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als Antwort auf: Scotty/Matala??? #26892
Ja das könnte der Skotty, unser Althippie aus Matala, sein. Ich habe die Hippies ja 1970 in Matala erlebt. Habe ihn ja auch ein paar mal gesehen und getroffen. Wo ist er im Moment????
Wie diese Geschichte aber weitergeht weiss ich nicht, auch was sie mit Kraftorten zu tun hat?????Fortsetzung folgt, oder nicht, oder doch?
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Scotty/Matala??? #26833Hallo izzuff
Ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Es hat doch etwas mit Kreta zu tun und mit Kraftorten?
Fortsetzung folgt?
Liebe Grüsse
Udoliebe Sonja
Dreh Dich nicht um, Bill Gates geht um!!
Aber das Unbewusste tut das Seine![move] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif] [smiley=engel.gif][/move]
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Hafenarbeiter von Piräus setzen ihre Proteste fort #28369Spannung im Hafen von Piräus
Griechenland / Piräus. Die Lage am Hafen von Piräus spitzt sich wegen des bis Sonntag andauernden Streiks zu. Die Arbeiter und Angestellten wollen damit gegen die Privatisierung eines Terminals des Containerhafens sowie gegen dessen Übernahme durch die chinesische Firma Cosco protestieren. Sie befürchten, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen; gleichzeitig verlangen die Streikenden eine Beibehaltung des bisherigen Status am Terminal bis Mitte Januar 2010, um Zeit für einen intensiven Dialog mit der Regierung zu haben.
Gegen den Streik protestieren seit gestern die Besitzer von Privat-Lkws, die in Piräus mit ihren Fahrzeugen auf die Straße gingen und unter anderem das alte Gebäude des Handelsschifffahrtsministeriums für mehrere Stunden blockierten. Sie fordern ein sofortiges Ende des Ausstands, der für sie enorme wirtschaftliche Verluste mit sich bringe. Mehrere Handelsorganisationen von Athen und Piräus gingen heute gegen den Streik auch gerichtlich vor. Sie betrachten ihn als „gesetzwidrig und missbräuchlich“. Die Regierung hat unterdessen den ehemaligen Handelsschifffahrtsminister Jorgos Anomeritis zum neuen Leiter der Hafengesellschaft Piräus OLP bestimmt. Er wird sein Amt am kommenden Dienstag antreten und den Dialog mit der chinesischen Firma Cosco über Änderungen am bestehenden Vertrag führen.als Antwort auf: Hafenarbeiter von Piräus setzen ihre Proteste fort #28129Piräus Hafenarbeiter nehmen Streik wieder auf
Griechenland / Piräus. Die Hafenarbeiter in Piräus führen nach Unterbrechungen abermals einen 48stündigen Streik durch. Sie protestieren damit gegen die Übernahme des Hafens durch die chinesische Firma Cosco. Bereits im Oktober hatten die Hafenarbeiter tagelang gestreikt, diesen Streik aber nach Gesprächen mit der Regierung vorübergehend ausgesetzt. Die Regierung brachte nun ihr Bedauern über die Entscheidung der Hafenarbeiter zum Ausdruck. Die Ministerin für Wirtschaft, Wettbewerb und Handelsschifffahrt, Louka Katseli, sagte, es sei schwer für sie zu verstehen, wodurch der Streik berechtigt sei, nachdem die Regierung bereits versuche, mit der chinesischen Firma den Vertrag zu überarbeiten, den diese mit der letzten Regierung abgeschlossen hat. Der Streik gilt laut Vertrag mit Cosco als „höhere Gewalt“, so dass dadurch keine Vertragsstrafen gefordert werden können. Derzeit lagern im Hafen von Piräus rund 5.000 Container mit Fracht. Durch den Streik könnte es in Griechenland zu Versorgungsengpässen kommen.
Zur Erinnerung: Die chinesische Firma Cosco wollte auch das Container-Terminal in Timbaki bauen.
(Udo)als Antwort auf: Dionysos Village #27177Danke Markus und Georg
für die schönen Landschaftsaufnahmen und die Bilder von historischen Gebäuden. Ich interessiere mich sehr für Archeologie!Während der Bauzeit der Anlage bin ich da schon durchgelaufen und habe ungläubig den Kopf geschüttelt über dieses Monstrum in der kargen Landschaft.
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Udoals Antwort auf: Erster Schnee auf dem Psiloritis ! #28151Hallo Sofia und Herbert
Das ist doch schön, die klare Sicht und die kommende "Ruhezeit" auf Kreta, ohne Touris).
