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      PASSAGIERE GERETTET

      Ein Touristenschiff mit 280 Menschen an Bord ist vor der griechischen Insel Poros auf ein Riff aufgelaufen und hat Leck geschlagen. Rettungskräfte brachten Passagiere und Besatzung in Sicherheit. Deutsche waren nicht an Bord.

      Athen – Das Unglück ereignete sich wenige Kilometer nördlich der griechischen Insel Poros, unweit von Athen: Bei starkem Seegang havarierte das Touristenschiff "Giorgis". Durch die Kollision mit einem Riff wurde das Schiff so stark beschädigt, dass Wasser eindringt. Nach Angaben des Schifffahrtsministeriums handelte es sich um "große Mengen".

      Die "Giorgis" habe aber keine Schlagseite, da sie offenbar auf dem Riff "sitzt", sagten Kapitäne der zu Hilfe geeilten Schiffe dem griechischen Rundfunk.

      Die Rettungsaktion der 280 Passagiere und 35 Besatzungsmitglieder ist inzwischen beendet, wie der griechische Rundfunk am späten Nachmittag berichtete. Hubschrauber, ein Transportflugzeug der Marine, Schiffe der Küstenwache und andere Boote hatten das Schiff evakuiert.

      Bei den Touristen auf der "Giorgis" handelte es sich nach Behördenangaben überwiegend um Ausländer. An Bord waren 103 Japaner, 58 Amerikaner, 56 Russen, 6 Spanier, jeweils 4 Kanadier und Inder, je 2 aus Frankreich, Brasilien, Belgien und Australien. Weitere 38 Passagiere kämen aus anderen Ländern.

      Die "Giorgis" gehört zu einer Linie, die Tagestouren zwischen dem Athener Hafen Piräus und den nahe gelegenen Inseln Poros, Ägina und Hydra organisiert. Das Schiff befand sich auf einer Dreitagestour durch den Saronischen Golf.


      >>“>http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,541338,00.html]>> Quelle

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