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Anonym
Juni 8, 2008 um 2:30 p.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Mit einer Stärke von 6,5 auf der Richter-Skala erschüttert ein Erdbeben den Südwesten des Landes.
Ein Erdbeben der Stärke 6,5 hat am Sonntag den Südwesten von Griechenland erschüttert. Mindestens drei Menschen seien verletzt worden, teilten die Rettungskräfte mit.Außerdem gab es Berichte, wonach fünf Menschen in den Trümmern eines Hauses verschüttet seien.
In der Präfektur Achaia erlitten zwei Menschen leichte Verletzungen, als ein Dach einstürzte. Eine weitere Person wurde auf der Insel Lefkada von Steinen getroffen.Anonym
Juni 9, 2008 um 11:33 a.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Schweres Erdbeben in Griechenland fordert Tote und Verletzte
Athen – Bei dem schweren Erdbeben in Griechenland sind am Sonntag zwei Menschen getötet und 145 weitere verletzt worden. Mindestens 3000 Menschen wurden obdachlos, teilte das Innenministerium in Athen mit.
Hunderte Häuser stürzten ein oder wurden schwer beschädigt, darunter auch zahlreiche Schulen. "Es handelt sich hauptsächlich um ältere Gebäude", sagte ein Sprecher des Ministeriums im Radio.
Der griechische Ministerpräsident Kostas Karamanlis brach seinen Besuch in Österreich ab und wurde noch am Montagnachmittag in Athen erwartet. Ursprünglich wollte er am Dienstagabend das EM Spiel Griechenland-Schweden für die Gruppe D der EM in Salzburg verfolgen, berichtete das staatliche Radio.
Die Regierung in Athen ordnete an, dass jede Familie, die ihr Haus verloren hat, eine Soforthilfe in Höhe von 3000 Euro erhält. Auch die Gemeinden wollen diesen Familien mit 2000 Euro unter die Arme greifen. Zudem wurden Wohncontainer und Zelte in den betroffenen Regionen gebracht.
Das Beben der Stärke 6,5 ereignete sich um 15.25 Uhr Ortszeit und versetzte die Einwohner der Halbinsel Peloponnes in Angst und Schrecken. Tausende rannten auf die Strassen.
Das Epizentrum des Bebens lag rund 50 Kilometer südwestlich der Hafenstadt Patras und etwa 200 westlich der griechischen Hauptstadt. Seismologen rechneten mit starken Nachbeben. Niemand sollte in ein Haus zurückzukehren, dessen tragende Säulen beschädigt sind, warnten Seismologen.
Anonym
Juni 10, 2008 um 11:19 a.m. UhrBeitragsanzahl: 5352216 Verletzte bei Erdeben in Griechenland
Anonym
Juni 10, 2008 um 5:45 p.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Erste Bilanz des Erdbebens auf der Peloponnes
Griechenland / Athen. Bei dem starken Erdbeben, das sich am Sonntag auf der Peloponnes in der Nähe von Patras ereignete, wurden jüngsten Meldungen zufolge zwei Menschen getötet und 227 Personen verletzt. Bis gestern Abend ereigneten sich rund 70 bis 80 Nachbeben, die aber eine Stärke von 4,5 auf der Richterskala nicht überschritten. Mehr als 15 Dörfer haben schwere Schäden erlitten, besonders betroffen sind die Präfekturen Arkadien, Ilias und Aitoloakarnania. Die Dörfer Santameri, Portes und Charavgi in Achaia mussten evakuiert werden, weil die Gefahr eines Erdrutsches besteht.
Hunderte Häuser wurden ersten Untersuchungen zufolge als unbewohnbar eingestuft, viele von ihnen müssen abgerissen werden. Selbst in Patras mussten sechs Mehrfamilienhäuser als „unbewohnbar" eingestuft werden. Die Regierung versprach jenen, die ihr Haus verloren, eine Soforthilfe in Höhe von jeweils 3.000 Euro. Außerdem erhält jeder Erdbebengeschädigte von den Gemeinden eine Soforthilfe in Höhe von 2.000 Euro.
Es wurde zugesichert, dass der Staat für die an den Häusern und Wohnungen entstandenen Schäden aufkommen wird. Auch die Kosten für den Wiederaufbau jener Gebäude, die abgerissen werden müssen, sollen von der öffentlichen Hand übernommen werden. Finanziell unterstützt werden auch betroffene Firmen. Die jeweiligen Gemeinden erhalten eine Soforthilfe in Höhe von jeweils 150.000 Euro.
