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als Antwort auf: Nette kleine Apartment Anlage gesucht #28106
Hallo Helle,
viele "Fachleute" sind gerade in Kreta.
Da ich immer in einem ganz kleinen Dorf bin, das den Kriterien nicht entspricht, kann ich leider keine passenden Tipps zu einer Anlage dieser Größenordnung abgeben. Bitte noch ein wenig Geduld, denke es wird sich schon noch einer melden.
30 – 50 App. ist ja schon eine etwas größere Anlage und viele Familienbetriebe sind im Bereich10 – 20.Viele Grüße
als Antwort auf: Mittelmeer-Diät hilft auch gegen Depressionen #29592Erinnert ihr Euch an die obige Passage das mit der Gedächtnisleistung die im Zusammenhang mit LDL-Cholesterin steht?
Eine US-Studie hat bestätigt, daß fettes Essen die Sinne schärft.
Es ist eine Militärstudie aus North Dakote bei der das Reaktionsvermögen getest wurde.. Die Nachwuchspiloten erhilten unterschiedliche Diäten verordnet und dann wurden sie getestet. Die Probanden mit der fetthaltigsten Nahrung schnitten am besten abe. Sie reagierten nicht nur in psychologischen Test am schnellsten, ihnen unterliefen auch beim Fliegen unter schwierigsen Bedingungen die wenigsten Fehler. Auf dem zwietn Platz folgten die Piloten, die vor allem Kohlehydrate gegesen hatten. Letzte wurden die Gruppe der Eiweiß-Esser.
als Antwort auf: Mittelmeer-Diät hilft auch gegen Depressionen #29522Danke Udo [smiley=flowers4u.gif]
Danke Andreas [smiley=flowers4u.gif]mein Gott solang schon weiß man darum, aber wird´s beherzigt?
Manchmal denke ich, wir sind trotz all der technischen Errungenschaften und all den neuen Erkenntnissen in vielen Dingen nicht weiter gekommen, sondern eher zurückgefallen…..
Mir fällt bei all der Krise derzeit auch immer wieder einmal der alte englische Sozialreformer John Ruskin ein, der im 19. Jahrhundert etwas über das Gesetz der Wirtschaft formuliert hat, das gerade in unserer Zeit wieder zeigt, wie richtig das war, was er damals gesagt hatte.
nachzulesen hier
http://de.wikipedia.org/wiki/John_Ruskinals Antwort auf: Mittelmeer-Diät hilft auch gegen Depressionen #29262Ich hoffe ich hab Dich nicht erschreckt? [smiley=huh.gif] 😉
Gesundheitsthemen sind mein Hobby und eines der Themen, welchen ich mich besonders widme – vor allem Gesundheitspolitik und die Randthemen. Meine Männer sind Gesundheitshandwerker und viele im Umfeld in Gesundheitsberufen tätig.
Seitdem hab ich so manches recherchiert – und nicht alles gefällt mir 😮
es gibt auch ein Netz das nennt sich: Der Patient informiert sich – geht hier aber mehr um Gesundheitspolitik und Randthemen wie bspw. die Korruption im Gesundheitswesen.
Ich selbst bin Lebensmittelallergiker und von daher ist Ernährung natürlich für mich bedingt daraus ein Thema – es hat mir das Bewußtsein für natürliche Ernährung wieder mehr in den Fokus gerückt. Der Mensch ist als Allesfresser konzipiert, es kommt nur auf das Maß an. DAS sagen allerdings auch Ärzte bzw. stammt schon aus dem Mittelalter glaub ich und war im Bezug auf Heilmittel (also auch natürliche) gemeint. War das nicht sogar Arsen? In kleinsten Dosen hilfts bei Malaria – etwas mehr davon und der Mensch stirbt 😉
In diesem Zusammenhang habe ich nach vielen Irrwegen einen homöopathisch arbeitenden Arzt gefunden, der als einen der Hauptursachen die grassierende und falsch verwendeten Antibiotika nannte. Jedenfalls habe ich das nun verbannt d.h. es fände nur in Notfällen Verwendung – und dafür wurde es ja ursprünglich gedacht. Aber der moderne Mensch nimmt es inzwischen inflationär auch dann wenns nix nützt. Die Folge ist eine erworbene Resistenz und eine verminderte Abwehrkraft ggü allem Möglichen (Allergien!) auch ggü sonst unschädlichen Bakterien (steigende Krankenhausinfektionen!).
