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als Antwort auf: Brauer-Fredls Kreta-Impressionen 2010 #32480
Hallo Sonja
Das ist aber eine gute Idee. Gilt dieses Angebot auch für mich?
So oder so
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Großbrand auf der Insel Samos #30759Griechenland: Imker und Hirten als mutmaßliche Brandstifter verhaftet
Griechenland/Samos. Drei Personen wurden am Dienstag auf der ostägäischen Insel Samos wegen mutmaßlicher Brandstiftung festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um ein Imker-Ehepaar sowie um einen Verwandten. Vorgeworfen wird den Festgenommenen, den Großbrand in der Gemeinde Marathokampos verursacht zu haben. Dabei wurden und 1.000 Hektar Wald- und Buschland zerstört. Berichten zufolge sollen die drei Personen ein Feuer gelegt haben, um Bienen ruhig zu stellen und sie an einen anderen Ort zu transportieren. Das Feuer sei danach vermutlich außer Kontrolle geraten. Bei dem Brand in Marathokambos, der am Dienstag unter Kontrolle gebracht werden konnte, handelt es sich um den zweiten innerhalb einer Woche. Auch beim ersten Feuer in der Gemeinde Kokkari dürfte es sich um Brandtstiftung gehandelt haben. Drei Viehzüchter werden der Tat verdächtigt, einer von ihnen soll bereits gestanden haben.
als Antwort auf: Brauer-Fredls Kreta-Impressionen 2010 #32471Hallo Fredl
Da hättest Du es in Sivas auch bei Sigelakis versuchen können, da isst man auch gut. Aber um diese Zeit essen????
herzlichst
Udoals Antwort auf: Trucker-Streik: Benzin knapp #32352Es gibt wieder Benzin!
Der Streik der Tankwagenbesitzer in Griechenland ist beendet. Dies beschlossen nach mehrstündigen Verhandlungen die Gewerkschaften. Der Streik hat dem griechischen Tourismus arg zugesetzt und geschadet.
Mangelware: Benzin in Griechenland.
«Wir haben den Streik beendet», teilt Giorgos Tzortzatos, Präsident des zuständigen Dachverbandes, im griechischen Fernsehen mit. Der Streik hatte landesweit zu erheblichen Engpässen bei der Versorgung vor allem mit Treibstoffen geführt. «Ab morgen sitzen alle Fahrer wieder hinterm Steuer», fügte er hinzu.
Nach acht Tagen Streik hatte das Militär am Wochenende auf Anordnung der Regierung des sozialistischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou die Belieferung von Spitälern, Behörden, Elektrizitätswerken und anderen logistisch wichtigen Bereichen wie Häfen und Flughäfen übernommen.
Unter Polizeischutz waren am Sonntag mehr als die Hälfte der Tankstellen in Athen und der zweitgrössten Stadt Thessaloniki mit Treibstoff versorgt worden. Auch in den Provinzen verbesserte sich die Lage, wie Reporter aus allen Landesteilen berichteten. Zudem setzten viele Tankwagenbesitzer, die die Regierung zum Dienst verpflichtet hatte, ihre Fahrzeuge wieder ein.
Schaden für Tourismus
Der Streik hatte dem griechischen Tourismus erheblich geschadet. Wegen des Mangels an Benzin und Diesel mussten tausende Touristen ihre Mietwagen abgeben oder stehenlassen. Andere, die mit dem Wohnmobil oder dem eigenen Wagen unterwegs sind, mussten auf Campingplätzen oder in Hotels ausharren.
Im Norden des Landes versuchten die Menschen, sich in den Nachbarländern Bulgarien und Mazedonien mit Treibstoff zu versorgen. Auch die griechische Landwirtschaft litt unter dem Streik.
Der Präsident der griechischen Handelskammer, Vassilis Korkidis, sagte dem Fernsehsender Net, der seit einer Woche dauernde Streik treffe das Land «auf dem Höhepunkt der Feriensaison». «Wir haben nun eine ganze Woche verloren», sagte Korkidis.
Protest seit einer Woche
Die Lastwagenbesitzer protestieren seit dem vergangenen Montag gegen ein geplantes Gesetz der Regierung, wonach jeder Inhaber eines Lastwagen-Führerscheins, eine Transport-Lizenz bekommen kann.
