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als Antwort auf: Wo steht dieses Denkmal? #31692
Knossos/Monika
Es ist noch da, aber vielleicht kannst Du dieses Bild doch noch begradigen und etwas vergrössern (habe meine Lupe verlegt). Eine Nackensperre erschwert den Anblick.
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Taxibesitzer legen in Teilen Griechenlands den Verkehr lahm #31804Die Front der streikenden Taxibesitzer in Griechenland bröckelt
Auf den Straßen aller Südägäisinseln verkehren ab heute normal die Taxen. Die Besitzer von Taxilizenzen auf Rhodos und Kos hatten sich am Dienstagabend entschieden, ihre seit knapp drei Wochen anhaltenden Proteste und Arbeitsniederlegungen zu stoppen. Ziel sei es, den Urlaubern, die derzeit auf den Inseln sind, zur Verfügung zu stehen.
Verschiedene kleinere Protestaktionen
Die panhellenische Entscheidung der Besitzer von Taxilizenzen, die ebenfalls in dieser Frage beraten will, steht noch aus. Noch immer führen Besitzer von Taxilizenzen auf der Peloponnes, in Makedonien und auf Kreta kleinere Protestaktionen durch.
Bei Patras auf der Peloponnes haben Taxibesitzer die Schranken der Mautstation von Rio außer Kraft gesetzt und den Kraftfahrern freie Durchfahrt ermöglicht (unser Foto zeigt die Mautstation bei Nestani, Arkadien, am gestrigen Dienstag). In Thessaloniki haben sich die Besitzer der Taxilizenzen vor dem Wahrzeichen der Stadt, dem Weißen Turm, versammelt, um eine klare Richtlinie ihres Verbandes über das weitere Vorgehen abzuwarten. Auf der Halbinsel Chalkidiki haben die Besitzer der Taxen das TÜV-Gebäude in der Gegend Polygyros besetzt und warten ebenfalls auf Anordnungen des Verbandes. Auf Kreta wurde in Chania das staatliche Verkehrsgebäude abgeriegelt. Gleichzeitig erzwangen die Taxibesitzer den kostenlosen Zutritt zum Archäologischen Museum von Heraklion für sämtliche Besucher.als Antwort auf: Taxibesitzer legen in Teilen Griechenlands den Verkehr lahm #31690Zwischenfälle und Tränengas
Doch das gestrige Bild des Protestes der Taxibesitzer zeigte etwas ganz anderes: am Montag versperrten aufgebrachte Demonstranten in Heraklion auf Kreta die Zufahrten zum Flughafen. Vor allem Urlauber wurden in Mitleidenschaft gezogen: Sie mussten ihr Reisegepäck über längere Strecken schleppen, weil kein Fahrzeugverkehr möglich war. Viele Charterflüge mussten nach Chania umgeleitet werden.
als Antwort auf: Taxibesitzer legen in Teilen Griechenlands den Verkehr lahm #31555Griechenland seit einem halben Monat ohne Taxi
Griechenland/Athen. Auf Griechenlands Straßen verkehren seit nunmehr zwei Wochen keine Taxen. Mehrere Treffen zwischen Transportminister Jannis Rangoussis und Taxibesitzern verliefen ohne Ergebnis. Nun führen die Besitzer der Taxilizenzen ihre seit zwei Wochen anhaltenden Arbeitsniederlegung und Blockaden der Häfen, Flughäfen, Straßen und Mautstationen fort. Zudem führten sie heute vor dem Gebäude des Transportministeriums an der Athener Mesogion Avenue eine weitere Protestkundgebung durch. Sie machten dabei abermals ihr Unverständnis über die Liberalisierung ihres Berufszweiges deutlich. Um Zwischenfälle zu verhindern, sind drei Einheiten der Bereitschaftspolizei MAT vor Ort. Bereits seit heute morgen schließen Besitzer von Taxilizenzen zeitweise die Mautstation von Rio und die Mautstation an der Brücke zwischen Rio und Antirio, die die Peloponnes mit dem Festland verbindet. Auch der Verkehr auf der Nationalstraße zwischen Korinth und Patras wird heute von ihnen immer wieder gesperrt. In der Stadt Heraklion auf Kreta haben Besitzer von Taxilizenzen die beiden Zufahrten zum Flughafen „Nikos Kazantzakis“ gesperrt. Andere Taxibesitzer haben in der gleichen Stadt das Gebäude der Präfektur von Kreta besetzt.