Seit ich meine spezielle Therapie gemacht habe (vor 10 Jahren) geht es mir in allem viel besser d.h. ich bin nicht mehr so oft erkältet und wenn, dann nur leicht und fühle mich auch so viel besser. Ärzte sehen mich seitdem nur noch selten 🙂
Man soll schon auf seinen Körper hören (er hat einiges mitzuteilen), manchmal will er nämlich auch mal Ruhe haben. Das kretische Siga, Siga ist hier ein gutes Beispiel – sowie die Ernährung eben förderlich ist.Seither verwende ich auch bewußt meine beiden "Hirne" also das Kopfhirn und das Bauchhirn und wenn die Kommunikation stimmt, dann nennt man das gesunden Menschenverstand – und den sollte man in allen Dingen walten lassen. 😉
Psychologen sagen: Das schlimmste an allem ist eigentlich die Angst VOR etwas und ständige Konzentration auf kleinste Kleinigkeiten. Durch diese ganzen Magazine die alle Möglichen Symptome beschreiben, stieg die Zahl der Hypochondrien signifikant an. Bei manchen inflationär auftretenten Artikeln zu bestimmten Krankheiten steigt auch die Zahl der Patienten in den Wartezimmern an. Die erwarten dann natürlich, daß sie ein pharmazeutisches Produkt verordnet bekommen und fühlen sich nicht ernst genommen, wenn der Arzt ihnen zu Hausmitteln oder anderem rät. Es ist für Ärzte wirklich nicht immer leicht zwischen Hypochondrie und unklaren echten Beschwerden herauszufinden was jetzt in diesem Fall notwendig wäre. Zumindest eines hat die Budgetierung und die Zuzahlung gebracht: es wird nicht mehr so einfach aus Bequemlichkeit der Rezeptblock gezückt. Das war ja einer der Gründe, warum die Kosten so explodiert sind.
Aber merkwürdig ist schon, das die Deutschen trotz ihres "vorbildlichen" Gesundheitssystems das kränkeste Volk sind. Zumindest ergibt das ein Ländervergleich.
Jedenfalls ist erwiesen, daß die positive Einstellung zum Körper eine bessere Gesundheit bedeuten können und so manche wundersame Heilung nur aus dieser Einstellung und dem eigenen Willen geschah. Das heißt unser Denken beeinflußt unser körperliches und psychisches Wohlbefinden weit mehr als irgendwelche Präparate. Daraus erklärt sich auch oft die "Wirksamkeit von Placebos" – wir glauben wir hätten etwas Wirksames bekommen und schon erleben wir Verbesserung 😉
Um das eigentliche Thema zu streifen 😉
Interessant ist doch das Fazit aus dem Artikel. Mittelmeer Diät hilft auch gegen Depressionen ….. dass zuviel Fleisch aggresiv machen kann, hat man ja schon entdeckt….ich denke aber, daß ausgewogenes Essen in Verbindung mit dem guten Olivenöl hier die Ursache sind.
Gleichzeitig wird jedoch auch konstatiert, daß Cholesterinsenker Depressionen begünstigen können.
Mein Fazit daraus wäre: Leute eßt viel Obst und Gemüse und etwas Fleisch, dafür alles mit gutem kretischen Olivenöl verbinden. Dann braucht ihr auch keine solchen Tabletten.
Schönen Mittwoch!
als Antwort auf: Mittelmeer-Diät hilft auch gegen Depressionen #29039hier mal das Ergebnis von der Ökotestbewertung:
Margarine (Kunstbutter, von frz. acide margarique ‚perlfarbene Säure‘, griech. [ch956][ch940][ch961][ch947][ch945][ch961][ch959][ch957] márgaron ‚Perle‘)
31.03.2008, ÖKO-TEST-Magazin April 2008 – Ein erst kürzlich entdeckter Schadstoff in Speisefetten mit dem unaussprechlichen Namen 3- MCPD-Fettsäureester sorgt für Probleme: Bei einem großen Test des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST waren viele Margarine-Marken in Mengen damit belastet, die gesundheitlich problematisch sind. Auch andere Produkte, darunter Pflanzenöle, Brat- und Frittierfette im Block, spezielles Backfett sowie Nuss-Nougat-Cremes sind betroffen. Die vollständigen Untersuchungsergebnisse von insgesamt 62 Margarinen, Ölen, Fetten und Schoko-Cremes sind in der aktuellen April-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins veröffentlicht. Das Heft erscheint am 31. März 2008 und kostet 3,50 Euro.