Die bisher tätigen Transporteure sehen in der geplanten Gesetzesänderung deshalb eine Art Enteignung ihres Vermögens, weil mit der Öffnung ihres Berufes der Wert ihrer Lizenzen deutlich fallen wird. Heute kostet eine solche Lizenz bis zu 300’000 Euro. Die griechische Regierung argumentiert, dass die bisherige Regelung für übermässig hohe Kosten im Transportwesen sorge.
Ausserdem ist das geplante Gesetz Teil eines umfassenden Sparpakets, zu dem sich Griechenland gegenüber der Europäischen Union sowie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) verpflichtet hatte. IWF und EU wendeten die Pleite des hochverschuldeten Landes mit einem milliardenschweren Rettungspaket ab.
Verkehrsminister Reppas sagte, dass die Regierung weiter an ihrem Plan zur Liberalisierung des Sektors festhalte und die Regierung in Athen keinen weiteren Streik der Tank- und Lastwagenfahrer tolerieren werde.
als Antwort auf: Trucker-Streik: Benzin knapp #32306Tank- und Lastwagenbesitzer in Griechenland beenden Streik
Der Streik der Tank- und Lastwagenbesitzer in Griechenland ist beendet. Das berichtete am Sonntagnachmittag das griechische Radio. Zu der Entscheidung kam es nach mehrstündigen Verhandlungen und Unterredungen der Gewerkschaften.
Mehrstündige Verhandlungen führen zum Ende des Streiks in Griechenland Der Streik hatte landesweit zu erheblichen Engpässen bei der Versorgung vor allem mit Treibstoffen geführt.
als Antwort auf: Brauer-Fredls Kreta-Impressionen 2010 #32464Da links hatte ich mein Auto auch schon etliche Male parkiert.
[smiley=essen.gif]herzlichst
Udoals Antwort auf: Trucker-Streik: Benzin knapp #32082Kaum noch Benzin in Griechenland – Reiseveranstalter machen Druck
Nach mehreren Tagen Streik der Tank- und Lastwagenfahrer gibt es in Griechenland kaum noch Benzin. Und die Ebbe hält auch am Wochenende an, die Fahrer beschlossen am Freitag ihren Streik fortzusetzen. Betroffen sind auch ausländische Automieter.
Der Streik in Griechenland geht an die Substanz "Wir streiken weiter" sagte der Chef der Fahrer-Gewerkschaft, Giorgos Tzortzatos, vor Journalisten. Die Lastwagen-Fahrer protestieren mit ihrem sei Montag währenden Ausstand gegen die von der Europäischen Union (EU) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) verlangte Öffnung sogenannter geschlossener Berufe.
EU und IWF fordern unter anderem, dass Griechenland bis September seinen Strassentransportsektor liberalisiert und mehr Wettbewerb zulässt. Im Gegenzug gewähren EU und IWF dem Land Hilfen zur Bewältigung der Finanzkrise.
Die Touristen traf der Ausstand der Benzin-Camionneure besonders hart. "Viele Leute, vor allem die mit einem Wohnmobil unterwegs sind, können nicht zurückfahren. Sie müssen dann ihre Ferien zwangsweise verlängern", sagte der Österreicher Eckehard Richter der Nachrichtenagentur dpa.
Der Tourist hat sein Wohnmobil auf einem Campingplatz südlich der Hafenstadt Volos abgestellt und muss dort seine Ferien verbringen. "Ich kann noch ein wenig rumfahren, weil andere Kollegen mir Diesel gegeben haben", fügte er hinzu. Mehr sei aber nicht möglich.
Mietfahrzeug ohne Benzin
Ein Mietfahrzeug mit Benzin im Tank ist in Griechenland momentan kaum zu haben, erklärte eine Schweizer Mitarbeiterin von "auto europe", die Mitautos fast aller grossen Vermieter in Griechenland vermittelt. Ein generelles Problem für die Menschen im Land betreffe halt nun auch die ausländischen Touristen.
Wer ein Auto abgeben möchte, aber den Tank – wie sonst üblicherweise verlangt – nicht füllen kann, müsse das halt so machen. Der Vermieter könne da kaum etwas machen. Solche Probleme würden in diesem Land nicht das erste Mal auftreten.
Der Schweizer Kundendienst von Hertz rät aber, den Vermieter vor Ort zu informieren, falls im Tank Ebbe herrscht, sonst könne der übliche Tarif von 3,5 Franken pro Liter Most zu Anwendung kommen.
