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  • Diktiana
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      als Antwort auf: Auf ein neues #24727

      Hallo Peter

      Hier ist das Innere! Es ist vermutlich das älteste Kirchlein Kretas. Teilweise wurden antike Marmorquadern verbaut. Es steht auf einem antiken Kultplatz. Es ist ein starker Kraftort (um dem Altar).
      An der Strasse von Sivas nach Festos an einer Kurve vor Aghios Ioannis.

      Herzliche Grüsse
      Udo

      Diktiana
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        als Antwort auf: Auf ein neues #24230

        Agios Pavlos
        (siehe unter Kraftorte…)

        Herzlichst
        Udo

        Diktiana
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          Bei Aldi Suisse gibt es ständig das ausgezeichnete und günstige Olivenöl "Kloster Toplou" (Sitia). Bei Norma in Deutschland habe ich es die letzten Jahre und bis jetzt auch bekommen.

          Herzlichst
          Udo

          Diktiana
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            Also ich habe mit guter Schokolade und Pralinen gute Erfahrungen gemacht. (nicht gerade im Hochsommer).

            herzlichst
            Udo

            Diktiana
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              Beitragsanzahl: 1535

              Ja "wolle mir mal", dann will mal!
              Was soll der Geheimniskram?

              herzlichst
              Udo

              Diktiana
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                als Antwort auf: Strand #25609

                Schade das die Höhle nicht mehr zugänglich ist. Ich war schon drin. Als alte Kulthöhle hat sie sich eine sehr gute Ausstrahlung (Energie) bewahrt. Wie z.B. die Höhlen Skotino, Ilihiia, Kamares , Ideo Andro, Pelikita, Peristera, Bärenhöhle etc.
                Im Gegensatz dazu die Höhlen Melidoni, Milatos etc.

                Diktiana
                Teilnehmer
                  Beitragsanzahl: 1535

                  Ein schönes Buch! Habe es vor 2 Jahren in der Schweiz für 20 Fr. gekauft (verbilligt). Auf jeden Fall zu empfehlen!!

                  herzlichst
                  Udo

                  Diktiana
                  Teilnehmer
                    Beitragsanzahl: 1535

                    Hallo Brauer-Fredl

                    Genau diese Rafina nordöstlich von Athen war es. Das Peacezeichen galt während der Papadopoulosdiktatur als kommunistisches Zeichen, darauf muss man aber erst einmal kommen.

                    herzlichst
                    Udo

                    Diktiana
                    Teilnehmer
                      Beitragsanzahl: 1535

                      Naja und 1970 bin ich in Rafina verhaftet worden weil ich ein Peacezeichen auf dem Auto kleben hatte. Ein Polizist kratzte das mit einem Schraubenzieher ab. Das Auto war dann verkratzt. Nach 3 Stunden Aufenthalt auf dem Polizeiposten und Kontakten mit der Botschaft wurde ich dann freigelassen um über Piräus nach Kreta zu fahren. Es ging mit der Fähre vorbei an den Beschützern der griechischen Militärdiktatut, den Schiffen der sechsten amerikanischen Kriegsflotte. Ein makabres Schauspiel. Erst in Kreta habe ich mich freier gefühlt. Die Schilder mit dem Soldaten der vor dem Phönix der aus der Asche steigt steht und auf dem Festland vor jedem Ortsschild befestigt war, waren hier nicht zu sehen.

                      Herzlichst
                      Udo

                      Diktiana
                      Teilnehmer
                        Beitragsanzahl: 1535

                        Erneut Steine und Tränengas in Athen

                        In der griechischen Hauptstadt haben mehrere tausend Menschen demonstriert. Eine Gruppe Jugendlicher sorgte dafür, dass der Protestmarsch eskalierte.

                        Mehrere tausend Menschen zogen zunächst friedlich durch die Innenstadt. Später schleuderte eine Gruppe vermummter Jugendlicher Steine und Leuchtfackeln auf Sicherheitskräfte, die daraufhin Tränengas und Blendgranaten einsetzten. Nach Angaben eines Reporters der Nachrichtenagentur AP wurden mindestens sechs Demonstranten festgenommen.

                        Nach wochenlangen Ausschreitungen und Protesten im Dezember hat die Regierung von Ministerpräsident Konstantinos Karamanlis ein hartes Vorgehen gegen gewalttätige Demonstranten angekündigt. Der stellvertretende Innenminister Christos Markoyiannakis, der erst in dieser Woche sein Amt antrat, setzt sich für ein toleranzloses Vorgehen gegen Kriminalität ein. Ihm untersteht die Polizei.

                        Heute fanden in Athen insgesamt drei Protestzüge statt, unter anderem gegen eine geplante Bildungsreform. An einer Demonstration gegen die israelischen Angriffe im Gazastreifen beteiligten sich rund 2000 Menschen. Auf den Strassen waren zahlreiche Polizisten im Einsatz.