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Liebe Grüsse
Udo(Georg, jetzt ist Schnorcheln in der Badewanne angesagt, bei 38°)
Hallo Peter
Es gibt doch sicher immer noch diese Flugverbindung zwischen Rhodos und Sitias (dem drittgrössten Flughafen Kretas). Da kannst Du ja immer mal von einer Insel zu (unserer) Insel kommen. Es gab da ja noch ausserdem die Inlandsverbindung Sitia-Iraklio (auch im Winter). Also alles klar!
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Sprengstoffanschlag auf Wohnung einer Europaabgeordneten in #27855Anschlag gegen griechische Politikerin
Vor dem Haus der Europa-Abgeordneten Marietta Giannakou explodierte in der Nacht eine Bombe. Sie war vorgewarnt. Den Attentätern zeigt sie die kalte Schulter.
Dem Anschlag in Athen ging nach Polizeiangaben eine telefonische Warnung voraus, verletzt wurde niemand. An der Eingangstür zu dem Gebäude und an einem Auto entstand Sachschaden. Die frühere Bildungsministerin und konservative Europa-Abgeordnete Marietta Giannakou war zum Zeitpunkt der Detonation in ihrer Wohnung.
Vor dem Eingang des Hauses sei laut Polizei eine verdächtige Tasche gefunden worden, sagte die 58-Jährige dem Fernsehsender Mega. Der Anschlag werde sie nicht davon abhalten, weiterhin offen ihre Meinung zu sagen, erklärte die Politikerin.
Brandbombe in Saloniki
Wenige Stunden zuvor war vor dem Sitz des spanischen Generalkonsuls in Saloniki eine Brandbombe explodiert. Nach Polizeiangaben wurde dabei niemand verletzt, es entstand auch kein Schaden.
Die neue sozialistische Regierung in Griechenland hat angekündigt, verstärkt gegen linksgerichtete Gruppierungen vorzugehen, die für zahlreiche Sprengstoffanschläge in den vergangenen Jahren verantwortlich gemacht werden.
Immer wieder Gewaltausbrüche
Nach dem Tod eines Jugendlichen durch eine Polizeikugel im vergangenen Dezember in Athen kam es verstärkt zu Gewalttaten. Erst am Dienstagabend wurden sechs Polizisten zum Teil schwer verletzt, als Bewaffnete eine Polizeiwache in einem Athener Vorort beschossen.
als Antwort auf: Kraftorte, Gipfelheiligtümer, Höhlen… #17296Hallo zusammen.
Ich weiss letztlich auch nicht, wieso es bei diesem Thema "Kraftorte" immer mal wieder abwertende Reaktionen gegeben hat.
Rudi hat sich übrigens zu diesem Thema das erste mal hier geäussert.
(Zu Rudi: Hier wurde übrigens noch keiner aus dem Forum getrieben)Es ist doch letztlich im Leben so, dass es auf viele Dinge und Geschehnisse im Leben unterschiedliche Meinungen und Haltungen dazu gibt.
Ich habe über die vielen Seiten unter diesem Thema hier im Forum einige "Kraft"-Orte auf Kreta mit Fotos gezeigt und beschrieben. Niemand muss das lesen. Es ist auch keine Aufforderung dabei diese Orte unbedingt zu besuchen. Es muss auch niemand daran glauben, dass es Kraftorte gibt. Es ist schöner, wenn man an diesen Orten auch die Ruhe geniessen kann. Ich spüre einfach diese Kraft und bin dankbar dafür.Ich wollte diese Erlebnisse ganz einfach anderen interessierten Kretafans zugänglich machen. Ich habe ursprünglich gemeint nur Interessierte anzusprechen und neugierig zu machen. Leider gab es halt immer wieder von Einzelnen abwertende Reaktionen dazu.
Was Herbert hier vom 16.4.2009 kopiert hat, kann ich auch unterstreichen. Toleranz und gegenseitiger Respekt ist angesagt.
In diesem Sinne geht die Welt und auch das Leben im Forum weiter.Herzliche Grüsse
Udoals Antwort auf: Verletzte bei Angriff auf Polizei in Athen #27851Terroristen verletzen sechs Polizisten bei Angriff auf Polizeiwache
Griechenland / Athen. Fünf Polizeibeamte und ein weiblicher Kadett wurden am Dienstagabend bei einem terroristischen Überfall im Athener Vorort Agia Paraskevi verletzt, zwei davon schwer. Die Gruppe der Angreifer bestand aus mindestens vier Personen, die nach dem Anschlag auf Motorrädern entkommen konnten. Während des Überfalls, der sich gegen 22.00 Uhr ereignete, feuerten die Täter mit zwei Sturmgewehren vom Typ Kalaschnikow rund 100 Schuss auf die Polizisten ab, die gerade die Wachablösung vollzogen. Anschließend warfen die Angreifer noch eine Handgranate. Am schwersten verletzt wurde die junge Kadettin, die sich noch in der Ausbildung befindet. Gemeinsam mit den anderen Verletzten wurde sie in eines der umliegenden Krankenhäuser gebracht.