Der neue Schadstoff entsteht bei der so genannten Raffination, einem häufig eingesetzten Verfahren zur Reinigung von Fetten und Ölen. Deshalb sind Produkte, die nicht raffiniert sind – etwa native Öle und Butter – nicht belastet. Wie 3-MCPD-Fettsäureester genau wirken, ist zwar noch nicht bekannt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht angesichts der Gehalte zwar keine akute Gesundheitsgefahr, aber "unmittelbaren Handlungsbedarf". Denn es nimmt an, dass die Fettsäureester zu reinem 3-MCPD umgewandelt werden, das Nierenschäden und – gutartige – Tumoren verursacht.
Die von ÖKO-TEST untersuchten Margarinen fielen leider noch aus anderen Gründen negativ auf: Bei viele Marken war die Fettzusammensetzung ungünstig, ein Produkt enthielt eine erhöhte Menge der teilweise krebserregenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe.
————–@ Marina aus Wikipedia zum Thema Cholesterin
Patienten mit familiärer Hypercholesterinämie haben aufgrund eines erblichen Gendefekts einen sehr hohen Cholesterinspiegel (oft 400 mg/dl und mehr), und in jungen Jahren ein gegenüber der Normalbevölkerung um ein Vielfaches gesteigertes KHK-Risiko. Durch die Vergabe verschiedener Lipidsenker konnte die Lebenserwartung dieser Patienten erhöht werden. Das KHK-Risiko dieser Patienten normalisiert sich allerdings in einem Alter ab etwa 55 Jahren.
da stimmen doch die Aussichten wieder versöhnlich – oder?
Die Forderung, ein (LDL-)Cholesterinspiegel oberhalb der publizierten Zielwerte müsse gegebenenfalls durch Ernährungsumstellung und/oder eine medikamentöse Therapie abgesenkt werden, war und ist umstritten. Im Folgenden werden die wichtigsten Kritikpunkte aufgeführt:
Zweifel an der Kausalkette Ernährung – Cholesterin – KHK-Erkrankung [Bearbeiten]* Auf Basis der umfangreichen Studienlage zu dieser Fragestellung werden Zweifel daran geäußert, dass beim Menschen überhaupt ein relevanter Zusammenhang zwischen Ernährung und Cholesterinspiegel besteht (vgl. Einfluss der Ernährung auf den Cholesterinspiegel). Die Empfehlungen zur Ernährungsumstellung seien daher von vorneherein zum Scheitern verurteilt und führten regelmäßig dazu, dass sich gesunde Menschen anschließend einer meist lebenslangen medikamentösen Therapie unterziehen.
* Cholesterin ist Bestandteil der Zellmembran und eine der häufigsten im Körper vorkommenden Substanzen. Sie spielt, wie die unten aufgeführten Beispiele zeigen, unter anderem für den Gehirnstoffwechsel eine wichtige Rolle – weshalb der Körper sich auch nicht auf die Zufuhr von außen verlässt, sondern den Spiegel selbst reguliert. Welche Nebenfolgen man mit medikamentösen Eingriffen in diesen Mechanismus auslöst, ist kaum abzusehen.
und das hier:Der LDL-Cholesterinspiegel korreliert mit der Gedächtnisleistung und mit anderen kognitiven Funktionen. Eine Absenkung des LDL-Cholesterinspiegels führt zu einem signifikanten Rückgang von Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit. Als mögliche Erklärung für diesen in verschiedenen Studien beobachteten Effekt kommt die Tatsache in Frage, dass Cholesterin bekanntermaßen bei der Ausbildung von Synapsen im Gehirn eine wesentliche Rolle spielt. Die Ausbildung von Synapsen ist wiederum von wesentlicher Bedeutung beim Lernen und bei der Funktion des Gedächtnisses. Bekannt ist auch, dass sich der Cholesterinspiegel bei Gabe von Statinen nicht nur im Blut, sondern auch im Gehirn deutlich absenkt. In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, dass in der medizinischen Literatur zahlreiche Fälle von totalem Gedächtnisverlust im direkten Zusammenhang mit der Einnahme von cholesterinsenkenden Präparaten dokumentiert sind.[17]
Auch die Einnahme von cholesterinsenkenden Medikamenten begünstigt offenbar die Entstehung von Depressionen.
—
Es gibt Verdachtsgründe, daß die Pharmazie Krankheiten "erfindet", weil das Medikament dafür bereits entwickelt ist und vermarktet werden soll.
