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      als Antwort auf: … ab in den Urlaub! #29901

      Liebe Angela

      Baerchen wrote: Werde auf jeden Fall nachher einen Raki trinken und an die Urlauber in Mathes denken – vielleicht hilft der Raki ja auch letztendlich bei meiner Bronchitis, die ich mittlerweile seit 10 Tagen habe und trotz Antibiotika nicht wirklich besser wird.

      [smiley=beer.gif]

      Da hilft dann schon eher Kretischer Bergtee mit Diktamus und einem Schuss Holundersirup mit Raki.

      Gute Besserung
      und liebe Grüsse
      Udo

      Diktiana
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        König Rehhagels Thron wankt

        In Griechenland macht man sich vor dem Heimspiel gegen das punktgleiche Lettland nicht mehr allzuviele Hoffnungen auf die direkte WM-Qualifikation.

        Sein Thron wankt: Otto Rehhagel ist in Griechenland wieder vermehrt in die Kritik geraten.

        Die Spiele vom Samstag:
        17.45 Luxemburg – SCHWEIZ
        20.00 Israel – Moldawien
        20.30 Griechenland – Lettland

        Rangliste (je 8 Spiele): 1. Schweiz 17. 2. Griechenland 14 (13:7). 3. Lettland 14 (13:8). 4. Israel 12. 5. Luxemburg 5. 6. Moldawien 3.

        Am Mittwoch: Schweiz – Israel, Griechenland- Luxemburg, Lettland – Moldawien (alle 20.00 Uhr).
        Bereits nach dem 1:1 gegen Moldawien waren sich die griechischen Zeitungen einig: «Es geht um Platz 2».

        Die Stimmung rund um das griechische Nationalteam hat sich in diesem Jahr drastisch verschlechtert. Einst Leader und Gruppenfavorit, steht der Europameister von 2004 mit nur einem Sieg aus den letzten fünf WM-Qualifikationsspielen mit dem Rücken zur Wand. «Drama» und «Tragödie» waren die Stichworte, die in den griechischen Medien im Zusammenhang mit der Nationalmannschaft zuletzt fielen. Von einem «schwer kranken Team» war in der Zeitung «Ta Nea» die Rede.

        Selbst Nationalcoach Otto Rehhagel, seit 2004 griechischer Nationalheld, steht im Kreuzfeuer der Kritik. Seine eigenwillige Personalpolitik stösst auf Unverständnis. Zuletzt sorgte die Nominierung von Verteidiger Giourkas Seitaridis für Kopfschütteln. Der im Sommer noch vereinslose Aussenläufer unterschrieb vor einem Monat bei Panathinaikos Athen, hat aber noch keine einzige Minute gespielt. Gegen Lettland könnte er zur Startformation gehören.

        Vertragsverhandlungen sind Nebensache
        Sollte der 2. Platz verpasst werden, könnte die Ära von Rehhagel im kommenden Sommer zu Ende gehen. Die Vertragverhandlungen mit dem Deutschen, dessen Kontrakt im nächsten Juni ausläuft, wurden vorerst auf Eis gelegt. «Erst spielen wir die Qualifikation fertig, dann reden wir», so Rehhagel. Für die Partie gegen Lettland in Athen ist er trotz allem Gegenwind optimistisch: «Die Wahrheit ist, dass wir qualitativ besser besetzt sind. Wir spielen daheim mit dem Publikum im Rücken. Alles hängt von uns ab.»

        Zumindest die Formkurve spricht für Lettland. Die Balten haben zuletzt in Israel gewonnen und gegen die Schweiz ein Remis erreicht. Ein weiterer Exploit in Athen wäre ein grosser Schritt Richtung WM-Barrage und selbst die direkte Qualifikation wäre dann noch möglich. Zum Abschluss der Kampagne treffen die Letten daheim auf Moldawien, während Griechenland Luxemburg empfängt. Weder Griechenland noch Lettland dürften also am Mittwoch Punkte abgeben.

        Eine spezielle Partie wird das Gastspiel in Athen auf jeden Fall für Lettlands Captain Vitalijs Astafjevs. Der 38-jährige dürfte zu seinem 157. Länderspiel-Einsatz kommen und damit mit dem europäischen Rekordhalter Martin Reim (Estland) gleichziehen.

