Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
als Antwort auf: Griechisches Olivenöl – Olivenöl aus Griechenland #26604
Tja Sonni, stimmt irgendwie…
dennoch: gestern hab ich eine Flasche Öl aus Sitia -> von Aldi geöffnet 😉
weil ich leider nichts mehr anderes habe. :'(
als Antwort auf: Griechisches Olivenöl – Olivenöl aus Griechenland #26486Naja, nötig ist es nicht….. aber ein gutes Gefühl.. 😉
Es ist halt anders ob ich Öl in Flaschen im Supermarkt hole oder von meinem Vermieter selbst hergestelltes Öl habe. Ist wie, Obst kaufen oder von Oma gepflücktes mitnehmen 😉
Das ist alles eher wenig rational… es gibt einem das Gefühl etwas ganz besonderes erhalten zu haben…
Jaja die Psyche [smiley=winke_winke.gif]als Antwort auf: Griechisches Olivenöl – Olivenöl aus Griechenland #26354Hallo Sonni, und das hält dicht?
Naja, das mit den Rucksäcken kenn ich zur genüge :-X
Früher, hat jedes Familienmitglied so einen gefüllten Rucksack gehabt. Mann was haben wir Zeugs nach Hause geschleppt. Die Zollleute haben wohl gedacht, bei uns gibts nichts zu essen ;D.
Raki, Hauswein, 10 l Öl, selbstgemachten Mizithra, gefrorenen Oktopus, frische Weinblätter….. uiuiui 8-), die Rucksäcke waren voll mit Fressalien und Flaschen! Da passte kein Blatt mehr dazwischen!
Schade, schade 🙁als Antwort auf: Griechisches Olivenöl – Olivenöl aus Griechenland #26200Sonni, wie kriegt ihr das geregelt?
Wir haben letztes Mal schweren Herzens verzichtet, weil wir glaubten, das kriegen wir nie durch die Kontrolle! Wir hatten schließlich noch die Megabottle Raki dabei. Dimitri, unser Wirt, hätte es nie verstanden, wenn wir das Geschenk nicht mitgenommen hätten 😉P.S. der Marktkauf ist seit kurzem auch recht gut sortiert mit Kreta Öl in unterschiedlichen Preisklassen. Scheint sich rumzusprechen. Weiß jetzt aber nicht, ob das nur unser örtlicher Supermarkt ist, oder generell bei allen Filialen.
als Antwort auf: Sivas Ende Mai/Anfang Juni … #24226sofi wrote: Kalimera Marina! 😀
Bewoelkte 21 Grad Gruesse aus Kreta 😎
SofiaFür mich wären die bewölkten 21 Grad gerade der "Himmel", wir haben es feucht-kalt mit Schneeregen *brrrrrrrrrrrr* in Deutschlands Süden…..
Sofia, Sie erinnern mich ein wenig an "unsere" Eleni von vor 10 Jahren.. 😉 – zumindest mit diesem Bild. Und die hat ja auch immer im Hotel gearbeitet und da sie fließend Deutsch spricht hat man sie auch immer an vorderster Front an der Bar oder Rezeption, tlw. auch als Moderatorin für Veranstaltungen verwendet. Sie hat uns natürlich so einiges aus dem Nähkästchen geplaudert. Zum Beispiel, dass Trinkgeld zwar nicht obligatorisch – aber doch sehr gern gesehen ist -, weil man eben nicht soo viel verdient und vor allem die Servicekräfte froh sind zusätzlich etwas zu bekommen. Natürlich werden und wurden Gäste beim Wiederkommen dementsprechend bevorzugt behandelt – auch wenn man zu den anderen deshalb nicht unfreundlich war.
Aufgrund der Tatsache, daß wir im Dorf und in unserer Stammtaverne überwiegend waren, haben wir die Endsaisonnervosität nicht mitbekommen und denke, daß die natürlich auch eher da vorkommt, wo touristisch mehr los ist. Der Süden ist ja eh weniger besucht von daher ist man da auch um jeden Gast viel mehr bemüht. Den Westen kenne ich nun noch gar nicht, den Osten dafür um so besser und abseits der ausgetretenen Pfade ist die Mischung Einheimische/Touristen recht angenehm. Ich ziehe Orte in denen noch das normale Leben stattfindet den anderen vor. Hier z.B. Sitia und Ierapetra. Wenn mir nach Touris ist, fahre ich nach Agios Nikolaos, aber auch das ist noch ursprünglicher als z.B. Chersonisos. Dorthin zieht es mich absolut nicht.