Der Vorsitzende der Taxibesitzer der Gemeinde von Heraklion Jorgos Ploumidis sagte gegenüber einem Radiosender, dass seine Gewerkschaft über den Protest vor dem Flughafen gar nicht informiert worden sei. Er charakterisierte die Lage mit den Worten: „Meine Kollegen sind sehr enttäuscht und empört. Wir können sie nicht mehr im Zaum halten“.
Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende des zentralen Verbandes der Taxibesitzer SATA Thymios Lymberopoulos gegenüber der Presse. Er betonte: „Die Situation ist aus den Fugen gelaufen. Die Menschen sind empört. Es wird zu Schäden kommen, für die wir nicht verantwortlich sein werden. Die gesamte Opposition ist auf unserer Seite.“ Weiterhin betonte Lymberopoulos, dass es wichtig sei, einen Dialog mit der politischen Führung des Landes zu finden. Zudem brachte er seinen Wunsch zu Ausdruck, dass sich Premierminister Jorgos Papandreou mit Mitgliedern des Verbandes treffen möge.
>> Quelleals Antwort auf: High Noon in Brüssel #31988Euro-Rettung: Die Spekulanten werden belohnt
Banken und Versicherungen haben sich in Griechenland verspekuliert. Dank Staatshilfe kommen sie jetzt mit einem blauen Auge davon.
Schon wieder bitten Europas Regierungen die Steuerzahler mit Milliarden zur Kasse, um damit Banken und Versicherungen unter die Arme zu greifen. Diese hatten Griechenland-Anleihen gekauft, weil diese hohe Zinsen einbrachten. Doch jetzt, wo sich diese Staatspapiere als Fehlspekulation entpuppen, helfen ihnen die EU-Regierungen erneut aus der Patsche.
Europas Staaten übernehmen jetzt das gesamte Risiko einer Zahlungsunfähigkeit Griechenlands und sitzen auf über 200 Milliarden Euro Krediten, die hinten und vorne nicht abgesichert sind.
Staatsgarantie für Banken und Versicherungen
Wer heute an der Börse griechischen Staatsobligationen verkaufen möchte, erhält noch etwa 55 Prozent ihres Nominalwertes, muss also einen Abschreiber von 45 Prozent in Kauf nehmen. Die EU-Regierungen haben jetzt Banken und Versicherungen angeboten, dass diese höchstens 21 Prozent ihrer griechischen Guthaben verlieren und der Rest zu Lasten der Steuerzahler geht. Dabei müssen die Banken nicht einmal einen Abschreiber vornehmen, sondern nur die Laufzeiten ihrer Guthaben zu bestimmten Zinsen verlängern. Die 21 Prozent Verlust seien eine rein theoretische Berechnung, erklärte Wirtschaftsprofessor Peter Bofinger, Mitglied des deutschen Sachverständigenrats der Regierung, am 26. Juli in der ARD-Sendung Plusminus.
Damit nicht genug: Gleichzeitig erhalten Banken und Versicherungen faktisch eine Staatsgarantie: Sollte es nämlich in Griechenland trotz des neuen «Hilfspakets» zu einer grossen Umschuldung mit noch grösseren Abschreibern kommen, dann würde die «Europäische Finanzstabilitätsfazilität» EFSF, im Klartext die Steuerzahler der EU-Länder, alle weiteren Verluste der Banken und Versicherungen übernehmen.
Schlusssätze: Regierungen unterliegen dem Einfluss der Banken.
Das jüngste «Rettungspaket» zeigt mit aller Deutlichkeit zwei Dinge: 1. Regierungen und Parlamente erliegen auch nach der letzten grossen Finanzkrise dem Einfluss der Banken, so dass diese ihre Risiken und Verluste weiterhin sozialisieren können. 2. Steuerzahler bekommen Milliarden an Verlusten und Risiken aufgebrummt, ohne dass sie etwas dazu zu sagen haben.
>> Quelle und ganzer Artikelals Antwort auf: Flughäfen in Griechenland sollen im August bestreikt werden #30962Kein Streik auf griechischen Flughäfen im August
Ursprünglich angekündigte Arbeitsniederlegungen auf den griechischen Flughäfen im Monat August wurden heute Nachmittag von der Gewerkschaft der Flughafenangestellten (OSYPA) zurückgenommen. Grund für den Kurswechsel ist die Zusage der Regierung, bis Oktober bisher geleisteten Überstunden und Feiertagsarbeit der Mitarbeiter zu bezahlen. OSYPA sprach angesichts der Aussetzung der Arbeitsniederlegungen von einer „Geste des guten Willens" gegenüber der Regierung und gegenüber der Tourismusbranche, die für Griechenland eine große wirtschaftliche Rolle spielt. OSYPA zufolge stehen seit etwa einem Vierteljahr pro Monat und Mitarbeiter auf den griechischen Flughäfen 400 Euro an Zahlungen aus. Die Gesamtsumme soll sich auf Millionenhöhe ausgewachsen haben. Um ihren Zahlungsforderungen Nachdruck zu verleihen, hatten die OSYPA-Gewerkschafter ursprünglich damit gedroht, den Flugverkehr im August, d.h. mitten in der touristischen Hochsaison, täglich zwischen 23.00 und 7.30 Uhr zum Erliegen zu bringen. Die Flughäfen sollten außerdem an allen Sonntagen des Augusts und am Tag von Mariä Himmelfahrt, dem 15. August, ohne Personal bleiben, was in der Praxis einem Zusammenbruch des Flugverkehrs gleich gekommen wäre.
