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  • westie
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      hier aus meiner Tageszeitung von heute:

      EU-Gipfel berät Rettungsaktion für Griechenland
      Giorgos Papandreou
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      Brüssel (dpa) – Die EU-Staats- und Regierungschefs kommen heute zu einem Sondergipfel in Brüssel zusammen, um über ein Rettungspaket für das hoch verschuldete Griechenland zu sprechen.

      Die EU-«Chefs» stehen unter Druck, denn die Athener Schuldenkrise drückt auf den Euro und droht andere Länder des gemeinsamen Währungsgebietes wie Portugal oder Spanien zu erfassen.

      Wie der Vorsitzende der europäischen Sozialisten, der Däne Poul Nyrup Rasmussen, mitteilte, verständigten sich die sozialistischen Regierungschefs bei einem Treffen am Mittwochabend in Brüssel auf eine gemeinsame Aktion der Euro-Länder zur Rettung Griechenlands vor dem Staatsbankrott. Die 16 Länder der Eurozone sollten Athen gemeinsam Kredite gewähren – ohne Alleingänge einzelner Staaten und ohne Geld vom Internationalen Währungsfonds (IWF).

      http://www.nordbayern.de/dpa_art.asp?art=1273058&kat=8018&man=4

      westie
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        als Antwort auf: rauchverbot #28223

        Habe auch schon gelesen, daß sich in Griechenland niemand an das Rauchverbot hält… (wundert uns das? 😉 )

        Der letzte Satz in Georgs Artikel zeigt uns jedoch das Problem der Subentionitis – das ja kein rein Deutsches ist – sondern auch ein Brüsseler Problem. Es resultiert aus Lobbyismus und Protektionismus und Gesetzes für die es dann nach und nach Auslegungen und Ausnahmetatbestände gibt. Am Ende hat man ein bürokratisches Monster geschaffen, das niemand durchschaut und wo sich jeder das herauspickt was ihm passt und das ignoriert, was ihm nicht passt – solange bis es entdeckt wird. So´ne Art Volkssport.

        Ich bin als Nichtraucher zwar einerseits froh, daß man essengehen kann ohne nachher wie ein Aschenbecher zu riechen (Kleider müssen oft sofort in die Waschmaschine entsorgt werden) allerdings regt mich dieses hin und her auch auf. In meiner Eigenschaft als Nochnienichtraucher scheine ich mit weit mehr Toleranz gesegnet zu sein, wie viele mir bekannte Spätnichtraucher, die sich oft päpstlicher als der Papst geben und der Diskussion die entsprechende Würze.

        Im Urlaub war das eh problemlos, da man ja meist außen sitzt. Und in einer Bar rechnet man ja damit und stellt darauf sich ein. Und selbst Rauchern wird so manches "Räucherkammerl" zuviel. 😉

        westie
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          als Antwort auf: Segel- / Bootstour #27945

          ich würde mal in Agios Nikolaos schauen. Dort kann man immerhin auch Tauchausflüge buchen. Adresse hab ich leider keine. Aber Bekannte haben das mal vor Jahren gemacht.

          westie
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            lommel wrote:
            Wird ein schwieriges Jahr 2010 – jetzt bin ich die Kassandra 😮 😮

            lg lommel

            tja, so schnell kann es gehen und man sitzt im gleichen Boot. 😉

            westie
              Beitragsanzahl: 860

              in meiner Zeitung konnte man noch lesen, daß es Papandreou vielleicht gar nicht mal so ganz ungelegen käme…. nun kann er bei schmerzhaften Reformen und Kürzungen immerhin auf die EU deuten.

              westie
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                als Antwort auf: Eure Lieblingstaverne #29614

                Jou!  ;D
                meine Lieblingstaverne ist natürlich Katerina in Ferma (um die Ecke von Koutsounari  😉 ) Das Psaropoula kenne ich, weil das neben einer meiner beiden  Badewannen ist… wollte eigentlich immer schon mal rein, weil die so einen netten Garten haben… Werden wir nächstes Mal auch machen.  Gegessen haben wir vor Ort meist "nebenan" im Standlokal vom Hotel Coriva.

