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als Antwort auf: Quallen auf Kreta?? #21336
In Italien gibt es ja auch gerne mal ein kleines Hai-Problem..
Vereinzelt zumindest, liest man in der Presse.
als Antwort auf: Quallen auf Kreta?? #20873Ich kenne Quallen auch nur aus der Ostsee.
Wo hast Du sie denn getroffen?
[smiley=fragezeichen.gif]
als Antwort auf: Was fehlt hier? #20866Ich, auf meinem großen Segelboot.
als Antwort auf: sehr leichtes Rätsel #21807Und ich dachte, julia würde die Stelle sofort erkennen!
Deshalb "sehr leichtes Rätsel".Markoulis hat jedoch recht, die Tür findet sich in Matala, wenn man vom Red Beach zurückkommt, beim Abstieg ins Dorf links.
als Antwort auf: sehr leichtes Rätsel #21326Süden ist richtig, aber mittig.
Man läuft daran vorbei auf dem Weg … (darf ich nicht sagen).
als Antwort auf: sehr leichtes Rätsel #20555größer
als Antwort auf: Alte Fotos von/aus Kreta … #21908Geduld, lieber Udo!
Wir sind noch beim Durchsehen der unsortierten Fotokisten und müssen dann erst einmal einen Scanner organisieren und Negative digitalisieren lassen.
Alte Fotos findet – glaube ich – jeder recht interessant!
Ich will diese Bildergalerie!
als Antwort auf: Wo ist dieser Strand? #21094Irgendwo im Süden bei Tsoutsouros/Keratokambos?
als Antwort auf: Alte Fotos von/aus Kreta … #21302Ja! Bitte!
als Antwort auf: Natursteinhäuser in Pitsidia und Sivas #19163Natursteinhäuser sind wirklich eine sehr schöne Sache, insbesondere wenn sie mit privatem Pool + Whirlpool daher kommen!! So bereits dieses Jahr genossen in einer von Vaggelis (Oleander) wunderschön auf einem Hügel hinter Kalamaki in einem kleinen Olivenhain errichteten Villa.
Die Sicht und die Atmosphäre dort oben sind unbeschreiblich toll, nach vorne hat man den Blick aufs Meer, den Sonnenuntergang von der Terrasse, vom Pool aus sieht man die phantastische Lage von Kamilari vor dem Psiloritis, an heißen Tagen weht ein lauer Wind über den Hügel und selbst bei Sturm aus Nord-West (häufig) liegen die Villen und der Pool erstaunlich gut geschützt!
Der Preis ist ordentlich, aber wenn man wie wir mit großer Familie reist im Verhältnis zu einem Hotelaufenthalt schon fast günstig. Die Annehmlichkeiten, die geboten werden, lohnen den Preis!
Wobei der Preis für ein schönes – und nicht nur für griechische Verhältnisse – geschmackvoll eingerichtetes Haus verglichen mit anderen Mittelmeer-Zielen wirklich niedrig ist mit etwa 1100 EUR/Woche (all in, keine Endreinigungs-Überraschung o. ä.).
Absolut empfehlenswert!!
als Antwort auf: Minuspunkte für Matala? #22641Sehen wirklich super und unverbaut aus die Strände – in meinem Geburtsjahr..
Sind damals wirklich so viele Militärs in Matala herumgesprungen, wie besungen? Timbaki wahr wahrscheinlich noch ein großer NATO-Stützpunkt.
als Antwort auf: Minuspunkte für Matala? #22632Diktiana wrote: Diese Aufnahme von Matala habe ich 1970 gemacht. Keine Hotels, ein Dorfladen.
Herzlichst Udo
Danke Udo für das schöne Foto!
Interessante Links nachfolgend:
http://jonimitchell.com/research/g_entry.cfm?id=27
Matala Sky…
http://jonimitchell.com/musician/song.cfm?id=Carey
http://www.youtube.com/watch?v=fFGrRSVW8jk&feature=related
Und weitere Fotos (vielleicht bist Du ja auch darauf, Udo)
http://www.matala-kreta.de/html%20Seiten/Das%20Mermaid%20Cafe.htm
http://www.matala-kreta.de/html%20Seiten/Bilder_von_1977_2.htm
Herzlichst: campona
als Antwort auf: Minuspunkte für Matala? #22549Du hast ganz offenbar nicht gelesen, was ich geschrieben habe oder die Problematik nicht erkannt.
Du spulst hier ne lange Nummer ab, die rein gar nichts mit dem zu tun hat, worüber ich geschrieben habe. Bejubelt von Claqueuren, die ungefiltert auf diesen Zug aufspringen, um beim Lautesten mit dabei zu sein. (Bitte in eventuellen Antworten nicht die Worte "Meinungsfreiheit" oder "Meinungsvielfalt" verwenden.)