Ich denke mal zur Güte…. man merkt oft selbst nicht wann man die Grenze von ausgelaugt zu genervt überschreitet – und wir sind ja alle nur Menschen. Auch Touristen sind manchmal nicht einfach zu behandeln und manche haben auch Ansprüche und auf die reagiert man vielleicht auch mal ungewollt anders. Kein Wunder bei den Dienstzeiten.
Bei unseren Hausstränden vor Ort haben wir so manchen Hotelgästen auch die griechischen Gepflogenheite erläutert, wenn sich das gesprächsweise so ergab. Vieles entsteht halt auch aus Missverständnisen und Unwissenheit.
Auch im Internet kann es schnell mal zu Mißverständnissen kommen, weil aus Mangel an Körpersprache die eine oder andere Bemerkung geschrieben anders ankommt, als es der Schreiber zum Ausdruck bringen wollte. Wenn man sich dann selbst vielleicht grade nicht so wohlfühlt wird schnell mal aus einer harmlosen Mücke ein Elefant. 🙂
An niemanden speziell:
Man muß ja trotzdem nicht alles gleich persönlich nehmen, weil man mal nicht einer Meinung ist. Das gehört zum Leben dazu und ich finde, daß es Beiträge auch spannend und interessanter macht. Mir ist das jedenfalls lieber als alles in "Zuckerguss" zu hüllen.
als Antwort auf: Rat und Hilfe #26551Hallo Susanne,
eigentlich geht es mehr um die "Außendarstellung".
In islamischen Ländern würde ich mich nicht oben ohne an den Strand legen, weil man damit a) Gefühle verletzt und b) eine Menge "Fans" bekommt ohne es zu wollen 😉
Ins Restaurant bzw. die Stadt würde ich mir auch die Bekleidung überlegen. Manche Touris sind da wirklich absolut zu abgewöhnen – will sagen, das was sie zuhause unter keinen Umständen machen würden, glauben sie dann anderen zumuten zu dürfen (weil sie ja Geld mitbringen 😮 )Gleichgeschlechtliche Paare die jetzt nicht an spezielle Orte in Urlaub fahren wollen…. sondern ganz normal wie alle urlauben, sollten halt auch ihr Verhalten entsprechend den örtlichen Gegebenheiten anpassen.
In Deutschland dürfte man in kleinen Dörfern sicherlich auch nicht immer auf Begeisterung stoßen, wenn sich solche Paare ungeniert benehmen! Das hat jetzt mit griechischen Traditionen nur ansatzweise was zu tun. Und es bleibt zu überlegen ob man in Ruhe urlauben will oder Pionierarbeit leisten möchte. Wer letzteres tun will, sollte ein "dickes Fell" mit im Koffer haben.Und wie ich schon sagte: Moraleinstellungen ändern sich nicht in Wochen, sondern in Generationen.
Viele Grüße 🙂
als Antwort auf: Kreta Anfang Mai #25478ojaaa die Kräuter!!
Wenn ihr schon nach Vai wollt… würde ich die Wanderung duchs Tal des Todes auf alle Fälle machen!
Unten ist dann eine Ausgrabungsstätte und ein schöne Taverne zum abendlichen Fischessen. Dauer ca. 1,5 – 2 h und geht erst nach 14 Uhr los, dann sind die Busse weg – allerdings dann die Ausgrabungsstätte vielleicht zu.
Lohn: Kräuter und Blüten in einer herrlichen – nicht schwierigen Wanderung durch ein Flußbett.
als Antwort auf: Kreta Anfang Mai #23620Schließe mich Sofia an, Anfang Mai wäre der Süden die richtige Ecke.
