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      als Antwort auf: High Noon in Brüssel #31201

      109 Milliarden Euro für Griechenland

      Die Eurozone hat ein neues Griechenland-Hilfspaket im Gesamtvolumen von 109 Milliarden Euro beschlossen. Dies geht aus der Abschlusserklärung des Sondergipfels in Brüssel hervorgeht.

      Dadurch werde die Finanzlücke des Landes vollständig geschlossen, heisst es darin. Zudem hat die Eurozone sich nach Angaben des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy auf eine Senkung der Zinsen für Griechenland verständigt, wodurch Athen in den kommenden zehn Jahren 30 Milliarden Euro sparen werde.

      Um weitere 30 Milliarden Euro solle die griechische Schuldenlast durch Zinssenkungen auf Anleihen in der Hand des Privatsektors gesenkt werden, sagte Sarkozy zum Abschluss des Euro-Sondergipfels am Donnerstag in Brüssel. Der Privatsektor werde 135 Milliarden Euro über zehn Jahre zur Finanzierung für Griechenland beisteuern.

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      Diktiana
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        als Antwort auf: High Noon in Brüssel #30957

        Griechenland soll für Hilfskredite tieferen Zins zahlen

        Um Griechenland vor dem Bankrott zu retten nehmen die Euro-Staats- und Regierungschefs einen teilweisen Zahlungsausfall des Landes in Kauf. Am rund 120-Milliarden-Euro schweren Hilfspaket beteiligen sich auch die Banken.

        Der zeitweise oder teilweise Zahlungsausfall Griechenlands bringt jedoch das Risiko neuer Turbulenzen an den Finanzmärkten mit sich. Zudem wurde er bislang von der Europäischen Zentralbank (EZB) abgelehnt. Doch soll die EZB inzwischen ihren Widerstand dagegen aufgegeben haben, verlautete am Donnerstag in Brüssel.

        EZB-Präsident Jean-Claude Trichet habe sich überraschend bewegt, bestätigten mehrere mit den Beratungen vertraute Personen in Berlin und Frankfurt. Die EZB will aber nur dann weiter griechische Staatsanleihen als notenbankfähige Sicherheiten von den Banken akzeptieren, wenn sie mit zusätzlichen Garantien der Euro-Länder versehen werden.

        Flexiblerer Rettungsfonds
        Die Euro-Länder wollen Griechenland mit einem Mix aus Laufzeitverlängerungen, niedrigeren Zinsen bei Krediten und der Beteiligung des Privatsektors bei der Lösung seines Schuldenproblems helfen.

        Der Entwurf der Abschlusserklärung des Gipfels sah eine Verlängerung der Laufzeiten für Kredite des aktuellen Euro-Rettungsfonds (EFSF) von 7,5 Jahren auf mindestens 15 Jahre vor. Der Zins für die staatlichen Hilfskredite soll von zuletzt 4,5 auf 3,5 Prozent sinken.
        Darüber hinaus soll der EFSF künftig nicht mehr nur in akuten Krisen helfen, sondern auch präventiv tätig werden können. Zudem soll der Fonds auf dem Sekundärmarkt selbst tätig werden, also Anleihen kaufen können.
        Mit diesem Instrument könnte versucht werden, Griechenland einen Teil seiner Schulden abzunehmen. Der Fonds könnte also privaten Gläubigern Griechenlands, etwa Banken und Versicherungen, Schuldscheine des Landes abkaufen.
        Vorschlag der Banken
        Um den Gläubigern dieses Geschäft schmackhaft zu machen, könnte der Fonds ihnen auch eigene Anleihen mit hoher Sicherheit anbieten. Doch den Niederlanden und Finnland ging der Vorschlag für die Einbeziehung des Privatsektors noch nicht weit genug. "Beide Länder wollen, dass ein konkreter Betrag genannt wird", sagte ein EU-Diplomat.

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        Diktiana
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          Hallo Fredl

          Hoffentlich ist der Käse nicht mit Cannabis angereichert?

          Viele Grüsse
          Udo

          Diktiana
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            als Antwort auf: Abstieg #32059

            26040E130626130E15040F13001509610 wrote: hi marina,

            nein nein, mit toten meine ich mich natürlich nicht wirklich  ;D ich bin eben im urlaub richtig lauffaul….

            taj, zur 2. liga…..tun wir beide doch einfach so, als seien es freundschaftsspiele gewesen  😉 😉 😉 😉 😉

            Hallo Georg
            "Nicht wirklich" klingt ja nicht sehr überzeugend, oder?
            Bist Du ein Verdrängungskünstler?
            So oder so
            liebe Grüsse
            Udo

            Diktiana
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              Taxibesitzer wollen bis mindestens Freitag ihren Streik fortsetzen

