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      Lage in Griechenland nach Streikwelle normalisiert

      Athen (dpa) – Einen Tag nach der Streikwelle in Griechenland hat sich die Lage im Land völlig normalisiert. Bereits um Mitternacht beendeten die Fluglotsen ihren Streik. Auch die Staatsbediensteten und die Fahrer der Busse und Bahnen gehen wieder zur Arbeit. Einzige Folge des Streiks: Heute gibt es keine Zeitungen, weil die Journalisten gestreikt hatten. Das berichten griechische Medien. Rund 50.000 Menschen hatten gegen die Sparpläne der Regierung zur Überwindung der Schuldenkrise protestiert.

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        als Antwort auf: Oleander aus Samen? #28659

        Pandora wrote: wenn Ihr die Jungpflanzen ausbuddelt, dann sicher mit Wurzel?

        ja …

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          als Antwort auf: Oleander aus Samen? #27976

          Keine Ahnung, wir "buddeln" immer Jung-Pflanzen aus und nehmen die mit …

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            Verschnaufpause für Griechenland
            Von M. Greive, S. Jost, C. Schiltz 5. März 2010

            Investoren leihen hoch verschuldetem Staat fünf Milliarden Euro – Neue Protestwelle gegen Sparbeschlüsse

            Frankfurt/Main – Das hoch verschuldete Griechenland hat Milliardenbeträge bei Investoren eingesammelt und sich damit vorerst Luft im Kampf gegen eine drohende Zahlungsunfähigkeit verschafft. Die Regierung platzierte neue Staatsanleihen in einem Volumen von fünf Mrd. Euro. Die Nachfrage habe die Erwartungen übertroffen, erklärte die griechische Schuldenverwaltung. Auch die Zinsen, die Griechenland auf seine neuen Schulden zahlen muss, waren mit rund 6,4 Prozent noch moderat. Experten verwiesen allerdings auf Risiken, die weiter bestünden.

            Die Anleihenemission war mit großer Spannung erwartet worden. Der hohe Schuldenstand Griechenlands hatte Zweifel aufkommen lassen, ob genügend Banken und Anleger griechische Staatsanleihen kaufen würden oder ob die Angst vor Zahlungsausfällen bereits zu groß ist. Bei einem allgemeinen Misstrauen droht das Land zahlungsunfähig zu werden. Über Staatsanleihen finanzieren Länder in der Regel ihre Schulden.

            Am Mittwoch hatte Griechenland ein verschärftes Sparprogramm vorgelegt, das von der EU, der Europäischen Zentralbank (EZB) und auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gelobt worden war. Griechenland will binnen drei Jahren das Haushaltsdefizit von heute 12,7 auf unter drei Prozent zurückfahren. Die Entspannung an den Kreditmärkten stimmte die griechische Regierung zuversichtlich: "Wir sind der Meinung, dass wir diese Krise alleine bewältigen können", sagte Vize-Außenminister Dimitris Droutsas.

            Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou sagte vor dem Treffen mit Kanzlerin Merkel am Freitag: "Lassen Sie mich eines absolut klarmachen: Griechenland will keinen Cent von deutschen Steuerzahlern. Wir bitten um politische Unterstützung, nicht um finanzielle Hilfe." Die Bundesregierung erwägt nach WELT-Informationen die Einsetzung eines Sonderbeauftragten, der die Umsetzung des griechischen Sparprogramms vor Ort überwachen soll. Zugleich könnte er als "Blitzableiter" für die Proteste in Griechenland dienen, hieß es. Die Idee wird vor allem vom Bundesfinanzministerium unterstützt. Die Bundeskanzlerin sei noch unentschieden. Im Gespräch für das Amt seien der im Mai aus dem Amt scheidende EZB-Vizepäsident Lucas Papademos und der Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis (FDP).

            Die erhöhten Sparanstrengungen und das Lob der EZB für das verschärfte Sparprogramm hat den Griechen die Platzierung ihrer Anleihe zu moderaten Konditionen wohl erst ermöglicht. "Die Märkte sind offenbar bereit, dem Land weiter Kredit zu geben. Das ist genau das Zeichen, auf das wir gewartet haben", sagte Jens-Oliver Niklasch, Analyst der LBBW.

            Zurückhaltender äußerte sich Tim Brunne, Kreditstratege bei UniCredit. Ob die Finanzierungsprobleme des Landes gelöst seien, werde sich erst noch zeigen. Das jüngste Angebot griechischer Staatsanleihen im Januar sei zunächst auch auf rege Nachfrage gestoßen, doch schon nach kurzer Zeit brach der Kurs der Wertpapiere ein. "Auch jetzt muss sich erst zeigen, ob dieser Bond wirklich der Renner ist", sagte Brunne. Falls ein Kurseinbruch folge, wäre das Vertrauen Griechenlands schnell wieder ramponiert. Außerdem bleibe abzuwarten, ob die Sparversprechen tatsächlich konsequent umgesetzt werden.