Der für die Polizei zuständige Minister für den Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis, besuchte sowohl den Tatort als auch die verletzten Polizisten im Krankenhaus. Er stellte fest, dass es sich um eine „feige, mörderische und hundertprozentig terroristische Aktion" gehandelt habe. Er fügte hinzu: „Gewalt, besonders mörderische Gewalt, ist der schlimmste Feind der Gesellschaft. Blinde Gewalt gegen 20jährige junge Leute ist verachtenswert und abscheulich." Außerdem forderte er die Öffentlichkeit dazu auf, „sich für die Demokratie zu versammeln und diese zu beschützen." Seine Botschaft an die Terroristen lautete: „Ihr werdet nicht davon kommen. Ich möchte der gesamten griechischen Gesellschaft mitteilen, dass wir präsent sind. Griechenland wird nicht zur Domäne des Terrors werden. Diese mordenden Schlägertypen werden festgenommen und vor Gericht gestellt."
Premierminister Jorgos Papandreou verschob seinen geplanten Abflug nach Stockholm, wo er zu einer Konferenz der sozialistischen Partei Schwedens eingeladen war, um die Opfer des Anschlags im Krankenhaus zu besuchen. Er sprach mit den leichter verletzten Personen sowie mit dem Vater der schwer verletzten Kadettin. Weiteren Besuch erhielten die verletzten Polizisten u.a. von der Ministerin für Gesundheit und Soziale Solidarität, Mariliza Xenogiannakopoulou, sowie vom Vorsitzenden der Volkssammlungsbewegung LAOS, Jorgos Karatzaferis.
Bei einer Ansprache zum gestrigen Ochi-Tag in Thessaloniki verurteilte auch der Präsident der Republik Griechenland, Karolos Papoulias, die Attacke als „feige, terroristische Aktion, die unschuldige Leben aufs Spiel gesetzt hat."
Seitens der Nea Dimokratia äußerte sich u.a. Dora Bakojanni zu dem Vorfall: „Die schreckliche Aktion in der vergangenen Nacht muss auf eine einheitliche Antwort stoßen. Die griechische Gesellschaft kann und wird so etwas nicht akzeptieren!"
Die Regierung schließt aus, dass es sich bei dem Attentat um eine Reaktion auf die Fahndung nach drei wichtigen Köpfen der Terroristenszene handelt, auf die am Dienstag 600.000 Euro Belohnung gesetzt wurden. Die Motorräder, die die Täter benutzten, waren allerdings bereits vor längerer Zeit gestohlen worden. Die Polizei fand diese Maschinen mit angestellten Motoren an einer U-Bahn-Station.
Ähnliche Anschläge hatten sich in den letzten Monaten mehrfach ereignet, dazu bekannten sich Terrorgruppen wie „Sekte der Revolutionäre" und „Revolutionärer Kampf". Im Juni war ein Polizeibeamter bei einem dieser Überfälle erschossen worden, bereits im Januar war ein weiterer Beamter schwer verletzt worden.als Antwort auf: Kraftorte, Gipfelheiligtümer, Höhlen… #17283Hallo Rudi
Wer streitet jetzt? Das Thema ist ja schon länger im Forum?????
Ich habe nur etwas dazugeschrieben. Kraftorte: Auch das ist ein schönes Thema über Kreta.Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Kraftorte, Gipfelheiligtümer, Höhlen… #17281Hallo Angela
Boviseinheiten werden auf einer Skala mit dem Pendel gemessen. (Intensität einer Schwingung, aber auch die Art der Energie – von körperlich bis kosmisch).
Man kann die Energien aber mit einiger Erfahrung auch einfach so spüren: Die Stärke der Energien, aber auch die Ebenen.
Zuerst verlassen in der Regel Menschen, die das nicht kennen, oder meinen alles ist nur verstandesmässig und mit den gewohnten Sinnen erfassbar, relativ schnell diese Orte, weil es irgenwie betäubt macht und ungewohnt ist. Das wäre aber schon ein gutes Zeichen.
An solchen Orten (mitunter sind die nur ein paar Quadratmeter gross) sollte man ruhig stehen bleiben und nicht an den Gedanken festhalten, dann kann sich etwas ungewohntes öffnen, was schon immer da war.Das hat letztlich nichts mit Esoterik zu tun – eher mit dem "Alles ist Energie".
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Griechenland: Überflutungen #28381Hallo Lore
Im Herbst kann es eben stürmischer werden. Aber du bist ja trotz Turbolenzen gut gelandet. Wo warst Du in Kreta?
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Herzlich willkommen hier im ForumLiebe Grüsse
Udo -
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