Die meisten Autovermieter sind bereit, die Vermietung vor Antritt kostenfrei zu annullieren. Einmal unterwegs jedoch gilt der Streik als "höhere Gewalt". "Da sind uns die Hände gebunden", sagte ein Hertz-Vertreter.
Auch anderswo Engpässe
Nicht nur beim Benzin, auch bei der Versorgung mit Obst und Gemüse machten sich in ganz Griechenland zunehmend Engpässe bemerkbar. Weil das Benzin fehlte, hätten zahlreiche Unternehmen ihre Arbeit eingestellt.
Viele kleinere Fähren mussten in den Häfen bleiben. Reiseveranstalter riefen die Regierung auf, sofort etwas zu unternehmen; andernfalls werde der Tourismus zusammenbrechen.
als Antwort auf: Trucker-Streik: Benzin knapp #32014Kaum noch Benzin in Griechenland – Reiseveranstalter machen Druck
In Griechenland herrscht Stillstand. Nach tagelangem Streik der Tank- und Lastwagenfahrer gab es am Freitag kaum noch Benzin im Land. Reiseveranstalter riefen die griechische Regierung auf, nun sofort zu handeln, andernfalls breche der Tourismus zusammen.
Der Streik in Griechenland geht an die Substanz Hunderte Touristen mussten ihre Mietwagen stehenlassen, weil sie nicht mehr auftanken konnten. Zehntausende Touristen harrten in Hotels und auf Campingplätzen aus, weil es keinen Sprit für ihre Autos gab.
Unternehmen stellten ihre Arbeit ein, viele kleinere Fähren mussten in den Häfen bleiben. Nicht nur beim Benzin, auch bei der Versorgung mit Obst und Gemüse machten sich zunehmend Engpässe bemerkbar. Die griechischen Medien zeichnen ein düsteres Bild und sehen ihr Land nahe am Zusammenbruch.
Allerdings gibt es einen Hoffnungsschimmer für Griechen und gestrandete Urlauber: Am Freitagnachmittag wollten die Gewerkschaften der Tank- und Lastwagenbesitzer entscheiden, ob sie den Streik beenden. Die Regierung hatte bereits am Donnerstag ein Verfahren in Gang gesetzt, um die Fahrer wieder zum Dienst zu verpflichten.
Die Eigentümer und Fahrer der rund 30’000 Tank- und Lastwagen Griechenlands streiken bereits seit Montag. Sie protestieren damit gegen die Öffnung sogenannt geschlossener Berufe, welche die EU verordnet hat.
Eine Lizenz für einen Last- oder Tankwagen kostet in Griechenland je nach Grösse des Wagens bis zu 300’000 Euro. Lizenzen sind seit fast 40 Jahren in Griechenland nicht mehr ausgegeben worden. Aus diesem Grund steigt ihr Wert immer mehr.
Um die Lizenzgebühren drastisch zu senken, sollen nun nach einem Gesetzesentwurf in den nächsten drei Jahren stufenweise neue Lizenzen vergeben werden – dagegen laufen die Lizenzinhaber Sturm, die seinerzeit selber hohe Gebühren zahlen mussten.
als Antwort auf: Dalli-Klick #32134Ist es das Strässchen nach Kali Limenes?