        Wenig Hoffnung in Israel

        In Israel ist die Hoffnung auf einen WM-Platz seit der Heimniederlage gegen Lettland verflogen. Für das heutige Spiel gegen Moldawien dürfte das Nationalstadion nur zur Hälfte gefüllt sein. Und auch Nationalcoach Dror Kashtan versprüht alles andere als Optimismus: «Ich erwarte kein Wunder. Ich will Moldawien schlagen und dann sehen wir, was Griechenland und Lettland gemacht haben.»

        Als ihn dann israelische Reporter zu einer ein wenig würzigeren Aussage aufforderten, lieferte Kashtan diese, wenn auch unfreiwillig: «Was bin ich? Ein Komiker? Muss ich die Leute zum Lachen bringen? Ich bin ein Coach, ein Profi, und ich bin nicht hier, um die Leute zu unterhalten.» Kashtan dürfte spätestens im kommenden Sommer, wenn sein Vertrag ausläuft, seinen Posten abgeben.

        >> Quelle

        Diktiana
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          Hallo Helle

          Leider kann ich Dir mit eigenen Erfahrungen in Geo nicht helfen. Ich habe grössere Touristenzentren fast immer gemieden.
          Westi müsst sich eigentlich eher Östi nennen, sie wohnt ja von uns aus eher östlich in Franken (gut von mir aus nordöstlich).
          Ich kenne ja im Laufe der Jahrzehnte irgendwie alle Ecken Kretas. Ich habe aber meistens individuell ein Zimmer/Appartement/Haus bezogen.
          Ich bin die letzten Jahre auch lieber im Süden.
          Ich wünsche Dir viel Glück, für Deine Suche für eine gute Unterkunft!

          Liebe Grüsse
          Udo

          Diktiana
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            "ALLE DING SIND GIFT,
            UND NICHTS IST OHN GIFT,
            ALLEIN DIE DOSIS MACHT,
            DASS EIN DING KEIN GIFT IST:

            EIN JETLICHE SPEIS UND EIN JETLICH
            GETRÄNK, SO ES ÜBER SEIN DOSIS
            EINGENOMMEN WIRD,
            SO IST ES GIFT.

            DAS BEWEISST SEIN AUSGANG.
            ICH GEB AUCH ZU, DASS GIFT GIFT SEI,
            DASS ABER DARUM MÖGE
            VERWORFEN WERDEN,
            DASS MAG NICHT SEIN,
            DIEWEIL NUN NICHTS IST, DAS NICHT
            GIFT SEI, WARUMB CORRIGIRT IHR?
            ALLEIN DARUMB, DASS DAS GIFT KEIN
            SCHADEN TU.

            WIR FINDEN DEN ARZT VERLOREN
            IN EINEM GEWALTIGEN IRRGARTEN,
            DEM LABYRINTHUS MEDICORUM
            ERRATORUM, DARIN DER MINAOTAURUS
            HAUST, DER MONOCULUS,
            DAS EINAUG MIT SEINER SZIENTISCH
            EINÄUGIGEN OPTIK UND DER
            DARAUS FOLGENDEN METHODISCHEN
            EINSEITIGKEIT.

            (Philippus Aureolus Paracelsus
            Theophrastos Bombastus von Hohenheim
            1493 – 1541)

            Diktiana
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              Papandreou stellt in Athen seine neue Regierung vor

              Der Sozialist Giorgos Papandreou ist als neuer griechischer Ministerpräsident vereidigt worden. Anschliessend gab er die Zusammensetzung seines Kabinetts bekannt.

              Überraschend will er selbst das Amt des Aussenministers übernehmen.

              Damit wolle der sozialistische Politiker signalisieren, dass er intensiv für die weitere Normalisierung der Beziehungen mit dem Nachbarland Türkei arbeiten werde, heiss es nach Auffassung von politischen Beobachtern in Athen. Zudem will er sich auch verstärkt um die Lösung der Zypernfrage bemühen.

              Papandreou war schon einmal Aussenminister seines Landes. Während seiner Amtszeit ab 1999 verbesserten sich die schwierigen Beziehungen zur Türkei deutlich.

              Papandreou ernannte zudem einen stellvertretenden Ministerpräsidenten, Theodoros Pangalos. Dieser war in den 90er Jahren Aussenminister und soll nun die Regierungsarbeit hauptsächlich im Bereich Finanzen und Verteidigung koordinieren.