            Der eigentliche Stresstest steht Griechenland erst noch bevor. Denn die eingesammelten fünf Mrd. Euro sind nur ein Anfang: 54 Mrd. Euro muss das Land dieses Jahr aufnehmen, rund 20 Mrd. Euro davon bis Mai. Ökonomen sind sich uneins, ob dies aus eigener Kraft gelingen wird. "Wir halten eine Konsolidierung des Haushalts mit internationaler Hilfe für wahrscheinlich", sagt Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise. Bis Mai könne Griechenland kaum belastbare Sparerfolge vorweisen, weshalb die EU dem Land wohl beistehen müsse.

            Die französische Wirtschaftsministerin Christine Lagarde bestätigte, dass man an Rettungsplänen gearbeitet habe, "aber wir brauchen diese im Moment nicht". Optimistisch zeigte sich auch Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Die Hilfszusage der EU aus dem Februar und das verschärfte Sparprogramm könnten die Finanzmärkte soweit beruhigen, "dass es eigentlich möglich sein sollte, dass Griechenland das Geld selbst beschaffen kann", sagte Krämer.

            Die Ratingagentur Moody’s erhöhte jedoch trotz der geglückten Anleiheplatzierung den Druck auf Griechenland und droht bei einer zögerlichen Umsetzung seiner Sparpläne mit einer schlechteren Bonitätsnote. "Wir wollen konkrete Beweise für die Umsetzung", sagte Moody’s-Analystin Sarah Carlsson. Moody’s ist die einzige der drei großen Ratingagenturen, die die Kreditwürdigkeit Griechenlands noch mit einer A-Note bewertet. Stuft auch sie das Land auf B-Niveau herab, könnten Banken griechische Anleihen nicht mehr bei der EZB als Sicherheit hinterlegen und dürften kaum noch Papiere kaufen.

            In Griechenland kam es zu Protesten gegen das Sparprogramm. Gewerkschafter besetzten das Finanzministerium. Die beiden größten Gewerkschaftsverbände riefen für Freitag zu einem Streik auf.

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              Elf Inseln, die wir Griechenland jederzeit abkaufen würden

              Athen. Griechenland soll durch den Verkauf seiner Inseln die Finanzmisere lindern. Das fordern deutsche Politiker. Die Idee ist nicht neu: DerWesten erklärt, mit welchen Inseln schon gehandelt wurde – und welche griechische Insel man getrost kaufen kann.

              Für Griechenland wird die Lage immer bitterer. Der Staat steht kurz vor dem Bankrott und muss seine Bürger mit drastischen Steuererhöhungen quälen. Gleichzeitig müssen die stolzen Griechen nun ihre EU-Partner um Gnade für ihre Zahlentrickserei und um Geld anbetteln.

              Da mutet der Vorschlag deutscher CDU- und FDP-Politikern beinahe zynisch an: Griechenland soll sich von einem Teil seiner Inseln trennen – als Gegenleistung für Finanzhilfen aus Deutschland. Wohlgemerkt: Beliebte Ferieninseln der Deutschen sind nicht gemeint. Kreta, Samos oder Rhodos sollen die Griechen behalten dürfen. Die deutschen Politiker haben’s nur auf unbewohnte Inseln abgesehen.

              Helgoland als Handelsware

              Die Idee klingt raffiniert, ist aber nicht neu. Die Deutschen haben bereits Erfahrung im Insel-Dealen – allerdings bisher nur mit den Briten. Im Jahr 1890 rang das Deutsche Reich dem Vereinigten Königreich von Großbritannien die Insel Helgoland ab.

              Im Gegenzug verzichteten die Deutschen jedoch nicht, wie fälschlicherweise häufig angenommen, auf komplett Sansibar sondern lediglich auf Gebietsansprüche. Die Helgoländer selbst wurden damals nicht nach ihrer Meinung gefragt.

              Fidschi-Insel bei eBay

              Deutlich preiswerter ging Manhattan (allerdings nur eine Halbinsel) über den Ladentisch. Für Waren im Wert von schlappen 60 niederländischen Gulden verkauften Indianer im 17. Jahrhundert das Eiland an den niederländischen Seefahrer Peter Minuit. Wesentlich mehr Scheine soll der künftige Besitzer einer Fidschi-Insel hinblättern, die bereits seit längerem bei Ebay angeboten wird.