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Trucker-Streik: Benzin knapp #31459Streik der Lastwagen- und Tanklastzugbesitzer – ein Land ohne Benzin
Griechenland. Bereits den vierten Tag streiken heute die Lastwagen- und Tanklastzugbesitzer. Dadurch kommt es fast im ganzen Land zu Engpässen bei Benzin. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben sich auch die Lkw-Besitzer, die den internationalen Verkehr mit ihren Fahrzeugen abwickeln, entschieden, sich an den Protesten anzuschließen. Regierungsmitglieder beraten sich seit heute morgen mit einer Delegation der Lastwagen- und Tanklastzugbesitzer. Die Regierung zeigt sich bereit Kompromisse zu schließen.Dennoch werde die Regierung an ihrer Entscheidung, den Lkw-Verkehr zu liberalisieren, fest halten. Außerdem schließt die Regierung eine Zwangsmobilisierung nicht aus, um damit den Transport von Gütern zu gewährleisten. Mittlerweile ist die Mehrheit der Tankstellen in Attika bereits „ausgetrocknet“. 7 von 10 Tankstellen in Thessaloniki, der zweit-größten Stadt des Landes, können kein Benzin mehr verkaufen. In der Gemeinde Polygiros auf der Halkidiki, im Norden des Landes, werden heute vermutlich keine öffentlichen Verkehrsmittel verkehren, da diese nicht aufgetankt werden können. Tankstellen, die noch mit Benzin versorgt werden, beziehen diesen über etwa 300 private Tanklastzüge, die einigen Benzinfirmen gehören. Wie die Firmen angeben, wird vielerorts die Versorgung mit Benzin erschwert, da streikende Lastwagenbesitzer die Versorgung vor Ort verhindern wollen. Auf den Inseln kommt es zurzeit noch zu keinen Benzinengpässen, da diese per Schiffen versorgt werden. Auch die Tankstellenbesitzer wollen einen angekündigten Streik bis auf weiteres aufheben. Experten befürchten, dass es ab heute vermutlich mit der Versorgung von Obst und Gemüse problematisch werden könnte. Der Minister für Transport und Infrastruktur Dimitris Reppas betonte in einer Botschaft am Dienstag: „Es gibt keine Alternative. Die einzige Alternative, die es gibt, ist, dass der Gesetzesentwurf – ohne die eingeräumte Übergangsperiode – abgesegnet werden wird“. Durch den Streik werden u.a. auch Bauern, Händler und die Tourismusbranche in Mitleidenschaft gezogen.
als Antwort auf: Trucker-Streik: Benzin knapp #31276Benzin wird durch Streik immer knapper
Die ersten Versorgungsengpässe bei Gütern des täglichen Bedarfs und bei Benzin machen sich durch einen am Sonntag ausgebrochenen Streik der Inhaber von Lastwagen und Tanklastzügen bemerkbar. Besonders betroffen sind vor allem zahlreiche Inseln. Zu einer Verschärfung der Lage könnte es kommen, wenn die Besitzer von Tankstellen ihre Drohung wahr machen und für zwei Tage schließen. Ob sie diese Maßnahme ergreifen, wollen die Tankwarte heute Mittag entscheiden. Inzwischen ist an mindestens der Hälfte der rund 1.300 Tankstellen in Attika der Kraftstoff ausgegangen. In der Zwischenzeit verhärten sich die Fronten zwischen der Regierung und den Streikenden weiter, nachdem der Minister für Transport und Infrastruktur, Dimitris Reppas, mitteilte, dass ein Gesetzentwurf, der die Aufhebung des Mindestabstandes zwischen zwei Tankstellen vorsieht, nicht zurückgenommen werde. Auch an den Plänen zur Liberalisierung des Lkw-Verkehrs will die Regierung festhalten.
als Antwort auf: Das muß ich Euch unbedingt zeigen #31606Gänsegeier habe ich auch am Kofinas gesehen und über 50 Stück gezählt. Sie waren in der Nähe einer Schafstränke. Sie fressen auch verendete Schafe und die gibt es ja in Fülle in der Überweidung in den kretischen Bergen.
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Flughäfen in Griechenland droht am Samstag ein Black Out #30743Streik der Fluglotsen in Griechenland als illegal eingestuft
Griechenland / Athen. Einen geplanten Streik der Fluglotsen, der sich über mehrere Tage erstrecken sollte, hat die griechische Justiz am heutigen Freitag als gesetzeswidrig eingestuft. Die Fluglotsen wollten ab Samstag Mitternacht mehrere hintereinander folgende 24-Stündige Streiks durchführen. Ein solcher Schritt würde in der Praxis zu einer Totalblockade im griechischen Luftverkehr führen. Der Verband der Fluglotsen EEEKE will mit dieser Aktion u.a. Gehaltserhöhungen durchsetzten. Zudem kündigte der Verband an, sich künftig strikt an die internationalen Sicherheitsstandards, wie sie von der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO vorgeschrieben werden, zu halten. Dieses Mittel käme in der Praxis einem Bummelstreik gleich und würde die Anzahl der Flugzeuge, die sich im griechischen Luftraum bewegen, deutlich verringern. Dies wiederum dürfte große Verspätungen zur Folge haben. Der EEEKE will heute über sein weiteres Vorgehen beraten.
als Antwort auf: Seebeben griechische Inseln #31600Hier ist die Ortung des Bebens:
als Antwort auf: Griechenland leiht sich erfolgreich Ge #31037Liebe Ruth
Das ist auch meine Meinung![move] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif][/move]
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