              Einen Protestmarsch Richtung Parlament führten heute gegen 12.00 Uhr Besitzer von Taxilizenzen durch. Einige ihrer Taxen haben sie vor dem Hafen von Piräus geparkt, der Verkehr wird dadurch aber nicht nennenswert behindert. In der drittgrößten Stadt Griechenlands, Patras, wo u.a. die Passagierschiffe von Italien aus einlaufen, haben die Taxibesitzer hingegen den Hafen mit ihren Fahrzeugen abgeriegelt. Ähnliche Szenen wiederholten sich am Hafen von Katakolo in der Region Ilia auf der Peloponnes. Dort legen vor allem Kreuzfahrtschiffe an. Außerdem haben die Taxibesitzer die Zufahrten zu den Flughäfen von Heraklion auf Kreta und „Makedonia“ in Thessaloniki verbarrikadiert. Am morgigen Mittwoch wollen sie vor dem Transportministerium in Athen eine Kundgebung durchführen. Sie schließen einen Dauerstreik nicht aus. Zunächst wollen sie ihre Arbeit erst einmal bis zum Freitag niederlegen.

              In Piräus haben bereits zwei Kreuzfahrtschiffe ihre geplante Ankunft annulliert. Ungewiss ist die Entscheidung von weiteren vier Kreuzfahrtschiffen. Vorangegangen war eine Blockade des Hafens durch Taxibesitzer am Montag. Dadurch konnten die Kreuzfahrttouristen nur unter erschwerten Bedingungen die geplanten Zubringerbusse benutzen, um touristische Attraktionen in Athen und Piräus zu besuchen.

              Die Vereinigung der griechischen Touristikunternehmen forderte am Montag die Taxibesitzer dazu auf, sofort den Streik und die Kundgebungen zu beenden. Der Tourismus sei die „tragende Säule der Entwicklung und der Hoffnung unseres Landes, um aus der Krise zu kommen“. Auch Tourismusminister Pavlos Geroulanos sprach von einem „schweren Schlag gegen den Tourismus“. Mit Anspielung auf den gelben Lack der griechischen Taxis in Athen titelte die Wirtschaftszeitung „Naftemporiki“ am Dienstag scharf: „Der Tourismus: Opfer des ‚gelben Fiebers’“.

              >> Quelle

              Diktiana
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                Ja Hermine oder wie Du wirklich heisst? Man kann die Situation auch positiv sehen z.B., dass viele Kraftorte seit Jahrtausenden einfach wirken. Aber nicht wie Du die das Negative sucht. Wirkliche Kraftorte verlieren sich nicht einfach. Sonst wäre z.B. die Elithia cave, die neben einer Strasse liegt, schon lange ihrer Kraft beraubt. So gäbe es mehrere Bespiele. Ich freue mich immer noch über die Energien die vorhanden sind und suche nicht das was veloren ist. So ist das auch in unseren Breitengraden.

                herzlichst
                Udo

                Diktiana
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                  als Antwort auf: Zurück auf Feld eins #31550

                  Fitch stuft Griechenland erneut kräftig herab

                  Die Ratingagentur hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands auf CCC herabgestuft. Auf dieser Stufe wird bereits mit Zahlungsausfällen gerechnet. Auch der IWF ist pessimistisch.

                  Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit des am Eurotropf hängenden Griechenlands um drei Stufen auf die Note CCC und damit auf kurz vor Zahlungsausfall herabgestuft. Im Juni hatten die Ratingagenturen Moody’s und Standard & Poor’s ähnlich entschieden.

                  Athen führt nach der Unterstützung durch ein milliardenschweres Rettungspaket inzwischen Gespräche über weitere Finanzhilfen. Fitch hatte sich vor seiner Bewertung zu Italien geäussert und eine stabile Prognose abgegeben.

                  Das griechische Finanzministerium reagierte überrascht und nannte die Herabstufung verwirrend angesichts «der Tatsache, dass der Zeitplan für die Massnahmen der Eurozone und des IWF bekannt ist und daran festgehalten wird». Athen führt nach der Unterstützung durch ein milliardenschweres Rettungspaket inzwischen Gespräche über weitere Finanzhilfen.
                  Düstere Prognosen des IWF
                  Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet nach eigenen Angaben eine noch schlimmere Rezession in Griechenland als bislang erwartet. Trotz des Sparprogrammes würden auch die Schulden stärker steigen, teilte der IWF mit.

                  Die Euroländer müssten entscheiden, wie sie dem Land helfen wollten. Eine Beteiligung privater Investoren sei angemessen. Für dieses Jahr geht der IWF nach eigenem Bekunden davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt um 3,8 Prozent schrumpft. Bislang wurden 3,0 Prozent erwartet. Die Schuldenquote werde wohl im Jahr 2012 mit 172 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ihren Höhepunkt erreichen.

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                  Diktiana
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                    Griechische Wirtschaft schrumpft stärker als erwartet

                    Athen Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet nach eigenen Angaben eine noch schlimmere Rezession in Griechenland als bislang erwartet.

                    Trotz des Sparprogrammes würden auch die Schulden stärker steigen, teilte der IWF am Mittwoch mit. Die Euroländer müssten entscheiden, wie sie dem Land helfen wollten. Eine Beteiligung privater Investoren sei angemessen. Für dieses Jahr geht der IWF nach eigenem Bekunden davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt um 3,8 Prozent schrumpft. Bislang wurden 3,0 Prozent erwartet. Die Schuldenquote werde wohl im Jahr 2012 mit 172 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ihren Höhepunkt erreichen.