                        Studenten und Universitätsmitarbeiter bewachten Gebäude der Polytechnischen Hochschule in der Innenstadt, um zu verhindern, dass Demonstranten den Campus als Rückzugsgebiet nutzen. Die Polizei darf Universitätsgebäude nicht betreten. Während der Unruhen im Dezember hatten Demonstranten dort Brandbomben gelagert. «Das wichtigste ist, sie daran zu hindern, hineinzugelangen», sagte der Rektor, Konstantinos Moutzouris.

                        Zu den Ausschreitungen im Dezember kam es nach dem tödlichen Schuss auf einen 15-Jährigen bei einem Polizeieinsatz in Athen. Die Unruhen weiteten sich auf ganz Griechenland aus. Vermummte Demonstranten griffen damals mehrfach Polizisten mit Brandbomben und Steinen an. Am Montag schossen mutmassliche Extremisten in Athen einen Polizisten nieder und verletzten ihn lebensgefährlich. Nach Angaben von Ärzten musste sich der 21-Jährige am Freitag einer weiteren Notoperation unterziehen.
                        (oku/ap)

                        Erstellt: 09.01.2009, 18:29 Uhr

                        >> Quelle

                        Diktiana
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                          Menschenrechtsgericht verurteilt Griechenland wegen Todesschuss

                          Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Griechenland wegen des tödlichen Schusses eines Polizisten auf einen Jugendlichen verurteilt. Athen habe damit gegen das Grundrecht auf Schutz des Lebens verstossen, befand das Gericht.

                          Anteilnahme am Tod des Jugendlichen Der 18-Jährige war im März 2000 gemeinsam mit zwei Freunden in der Altstadt von Thessaloniki von Polizisten verfolgt worden, welche die Jugendlichen eines Einbruchs verdächtigten.

                          Als der Jugendliche versuchte, sich der Festnahme zu widersetzen, löste sich ein Schuss aus der vorgehaltenen Pistole eines Polizisten und tötete ihn. Der Polizist wurde in Griechenland freigesprochen.

                          Die Strassburger Richter machen den Beamten hingegen für den Tod des Jugendlichen verantwortlich. Dieser sei nicht bewaffnet gewesen und habe das Leben des Polizisten in keiner Weise gefährdet, hiess es.

                          Der Beamte hätte daher seine Pistole wegstecken müssen. Der Waffengebrauch in der fraglichen Situation sei "illegal" und unvorsichtig gewesen, befanden die Richter.

                          Anfang Dezember hatten tödliche Schüsse eines Polizisten auf einen 15-Jährigen in Griechenland wochenlange schwere Krawalle und eine politische Krise ausgelöst.

                          (sda)

                          >> Quelle

                          Diktiana
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                            als Antwort auf: happy birthday #24159

                            Lieber Herbert

                            Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute und natürlich Gesundheit.
                            Und ein Danke für diese Seiten!

                            Udo

                            Diktiana
                            Teilnehmer
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                              Polizeibus in Athen beschossen

                              Auf ein Einsatzfahrzeug der Polizei in Athen sind in der Nacht zum Dienstag mehrere Schüsse abgegeben worden. Es wird befürchtet, dass dieser Vorfall die Unruhen weiter anheizt

                              Verletzt wurde niemand, doch löste der Zwischenfall neue Sorgen aus, dass die jüngsten Unruhen in der griechischen Hauptstadt auch über Weihnachten anhalten könnten. Der Bus wurde nach Behördenangaben angegriffen, als er am Universitätsgelände vorbeifuhr. Die Sicherheitskräfte dürfen laut Gesetz den Campus nicht betreten, solange sie nicht von der Universitätsverwaltung dazu aufgefordert werden.

                              Regierung und Polizei hatten gehofft, dass die seit gut zwei Wochen andauernden teils gewaltsamen Proteste an den Weihnachtsfeiertagen abebben. Auslöser war der Tod des 15-jährigen Alexandros Grigoropoulos bei einem Polizeieinsatz in Athen am 6. Dezember. Angefacht wurden die Proteste ausserdem von der Unzufriedenheit mit der Wirtschafts- und Sozialpolitik der Regierung des konservativen Ministerpräsidenten Konstantinos Karamanlis und der hohen Arbeitslosigkeit. Insgesamt wurden bislang mehr als 300 Menschen festgenommen.
                              (sam/ap)

                              >> Quelle

                              Diktiana
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                                Neue Proteste und Krawalle in Athen

                                Im Zentrum Athens ist es in der Nacht zum Sonntag erneut zu schweren Ausschreitungen gekommen. Rund 150 Vermummte bewarfen die Polizei mit Molotow-Cocktails und zündeten Mülltonnen an.

                                Zudem attackierten Unbekannte zwei Banken, den Parkplatz der Polizeischule der griechischen Hauptstadt und zwei weitere staatliche Gebäude. Verletzt wurde niemand, wie das staatliche Fernsehen (NET) am Morgen berichtete.