Ob man Anfang Mai schon Badetemperaturen hat … jedenfalls ab Mitte Mai schon, denn ich war öfter schon im Mai/Juni (Wasser 20 – 22 Grad)
Bis Mitte Mai ist Fauna und Flora herrlich!! Die schönste Jahreszeit, wenn man beides verbinden will.Kreter gehen da eher weniger ins Wasser, aber wenn ich es mir täglich aussuchen kann, weil die Badewanne vor der Tür steht….. 😉
als Antwort auf: Wusstet ihr schon … #22556admin wrote:
westie wrote:bekamen wir bei Trinkgeld immer etwas nachher… so nette Kleinigkeiten oder einfach nur noch ein Raki..
Das ist aber eigentlich nicht vom Trinkgeld abhängig … [smiley=beer.gif]
So hatte ich das auch nicht gemeint 😉
Von der Tochter unserer Vermieterin weiß ich, daß das Servicepersonal in der Gastronomie ein sehr knappes Grundgehalt verdienen und somit natürlich auch etwas auf Trinkgeld angewiesen sind. In Non-Touristik-Unternehmen wird das nur nicht so drastisch zelebriert wie an Tourikneipen mit Animationsschleppern.
Man sollte also schon unterscheiden, ob man den Chef vor sich hat oder eine kleine Mitarbeiterin. Will sagen: der Chef gibt halt oft noch mal was drauf, die kleine Mitarbeiterin bedankt sich und wird bei Folgebesuchen noch Aufmerksamer sein.Logischerweise sind hier auch Wechselwirkungen üblich d.h. wer freundlich ist wird auch als Gast behandelt und Gastfreundschaft ist gerade in kleinen Orten ein sehr wichtiger Bestandteil. Das ist es auch was ich da so schätze, denn in Touriorten gerät das mehr und mehr in den Hintergrund.
als Antwort auf: Hier was zum Träumen #23247das ist wirklich schön! [smiley=danke.gif]
als Antwort auf: Rat und Hilfe #26116Yannik wrote:
Germanikos wrote:
Im gleichen Atemzug aber toleriert wird oder werden soll, dass verheirate kretische Männer Urlaubsflirts mit Frauen anfangen. Das nenne ich Doppelmoral der Kreter!!!
—————————
Die überall in den Mittelmeerländern mehr oder minder stark vorkommt und durch Touristinnen in sog. Hochburgen durch ihr unbedachtes Verhalten und der Ansicht "man könne nun endlich die S*** rauslassen, weil das zuhause wg. Moralvorstellungen nicht so geht…..
natürlich zu Missverständnisse führt. Eine Alleinstehende Frau – vielleicht auch noch blond – dürfte in Tunesien/Marokko ihre wahre Freude haben! Und: Doppelmoral gibt es auch in Deutschland.
———————————–
Doch ändern können und wollen wir die stolzen Kreter eh nicht.
————————————–Mit solch einem Gedanken sollten wir gar nicht in ein anderes Land fahren. Wir fahren ja nicht ins Ausland um unsere Deutschen Vorlieben und Gewohnheiten vorzufinden – allerdings mit Sonnengarantie!
——————————–
Genießen wir daher lieber weiterhin die Insel und erfreuen uns an der Schönheit der Landschaft.
—————————————Genau das sollten wir tun!
Auch in unseren Land läuft ja bestimmt nicht alles so, wie wir es gerne persönlich am liebsten hätten.
Eben! 😉
Kehre jeder vor seiner eigenen Tür (sagte Martin Luther sinngemäß)
Liebe Grüße
YannisEbenso. Ich finde die Anfrage sogar gut, weil es zeigt, dass man sich Gedanken gemacht hat, wie es besser laufen könnte.
Ich finde, wenn die beiden Frauen sich nicht provozierend verhalten, können sie überall hin fahren. Zu zweit reisende Frauen gibt es ja Heerscharen und die sind ja nicht alle Lesbisch.