als Antwort auf: Taxibesitzer legen in Teilen Griechenlands den Verkehr lahm #31393Streikende Taxifahrer ziehen durch Athen zum griechischen Parlament
Rund 3000 streikende Taxifahrer haben am Dienstag in der griechischen Hauptstadt Athen gegen das Sparprogramm der Regierung demonstriert. Sie zogen durch das Stadtzentrum zum Parlament.
Die Taxifahrer aus ganz Griechenland protestierten gegen die neuen Lizenzbestimmungen, die zu dem Sparprogramm der Regierung gehören. Seit zehn Tagen streiken die Taxifahrer und fordern, dass die Regierung Pläne für eine freiere Lizenzvergabe aufgibt.
Die Taxifahrer sagen, sie benötigten Zeit, um Kredite zurückzuzahlen, die sie für die bislang notwendigen Lizenzen aufnehmen mussten. Die Geber des Rettungsschirms fordern die Abschaffung restriktiver Lizenzverfahren und wettbewerbsbeschränkender Praktiken.
"Es gibt keine Möglichkeit, dass wir unsere gegenwärtige Position aufgeben", sagte das Vorstandsmitglied einer Athener Taxifahrervereinigung, Thymios Lymberopoulos: "Was die Regierung vorschlägt, wird uns die Geschäftsgrundlage entziehen."
Zunächst hatten die Demonstranten Strassen blockiert und die Zugänge zu Flughäfen und Häfen gesperrt, waren später jedoch wieder zum friedlichen Protest zurückgekehrt.
als Antwort auf: Taxibesitzer legen in Teilen Griechenlands den Verkehr lahm #31200Griechenland verliert Einnahmen durch Taxi-Streik
Wegen verlorener Einnahmen der öffentlichen Hand forderte der Generalinspektor für Öffentliche Verwaltung, Leonardos Rakintzis, den griechischen Staat dazu auf, Schadenersatz vom Verband der Taxibesitzer zu fordern. Konkret bezog er sich dabei auf verlorene Einnahmen an den Mautstationen und in archäologischen Stätten und Museen, wo Taxi-Besitzer für Kraftfahrer oder Besucher freie Durchfahrt bzw. freien Eintritt erzwungen hatten. Besonderen Schaden erlitt auch der Tourismus, nachdem die Besitzer von Taxi-Lizenzen in der vorigen Woche vor allem die Zufahrt von Häfen und Flughäfen verbarrikadiert hatten, wodurch die Umsätze vieler Handels- und Tourismusunternehmen geschmälert wurden.
Am Montag hatten die Taxibesitzer auf Kreta den Zugang zu den Finanzbehörden versperrt. Am heutigen Dienstag wollen sie ab 16.00 Uhr eine Großkundgebung vor dem Parlament in Athen durchführen. Die Europäische Kommission teilte mit, dass die Öffnung des Taxigewerbes auf dem Reformprogramm stehe, zu dem sich die griechische Regierung verpflichtet habe. Dadurch würden nicht zuletzt neue Arbeitsplätze entstehen.
als Antwort auf: Ouzo – Trinken ist Kunst #30961Der Barbayannis-Uozo ist mein Lieblingsuozo. Leider ist er so schlecht zu bekommen in der Schweiz.
als Antwort auf: Buchvorstellung #32107So lautete Dein Einstieg hier im Forum:
"Sorry wenn ich das hier mal so schreibe aber, hier ist ja nichts los , lese jetzt einge Zeit hier mit um neue Infos über Kreta zu bekommen, aber ausser alltäglichen griechischen
Nachrichten eines Rentners der anscheinend nix anderes zu tun hat und ein paar anscheinend kretische Althippies die Bilderrätsel machen gibts ja nichts Neues.
Schade eigentlich, Freunde haben mir gesagt dass das hier ein megageiles Forum wäre, so kann man sich täuschen.
