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als Antwort auf: wohin auf kreta? #28629
Liebe Eirene
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Das finde ich eine gute Lösung. Pitsidia, Sivas, Kamilari,Kalamaki und mit mehr Trubel Agia Galini und Matala sind alle in dieser Ecke der Insel. Mit schönen Ausflugs- und Wandermöglichkeiten. Die Musik gibt es auch und vor allen Dingen gutes Essen, wie bei Sophia in Sivas (Taverne Sactouris).Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Griechenland am Abgrund #27930EU: Einen Fall Griechenland soll es nicht wieder geben
Mit welchen Massnahmen die führenden EU-Länder künftige Staatsbankrotte verhindern wollen.
Der luxemburgische Finanzminister Jean-Claude Juncker kündigte nach einem Treffen der Euroländer an, dass die Koordination zwischen den Mitgliedstaaten überarbeitet werden soll. Er forderte, Staaten, deren Inflation beispielsweise deutlich höher sei als die der Nachbarn, müssten formell verwarnt werden.
EU-Währungskommissar Joaquin Almunia kündigte an, die EU werde in drei Schritten überprüfen, wie Griechenland die Massnahmen zum Schuldenabbau umsetze. Erstmals werde das im Juni geschehen. Auch werde die EU um die Vollmacht ersuchen, die griechischen Statistiken zu überprüfen. Zuvor gab es Berichte, dass frühere Statistiken über das Haushaltsdefizit aus politischen Gründen geschönt worden seien.
Zur Abwendung eines Staatsbankrotts hatte das griechische Kabinett am vergangenen Donnerstag ein Notsparprogramm verabschiedet, mit dem das riesige Haushaltsdefizit in den nächsten Jahren drastisch verringert werden soll. Die Neuverschuldung soll bis 2013 auf zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) zurückgeführt werden.
Die Ratingagentur Moody’s begrüsste das Sparprogramm der Regierung als «relativ gut durchdacht». Allerdings werde die negative Bewertung der langfristigen Staatsverschuldung in Griechenlands beibehalten, da es unsicher sei, ob Papandreou das Programm auch durchsetzen könne, erklärte die Agentur weiter.
Finanzminister sind zuversichtlich
Führende Politiker der Europäischen Union haben am Dienstag vor Beratungen in Brüssel der griechischen Regierung demonstrativ ihr Vertrauen bei der Bewältigung der Haushaltskrise ausgesprochen. Spekulationen über einen drohenden Staatsbankrott wurden ebenso zurückgewiesen wie ein direktes Eingreifen der EU.
Griechenland steht mit 290 Milliarden Euro in der Kreide, was 120 Prozent des BIP entspricht. Die Neuverschuldung lag 2009 bei 12,7 Prozent des BIP, weit über der im EU-Stabilitätspakt vorgesehenen Obergrenze von drei Prozent.
Die spanische Finanzministerin Elena Salgado, deren Land derzeit den EU-Ratsvorsitz innehat, erklärte am Dienstagmorgen, sie glaube nicht an an einen Staatsbankrott. Sie sei überzeugt, dass Griechenland alles tun werde, um dies zu verhindern, sagte Salgado. Über weitere Möglichkeiten eines Eingreifens der EU wollte sie aber nicht sprechen.
Auch der luxemburgische Ministerpräsident und Finanzminister Jean-Claude Juncker erklärte am späten Montagabend, er sei zuversichtlich, dass Griechenland die Krise «in absehbarer Zeit» aus eigener Kraft bewältigen werde. Das griechische Volk müsse sich jedoch auf deutliche Einschnitte gefasst machen.
als Antwort auf: Bombenanschlag vor dem griechischen Parlament #28422Bombe explodiert vor griechischem Ministerium
Nur eine knappe Woche nach einem Anschlag auf das Parlament ist in Athen eine Bombe explodiert.
Eine Explosion hat am Freitagabend die Athener Vorstadt Kallithea erschüttert. Die Detonation ereignete sich vor dem Gebäude des Presseamtes. Angaben über Verletzte lagen zunächst nicht vor, berichteten Reporter im örtlichen Radio.
Die Bombe sei in einem Abfalleimer vor dem Eingang des Gebäudes installiert gewesen, hiess es. Die Polizei konnte den Tatort nach einem anonymen Hinweis absperren.