Viele Grundschulen und Kindergärten bleiben aus Sicherheitsgründen bis zum Ende des Schuljahres geschlossen. In der Präfektur Ilias werden ab Mittwoch die Gymnasien und Lyzeen wieder geöffnet.
Premier Kostas Karamanlis hatte am Montag vorzeitig seinen offiziellen Besuch in Österreich abgebrochen, um sich mit seinem Kabinett über Maßnahmen zur Linderung der Folgen des Bebens für die Betroffenen zu beraten. Ursprünglich wollte der Premier in Salzburg das Spiel der griechischen Nationalmannschaft gegen Schweden live verfolgen.Anonym
Juni 11, 2008 um 1:34 p.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Drei Dörfer nach Erdbeben evakuiert
Nach dem Erdbeben in der griechischen Region Patras haben die Behörden drei Dörfer evakuiert. Seismologen erwarten teilweise schwere Nachbeben.
Erdbeben verursachte Millionenschäden Einen Tag nach dem schweren Erdbeben im Westen Griechenlands haben die Behörden am Montag drei Dörfer räumen lassen. Seismologen hatten zuvor vor einem heftigen Nachbeben gewarnt. Die kommenden zwei bis drei Tage könnten kritisch sein, warnte Giorgos Stavrakakis vom Geodynamischen Institut in Athen am Montag. Das Nachbeben könnte die Stärke 5,0 bis 5,5 erreichen und auch noch nach einigen Wochen auftreten. Darauf sollten sich Behörden und Bevölkerung gleichermaßen einstellen.Bei dem schweren Beben der Stärke 6,5 wurden am Sonntag im Raum von Patras auf dem Peloponnes zwei Menschen getötet und rund 150 verletzt. 16 befanden sich am Montagnachmittag noch im Krankenhaus. Etwa 70 Häuser wurden dem Erdboden gleichgemacht, 260 weitere wurden zum Teil stark beschädigt. Die Regierung sagte den am schwersten Betroffenen 3.000 Euro Soforthilfe zu.
Erdbeben in Griechenland
Tausende Menschen wurden aus dem Schlaf gerissenAthen – Ein Erdbeben der Stärke 5,7 hat am frühen Mittwochmorgen die griechische Halbinsel Peloponnes erschüttert und tausende Menschen aus dem Schlaf gerissen. Verletzt wurde nach ersten Angaben der Polizei niemand.
Das Epizentrum lag rund 90 Kilometer südwestlich der griechischen Hauptstadt Athen in einer Tiefe von gut 80 Kilometern, teilte das seismologische Institut von Athen mit.
Es war das dritte starke Beben seit Anfang Juni in Griechenland. Am 8. und 12. Juni hatten zwei Erdbeben der Stärke 6,5 und 5,5 den Peloponnes und die Insel Kreta erschüttert. Auf dem Peloponnes kamen am 8. Juni zwei Menschen ums Leben. 216 wurden verletzt. 1834 Häuser stürzten ein oder wurden schwer beschädigt. (APA)
Anonym
Juni 21, 2008 um 2:28 p.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Zwei Erdbeben erschüttern Griechenland – keine Verletzten
Athen. dpa/baz. Zwei Erdbeben haben am Samstag den Süden Griechenlands erschüttert. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. Der stärkste Erdstoss (5,9) ereignete sich gegen 13.30 Uhr (12.30 Uhr MESZ) nahe der Halbinsel Peloponnes, rund 60 Kilometer südlich der Ferienstadt Methoni im Meer.
Zuvor war ein Beben mit der Stärke von 5,4 gemessen worden. Beide Erschütterungen gelten nach Angaben des seismologischen Instituts von Athen als späte Nachbeben eines Erdstosses der Stärke 6,5, der die Region am 14. Februar erschüttert hatte.
Südlich der Halbinsel Peloponnes verläuft ein rund 1500 Kilometer langer und bis zu 4000 Meter tiefer Graben. Dort stossen die afrikanische und die europäische Platte aufeinander. Die dabei entstehenden Spannungen entladen sich in Hunderten Erdbeben pro Jahr.
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