Gerne würde ich mich mit Beiträgen einbringen aber dazu müsste ich ja dort gewesen sein, alte Berichte hören sich ja ganz gut an, aber Neues Fehlanzeige. Werde mich nun anderweitig mit News versorgen müssen, wünsche dem Einschlafforum hier noch ein ruhiges Rentnerdasein.
anton"Hallo "anton oder so". Wenn Du etwas wissen möchtest schreibe und wenn Du etwas beitragen möchtest schreibe. Aber wieso immer wieder diese Angriffe auf Forumsteilnehmer? Was willst Du wirklich?
So oder so herzliche Grüsse
Udoals Antwort auf: High Noon in Brüssel #31805Griechenland-Hilfen sind kein Schulden-Befreiungsschlag
Brüssel/Athen Im Kampf gegen ihren riesigen Schuldenberg sind die Griechen dank der neuen Hilfen auf dem richtigen Weg – aber noch längst nicht aus dem Schneider.
So lautet das Resümee von Experten, die nach der jüngsten Einigung vor zu viel Euphorie warnen. Die am Donnerstag am Euro-Sondergipfel in Brüssel getroffene Vereinbarung gebe dem strauchelnden Griechenland zwar Hoffnung, hiess es. Ein Befreiungsschlag sei sie aber in keiner Weise. Als ein solcher war das neue Hilfspaket von einigen Politikern schon gefeiert worden. Das Mittelmeerland dürfte nach Einschätzung skeptischer Beobachter nämlich noch länger unter der Last seiner umfangreichen Verpflichtungen ächzen – und könnte immer noch auf eine für die Gläubiger schmerzhafte Umschuldung zusteuern. Eine Komplett-Pleite Griechenlands sei zwar abgewendet worden, aber nur vorerst, erklärte etwa Paul Donovan, Ökonom bei der Grossbank UBS. «Eine vollständige Zahlungsunfähigkeit mit einem regelrechten Schuldenerlass (»haircut») ist weiter unvermeidbar.» Dazu könnte es nächstes oder übernächstes Jahr kommen. Irgendwann müssten Griechenland rund 50 Prozent seiner Schulden erlassen werden, damit das Land überhaupt irgendeine Hoffnung auf Glaubwürdigkeit habe. Das neue Hilfspaket der Euro-Länder im Umfang von 109 Milliarden Euro sieht längere Laufzeiten für Kredite und niedrigere Zinsen vor. Erstmals wird den privaten Gläubigern ein lange umstrittener Hilfe- Beitrag auf freiwilliger Basis abverlangt. Schuldenlast immer noch zu hoch Doch erleichterte Finanzierungsbedingungen sind nicht dasselbe wie der Abbau von Schulden, mahnten Experten. Ökonomen zufolge wird durch das Hilfspaket zwar verhindert, dass die griechische Schuldenlast im kommenden Jahr auf 172 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigt – wie vom Internationalen Währungsfonds (IWF) prognostiziert. Derzeit liegt sie bei rund 150 Prozent, nach 143 Prozent im Jahr 2010 und 127 Prozent im Jahr 2009. Viele Analysten sind aber der Ansicht, dass das Verhältnis zwischen Wirtschaftskraft und Verschuldung mindestens unter 100 Prozent gesenkt werden muss. Einige fordern sogar 80 Prozent, die EU- Richtlinien geben eigentlich 60 Prozent vor.