              Die Schlüsselressorts Finanzen und Wirtschaft, die bisher in einem Ministerium angesiedelt waren, wurden aufgeteilt: Giorgos Papakonstantinou wird Finanzminister, Louka Katseli übernimmt das Wirtschaftsministerium. Katseli ist die Architektin des Wirtschaftsprogramms, mit dem die sozialistische Partei die Wahl gewonnen hat.

              Die neue Wirtschaftsministerin kündigte ein Konjunkturprogramm an und will das Geld dafür durch eine zusätzliche Steuer bei den Reichen holen. Finanzminister Papakonstantinou kommt die Aufgabe zu, sich Griechenlands enorm hoher Staatsverschuldung anzunehmen. Auf jedem der elf Millionen Griechen lasten umgerechnet rund 38’000 Franken Schulden.

              Papandreous Panhellenische Sozialistische Bewegung (Pasok) hatte die Parlamentswahl am Sonntag klar gewonnen. Dem vorläufigen amtlichen Endergebnis zufolge gewannen die Sozialisten mit 43,92 Prozent und erreichten eine komfortable Mehrheit von 160 Sitzen im 300-köpfigen griechischen Parlament.

              >> Quelle

              Diktiana
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                Liebe Brigitte

                Von mir ist das Wort nicht. Aber es gibt ja auch schon seit Jahrzehnten die "Kreta-Diät", da ist es das gleiche. Als ich das erste mal auf Kreta war schwamm der griechische Salat in zwei cm hohen Olivenöl. Inzwischen gehen sie sparsamer damit um.
                Aber Fisch, Gemüse etc. sind einfach gesund (wenn sie unbelastet sind)

                Nur dunkle Schokolade erhöht übrigens die Serotoninwerte (ab 60%).
                Erwarte das nicht bei Milchschokolade!
                Ich habe gerne gutes Olivenöl, aber zum Aperitiv trinke ich es auch nicht.

                Liebe Grüsse
                Udo

                Diktiana
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                  als Antwort auf: wo? #29937

                  Ist es zwischen Gergeri und Kamares??

                  Liebe Grüsse
                  Udo

                  Diktiana
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                    Jetzt regiert der «kleine» Papandreou

                    Sein Grossvater und Vater standen bereits an der Spitze des Landes. Nun ist es an Giorgos Papandreou, Griechenland zu regieren.

                    Die Sozialisten siegen in Griechenland

                    Er nehme die «grosse Verantwortung» an, sagte Giorgos Papandreou nach dem klaren Sieg seiner Sozialisten bei den Parlamentswahlen am Wochenende. Der 57-jährige Politiker hat ein 100-Tage-Sofortprogramm angekündigt, um die griechische Wirtschaft aus der Krise zu bringen und den Staatshaushalt zu sanieren. Auf der internationalen Bühne steht der frühere Aussenminister für die Entspannung der Beziehungen zum Nachbarland Türkei.

                    Die Griechen haben ihrem neuen Regierungschef bereits vor Jahren den Spitznamen Giorkakis gegeben, der kleine Giorgos. Der grosse Georgios Papandreou, das war sein Grossvater, der erste Ministerpräsident nach dem Zweiten Weltkrieg.

                    Seine politische Karriere begann der «kleine» Papandreou unter seinem Vater Andreas, der 1974 die Panhellenische Sozialistische Bewegung (Pasok) gründete und von 1981 bis 1989 sowie 1993 bis 1996 das Land regierte. Andreas Papandreou verschaffte seinem Sohn mehrere Posten in der zweiten Reihe, auf denen er Erfahrungen sammeln konnte.

                    Zwei Wahlniederlagen

                    Giorgos Papandreou, der in den USA und Grossbritannien Soziologie studierte, konnte den Überzeugungen der alten sozialistischen Garde jedoch wenig abgewinnen – er verstand sich eher als Sozialdemokrat skandinavischer Prägung.

                    In den 90er Jahren gehörte Papandreou dem reformorientierten Lager um Ministerpräsident Kostas Simitis an, unter dem er als Aussenminister diente. Dabei machte er sich um die griechische Annäherung an die Türkei und die Nachbarländer auf dem Balkan verdient.

