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      Schwere Unwetter in Griechenland fordern mindestens ein Menschenleben

      Griechenland. Am Sonntag kam es wegen dem schweren Unwetter zu erheblichen Schäden in den zentralmakedonischen Präfekturen Pieria, Pella und Imathia. Auch andere Teile Ost- und Zentralgriechenlands waren vom Unwetter betroffen. Bei Volos kam ein 41-jähriger Mann ums Leben. Dieser hatte sich mit einem Segelkatamaran auf den Pagassäischen Golf gewagt. Das Boot kenterte in einer plötzlichen Sturmbö. In Pieria wird ein 46-jähriger Mann vermisst. Sein Auto wurde von den Wassermassen des Flusses Ässonas mitgerissen. Die Feuerwehr barg den leeren Wagen aus dem Schlamm des Flussbetts. Andere Fahrer konnten in Zentralmakedonien aus ihren Autos befreit werden. Mehrere Straßen mussten für den Verkehr gesperrt werden. Zahlreiche Keller und Häuser standen unter Wasser.

      Zu chaotischen Zuständen kam es auf der Nationalstraße Athen-Korinth, als bei Kilometer 62 in der Nähe von Kinetta eine Schlammlawine etwa 500 Meter der Spur in Richtung Peloponnes unter sich begrub. Tausende Autofahrer steckten über Stunden fest, während andere auf die alte Nationalstraße ausweichen mussten. Zu schweren Schäden an Autos und Häusern kam es schließlich auch in Methana auf der Peloponnes. Dort trat ein Bach über die Ufer.

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      Diktiana
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        Olympische Flamme für Winterspiele geht auf Reisen

        Griechenland / Olympia. Die Olympische Flamme startete am gestrigen Donnerstag ihre lange Reise nach Vancouver. In dieser kanadischen Stadt werden vom 12. bis zum 28. Februar 2010 die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Entzündet wurde die Flamme im antiken Olympia von der Schauspielerin Maria Nafpliotou als Hohepriesterin. Der erste Fackelträger war der griechische Riesenslalom-Skifahrer Vassilis Dimitriadis. In Griechenland wird das Olympische Feuer 22 Präfekturen und zirka 25 Gemeinden bereisen, darunter u.a. Kalavryta, Metsovo, Edessa und Thessaloniki. Am 29. Oktober wird sie schließlich im Athener Kallimarmaro-Stadion eintreffen, wo eine Delegation aus Vancouver das Olympische Feuer in Empfang nehmen wird. Einen Tag später tritt die Flamme die Reise über den Atlantik an.

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        Diktiana
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          als Antwort auf: Rast #28760

          Hallo Kretarodospeter

          Immerhin wird Zaroswasser angeboten. Ist es der Zentralsüden?

          Liebe Grüsse
          Udo

          Diktiana
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            Qualifikation für die Fußball-WM – Griechenland spielt ums Ganze mit der Ukraine

            Das griechische Nationalteam unter Trainer Otto Rehhagel muss in den Relegationsspielen um die Teilnahme an der WM in Südafrika 2010 die Ukraine aus dem Wettbewerb werfen. Das ergab die Auslosung vom Montag, die in Zürich stattfand. Die entscheidenden Begegnungen werden am 14. November in Griechenland (entweder in Athen oder auf Kreta) und am 18. November in der Ukraine über die Bühne gehen. „Ich bin sicher, dass sowohl die Spieler als auch die technische Führung alles geben werden, damit der Traum von der WM-Teilnahme Wirklichkeit wird", sagte der Präsident des Fußballbundes EPO, Sofoklis Pilavios. (GZas)

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            Diktiana
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              Griechenland – Ukraine

              Europa. WM-Barragen. Auslosung: Irland – Frankreich, Portugal – Bosnien, Griechenland – Ukraine, Russland – Slowenien. Die Hinspiele finden am 14. November, die Rückspiele am 18. November statt.

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              Diktiana
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                als Antwort auf: Langeweile #27843

                strahlebacke_sonni wrote: Entweder sind alle auf Kreta oder … ;D

                oder???????

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                liebe Grüsse
                Udo

                Diktiana
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                  als Antwort auf: Dionysos Village #26994

                  Hallo Markus, Georg, Susanne……..