>> Quelle und weiterlesenals Antwort auf: High Noon in Brüssel #31691Die Ergebnisse des Euro-Sondergipfels zu Griechenland Hintergrund
Die Staats – und Regierungschefs der 17 Euro-Länder haben sich am Donnerstag in Brüssel auf ein zweites Hilfspaket für Griechenland geeinigt.Dabei sollen erstmals auch die privaten Gläubiger einbezogen werden. Es folgt ein Überblick der wichtigsten Beschlüsse des Euro-Sondergipfels: Griechenland Das erste Paket vom Mai 2010 hatte einen Umfang von 110 Milliarden. Das zweite Hilfsprogramm von 2011 bis 2014 hat ein Volumen des öffentlichen Sektors von 109 Milliarden Euro. Davon sind aber nur 54 Milliarden für den griechischen Staat bestimmt, während die übrigen 55 Milliarden Euro zur Absicherung der privaten Gläubigerbeteiligung gebraucht werden. Der Nettobeitrag der privaten Gläubiger – vor allem von Banken und Versicherungen – liegt bei 50 Milliarden Euro. Ziel des zweiten Paketes ist es, dass Griechenland seinen Schuldenberg von fast 160 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes rasch abbaut. Die Zinsen für die öffentlichen Kredite sinken auf rund 3,5 Prozent, verglichen mit 4,5 Prozent für die bilateralen Kredite der Euro-Länder bisher. Zudem wird die Laufzeit der neuen Kredite von 7,5 auf mindestens 15 Jahre verlängert. Nach Worten von Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy sinkt der Schuldenstand durch die Zinserleichterungen für die staatlichen Hilfen um zwölf Punkte. Die Beteiligung des privaten Sektors drücke ihn ausserdem um weitere zwölf Prozentpunkte. Zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums sollen möglichst schnell die schon bis 2013 budgetierten, aber noch nicht abgerufenen Mittel aus EU-Fonds in Höhe von gut 15 Milliarden Euro ausgegeben werden. Private Gläubigerbeteiligung Zur Beteiligung des Privatsektors wird auf drei Massnahmen zurückgegriffen: Anleihen-Tausch, Verlängerung auslaufender Engagements in Anleihen und Rückkauf von Altschulden. Im Zeitraum der Laufzeit des zweiten Programms bis Mitte 2014 liegt der Beitrag der privaten Gläubiger bei 37 Milliarden Euro. Hinzu kommen 12,6 Milliarden Euro aus Rückkäufen von Altschulden. Der Gesamtbeitrag liegt damit bei 50 Milliarden. Um den Schuldenrückkauf zu finanzieren, muss der aktuelle Eurorettungsfonds (EFSF) allerdings Kanzlerin Angela Merkel zufolge 20 Milliarden in die Hand nehmen.
>> Quelle und so weiter:als Antwort auf: Buchvorstellung #31166Hallo anton oder so
Ich persönlich finde das ganz ok, wenn ein fast 6-jähriges Mitglied (mit über 570 Wortmeldungen) einmal unter dieser Rubrik auf eine eigene Sache hinweist. Man kann ja auch weglesen!
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Udoals Antwort auf: High Noon in Brüssel #31556Hallo westi hier ist noch eine Stellungsnahme zu diesem Thema:
Die Eurokrise ist noch lange nicht vorbei
Langsam scheint es den Eurostaatschefs zu dämmern, dass zur Lösung der Krise mehr nötig ist, als bisher. Von einer Lösung der Probleme sind sie aber noch weit entfernt. Eine erneute Eskalation bleibt wahrscheinlich.
Wie schon so oft haben sich die Staatschefs der EU gestern zu einem Gipfel versammelt, um die Krise der Währungsunion zu bewältigen. Seit in der letzten Woche die Risikozuschläge von Spanien und Italien markant angestiegen sind, hat der Druck auf die Europolitiker massiv zugenommen, jetzt endlich etwas wirksames zu tun. Diese Risikosätze haben seit gestern wieder etwas abgnommen und der Euro hat leicht zugelegt. Aber von normalen Werten kann keine Rede sein. Die totale Katastrophe scheint man vorerst noch einmal verhindert zu haben, den Schwelbrand gelöscht hat man aber nicht.
Die Auseinandersetzungen drehen sich seit Wochen um die Frage, unter welchen Bedingungen ein neues Rettungspaket für Griechenland im Umfang von weiteren rund 120 Milliarden Euro geschnürt werden kann, dass das bereits bestehende von 110 Milliarden aus dem Frühjahr 2010 ergänzen soll. Denn letzteres hat sich als ungenügend erwiesen. Ohne ein solches neues Programm können aber noch nicht einmal die weiteren Teilzahlungen aus dem bestehenden Programm ausbezahlt werden, da dieses einen Zahlungsausfall nicht verhindern könnte. Doch ohne eine weitere Zahlung aus dem bestehenden Hilfsfonds wäre ein Staatsbankrott Griechenlands bereits im Herbst beschlossene Sache. Seit gestern ist jetzt klar, der zweite Rettungsfonds wird kommen und soll insgesamt 109 Milliarden Euro umfassen.
Das Horrorszenario der EZB
Nur um Haaresbreite wurde ein Bankrott bereits im Juli verhindert, weil die Griechen erstens einem weiteren scharfen Sparpaket zugestimmt haben und weil die Europolitiker zusammen mit dem immer skeptischeren IWF – der ebenfalls einen Teil der Hilfspakete trägt – wenigstens die Absicht erklärt haben, ein neues Rettungspaket aufzustellen.
als Antwort auf: Der griechische Käse-Hit #312037A4A515F514C4C5D677516380 wrote: Wieder ein Beweis, dass man wirklich jeden "Käse" singen kann…. ;D ;D ;D
Servus
BrigitteDas kann man hier bei diesem Werbesong wörtlich nehmen.
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