gebiet zu erhalten und die Fragen der lokalen Bevölkerung zu hören. Sie erinnern auch noch einmal an das Ziel der Studie: den Einfluss eines Containerhafens auf das Gebiet von Timbaki festzustellen. Dann beschreiben sie ihre Fachgebiete, stellen ihre Unabhängigkeit deutlich heraus und zielen offensichtlich darauf ab, das Vertrauen der Zuhörerschaft zu erlangen. Die Studie wird in 30 bis 40 Tagen fertig sein.
      Jeder Bürgermeister wird dann dazu aufgefordert seine Meinung zu äußern. Herr Charalambakis, Bürgermeister von Timbaki, erklärt: ”Wir alle wollen Entwicklung – eine Entwicklung, die den Interessen der Einwohner dient und die Veränderungen bringt, die deren tägliches Leben verbessert.” Herr Charalambakis erinnert daran, dass das Thema eines Hafens im Süden Kretas schon seit langer Zeit diskutiert wird, unter dem Namen “Südtor”, aber das die Idee einen Touristen- und Handelshafen beinhaltet und keinen Containerumschlagplatz.
      Herr Tatarakis, Bürgermeister von Lambis ( Bezirk Agia Galini) erinnert zuerst daran, dass zwei Drittel des Projekts in seine Gemeinde fallen. “Wir sind nicht gegen Entwicklung und wir zielen nicht darauf ab, gegen jede Investition zu sein, aber [wir wollen], dass unsere Fragen beantwortet werden, sodass wir endlich verstehen, wer an diesem Projekt verdient.”, erklärt er. Er drückt dann seine Ängste bezüglich der Zukunft für das kleine Touristengeschäft des Gebiets aus, die lokale Landwirtschaft (in Bezug auf den billigen Import ausländischer Produkte) und die Fischerei. Zum Schluss verkündet er offiziell, dass die Gemeinde von Lambis bereits beschlossen hat, gegen das Projekt zu kämpfen. Die letzte Bemerkung wird von den Anwesenden mit starkem Beifall begrüßt.

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