                  Ich empfehle Euch deckt Euch mit Dictamus und Bergtee (Sideritis Malothira) ein. Bei der Umstellung an die mitteleuropäischen Wetterverhältnisse und Temperaturen braucht Ihr den Tee anschliessend (mit Thymianhonig und Raki versetzt).
                  Georg ausserdem hilft ja Dictamus vorzüglich bei Magenproblemen.

                  Ich wünsche Euch eine gute Zeit!

                  Liebe Grüsse
                  Udo

                  Diktiana
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                    Hafenarbeiter von Piräus setzen ihren Streik fort

                    Griechenland / Athen. Mit den Hafenarbeitern von Piräus, die sich seit Anfang Oktober im Streik befinden, trifft sich am heutigen Donnerstag die Ministerin für Wirtschaft, Wettbewerb und Handelsschifffahrt Louka Katseli. Gestern hatte Sie bereits den chinesischen Botschafter in Athen, Luo Linquan, empfangen. Nach dem Treffen betonte Katseli gegenüber der Presse, dass beide Seiten an einer Lösung interessiert seinen. Wörtlich sagte sie: „Wir glauben an diese Freundschaft und Zusammenarbeit und wir beide werden alles Mögliche unternehmen, um entstandene Probleme zu lösen und werden auf eine konstruktive Zusammenarbeit hinarbeiten.“
                    Die Hafenarbeiter wollen mit ihrem Streik einen bereits unterzeichneten Vertrag des griechischen Staates mit der staatlichen chinesischen Firma Cosco rückgängig machen. Durch diesen Vertrag darf Cosco für einen Zeitraum von 35 Jahren den äußerst wichtigen Verladekai 2 im Hafen von Piräus nutzen. Hier haben sich inzwischen rund 10.000 Container angesammelt, die nicht abgefertigt werden. Der Vorsitzende der Athener Industrie und Handelskammer Konstantinos Michalos gab bekannt, dass der anhaltende Streik dem griechischen Staat täglich drei Millionen Euro kostet. Außerdem seien viele griechische Unternehmen durch den Streik „in eine Sackgasse“ geraten. Der Vertrag zwischen Griechenland und Cosco wurde unter der Regierung von Kostas Karamanlis unterzeichnet. Der am 4. Oktober gewählte neue Premier Jorgos Papandreou hatte in seiner Wahlkampagne angekündigt, dass dieser Vertrag „geändert“ werden müsse.
                    Presseinformationen zufolge wird eine Delegation der Kommunistischen Partei Chinas nach Athen reisen, um das Problem zu klären. Auch der Chinesische Botschafter verlieh seinem Wunsch Ausdruck, dass man sich auf höherer Ebene mit dem Thema befassen werde. Der Fraktionsvorsitzende des Bündnisses der Radikalen Linken (SYRIZA), Alexis Tsipras, bezeichnete den Charakter des Vertrages als „kolonial“. Die Arbeitnehmer befürchten vor allem, dass sich durch den Betrieb des Hafenkais 2 durch China die Arbeitsbedingungen im gesamten Hafenbereich verschlechtern werden.

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                    Diktiana
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                      Griechenland wie erwartet in der Barrage

                      Im weitgehend leeren Olympiastadion von Athen quälte sich Griechenland zu einem 2:1 gegen Luxemburg.

                      Zur Pause führte Otto Rehhagels Team 2:0, und bis ganz am Schluss ging es nur noch darum, auf ein Tor der Israeli in Basel zu hoffen. Am Ende blieb es beim Wunsch, Griechenland muss in die Barrage.

                      Wie die Schweizer am vergangenen Samstag zwangen auch die Griechen Luxemburg mit Kopfbällen nach Standardsituationen in die Knie. Vasileios Torosidis nach einem Corner (30.) und Theofanis Gekas (33.) im Anschluss an einen Freistoss von Spielmacher Georgios Karagounis waren erfolgreich. Für Gekas war es nach den vier Toren am Samstag gegen Lettland der zehnte Treffer in der WM-Qualifikation.