                    Nach dem Rücktritt von Simitis im Februar 2004 führte Papandreou die Pasok als neuer Parteichef und Spitzenkandidat einen Monat später auf verlorenem Posten in die Parlamentswahlen. Auch die Wahlen im Jahr 2007 verlor der Politikerspross – mit dem schlechtesten Wahlergebnis der Sozialisten seit 30 Jahren.

                    Im dritten Anlauf gelang ihm nun der Sprung an die Macht, auch wenn ihm die Skandale der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis dabei stark geholfen zu haben scheinen. Papandreous Pasok holte fast 44 Prozent der Stimmen, die regierende Nea Dimokratia stürzte auf gut 33 Prozent ab.

                    Hartes Vorgehen gegen Korruption

                    Das 100-Tage-Programm, das Papandreou vorgelegt hat, sieht staatliche Investitionen in die Wirtschaft und die Förderung umweltfreundlicher Technologien vor. Ausserdem kündigte er einen hartes Vorgehen gegen Korruption und Vetternwirtschaft an.

                    «Ich werde immer ehrlich gegenüber dem griechischen Volk sein», sagte er in seiner Siegesrede. Das «grossartige Potenzial» des Landes leide unter Verschwendung, Filz und Gesetzlosigkeit.

                    In der Aussenpolitik dürfte das Verhältnis zur Türkei neues Gewicht bekommen. Vor der Wahl versprach Papandreou «neue Bemühungen», um die beiden Nachbarstaaten auch politisch anzunähern.

                    Besondere Beziehungen dürfte Papandreou zu den Vereinigten Staaten pflegen: Die Mutter des neuen griechischen Ministerpräsident stammt aus den USA, sie wurde in Saint-Paul im US-Bundesstaat Minnesota geboren.

                    >> Quelle

                    Diktiana
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                      Beitragsanzahl: 1535

                      Sozialisten übernehmen die Regierung

                      Bisherige Oppositionspartei PASOK gewinnt mit mehr als 10 Prozent Vorsprung die Parlamentswahlen

                      Griechenland / Athen. Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen am gestrigen Sonntag konnte die sozialistische PASOK unter der Führung von Jorgos Papandreou einen in diesem Ausmaß unerwartet deutlichen Sieg verbuchen. Der Vorsprung zur bisher regierenden Nea Dimokratia betrug annähernd 10,5 Prozent.
                      Das griechische Innenministerium teilte heute Mittag nach Auszählung von 99,65 Prozent der Stimmzettel folgende vorläufige Zahlen mit: PASOK: 43,93 Prozent der Wählerstimmen und 160 Parlamentssitze; Nea Dimokratia: 33,48 Prozent der Stimmen und 91 Parlamentssitze; die Kommunistische Partei Griechenlands erhielt 7,54 Prozent und damit 21 Sitze; die Orthodoxe Volkssammlung LAOS kam auf 5,63 Prozent der Stimmen und erhält damit 15 Sitze; für das linke Wahlbündnis SYRIZA stimmten 4,60 Prozent der Wähler, diese Partei erhält damit 13 Sitze. Relativ knapp verfehlten die Ökologen/Grüne den Einzug ins Parlament: Für sie votierten 2,53 % der Wähler; die Mindestgrenze für das Parlament liegt bei 3 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,91 Prozent; 2,64 Prozent der Stimmen waren „ungültig“ oder „weiß“.

                      >> Quelle und weiterlesen

                      Diktiana
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                        Hochrechnungen bestätigen Sieg der Opposition in Griechenland

                        Machtwechsel in Griechenland: Bei vorgezogenen Parlamentswahlen hat die Panhellenische Sozialistische Bewegung (Pasok) von Oppositionsführer Giorgos Papandreou gesiegt. Nach ersten Hochrechnungen dürfte sie eine absolute Mehrheit erreichen.

                        Nach Auszählung von rund neun Prozent der Stimmen erreichte die Oppositionspartei einen Stimmenanteil von mindestens 43,3 Prozent (2007: 38,1). Sie wird damit die klare Mehrheit von etwa 155 Abgeordneten im 300-köpfigen griechischen Parlament stellen und alleine regieren können.

                        Im Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen feierten Anhänger der Sozialisten mit Hupkonzerten und Feuerwerk die Rückkehr ihrer Partei an die Macht nach fünfeinhalb Jahren in der Opposition.