Der hohe Grad der Finanzierung durch Mittel der Pharmaindustrie trifft für den Großteil der gesamten medizinischen Forschung und Entwicklung zu. Gerade universitäre Institute werden von öffentlicher Seite dringend angehalten, Drittmittel für ihre Forschungsarbeit einzutreiben. Letzteres gilt jedoch nicht für die besonders problematischen direkten finanziellen Zuwendungen der Pharmaindustrie an sogenannte „Meinungsbildner“, die in Form von sogenannten Beratungs- und Vortragshonoraren ausgezahlt werden. Die Vorsitzende des Verbandes deutscher Medizinjournalisten (VDMJ) hält es für eine gängige Praxis…als Antwort auf: Mittelmeer-Diät hilft auch gegen Depressionen #28750Gut, Butter geht dann (leider) nicht… mußt halt auf gute pflanzliche Margarine oder Becel ausweichen.
Cholesterin war ja nun auch nicht unser Thema. Is natürlich dumm, wenn Du solche Gene geerbt hast – und sicher nicht immer einfach.
Dass die Kreta-Diät figurfreundlich ist…. halte ich auch für ein Gerücht. Aber gesünder als unsere tlw. mit zuviel versteckten Fetten versehene Ernährung (Schweinsbraten, viele gute Wurstsorten 😉 und anderes) das kennt man ja in den Mittelmeerländern nicht so. Leider ist der Fisch auf Kreta auch zur einer teuren Spezialität geworden.
Ein Freund der desöfteren mit dem Boot griechische / türkische Inseln abtuckerte schwärmte immer von den leckeren Fischgerichten im Hafen….. na gut, wenn man das alles in Hülle und Fülle vor der Nase schwimmen hat… würde ich da auch verstärkt zugreifen. Es wird aber immer schwieriger guten und unbelasteten Fisch zu bezahlbaren Preisen zu bekommen. Durch die immer stärkere Belastung der Meere mit unseren Abfällen und Rückständen aus der Ölproduktion kann man auch hier nicht mehr jeden Fisch bedenkenlos empfehlen. Gerade die fetten Fische reichern ja Quecksilber und Co besonders an. Wir machen uns selbser unsere Nahrungsreserven kaputt. Und wenn wir nicht aufpassen, dann übernimmt Monsanto die Regie für die Feldfrüchte und das was wir auf den Teller bekommen. Wohl ist mir dabei nicht.
Marina, ich bin sicher keine Ökofuzzi, aber ich versuche schon mich ausgewogen zu ernähren und achte beim Einkauf darauf, was ich kaufe. Mir gefällt zum Beispiel, daß in Ferma jahreszeitlich bezogen Gerichte aufgetischt werden. Ich muß im Dezember keine Erdbeeren haben! Nebenbei, mein Cholesterinwert hält sich zwar im oberen Level, aber das schon seit Jahren konstant. Und da ich hier nicht vom Pech geschlagen bin, lasse ich mich auch nicht von irgendwelchen Fachleuten verrückt machen. Solange ich mich wohl dabei fühle, tue ich das, was ich für mich für richtig halte.
Ich sage mir immer, ich sterbe wenn ich an der Reihe bin und bis dahin genieße ich jeden Tag. 😉
und was Statistiken anbelangt….
irgendwann hatte man mal festgestellt, daß Mönche und Nonnen die höchste Lebenserwartung haben. Grund: ihr ruhiges, beschauliches Leben und die einfache Kost.
Spätestens ab da hab ich mir gesagt: Wer will schon unter diesen Voraussetzunge uralt werden? Dann lieber früher und ich kann sagen: es war schön bis dahin 😎
Ich wünsch Dir was!
Ruthals Antwort auf: Mittelmeer-Diät hilft auch gegen Depressionen #28368Hallo Ihr beiden, ich denke mal, es geht bei dem Artikel mehr um ungesättigte Fette, sowie das in fetten Fischen enthaltene Fischöl, das generell natürlich hochwertiger und gesünder ist, als gesättigte Fette und das minderwertige gehärtete Fett, das in vielen billigen Margarinesorten enthalten ist. Die Margarine könnte man auch zum Motorschmieren verwenden 😉
Bezüglich Margarine haben mal Ökofuzzis so ne Billigmargarine in den Wald gestellt um zu testen wie die Tiere darauf reagieren und die haben einen großen Bogen darum gemacht. Seit ich weiß, was in dem Billigbecher drin ist, kaufe ich diese Margarine auch nicht mehr – auch dann nicht wenn sie "guten" Joghurt reinmischen damit die Margarine vermeintlich "light" wird.Der Begriff Diät soll in dem Fall nicht verwechselt werden mit abnehmen , er steht in Bezug auf ausgesuchte Ernährung mit besonders guten und naturbelassenen Nahrungsmitteln.