                      Vor dem Spiel waren klare Verhältnisse für Griechenland erwartet worden. Doch bis zum ersten Treffer tat sich der Europameister von 2004 gegen den Aussenseiter schwer. Vor dem 1:0 hatte der Favorit keine Torchance erarbeitet. Die erste gefährliche Szene hatten sogar die Luxemburger, als Stürmer Joël Kitenge Griechenlands Keeper Michail Sifakis zu einer Parade zwang (20.).

                      Doch ohne Tor mussten sich die Luxemburger nicht aus der Qualifiaktion verabschieden — obwohl sie ab der 58. Minute (Gelb-Rot gegen Ben Payal) in Unterzahl agierten. In der letzten Minute bezwang Griechenlands Verteidiger Avraam Papadopoulos den eigenen Goalie zum 1:2. Nur Sekunden zuvor hatte im Stadion die Kunde vom Schweizer Remis die Runde gemacht.

                      So wars am Ende ganz ruhig in Athen. Die Griechen, als Mannschaft aus Topf 1 als (leichter) Favorit in die Ausscheidung gestartet, müssen ihr WM-Ticket in der Barrage erspielen. Immerhin: seit der letzten WM-Teilnahme 1994 waren die Hellenen einer WM-Qualifikation nie mehr so nahe gekommen.

                      Griechenland – Luxemburg 2:1 (2:0).

                      Olympiastadion, Athen. – 15 000 Zuschauer. – SR Ceferin (Sln). – Tore: 30. Torosidis 1:0. 32. Gekas 2:0. 90. Papadopoulos (Eigentor) 2:1.

                      Griechenland: Sifakis; Patsatzoglu, Papadopoulos, Spiropoulos, Torosidis; Karagounis, Fotakis (46. Pliatsikas), Vyntra (82. Ninis), Kyrgiakos (44. Moras); Gekas, Salpingidis.

                      Luxemburg: Joubert; Kintziger (80. Marino), Hoffmann, Strasser, Blaise; Bettmer, Payal, Peters, Mutsch; Kitenge (72. Pupovac), Jaenisch (46. Leweck).

                      Bemerkung: 58. Gelb-Rote Karte gegen Payal. 76. Pfostenschuss von Salpingidis.

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                        Feuerwehr kämpft gegen Waldbrand auf griechischer Ferieninsel

                        Feuerwehrleute haben am Nachmittag einen schweren Waldbrand im Norden der griechischen Ägäisinsel Euböa unter Kontrolle gebracht. Die Feuerwehr rechnet damit, dass der Brand in der Nacht auf Donnerstag vollkommen gelöscht werden kann.

                        Auch Brandbekämpfung aus der Luft (Archiv) Etwa 230 Feuerwehrleute mit mehr als 50 Löschfahrzeugen bleiben im Einsatz, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte. Die Feuerwehr hatte am Dienstag vorsorglich einen in der Nähe des Brandherds gelegenen Hotelkomplex in der Region Lihada evakuiert. Für die etwa 500 Touristen bestand keinerlei Gefahr. Sie wurden mit Schiffen und Fähren auf das Festland der Peloponnes gebracht.

                        Eine beschädigte Stromleitung im Hauptkraftwerk der Insel soll den Brand am Dienstagmorgen ausgelöst haben. Ein erstes Feuer war nach Angaben der Brandbekämpfer schon nach kurzer Zeit gelöscht. Doch dann entfachte der starke Wind die Glut neu.

                        Der Bürgermeister von Lichadas, Stathis Karanikolas, kritisierte die Einsatzkräfte allerdings: "Ich weiss nicht, wer den Feuerwehrleuten den Befehl gab, das Gebiet zu verlassen, denn das Feuer war nicht richtig gelöscht und ist an zwei Fronten wieder aufgeflammt."

                        Griechenland ist im vergangenen Sommer immer wieder von verheerenden Wald- und Buschbränden heimgesucht worden. Im August mussten tausende Vorort-Bewohner Athens ihre Häuser verlassen, weil sich eine Feuerwalze auf die griechische Hauptstadt zu bewegte.

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                          als Antwort auf: Wo war ich hier? #29359

                          Gratulation!

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                          Es ist die Bucht nördlich der Reste der antiken Hafenstadt Falassarna.
                          Aber Livadia und Sfinari sind ja auch in der Nähe.

                          Liebe Grüsse
                          Udo

                          Diktiana
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                            als Antwort auf: Wo war ich hier? #29040

                            Hallo Jürgen und hallo Michael

                            Westen ist richtig!