                                Die Ausschreitungen begannen nach einer Mahnwache an dem Ort, an dem vor zwei Wochen der 15 Jahre alte Alexandros Grigoropoulos von einer Polizeikugel getötet wurde. Rund 150 Demonstranten lösten sich aus der Mahnwache und zogen zur Technischen Universität. Von dort aus griffen sie die Polizei an. Die Ausschreitungen dauerten bis zum frühen Morgen.

                                Zuvor hatten bereits Unbekannte Brandsätze vor zwei Behördengebäuden gezündet. Es entstand erheblicher Sachschaden. Andere attackierten mit Brandflaschen den Parkplatz der Athener Polizeischule. Sieben Polizeiautos brannten aus.

                                Am Abend hatten sich am zentralen Syntagmaplatz absurde Szenen vor dem künstlichen Weihnachtsbaum der Stadt abgespielt. Demonstranten warfen Müll auf den Baum und skandierten «Das haben eure Weihnachten verdient».

                                Die Bereitschaftspolizei bildete rund um den rund 18 Meter hohen Weihnachtsbaum einen Schutzgürtel. Schliesslich setzen die Beamten auch Tränengas ein, um die rund 200 Demonstranten auseinanderzutreiben.

                                Auch in Hamburg hatte es am Samstag am Rande einer Demonstration gegen Polizeiwillkür in Griechenland gewaltsame Zusammenstösse mit der Polizei gegeben. Nach Polizeiangaben wurden mindestens vier Polizisten verletzt und zehn Demonstranten festgenommen.

                                Griechenland wird seit dem Tod des 15-Jährigen von den heftigsten Unruhen seit Jahrzehnten erschüttert.
                                (vin/sda/ap)

                                >> Quelle

                                Diktiana
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                                  Krawalle in Athen flammen wieder auf – Passanten flüchten panikartig

                                  Brandsätze, Steine, Tränengas: Polizei und Jugendliche lieferten sich heute in Griechenland erneut heftigste Strassenkämpfe. Passanten und Besucher von Cafés flohen in Panik. Wieder wurde ein Jugendlicher angeschossen.
                                  7000 Demonstranten versammelten sich auch heute wieder in Athen und lieferten sich Strassenkämpfe mit der Polizei.

                                  Neue Krawalle in Athen.

                                  Athen: 16-Jähriger von Kugel getroffen
                                  In Athen versammelten sich am Donnerstag mehr als 7000 Demonstranten, einige warfen Steine und Brandsätze. Die Polizei setzte Tränengas ein. In Thessaloniki liessen sich rund 300 Menschen auch von heftigem Regen nicht von einer Demonstration abhalten. Der Gewerkschaftsverband ADEDY rief zum Streik auf. Fluglotsen legten für drei Stunden die Arbeit nieder, staatliche Krankenhäuser konnten nur mit Notbesetzung arbeiten.

                                  Besucher flohen aus Cafés

                                  In der Athener Innenstadt hatten etliche Ladeninhaber aus Angst vor neuen Ausschreitungen ihre Geschäfte verschlossen, die Demonstration verlief aber zunächst friedlich. In der Nähe des Parlamentsgebäudes lösten sich einige Demonstranten aus der Kundgebung und griffen die Sicherheitskräfte an. Passanten und Besucher von Cafés flohen in Panik. Einige Demonstranten versuchten, den erst vor wenigen Tagen ersetzten Weihnachtsbaum in Brand zu setzen, der bei den Unruhen zerstört worden war.

                                  «Die Regierung hat keine Lösung»

                                  Auslöser der teils gewaltsamen Aktionen war der Tod des 15-jährigen Alexandros Grigoropoulos bei einem Polizeieinsatz am 6. Dezember. Angefacht wurden die Proteste ausserdem durch die Unzufriedenheit mit der Wirtschafts- und Sozialpolitik der Regierung des konservativen Ministerpräsidenten Konstantinos Karamanlis. «Die Regierung hat keine Lösung für dieses Problem», sagte Petros Constantinou, einer der Organisatoren der Proteste und Mitglied der Sozialistischen Arbeiterpartei. «Wir werden weiter demonstrieren, bis unsere Forderungen gehört werden.»

                                  Weiterer Jugendliche durch Schüsse verletzt

                                  Die Regierung rief zur Ruhe auf, nachdem am Mittwochabend ein weiterer Jugendlicher durch Schüsse verletzt wurde. Der Teenager wurde in der Nähe seiner Schule von einer Kugel in die Hand getroffen, sonst war über den Zwischenfall zunächst nichts bekannt. Der Junge sei glücklicherweise nur leicht verletzt worden, erklärte Innenminister Prokopis Pavlopoulos und kündigte Ermittlungen an.

                                  Im benachbarten Mazedonien wurde zu Solidaritätskundgebungen mit den griechischen Demonstranten aufgerufen. An den Aktionen sollten sich alle beteiligen, «die noch immer an die Macht des einfachen Bürgers glauben», hiess es in von den Organisatoren verteilten Flugblättern.
                                  (bru/ap)

                                  Erstellt: 18.12.2008, 15:18 Uhr

                                  >> Quelle

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 796 bis 810 (von insgesamt 1,004)