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                    Diktiana
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                      Ja, ja die Fähren. Da habe ich schon manches über die Jahre erlebt. Einmal musste ich in Piräus lange warten, obwohl mein Platz auf der Autofähre nach Heraklion gebucht war. Am Schluss fuhren noch mehrere Mercedes, die erst jetzt gekommen waren in die Fähre. (Ich war 2 Stunden vorher da!) Dann musst ich noch 20 Dollar zahlen. Dafür hoben sie mein Fahrzeug mit dem Kran auf das offene Deck. Wo es dann dem Sturm und dem Meerwasser ausgesetzt war. Der Rost meldete sich dann sehr früh. Offensichtlich kann man auch hier mit Fakelaki problemlos weiterkommen.

                      Diktiana
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                        als Antwort auf: Kreta im Winter #32203

                        Hallo Ruth und Sonja
                        Wie soll ich das Wort "Flaschen" in diesem Zusammenhang verstehenen?

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                        Diktiana
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                          als Antwort auf: Kreta im Winter #31983

                          Bekommt Sabine auch genug zum fressen?

                          Diktiana
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                            als Antwort auf: Kreta im Winter #31685

                            Hallo Georg
                            Es scheint dass der Arsch eine sehr empfindliche Körperstelle ist.

                            ganz liebe Grüsse
                            Udo

                            Diktiana
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                              als Antwort auf: Kreta im Winter #31386

                              Ja und etwas Warmes zum Anziehen mitnehmen. Die meisten Wohnungen und Zimmer sind ziemlich kühl!

                              herzlichst
                              Udo

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                                Milliarden für Athen frei

                                Nach wochenlangem Ringen haben die Euro-Finanzminister Griechenland eine dringend benötigte Finanzhilfe über zwölf Milliarden Euro zugesagt. Die Ressortchefs der Währungsgemeinschaft gaben die Kredittranche am Samstag in einer Telefonkonferenz frei.

                                Das Geld werde vorbehaltlich der Zustimmung des Internationalen Währungsfonds zum 15. Juli überwiesen, erklärten sie. Damit wird Griechenland kurzfristig vor einer Pleite bewahrt. Mit dem neuen Kredit dürfte das Land bis zum Herbst über die Runden kommen, hiess es in Brüssel.

                                Das Parlament in Athen hatte am Donnerstag den innenpolitisch umstrittenen Sparplan der Regierung von Ministerpräsident Giorgos Papandreou angenommen und damit den Weg für die Auszahlung der Tranche freigemacht.

                                Die mittelfristige Finanzierung des hochverschuldeten Euro-Staates bis 2014 bleibt dagegen noch über den Sommer offen. Die konkreten Einzelheiten des zweiten Hilfspakets und der angestrebten Beteiligung privater Gläubiger werde in den kommenden Wochen geklärt, hiess es in der Stellungnahme der Minister.

                                Wachstum statt Sparen

                                Die neue EU-Ratspräsidentschaft Polen pocht darauf, den angeschlagenen Schuldenstaaten nicht nur beim Schuldenabbau zu helfen, sondern auch ihr Wirtschaftswachstum zu fördern.

                                Polens Finanzminister Jacek Rostowski, der bis Ende des Jahres die Sitzungen der EU-Finanzminister leitet, kritisierte das bisherige Vorgehen der EU. "Es ist offensichtlich, dass alle in den vergangenen eineinhalb Jahren Fehler gemacht haben", sagte er.

                                Er forderte die EU auf, sich mit ihren Hilfspaketen ein Vorbild am IWF zu nehmen und stärker das Wachstum in den angeschlagenen Staaten zu fördern. "Der IWF war pro-aktiv, hat seine Programme besser zugeschnitten und hat sie so gemacht, dass sie nicht als erster Schritt auf dem Weg in den Bankrott wahrgenommen wurden", sagte er. Die europäischen Programme müssten verändert werden.

                                Unter EU-Vertretern macht sich derzeit die Sorge breit, dass die im Gegenzug für internationale Hilfen zugesagten Sparprogramme die Wirtschaft der Schuldenstaaten abwürgen könnten. Griechenland hat in der vergangenen Woche unter immensem europäischem Druck ein Sparpaket verabschiedet, das bis 2014 rund 28 Milliarden Euro in die leeren Staatskassen spülen soll.

                                >> Quelle

                                Diktiana
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                                  Das ist keine plötzliche Eingebung Hermine oder wie du auch heisst.
                                  Ich habe viele Tonnenhunde ohne Wasser in Kreta gesehen, sowie aufgehängte Hunde, in Bauruinen angekettete Hunde, die verhungert und verdurstet sind, vergiftete Hund, Hunde von Jägern im Hochsommer in Kofferräumen usw. Also kein schönes Thema. Diesbezüglich kann man sich in Kreta schämen

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 166 bis 180 (von insgesamt 1,004)