Neben Olivenöl ist ja auch noch das Distelöl und das Leinöl zu nennen.
Lezithin ist eine fettige Substanz, notwendig für das gute Funktionieren von Nervensystem und Gehirn. Es stärkt und entspannt die Nerven gleichermassen und ist auch beteiligt am Aufbau und der Wiederherstellung der Schutzhülle der Nerven, der sogenannten Myelinmarkscheide. Bei der multiplen Sklerose werden diese Scheiden angegriffen, was die für diese Krankheit typischen motorischen und sensitiven Beschwerden verursacht.
Quelle: http://www.paramediform.ch/aktuell.php?pid=5103&iid=0&bid=200611Wer für seine Knochen z.B. Gelatine bräuchte, aber auf handelsübliche Gelatine verzichten möchte (wg. BSE etc) kann bspw. auch auf Agar Agar ausweichen. Es ist aus Rotalgen und ebenso geschmacksneutral und geliert genauso (gibt es auch in gut sortierten Supermärkten, Naturkostläden und Apotheken) und kalorienfrei.
Ich kaufe inzwischen auch bewußt ein d.h. wenn Margarine, dann solche die rein pflanzlich hergestellt ist (aus dem Naturkostregal) und ansonsten verwende ich neben gutem Öl nur noch gute Butter.
Wie gesagt: Fett ist ein Geschmacksträger, darum schmeckt fettarmer Käse auch nach nix. Wer auf die Figur achten will /soll , sollte sich eine bewußte Ernährung angewöhnen d.h. wenn dann gute Produkte und davon eben weniger. Eine Internistin mit Ausbildung auf Ernährungsmedizin hat mir mal gesagt, daß Diabetiker keinen Süßstoff und keine spezielle Diabetikerkost kaufen müßten (Aspartam ist eh noch immer in Verruf). Sie sollten auch hier das Prinzip: "Weniger ist mehr" anwenden, d.h. wenn schon süßes dann etwas mit Zucker statt künstl. Süßstoff, das könne der Körper viel eher verwerten und es gibt nicht diese ungesunden Zuckerspitzen, die ganz schwierig sind für Diabetiker.
Das Problem ist halt, daß die Leute immer Probleme mit dem Maßhalten haben und Süßstoffe verleiten leider Gottes dazu, zuviel zu sich zu nehmen (weil das das Hungerzentrum anregt) und genau das gleiche gilt für Lightprodukte (deren Kennzeichnung sogar dann noch richtig ist, wenn sie nur ein klein wenig weniger Fett oder Zucker enthalten). Die Konsumenten glauben dann der Werbung und essen dann das doppelte von dem Zeug und wundern sich dann, warum sie mehr zunehmen als vorher, wo sie doch nur Light essen…dabei sind sie einer Werbelüge aufgesessen.
Udo: [smiley=thumbup.gif] dunkle Schoko ist nicht nur gesünder, sie ist auch vom Ausgangsstoff her hochwertiger (= teuerer) und je höherprozentiger desto teuerer, weil da weit mehr vom Ausgansprodukt der Kakaobohne drin ist. Je weniger dunkel desto minderwertiger die Schoki und weiße Schokolade dürfte gar nicht mehr Schokolade heißen, weil die überwiegend aus dem Kakaofett besteht. Gesund ist an der nichts mehr, dafür ißt man halt Kalorien pur.
Ich liebe gute Schweizer Schoki! 🙂als Antwort auf: Griechenland nach der Wahl #29520Hallo zusammen klingt alles irgendwie nach "Monarchie" diese dynastischen Präsidentschaftsverhältnisse in GR… oder nach Filz.
Hier der Kommentar aus der Nürnberger Zeitung von heute:
Kommentar:
Griechenlands Ministerpräsident Papandreou
Der Neue mit dem alten NamenSchröder gegen Stoiber, Merkel gegen Steinmeier – wenn es in Deutschland darum ging, wer regieren soll, fiel die Wahl zwar stets zwischen Schwarz und Rot, doch zumindest die Namen, die wechselten. In Griechenland heißt es seit Jahrzehnten immer wieder: Pasok oder Neue Demokratie? Papandreou oder Karamanlis?