                            Liebe Grüsse
                            Udo

                            Diktiana
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                              als Antwort auf: Wo war ich hier? #28370

                              Angela und Brigitte

                              Leider nein!
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                              Liebe Grüsse
                              Udo

                              Diktiana
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                                Griechische One-Man-Show von Gekas

                                Griechenland deklassierte Lettland in der WM-Ausscheidung nach einem 1:2-Rückstand 5:2. Theofanis Gekas brillierte in Athen als vierfacher Torschütze.

                                Zumindest von einem Platz in der Barrage sind die Griechen nun kaum mehr zu verdrängen. Gegen Luxemburg ist zweifelsfrei mit einem weiteren deutlichen Sieg zu rechnen. Otto Rehhagels Equipe kann allerdings nur an die Spitze der Gruppe 2 vorstossen, wenn die Schweiz gegen das drittklassierte (und chancenlose) Israel eine Heimniederlage erleiden würde.

                                Der griechische Verband hatte falsch kalkuliert. Er rechnete gegen die Letten mit einer WM-Party vor entsprechend grosser Kulisse. Deshalb wählten die Hellenen das Athener Olympia-Stadion. Weil Rehhagel mit seiner Equipe in den letzten Monaten aber mehrheitlich enttäuscht hatte, wandten sich die Anhänger von der Equipe ab – das Stadion war jedenfalls halb leer.

                                Verpasst haben die Abwesenden die beeindruckende One-Man-Show von Theofanis Gekas. Der 29-Jährige führte Griechenland mit vier Treffern im Alleingang aus einer temporär höchst ungemütlichen Lage. Beim Stand von 1:2 markierte der Stürmer von Bayer Leverkusen mit einem (geschenkten) Foulpenalty unmittelbar nach der Pause den Ausgleich, ehe er mit dem Kopf das kursweisende 3:2 (57.) erzwang.

                                Mit zwei Slapstick-Einlagen verschuldete Sions Keeper Vanins in der Schlussphase die endgültige Zäsur – Samaras und Solo-Unterhalter Gekas nahmen die Offerten an. Es waren nur noch Zugaben, die Letten hatten bereits vor ihrem Einbruch resigniert. Ihnen fehlte die Qualität, den kriselnden Europameister von 2004 zu stürzen.

                                Olympia-Stadion. — 25#000 Zuschauer. — SR Ovrebo (No). — Tore: 4. Gekas 1:0. 12. Verpakovskis 1:1. 40. Verpakovskis 1:2. 47. Gekas (Foulpenalty) 2:2. 57. Gekas 3:2. 73. Samaras 4:2. 91. Gekas 5:2.

                                Griechenland: Tzorvas; Seitaridis, Papastathopoulos, Moras, Torosidis; Karagounis (89. Pliatsikas), Tziolis (46. Patsatzoglou), Katsouranis; Samaras, Gekas, Salpingidis (46. Amanatidis).

                                Lettland: Vanins; Gorkss, Klava, Ivanovs, Kacanovs; Cauna, Rubins, Laizans, Kolesnicenko (78. Solonicins); Karlsons (71. Grebis), Verpakovskis (84. Pereplotkins).

                                Bemerkungen: Griechenland ohne Kyrgiakos, Papadopoulos, Charisteas (alle verletzt), Lettland ohne Astafjevs (gesperrt). 14. Lattenschuss von Karagounis. Verwarnungen: 49. Samaras (Unsportlichkeit), 78. Patsatzoglou (Foul).

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                                Diktiana
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                                  als Antwort auf: Kreta November #28723

                                  Hallo Sofia

                                  Ich stimme Dir zu (aber psssst nicht soviel Reklame für den Süden, sonst kommen alle plötzlich hierher und es wird eng und zubetoniert wie im Norden.)
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                                  Aber die Geschmäcker und Erwartungen an die Ferien sind gottseidank sehr verschieden, was ja auch gut so ist.
                                  (nächstes Jahr komme ich sicher nach Sivas und freue mich auf Euch und Eure Spezialitäten)

                                  Ich wünsche Dir noch eine gute Zeit (und anschliessend gute Erholung).

                                  Liebe Grüsse
                                  Udo

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