Ansicht von 2 Beiträgen – 1 bis 2 (von insgesamt 2)

  • Autor

    Beiträge

  • Anonym

      Beitragsanzahl: 5352

      Athen/Thessaloniki

      Stürmische Winde haben am Montag in der Früh in Griechenland und Bulgarien erhebliche Verkehrsprobleme und Stromausfälle verursacht. Bei Böen der Stärke zehn und mehr wurden in der Ägäis alle Fährverbindungen eingestellt. Nahe Thessaloniki wurde die Nationalstraße nach Athen für mehr als eine Stunde gesperrt. An zwei Stellen waren Lastwagen umgestürzt.

      Äste, Werbeschilder oder Fernsehantennen wurden in Thessaloniki abgerissen und durch die Straßen der Hafenstadt geschleudert. Ein kleiner Frachter aus Panama wurde auf eine Sandbank gedrückt. Verletzt wurde niemand.

      In mehr als hundert bulgarischen Dörfern fiel der Strom aus. Abgerissene Bäume und Äste sperrten viele Landstraßen. Nach mehreren Tagen mit ungewöhnlich milden Temperaturen bis zu 10 Grad sorgte ein plötzlicher Wintereinbruch nun auch noch für heftige Schneefälle. Betroffen sind vor allem Mittel- und Ostbulgarien.

      Wegen starker Verwehungen musste der wichtige Schipka-Pass im Balkan-Gebirge geschlossen werden. Touristen wurden gebeten, die Berghütten nicht zu verlassen. Zwölf Bergsteiger, die seit Sonntag nach einem vermissten Jugendlichen suchen, konnten wegen des starken Schneefalls am Montag ihre Hütte nicht mehr verlassen.

      >> Quelle[reason]doppelten Textblock entfernt[/reason]

      imported_admin

        Beitragsanzahl: 3194

        Schnee und Sturm in Griechenland
        Flüge ausgefallen – In der Ägäis fast alle Fährverbindungen eingestellt

        Sturm und stundenlanger Schneefall haben in den vergangenen zwei Tagen in Griechenland erhebliche Verkehrsprobleme verursacht. Bei Böen der Stärke 10 wurden in der Ägäis fast alle Fährverbindungen eingestellt. Rund 120 Inseln, die keinen Flughafen haben, sind seit 48 Stunden von der Außenwelt abgeschnitten. Inlandsflüge zu den Inseln Samos, Milos und Kreta wurden am Dienstag wegen des Sturms abgesagt, berichtete der staatliche griechische Rundfunk weiter.

        Auch in Athen, wo die Thermometer Werte um den Gefrierpunkt zeigten, schneite es am Dienstagvormittag, doch blieb der Schnee nicht liegen. In vielen Provinzen waren wegen vereister Fahrbahnen auf Landstraßen Schneeketten erforderlich. Mit einer Wetterbesserung rechneten die Meteorologen erst am Mittwochabend. (APA/dpa)

        >> Quelle

      Ansicht von 2 Beiträgen – 1 bis 2 (von insgesamt 2)
      • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
      Nach oben