              Palmen und weißer Strand auf 90 Hektar Fläche, rundum tiefblaues Meer – all das zum Preis von 25 Millionen Euro. Ein Bruchteil dessen, was die Griechen brauchen. Aber die haben ja schließlich auch mehr als eine Insel zu verkaufen.

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                So, jetzt reicht es mir, deshalb beende ich dieses Theater einfach mal …

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                  Anti-deutsche Ressentiments in Griechenland
                  In Griechenland kochen im Zuge der schweren Finanzkrise weiter anti-deutsche Emotionen hoch.

                  Im Parlament in Athen forderten Abgeordnete der kommunistischen und der ultra-konservativen Opposition am Freitag, die Regierung müsse von Deutschland Reparationszahlungen für den Zweiten Weltkrieg einfordern. Eine Verbraucherorganisation (INKA) rief zu einem Boykott deutscher Produkte in Griechenland auf. Für eine Überraschung sorgte ein Besuch des Chefs der Deutschen Bank, Josef Ackermann, beim griechischen Regierungschef Giorgos Papandreou.

                  Vize-Regierungschef Theodoros Pangalos hatte Deutschland bereits am Mittwoch vorgeworfen, im Zweiten Weltkrieg griechisches Gold gestohlen und damit die Wirtschaft ruiniert zu haben. Papandreou versuchte derweil, die Wogen zu glätten und kündigte zugleich einen Besuch in Berlin in der kommenden Woche an.

                  Die Bundesregierung wies die Vorwürfe energisch zurück, die Entschädigungszahlungen Deutschlands seien nicht vollständig geklärt. Die stellvertretende Regierungssprecherin Sabine Heimbach bekräftigte die Position, wonach Deutschland seinen Reparations-Verpflichtungen nachgekommen sei. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Papandreou kommen am nächsten Freitag in Berlin zu Gesprächen zusammen. Themen bei dem Antrittsbesuch Papandreous seien bilaterale, europa-politische sowie internationale Fragen. Sicher würden auch aktuelle Ereignisse erörtert, hieß es.

                  Papandreou wies den Vorwurf zurück, er fordere von Deutschland nicht tatkräftig genug Kriegsreparationen ein. „Wenn wir dies (die Reparationen) heute auf die Tagesordnung setzen würden, dann würden viele es als eine neue Ausrede, einen neuen Versuch interpretieren, von unseren Problemen abzulenken.“ Griechenland müsse seine Probleme mit Hilfe seiner Partner in der EU lösen.

                  Mit seinen Äußerungen distanzierte sich Papandreou von seinem Vize Pangalos, der Deutschland in einem Interview mit der britischen BBC vorgeworfen hatte, die griechische Wirtschaft ruiniert und tausende Menschen während der Nazi-Besatzung ermordet zu haben. „Sie haben das griechische Gold weggenommen, das in der Bank von Griechenland lag, sie haben griechisches Geld weggenommen, und sie haben es nie zurückgezahlt“, sagte Pangalos.

                  Papandreou stimmte seine Landsleute derweil auf weitere, noch schmerzhaftere Sparmaßnahmen ein. Er rief alle Griechen auf, „nur noch ans Überleben des Vaterlandes“ zu denken. Griechische Medien schrieben am Freitag, in dem nächsten Tagen werde „ein Hagel von Sparmaßnahmen“ auf die Griechen niedergehen.

                  In Athen fanden am Freitag intensive Gespräche darüber statt, wie das Land vor einem Staatsbankrott bewahrt werden kann. Der griechische Rundfunk (NET) berichtete, Deutsche-Bank-Chef Ackermann habe darüber mit Regierungschef Papandreou und Experten der griechischen Banken gesprochen. „Kein Kommentar“, sagte Ackermann Reportern nach dem Treffen mit Papandreou im Parlament. Die Ankunft Ackermanns wurde zunächst streng geheim gehalten.

                  Die Regierung in Athen muss in den nächsten drei Jahren die maroden Staatsfinanzen wieder in Ordnung bringen. Griechenland ist derzeit das schwächste der insgesamt 16 Euro-Länder. Das Land hatte in den vergangenen zehn Jahren das wahre Ausmaß seiner Schulden und Defizite verschleiert. Das tatsächliche Haushaltsloch beträgt derzeit 12,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), was haushoch über dem in der EU erlaubten Anteil von maximal 3 Prozent liegt. Griechenland hat zudem mehr als 300 Milliarden Euro Schulden. Mit dem „Schock-Sparplan“ will die Regierung nun die drohende Zahlungsunfähigkeit des Landes abwenden.