Meine Bekannten laufen nicht händchenhaltend und schnäbelnd durch die Gegend und trotzdem weiß jeder, der mit ihnen zu tun hat, daß die beiden zusammengehören. Und wenn die beiden Damen also gerne auch in ländlichen Gegenden sind, dann dürfte das mit entsprechendem Verhalten auch möglich sein und dort wo es tatsächlich dann zum Problem wird, müssen sie ja nicht unbedingt dort bleiben, wenn sie eher zur Rundreise tendieren.als Antwort auf: Rat und Hilfe #25893auf Kreta verpöhnt aber die meisten von uns kennen die Spanner an den Stränden von Kommos, Lentas und anderswo. Wenn Mutti nicht dabei ist , riskiert man gern einen Blck. 😉
So sind sie halt die Kreter…FKK hat über seinen Platz oder nicht seinen Platz. Wer es betreiben möchte sollte vorher Informationen einholen wo erwünscht, erlaubt, bedingt erlaubt und wo gar nicht. Und dementsprechend sollte man sich auch dann verhalten. Es gibt in D genug Literatur und entsprechende Vereine, die Informationen weitergeben können. Und den "Schlüsselloch-Effekt" trifft man in allen westlichen Ländern – mehr oder weniger ausgeprägt – an. Je nachdem wie die Leute eben vorgeprägt worden sind. In anglikanisch geprägten Ländern (GB und USA) wesentlich stärker, weil diese Religion ein Problem mit diesem Thema hat – aber nicht nur mit FKK sondern natürlich dann auch mit gleichgeschlechtlicher Liebe! Dass Mittelmeerländer traditionell eher patriarchalisch orientiert sind und dass die Jungmänner dieser Länder genau aus diesem Grund gerne auch die Gelegenheit nützen sich an weniger moralisch-vorgeprägten Touristen heranzumachen ist doch alter Hut und darüber rege ich mich nicht mehr auf, denn: wenn ich mich entsprechend verhalte dann bin ich weniger in Gefahr und werde auch persönlich mehr respektiert.
Leute, die Frage ist doch: Was will ich im anderen Land? Will ich dort Urlaub machen d.h. mich erholen und Land und Leute kennen lernen, mich amüsieren oder will ich mich als besserwisserischer Missionar dort aufhalten. Letzteres halte ich nicht für besonders zielführend. Wir sind Gast und umgekehrt möchten wir auch nicht von Gästen in Deutschland gesagt bekommen, was sie für "richtig" halten.
Gerade solche Dinge wie gleichgeschlechtliche LIebe sind eben noch nicht überall gern gesehen oder gar selbstverständlich. Darüber kann man jetzt sich die Köpfe heiß reden über das Für und Wider…. Jedoch, eine Verhaltensänderung in anderen Ländern oder in ländlichen Gebieten geschieht nicht in 14 Tagen auch nicht in kurzen Zeiträumen, sondern so nach und nach.
Prägungung und Konditionierung, die ja die Basis der MORAL sind, sind etwas was von Generation zu Generation mittels Erziehung weitergegeben werden. Also sind Veränderungen immer in "Generationen" zu bemessen. Manche Dinge werden irgendwann hinterfragt und verändert und manche werden unreflektiert weitergegeben – frei nach dem Motto: "Das ist eben so, das war schon immer so".
Wenn ich das alles weiß, habe ich zwei Möglichkeiten:
1. ich informiere mich was ich vor Ort antreffe und entscheide dann was ich tun will und akzeptieren kann. Dementsprechend verhält man sich vor Ort. Wer sich für Konfrontation entscheidet darf keine Angst vor der Reaktion haben und muß mit mißliebigen Erlebnissen rechnen2. ich fahre nicht dorthin wenn die Anpassung an örtliche Gegebenheiten für mich oder für mich und die mit mir mitfahrenden Menschen ein Problem ist.
3. Es ist ein Unterschied, ob ich mich irgendwo niederlassen möchte oder ob ich nur in Urlaub fahre!
Die Sache mit der "Tierliebe" in Griechenland (Kreta) hat sich auch nicht von einem Tag auf den anderen geändert. Die Verbesserungen gehen in Teilschritten vor sich. Hier wird durch ausdrücken des Mißfallens (nicht moralisierens oder missionierens, oder einhämmern) durch immer mehr Menschen eine Verhaltensänderung hervorgerufen – nicht über Nacht. Ähnlich ist es mit der Umweltproblematik. Rom wurde auch nicht über Nacht gebaut. Positive Vorbilder wirken mindestens genauso.