Anarchistische Gruppen
Erst am vergangenen Samstag war vor dem Parlamentsgebäude eine Bombe explodiert. Zu dem Anschlag bekannte sich am Dienstag eine anarchistische Gruppe mit dem Namen Verschwörung Feuerzellkerne. Sie habe mit dem Anschlag ihrer Forderung nach der Freilassung von drei Jugendlichen Nachruck verleihen wollen, die wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in der Gruppe verhaftet worden waren, hiess es in einer Erklärung Es werde noch weitere Anschläge geben, sollten die drei nicht aus der Untersuchungshaft entlassen werden.
Die Gruppierung hat in den vergangenen Monaten mehrfach Politiker ins Visier genommen und Anschläge mit kleineren Sprengsätzen verübt. Verletzt wurde dabei niemand. Auch andere linksextremistische Gruppen haben in Griechenland schon öfter Institutionen wie Banken und Versicherungsgesellschaften ins Visier genommen. Ein Polizist kam bei einem Anschlag ums Leben.
als Antwort auf: Ferienhäuschen auf Kreta #28625als Antwort auf: Herbert feiert heute Geburtstag #30104Ja Herbert feiert hier ja schon seit dem 9. Januar seinen Geburtstag. Das war aber eine lange Geburt?
Mir machen so Dinge wie Namen, Geburtstag etc. zu nennen nichts aus. Aber immerhin haben hier ja auch einige Mühe zu Ihrem Namen zu stehen, geschweige zum Alter? Ausserdem gibt es im Forum ja immer wieder noch einige Geister und so weiter.
Transparenz wäre ja was schönes und wie ich finde anzustrebendes. Aber das www ist auch ein grandioses Versteckspiel…….
Leider Sonni gibt es dann keine Geschenke. (wäre ja so schön)Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Euroaustritt Griechenlands + Esoteriker (Gedankenspiele) #28624Hallo lommel
Natürlich hast Du recht. Aber es gibt heute unsäglich viele Auswüchse in der "Esoterikszene". Und es wird viel des Geld wegens gemacht.
Aber die minoischen Kultberge Kofinas, Petsofas (hier ist das Zentrum für viele schlecht zu finden) und der Jouchtas sind aussergewöhnliche Orte für die, die offen sind. Genauso wie einige minoische Initiationshöhlen und viele Kirchen, die auf minoischen und griechischen Kultplätzen gebaut worden sind.
Liebe Grüsse
Udo(hoffen wir das Griechenland sich wieder stabilisiert)
als Antwort auf: Wo ist der Chat???? #28917Naja, Mittwoch war ja auch ein traditioneller Chattag, sowie Sonntag. Wenn Georg, Susanne, Ruth, Sonja, westieeeee und andere hier aktiv sein wollen.
soweit zum Chat Monika unnd andere
als Antwort auf: Euroaustritt Griechenlands + Esoteriker (Gedankenspiele) #27920Lieber lommel
Die Welt geht geht auch nach 2012 nicht unter. Im Majakalender endet nur ein Zeitabschnitt. Ich muss Dich also entäuschen. Übrigens was ist ein Esoteriker? Ich bin übrigens keiner (unter uns!)
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Wo ist der Chat???? #28585Oh Sonnija
Du doppelst nach? [smiley=bravo2.gif]
Immerhin war der Chat ja ein paar mal besetzt. Wenn man natürlich so wenig wie Knossos hier vobeischaut, bekommt man das nicht mit. Da geht das an einem vorbei.Liebe Grüsse
UdoÜbrigens Sonni, wenn Du Deinen Text geschrieben und abgeschickt hast, klicke wieder auf deinen Text, da steht dann oben rechts "ändern" und auch "löschen", da könntest du noch etwas ändern, wenn Du willst!!!
als Antwort auf: Euroaustritt Griechenlands (Gedankenspiele) #27917EU-Ratspräsident Van Rompuy redet Griechen ins Gewissen
Der neue ständige EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat Griechenland aufgefordert, Defizit und Schulden zu zügeln. "Es ist im Interesse der gesamten EU," meinte Van Rompuy nach einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou in Athen.
"Das Defizit (als Anteil des Bruttoinlandproduktes – BIP) muss 2012 unter drei Prozent sein," sagte der ständige EU-Ratspräsident bei seinem Antrittsbesuch in Griechenland. "Nach unserem Gespräch bin ich überzeugt, die Regierung in Athen trifft die nötigen Massnahmen," fügte Van Rompuy hinzu.Der griechische Regierungschef versprach, sein Land wolle seine "verlorene Glaubwürdigkeit" mit der konsequenten Umsetzung von Reformen und mit einem Sparprogramm wiederherstellen.