Supermärkte zerstören Einzelhandelsstrukturen, egal ob in einem Berliner Kiez oder auf einer Insel.
Es wird keinen Einheimischen aus Matala freuen, endlich billig in diesem Supermarkt einkaufen zu gehen,
denn da wohnt keiner.Touristen werden im anonymen Supermarkt ihr Bier, ihren Wein einkaufen um im Apartment oder am Strand zu trinken,
statt in einer Taverne der Umgebung. Mit Schenkelklopfen freuen sie sich über jeden trickreich ersparten Cent. Betroffen sein werden die Tavernen und Minimarkets der ganzen näheren Umgebung von Matala.Ein Champion in Matala hat nichts mit wirtschaftlichem Aufschwung der Region zu tun. Schlecht bezahlte Verkäuferinnen, Saisonkräfte, ab Oktober gefeuert.
Ja, ich mache mir Sorgen um die Kreter der Region.
als Antwort auf: Minuspunkte für Matala? #21996Ihr habt mich anscheinend nicht richtig verstanden, ich kritisiere, dass beim Einkauf des Touristen in einem Discounter-Supermarkt der Gewinn nicht vor Ort bei den Einheimischen entsteht, sondern bei den Aktionären der französischen Betreibergesellschaft.
An der Globalisierung gibt es auch allgemein eine Menge zu kritisieren, hier jedoch habe ich nur auf die negativen Auswirkungen eines Discounters auf Matala und die unmittelbare Umgebung hingewiesen.
Ich wünsche mir keinesfalls die Vergangenheit zurück oder romantisiere diese. Nur wenn globalisiertes Kapital auch die entlegendsten Ecken überschwemmt, kann ich nicht jubeln und mich nicht über die Ersparnis von 30 Cent beim Joghurtkauf freuen.
Man muß auch mal Pause machen.
Dieser Champion wird etwas verändern! Nämlich die Reste der lokalen Strukturen zerstören.
Man darf doch wohl darauf hinweisen, dass die Leute vor Ort von so einem Markt nichts Gutes zu erwarten haben und ihre Einkunftsquellen, Tavernen, Mini-Markets, Kioske, dadurch verdrängt werden.
Mal ganz vom schlechten Karma abgesehen (kretische Kraftorte sind überklimatisierte Champion-Märkte bestimmt nicht), kann ich dieser Entwicklung nichts Gutes abgewinnen.
Demnächst eine Lidl-Filiale am Red Beach (aber natürlich nur eine ganz kleine Außenstelle.. mit Vollbeton-Zufahrt, von der EU finanziert).
The future is so bright, I gotta wear shades! [smiley=cool.gif]
Peace.
als Antwort auf: Minuspunkte für Matala? #21628Ich weiß nicht, lieber Herbert, was Du an einem französischen Discounter in Matala gut finden kannst.
Das Ausbreiten dieser Art von Märkten in dieser abgelegenen Region, in der mit den vielen lokalen Marktflecken und Kleinstdistributoren alles noch so homogen ist, zerstört das gesamte Gefüge.
Auch wenn Matala vorher schon durch Touristen in seinem Warenangebot bestimmt war und die Preise ausschließlich hierauf ausgerichtet sind, haben immerhin lokale Leute aus Pitsidia und Umgebung an den Touristen verdient.
Es fällt mir die Geschichte eines kleinen Grill-Imbisses in Matala ein. Ein echter Greasy-Spoon, wie der Engländer sagen würde.
Vor 20 Jahren gab es am Straßenrand nur ein Papp-Schild mit dem Wort RAKI mit Edding drauf geschrieben, dazu eine alte kretische Frau mit ihrem Ein-Zahn-Lächeln. Raki und Kaffee für jeweils unter 50 Drachmen.
Heute Grill-Imbiss, komplettes Touri-Angebot von Burger, Gyros etc., gleiche alte Dame plus Familie, gleiches tolles Lachen, aber Zahnersatz wie aus Hollywood!Jetzt, durch Champion, Lidl und Konsorten globalisiert, verdient dann jemand anderes. Den kennen wir nicht. Und der will auch besser nicht erkannt werden. Gesichtslose Aktionäre.
Und natürlich sind, wie Julia sehr richtig anmerkt, auch langfristig unsere Lieblings-Tavernen der ganzen Umgebung davon betroffen!
Ich finde auch das Wort Raffgier unpassend. Wegen 30 Cent??!! Dann bist Du wahrscheinlich noch nicht in Spanien von den dortigen Geschäftsleuten ausgeraubt worden.
Lokaler Geschäftssinn der Kreter könnte man sagen.
Raffgier – das wäre dem Kreter im Übrigen viel zu anstrengend. -
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