Viele Grüße
als Antwort auf: Rat und Hilfe #24473Eben, Herbert. Wenn ich weiß, ich komme in einen Ort, der noch sehr traditionell ist, dann muß ich als gleichgeschlechtliches Paar auch darauf eingehen und man sollte dann halt öffentlich nicht rumknutschen usw.
Das kann man doch auch dezenter im Zimmer machen oder dort wo man wirklich alleine ist oder in Touri-Orten, wo es eh egal ist.
Ich denke auch "normale" Paare würden anecken, wenn sie offensiv herumknutschen würden. Das muß doch auch nicht sein. Zu Toleranz gehört eben auch, daß man die Gefühle anderer ebenso beachtet.Da fällt mir grade die Diskussion, die derzeit in der Nürnberger Presse aktuell ist, ein. Es geht um das zunehmende sog. Wildpinkeln mitten in der Stadt. Vor 20 Jahren wäre niemand auf die Idee gekommen sich z.B. vor das Fenster eines Kindergartens zu stellen und offen hinzupinkeln und das für "normal" zu halten. Wo haben solche Leute Kinderstube gelernt? Nein, es sind keine Penner.
P.S. ich habe selber gute Freunde – zwei Männer – die Partner sind. Dabei verstellen sie sich keinesfalls. Aber die beiden haben Stil und Benehmen.
als Antwort auf: Rat und Hilfe #23924lommel wrote:
Sofia Messaritaki wrote:
Zum Problem : Manchmal wird auch von uns hier vergessen, Kreta liegt am Rande Europas, oder am Anfang der dritten Welt.lg lommel
Das mit der 3. Welt ist etwas stark…
immerhin ist es die Wiege Europas….. und so altbacken sind sie in Kreta auch wieder nicht. Mag ja sein, in Dörfern mit ihren gepflegten Traditionen, aber auch da hat sich sehr viel schon getan.
Meine Vermieter sind 84 zurückgegangen und da war die Tochter grade mal 18 oder 20 und hat natürlich auch Anpassungsschwierigkeiten gehabt, weil damals für Teenager alleine weggehen – vielleicht noch in eine Taverne… das ging damals nicht. 10 Jahre später sah das alles schon anders aus.
Ansonsten stimme ich zu: Andere Länder andere Sitten. Man sollte halt die dort vorgefundenen Gebräuche und deren Selbstverständnis als Tourist und damit als Gast entsprechend beachten. Das ist in Kreta richtig, aber auch in den USA zum Beispiel. Auch dort gibt es Staaten, in welchen Gesetze zu beachten sind, die wir nicht für möglich halten, aber STrafe nach sich ziehen können. So geht in div. STaaten oben ohne gar nicht, und ein nacktes Baby, Kleinkind im Garten oder STrand wird nicht nur als unschicklich empfunden – man kommt sehr schnell in Verdacht auf Pädophilie und riskiert Verhaftung. Nun ist ja USA nicht die 3. Welt und trotzdem gibt es dort wg. religiöser Traditionen Wertvorstellungen, die mit unseren nicht vergleichbar sind. Es steht uns nicht zu darüber zu befinden, wenn wir dort Gast sind. So gibt es in den USA heute noch Gemeinden in welchen Kinder nicht aufgeklärt werden und Mädchen mit puritanischer Weltanschauung eben dann auch unaufgeklärt und jungfräulich verheiratet werden. In so einer WErtegemeinschaft hätten es auch Schwule/Lesben schwer, wenn sie ihre Neigung offensiv zur Schau stellen.
Darum ist immer wichtig zu wissen wohin man geht. Stichwort: Information.
Viele Grüße
als Antwort auf: Wusstet ihr schon … #22536vielleicht ist das ja örtlich unentschieden??
In Ferma bekamen wir bei Trinkgeld immer etwas nachher… so nette Kleinigkeiten oder einfach nur noch ein Raki..
und mit den Gepflogenheiten bei Tisch…nahm man es auch nicht so genau….wobei, das mit der Tischrechnung kennen wir auch so. Ist auch viel entspannter. Und wer sich zurückhält ist selber schuld :-[ -
AutorBeiträge
