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      Überschwemmungen in Griechenland

      Schwere Regenfälle haben in vielen Regionen Griechenlands in der Nacht auf Sonntag erhebliche Verkehrsprobleme verursacht und mehrere Dörfer überschwemmt. An der griechisch-türkischen Grenze mussten rund 2.000 Menschen die Nacht in Sporthallen verbringen. Mindestens 400 Häuser wurden Medienberichten zufolge durch Überschwemmungen beschädigt.

      In der Region der Grenzstadt Komotini wurde der Notstand ausgerufen. In weiten Teilen der nordgriechischen Provinzen Mazedonien und Thrakien fiel der Strom für mehrere Stunden aus. Bereits am Vortag hatten schwere Regenfälle auf der Halbinsel Peloponnes zu Erdrutschen und zum Einsturz von drei Brücken geführt. Acht Dörfer in der Provinz Arkadien blieben auch am Sonntag von der Außenwelt abgeschnitten.

      (APA)

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      Anonym

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        Alarmstufe rot in der Präfektur Evros

        Griechenland/Athen. Noch immer äußerst kritisch ist die Lage in den von Überschwemmungen betroffenen Regionen Nordgriechenlands entlang des Evros-Flusses. Der Fluss erreichte gestern Nachmittag erneut einen extrem hohen Pegel. Für die Region wurde die Alarmstufe „Rot" ausgerufen. Um Überschwemmungen zu verhindern, trafen sich gestern Vertreter der angrenzenden Länder  Griechenland, Bulgarien und der Türken in Orestiada zu einer außerordentlichen Beratung. Den Vorsitz führte der Präfekt von Evros, N. Zabounidis. Während des Treffens wurde eine direkte Zusammenarbeit für den Katastrophenfall vereinbart.

        Bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag musste die Zugverbindung zwischen Orestiada, Dikaia und Bulgarien wegen Überschwemmungen unterbrochen werden. Die Beförderung der Fahrgäste erfolgte deshalb mit Bussen.

        In anderen Gebieten Nordgriechenlands hat sich die Lage unterdessen etwas entschärft. In der Präfektur Rodopi konnten die am Samstag evakuierten Einwohner der Dörfer Meleti und Ihpaistos inzwischen wieder in ihre Häuser zurückkehren. Auch auf dem Peloponnes beginnt man inzwischen in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten mit ersten Aufräumarbeiten sowie mit einer Bestandsaufnahme der Schäden. Betroffen vom Hochwasser waren u.a. die Gegenden am Alpheios-Fluss in der Nähe von Olympia. Die Regierung sagte den Opfern der Überschwemmungen eine Beihilfe von 3.000 Euro zu.

        >> Quelle[reason]red. Änderung[/reason]

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