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Waldbrand in Griechenland außer Kontrolle
Urlauber flüchten vor Feuer auf ChalkidikiAuf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki flüchten Hunderte von Urlaubern und Einheimischen vor einem außer Kontrolle geratenen Waldbrand. Angefacht von kräftigen Winden und hohen Temperaturen näherten sich die Flammen auf einer Länge von neun Kilometern bedrohlich mehreren Ferienanlagen und Hotels.
In den Orten Polychrono, Hanioti, Kriopigi und Pefkochori wurden Hotels, Campingplätze und Wohnhäuser evakuiert. Die Betroffenen suchten Zuflucht am Strand. Dort wurden einige mit Booten der Küstenwacht über den Golf von Kassandra gebracht.
Mehr als 250 Feuerwehrleute, Soldaten und Freiwillige waren zur Brandbekämpfung im Einsatz. "Dies ist ein sehr schwieriges Feuer", sagte Feuerwehrchef Andreas Kois. "Das Gelände ist zerklüftet und es brennt an mehreren Stellen." Wenn der Wind wie vorhergesagt noch stärker werde, erschwere dies die Arbeit der Feuerwehr zusätzlich.
Das Innenministerium rief den Notstand aus. Militäreinheiten in Nordgriechenland erhielten den Befehl, den Feuerwehrleuten zu helfen, berichtete der staatliche griechische Rundfunk.
In Südosteuropa herrscht zurzeit eine Hitzewelle mit Temperaturen bis 42 Grad. Drei weitere Waldbrände wüten in Südgriechenland und auf der westlichen Insel Zakynthos.
>>]www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5834742_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html]>> Quelle[/url]
Deutscher stirbt bei Flucht vor Waldbrand – ertrunken!
Athen/Thessaloniki – Welch bittere Ironie des Schicksals: Er floh vor den Flammen, Wasser brachte ihm den Tod.
Ein Tourist aus Deutschland ist bei der Flucht vor dem außer Kontrolle geratenen Waldbrand auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki ums Leben gekommen. Der Urlauber sei beim Versuch auf ein Boot zu kommen ins Meer gefallen und ertrunken, so die Polizei.
Hunderte von Einwohnern und Urlaubern flüchteten in der Nacht zum Dienstag aus ihren Häusern, Hotels und Zelten, hieß es in griechischen Medien. Reporter berichteten vom westlichen Finger der Chalkidiki, der Kassandra, die Menschen versuchten in Panik, die Küste zu erreichen, um dem Flammeninferno zu entkommen.
Die Situation sei dramatisch, sagte Feuerwehrchef Kois. Das Innenministerium rief in der Nacht zum Dienstag den Notstand aus. Militäreinheiten in Nordgriechenland erhielten den Befehl, den überforderten Feuerwehrleuten zu helfen, berichtete der staatliche griechische Rundfunk.
>>]www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pageid=1004979498952&rubrik=220&artikelid=1155296565675]>> Quelle[/url]
Waldbrand-Situation in Griechenland entspannt
Nach dramatischen Stunden hat sich die Waldbrand-Situation auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidike weitgehend entspannt. Entgegen ursprünglichen Angaben sind die von dem Feuer bedrohten österreichischen Touristen in der Nacht auf Dienstag doch nicht auf dem Seeweg evakuiert worden. Die Österreicher im Ferienort Hanioti konnten in ihre Hotels zurückkehren und auch dort übernachten.
Der Brand hatte sich "deutlich zurückgezogen" und bedrohte die Gebäude nicht mehr, teilte ein Sprecher des österreichischen Außenministeriums Dienstag früh der APA mit. Die Situation habe sich "weitgehend entspannt" und es gebe "keine Hinweise auf Verletzte" unter den rund 100 Österreichern, sagte der Sprecher unter Berufung auf Informationen von der österreichischen Botschaft in Athen und telefonische Kontakte mit mehreren Betroffenen.
Die meisten der Urlauber wollten ihren Aufenthalt auf Chalkidike wie ursprünglich geplant fortsetzen. Im Außenministerium konnte man aber nicht ausschließen, dass einige Österreicher in stärker von den Flammen bedrohten Teilen der Halbinsel doch per Schiff evakuiert worden sein könnten.
Allerdings gab es auch mindestens ein Todesopfer zu beklagen: Für einen deutschen Touristen endete die Flucht vor den Flammen tödlich. Der Mann ist bei dem Versuch auf ein Boot zu kommen, um sich vor den Flammen zu retten, ins Meer gefallen und ertrunken.
Die Flammen hatten in der Nacht auf Dienstag Hunderte von Einwohnern und Urlaubern zur Flucht getrieben. Rund 1.000 Personen waren auf einem Strand von den Flammen eingeschlossen, darunter auch jene 100 Österreicher. Der Waldbrand war brach nach Angaben der Polizei nach einigen Blitzeinschlägen ausgebrochen. Zeitweise geriet das Feuer völlig außer Kontrolle, die Behörden riefen den Notstand aus. (apa)
>>]www.wirtschaftsblatt.at/pages/504004]>> Quelle[/url]
Anonym
August 23, 2006 um 6:07 a.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Soeben gelesen…..
Waldbrände in Griechenland noch nicht vollständig unter
Kontrolle
Athen (dpa) – Im Norden und Süden Griechenlands sind weiterhin Löschmannschaften im Einsatz gegen mehrere Waldbrände. Auf der Halbinsel Chalkidiki flammten wegen drehender Winde immer wieder kleinere Feuer auf, berichtete das griechische Fernsehen. Die Feuerwehr setzte Löschflugzeuge ein und hofft, den Brand bis zum Abend vollständig unter Kontrolle zu bringen. Bei dem verheerenden Waldbrand waren gestern zwei Menschen ums Leben gekommen, darunter ein deutscher Urlauber.
Quelle: Bnn.de
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