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                    Verfehlte Nazi-Vorwürfe:

                    Die Wahrheit über das Gold der Griechen

                    Das höchste Defizit in der Eurozone, die größte Staatsverschuldung, massiver Druck aus Brüssel und wachsendes Misstrauen an den Finanzmärkten: kein Wunder, dass in Athen die Nerven blank liegen. Doch mit der Behauptung, Deutschland habe das Mittelmeerland während des Zweiten Weltkriegs bestohlen und damit die griechische Wirtschaft ruiniert, schießt die Regierung über das Ziel hinaus.

                    von Gerd Höhler

                    ATHEN. Hintergrund sind Äußerungen des griechischen Vizepremier Theodoros Pangalos. Der hat jetzt Ursachenforschung betrieben und festgestellt: die Krise gehe auch aus das Konto der „sehr, sehr schwachen politischen Führung in Europa“. Mit dem politischen Personal der 1980er Jahre, mit einem Helmut Kohl, einem Francois Mitterand, einem Jacques Delors und einer Margaret Thatcher wäre es niemals so weit gekommen, erklärte Pangalos der BBC.

                    Auch auf der Suche nach Geldquellen ist der Athener Vizepremier fündig geworden, und zwar bei den Deutschen: „Sie haben das griechische Gold aus der griechischen Zentralbank gestohlen und nie zurückgegeben“, erklärte Pangalos unter Hinweis auf die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg. „Irgendwann muss dieses Thema behandelt werden“, kündigte der Vizepremier an.

                    Ohne die Gräuel und Verwüstungen der deutschen Wehrmacht und der SS in Griechenland zu verharmlosen, muss man feststellen: Pangalos kennt die Geschichte nicht. Das Gold der griechischen Notenbank, 18,86 Tonnen, wurde im Frühjahr 1941 beim Vormarsch der Deutschen zunächst auf die Insel Kreta gebracht. Als deutsche Fallschirmjäger auch dort landeten, transportierte der britische Kreuzer „Dido“ das Gold der Griechen nach Alexandria in Ägypten.

                    Von dort wurde es später nach Pretoria und schließlich nach London gebracht, wo es die Bank von England für die Griechen verwahrte. Nach Kriegsende wurde das Gold nach Athen zurückgebracht und in den Tresoren der Bank von Griechenland eingelagert. Dort liegt es heute noch. Inzwischen ist der Goldschatz der Griechen sogar auf 112,4 Tonnen angewachsen.

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                        als Antwort auf: Was und wo? #29740

                        Spraydose ?

                        reine Weltidee … wie "er" es bezeichnen würde … 😉

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                          als Antwort auf: direkte Strandlage #29681

                          gut jetzt, ja ? 😉

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                            herakles wrote: Herbert wirds schon verschieben…………………

                            [smiley=hmmm.gif]

                            [smiley=no_no.gif]

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                              Streik der Zollbeamten in Griechenland beendet

                              Athen (dpa) – Tankstellen in Griechenland dürften bald wieder Sprit haben: Ein Gericht erklärte heute den Streik der griechischen Zollbeamten für illegal. Zuvor hatte die sozialistische Regierung eine einstweilige Verfügung beantragt. Der Streik drohte große Teile des krisengeschüttelten Landes noch stärker zu belasten. In der Hauptstadt Athen hatten heute nur wenige Tankstellen zum Tanken geöffnet. Einige Inseln saßen bereits völlig auf dem Trockenen. Die Zollbeamten hatten fünf Tage lang gestreikt.

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                                als Antwort auf: Fotos hochladen #28229

                                Hallo Sonni,

                                probier doch mal das Freeware-Programm "Irfanview" aus. Damit geht es ganz einfach …

                                >> Irfanview

                                imported_admin
                                  Beitragsanzahl: 3194

                                  Gericht erklärt Streik der Zöllner illegal

                                  Ein Athener Gericht hat am Samstag den Streik der Zollbediensteten für illegal erklärt, der seit Dienstag zu einer Benzinknappheit in Griechenland geführt hat. Die Regierung äußerte daraufhin die Erwartung, dass die Zöllner am Sonntag wieder den Dienst aufnehmen. Die wollten wegen des harten Sparkurses zur Haushaltssanierung eigentlich bis Mittwoch im Ausstand bleiben. Die Streikleitung will am Sonntag über das weitere Vorgehen beraten. Am Freitag hatten bereits Zollbedienstete in Nordgriechenland und auf Kreta die Arbeit wieder aufgenommen.

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                                Ansicht von 15 Beiträgen – 256 bis 270 (von insgesamt 2,152)