                        Die bislang regierende konservative Nea Dimokratia (ND) von Kostas Karamanlis musste dagegen eine Niederlage einstecken. Nach den Hochrechnungen kommt sie noch auf 36,25 Prozent (2007: 41,8) der Stimmen. Umfragen vor der Wahl hatten der Partei eine Schlappe vorausgesagt.

                        Mit der Wahlniederlage erhielten die Konservativen die Quittung für den aus Sicht vieler Griechen unzureichenden Kampf gegen die Wirtschaftskrise und Korruption. Zudem fielen in Karamanlis Regierungszeit auch die schweren Krawalle von Ende 2008, als ein 15-Jähriger von einem Polizisten erschossen worden war.

                        Papandreous Sozialisten haben dagegen im Wahlkampf angekündigt, sie wollten die Krise mit einem Konjunkturprogramm und höheren Steuern für Reiche bewältigen. Gleichzeitig will Papandreous aber auch die ausufernde Staatsverschuldung zügeln. Er punktete bei den Wählern zudem mit seiner Ankündigung, die Vetternwirtschaft zu bekämpfen.

                        Insgesamt waren 9,8 Millionen Griechinnen und Griechen zur Wahl aufgerufen. Mit Spannung wurde das Votum von fast 250’000 Erstwählern erwartet. Unter den 15- bis 29-Jährigen ist die Arbeitslosigkeit mit mehr als 17 Prozent besonders hoch.

                        >> Quelle

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                          Prognose: Sozialisten bei Parlamentswahl in Griechenland vorn

                          Die griechischen Sozialisten haben ersten Prognosen zufolge die Parlamentswahlen gewonnen. Das Fernsehen sagte der Partei von Oppositionsführer Giorgos Papandreou anhand von Wählerbefragungen einen Stimmenanteil von 41 bis 43 Prozent voraus.

                          Die bislang regierende konservative Nea Dimokratia (ND) unter Regierungschef Kostas Karamanlis kommt auf 34,3 bis 37,3 Prozent.

                          Der seit 2004 regierende und 2007 wiedergewählte Ministerpräsident Kostas Karamanlis hatte im September wegen der schwierigen Wirtschaftslage vorgezogene Wahlen angesetzt und damit zwei Jahre vor dem Ende der regulären Legislaturperiode die Flucht nach vorn angetreten.

                          Seine Partei, von mehreren Korruptionsskandalen erschüttert, verfügte im Parlament zuletzt nur noch über eine Mehrheit von einer Stimme. Bei der Stimmabgabe im nordgriechischen Thessaloniki rief der 53-Jährige seine Anhänger auf, für "einen sicheren Ausweg aus der Krise" zu stimmen.

                          Im Wahlkampf hatte er für den Fall seiner Wiederwahl einen einjährigen Einstellungsstopp im öffentlichen Dienst angekündigt, die Bestrafung von Steuersündern sowie das Einfrieren von Gehältern und Renten.

                          Der 57-jährige Herausforderer und Oppositionsführer Giorgos Papandreou sagte bei der Stimmabgabe in einem nördlichen Vorort von Athen: "Gemeinsam können wir Griechenland verändern. Wir wollen es, wir können es und wir werden es schaffen."

                          Im Wahlkampf hatte Papandreou verkündet, er werde die Wirtschaft durch staatliche Investitionen ankurbeln, mit Hilfe umweltfreundlicher Technologien hunderttausende Arbeitsplätze schaffen und die Binnenkaufkraft stärken.

                          Insgesamt waren 9,8 Millionen Griechinnen und Griechen zur Wahl aufgerufen. Mit Spannung wurde das Votum von fast 250’000 Erstwählern erwartet. Unter den 15- bis 29-Jährigen ist die Arbeitslosigkeit mit mehr als 17 Prozent besonders hoch.

                          >> Quelle

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                            Sozialdemokraten klare Favoriten bei Parlamentswahlen

                            Bei der vorgezogenen Parlamentswahl in Griechenland ist die sozialdemokratische Pasok als klare Favoritin ins Rennen gegangen. Sie lag bei den letzten Umfragen bis zu sieben Prozentpunkte vor der konservativen Partei Nea Dimokratia (ND).