Inzwischen gab es in Brüssel auch Stimmen, die sich für eine harte Gangart gegenüber Athen aussprachen. Die EU-Kommission könnte zu einem späteren Zeitpunkt neue Zahlungen aus Fonds zugunsten ärmerer Regionen einfrieren, berichteten etwa Diplomaten.
Griechenland ist bisher grösster Profiteur in der Union von sogenannten Kohäsionsfonds, mit denen ärmere Regionen und Länder an das Niveau der reicheren herangeführt werden sollen. 2008 flossen 4,7 Milliarden Euro in das Mittelmeerland – mehr als nach Polen mit 4,6 Milliarden Euro. Neuere Zahlen liegen nicht vor.
Der designierte EU-Finanzkommissar Olli Rehn hatte Athen bereits am Montag indirekt gedroht. "Solidarität muss in beide Richtungen gehen", hatte der Finne gesagt. Im laufenden Defizitstrafverfahren gegen Athen können nach den EU-Regeln Sanktionen frühestens vom Sommer an verhängt werden.
Griechenland ist derzeit das schwächste der insgesamt 16 Euro-Länder. 2009 kam das Land auf ein Haushaltsdefizit von knapp 13 Prozent vom Bruttoinlandprodukt – erheblich mehr als zunächst angekündigt.
als Antwort auf: Bombenanschlag vor dem griechischen Parlament #28195Staatspräsident ehrt Mitglieder der Präsidialgarde für mutiges Verhalten bei einem Sprengstoffanschlag
Griechenland / Athen. Vor dem griechischen Parlament, unmittelbar am Mahnmal des Unbekannten Soldaten explodierte am Samstagabend am zentralen Athener Syntagma-Platz gegen 20.00 Uhr ein Sprengsatz. Von der Explosion wurde niemand verletzt, es entstand geringer Sachschaden. Augenzeugen zufolge soll der Lärm der Detonation „ohrenbetäubend“ gewesen sein. Die Straßen um das Parlament und dem Syntama-Platz wurden umgehend gesperrt, nachdem ein Unbekannter, zehn Minuten vor der Explosion, der Tageszeitung Eleftherotypia den Anschlag angekündigt hat. Die Bombe war in einem Abfallbehälter, in der Vassilissis Sofias Straße versteckt worden. Zum Zeitpunkt der Explosion war eine Sitzung eines Parlamentsausschusses im Gange.
Die Männer der griechischen Präsidialgarde „Evzonen“, die vor dem Parlament postiert sind, verließen ihre Posten trotz vorheriger Warnung durch die Polizei nicht. Sie wurden heute Mittag von Staatspräsident Karolos Papoulias in dessen Amtssitz empfangen und belobigt (siehe Foto). Wörtlich sagte der Präsident: „Die Psyche des Griechischen zeigt sich bei den Schwierigkeiten. Ihr seid tüchtige Burschen und gute Bürger.“ Das Wachhäuschen der „Evzonen“ befindet sich nur etwa fünf Meter vom Ort der Explosion entfernt.
Noch am Abend des Anschlags hatte sich Premierminister Jorgos Papandreou zum Parlament begeben. Er stellte fest: „Die Demokratie lässt sich nicht terrorisieren“.
Zum Anschlag hat sich bisher noch keine Organisation bekannt.
Wenige Minuten nach dem Attentat warnte unterdessen ein unbekannter Anrufer auch vor einer angeblichen Bombe im traditionsreichen Hotel „Grand Bretagne“ am Syntagma-Platz, schräg gegenüber vom Parlament. Bei diesem Telefonat handelte es sich allerdings um eine Farce.als Antwort auf: Herbert feiert heute Geburtstag #28790[smiley=geburtstag_torte.gif] [smiley=geburtstag_torte.gif]
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Herbert!
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Wenn Senioren ihren Lebensabend im Süden verbringen #28933"Herakles"
Tja das klingt alles sehr geheimnisvoll, aber Du versteckst Deine Indentität. Du spielst mit uns???? Leider! Wieso sprichst du nicht offen?
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Silvestergrüße #28614Ich wünsche Euch allen ein gutes, gesundes und schönes Jahr 2010!
Alles Leben ist auch Begegnung (bei aller Unterschiedlichkeit)
Ganz liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Weihnachtsgrüße #29462Hallo zusammen
Ich wünsche Euch allen frohe und erholsame Festtage.
Liebe Grüsse
Udo -
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