Das scheinbar unendliche Wechselspiel der beiden Politikerdynastien an der Staatsspitze zeigt auf, woran die älteste Demokratie der Welt krankt: an Korruption und Vetternwirtschaft. Unten schaut jeder, wo er bleibt, oben fehlt es an frischen Alternativen. Nach zwei verheerenden Wahlschlappen durfte Giorgos Papandreou ein drittes Mal gegen Kostas Karamanlis antreten. Nach 2004 und 2007 reichte es für ihn endlich zum Triumph.
Einen «Bruch mit der Vergangenheit» verspricht der 57-jährige neue Ministerpräsident. Doch wie soll den einer bewirken, der es als Pasok-Chef verpasst hat, seine eigene Partei vom Filz zu befreien? Einer, der schon 1981 ins Parlament einzog, als sein Vater Andreas an der Regierung war?
Als Hoffnungsschimmer für Europas Sozialdemokratie gilt der Sieg Papandreous, der seit 2006 die Sozialistische Internationale führt. Doch diese Wahl war eine Abrechnung mit Karamanlis, der nicht weiter wusste mit Griechenlands Schuldenberg. So sicher war sich Papandreou seines Erfolgs, dass er sogar auf Wahlplakate verzichtete.
Jetzt muss er sich an die Sisyphos-Arbeit machen, Gesellschaft und Staatsetat umzukrempeln. Vielleicht hilft Papandreou dabei, was ihm oft vorgeworfen wurde: nicht genug «griechisch» zu sein. In den USA kam er zur Welt, die Jugend verbrachte er in Schweden, Griechisch war eine Fremdsprache für ihn. Noch mehr aber: Papandreou raucht nicht – und er fährt Fahrrad mitten in Athen. ULRICH KÜNZEL
Mich wundern folglich die Ausschreitungen in Athen nicht wirklich. Was soll sich schon groß ändern, wenn an der Spitze stets die gleichen Leute stehen und die Namen rhytmisch wechseln? Mal sehen, ob der "neue Besen" andere Prioritäten setzt.
als Antwort auf: Wo waren diese Frösche zuhause? #28745die kenn ich Udo…. in Ferma quaken die auch abends gerne mal
aber wo du deinen frosch gefunden hast weiß ich nichtdas ist der kretische Gartenfrosch… [smiley=rofl1.gif]
als Antwort auf: …und noch ein WC #29936mike wrote: [smiley=jassas.gif],
@ Markus und Ruth: Koumos ist die Lösung [smiley=flowers4u.gif]
@ all: wenn Ihr in der Nähe seid, legt dort einen Stopp ein, kein Eintritt,man kann aber spenden ;D
es war dort poli orea. 😀
Gruß Michael
Also jedenfalls sieht das recht originell aus – ich leg das mal im Hinterkopf ab – man weiß ja nie 😉
Was mir beim Anblick der Fotos (auch die von Herbert) auffiel…. also ich könnt´mir dort Asterix und seine Gallier gut vorstellen ;D
Weiß jemand, ob es im Griechischen eine ähnliche Entsprechung gibt?
Und warum hat das noch keiner als Filmkulisse entdeckt?
Fragen über Fragen…. 😎Ach und dann möchte ich mich auch noch sehr für DIESES Klo-Rätsel bedanken! Das war mal eines mit Aha-Effekt.
als Antwort auf: …und noch ein WC #29819das Lob gehört eh überwiegend dem Markus und dem Herbert mit seinem dezenten Hinweis 😉
als Antwort auf: …und noch ein WC #29716Ich weiß zwar nicht wo das Klo stehen könnte, finde es aber belustigend wie beliebt Klo-Rätsel sind…. Woran liegt das nur? ;D 😉
Übrigens: Irgendwie sieht das aus wie wuchernder Schimmel … wie der Belag mancher Schimmelkäse oder der Aschekäse aus Frankreich….
Wie sieht das wohl vor Ort aus?Neige jetzt aber dazu mich Markus anzuschließen, denn Koumos ist das einzige was zu DIESEM Klo wirklich noch passen könnte 😉
als Antwort auf: Kakteensammlung #29255Ich tippe mal auf Kloster oder -wand. Das sieht nach sorgsamer Hand aus.
als Antwort auf: Wo ist das? #28119sieht aus wie eine Schleuse
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