                            Der seit 2004 regierende und 2007 wiedergewählte Ministerpräsident Kostas Karamanlis hatte im September wegen der schwierigen Wirtschaftslage vorgezogene Wahlen angesetzt und damit zwei Jahre vor dem Ende der regulären Legislaturperiode die Flucht nach vorn angetreten.

                            Seine Partei, von mehreren Korruptionsskandalen erschüttert, verfügte im Parlament zuletzt nur noch über eine Mehrheit von einer Stimme. Bei der Stimmabgabe am Sonntag im nordgriechischen Thessaloniki rief der 53-Jährige seine Anhänger auf, für "einen sicheren Ausweg aus der Krise" zu stimmen.

                            Im Wahlkampf hatte er für den Fall seiner Wiederwahl einen einjährigen Einstellungsstopp im öffentlichen Dienst angekündigt, die Bestrafung von Steuersündern sowie das Einfrieren von Gehältern und Renten.

                            Der 57-jährige Herausforderer und Oppositionsführer Giorgos Papandreou sagte bei der Stimmabgabe in einem nördlichen Vorort von Athen: "Gemeinsam können wir Griechenland verändern. Wir wollen es, wir können es und wir werden es schaffen."

                            Im Wahlkampf hatte Papandreou verkündet, er werde die Wirtschaft durch staatliche Investitionen ankurbeln, mit Hilfe umweltfreundlicher Technologien hunderttausende Arbeitsplätze schaffen und die Binnenkaufkraft stärken.

                            Insgesamt waren 9,8 Millionen Griechinnen und Griechen zur Wahl aufgerufen. Mit Spannung wurde das Votum von fast 250’000 Erstwählern erwartet. Unter den 15- bis 29-Jährigen ist die Arbeitslosigkeit mit mehr als 17 Prozent besonders hoch.
                            (sda)

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                              Parlamentswahlen in Griechenland begonnen

                              In Griechenland haben die Parlamentswahlen begonnen. Knapp zehn Millionen Wähler entscheiden über die 300 Sitze in der Volksvertretung. Dabei droht dem konservativen Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis eine Niederlage.

                              Anhänger der konservativen Partei Umfragen zufolge liegt seine Neue Demokratische Partei deutlich hinter der sozialistischen PASOK. Die Wähler sind vor allem unzufrieden mit Karamanlis‘ Reaktion auf die weltweite Wirtschaftkrise, die Griechenland hart getroffen hat.

                              Eine Reihe von Skandalen erschütterte zudem das Vertrauen in die Regierung. Unklar ist allerdings, ob die Sozialisten genug Stimmen bekommen werden, um allein zu regieren.

                              Karamanlis hatte vor fünf Jahren versprochen, die um sich greifende Korruption zu beenden. Im Jahr 2007 gewannen seine Neuen Demokraten die Wahl nur mit denkbar knappem Vorsprung. Ende 2008 erschütterten die schwersten Krawalle seit Jahrzehnten Griechenland, nachdem ein 15-Jähriger von einem Polizisten erschossen wurde.

                              Die PASOK-Partei um George Papandreou verspricht im Wahlkampf eine Reichensteuer, Unterstützung für Arme und ein drei Mrd. Euro umfassendes Konjunkturpaket.

                              Die Wahllokale öffneten um 6 Uhr (MESZ) und werden um 18 Uhr MESZ geschlossen. Unmittelbar danach werden erste Prognosen auf der Grundlage von Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe erwartet. Mit aussagekräftigen Hochrechnungen wird etwa zwei Stunden später gerechnet.

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                              Diktiana
                              Teilnehmer
                                Beitragsanzahl: 1535

                                Ja Pizza mit Froschjubelquaken

                                Hier hatten sich einige an den in Kreta häufigen lecken Wasserstellen (Schläuche) versammelt und ein Loblied auf das Leben und die fehlende Perfektion der Kreter gequakt.

                                Liebe Grüsse
                                Udo

                                Diktiana
                                Teilnehmer
                                  Beitragsanzahl: 1535

                                  Glückwunsch

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                                  Es ist zwar nicht die Quelle, aber unterhalb von Kamilari Richtung Kalamaki.

                                  Liebe Grüsse
                                  Udo

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 481 bis 495 (von insgesamt 1,004)