                Katerina kocht wie bei Muttern. Ihr Mann Dimitris macht den Service. Beide sprechen Deutsch… d.h. Katerina kann es perfekt, aber Dimitri wird immer besser. Es gibt eine kleine Karte mit Bildchen … und den üblichen Verdächtigen die so ein Touri erwartet…. Gekocht wird täglich 1-2 Tagesgerichte, die man erfragen kann … Man darf sich das auch mal in ihrem kleinen Reich ansehen. Dann haben sie noch einen Holzofen der ab und zu an ist und wenn, dann empfehle ich u.a. die Hühnerbeine. Ansonsten kocht sie saisonale Gerichte und auch der Nachtisch sind Früchte der Saison. Empfehlen kann ich ihren sensationellen Oktopussalat und Schnecken macht sie auch… stehen aber nicht auf der Karte und müssen vorbestellt werden. Vieles stammt aus eigenem Anbau und auch die Kaninchen sind selbst gezogen. Sie macht ein gutes Stifado draus und wenn der Onkel was gefischt hat, gibt es auch Fisch, aber man muß fragen und ggf vorbestellen. Für Stammgäste kocht Katerina schon mal das Wunschgericht und auch ihre Vorspeisen nach Hausfrauenart… ::)
                Der Wein und der Raki sind hausgemacht und nicht von schlechten Eltern (vorsicht!) und kleiner Tipp, in Koutsounari und Ferma kommt das Wasser aus einer Quelle bei Agios Joannis und schmeckt vorzüglich. Ach und das Lokal ist kinderfreundlich, d.h. es gibt einen Spielplatz im Garten. Der Tisch neben dem Klo ist der Stammtisch für die Dorfheiligen  😉

                Vor Ort also in Nürnberg, gibt es ein Lokal von Kretern (die aus der Kutsounari Ecke stammen) und das als bestes Lokal beschrieben war. Jedoch ist das beste wohl der Preis – das Essen fand ich jetzt nicht besonders herausragend odertypisch für Kreta – es gab die übliche Griechenkost wie überall in D. Unsere Lieblingstaverne ist um die Ecke, ein recht nettes Lokal mit Mega Portionen aber nicht aus Kreta. Und es heißt: Akropolis ;D Die Qualität ist recht gut, aber die Besonderheiten sucht man auch da, man kocht das was der Deutsche als griechisches Essen erwartet, aber in zuverlässiger Qualität. Daher ist es auch immer am WE voll.

                westie
                  Beitragsanzahl: 860

                  kopiere hier mal den Kommentar eines Freundes auszugsweise ein:

                  Die Chinesen wissen sehr wohl um die Probleme der "kapitalistischen" Systeme und können in Ruhe deren Kollaps abwarten. Und anders als die früheren europäischen Kolonisatoren und, im 20.Jhrt., die USA gehen sie nicht als arrogante Invasoren und mit martialischem Getöse, sondern mit freundlicher Höflichkeit daran, ihre Überlegenheit in andere Volkswirtschaften zu transferieren – Afrika, Südamerika und nun Europa.

                  Erstmals geht es im Falle Griechenlands aber nicht mehr um eine gewinn- und einflußsichernde Unternehmensbeteiligung, sondern um den Einstieg in Schlüsselfunktionen in einer zum Ausverkauf freigegebenen kompletten Volkswirtschaft.
                  Dabei wissen die Chinesen nur zu gut, daß die EU ihrem Sorgenkind Griechenland weder willens noch in der Lage ist, finanziell zu Hilfe zu kommen; sie hat nämlich zu viele Sorgenkinder – Portugal und Spanien, Irland und Italien, die dreibaltischen Staaten und Osteuropa stehen vor ähnlichen und gleichen Problemen. Und der unter hausgemachten Problemen leidende Euro kommt den Chinesen dabei wunderbar zupaß.
                  Daß ihnen die europäischen Regierungen hierbei aus o.g. Gründen nicht in die Quere kommen können, wissen die Chinesen ebenso gut. "Der Tiger ohne Zähne kann zwar noch brüllen, aber er verhungert".

                  China hat fast 600 Jahre in abgeschotteter Isolation verbracht, fast 100 unter Fremdherrschaft gelitten, sich seit Sun Ja Tsen (Ende der Kaiserzeit) zu emanzipieren versucht, mit Marx und Mao Millionen Opfer gebracht, aber gelernt.
                  Und wie lehrte schon Lao Tse: "Oftmals ist der längere Weg der kürzere" (sic).

                  westie
                    Beitragsanzahl: 860

                    naja, den Japanern den Fisch und den Chinesen die Bank? ::)

                    Was halten die Griechen davon?

                    westie
                      Beitragsanzahl: 860
                      als Antwort auf: sparta #29876

                      hallo @kretafritz

                      das ist in dem Strang eh egal, weil schon der Titel – wie man bei uns in Franken sagen würde – ein Gschmarri ist 😉

                      Albaner? könnte sein, weil die sind ja überwiegend Moslems.

                      Habe ein Seite entdeckt da geht es um Traditionen von Afghanistan, Iran und Kurdistan. Da beschreibt man das alte Fest zum Neujahr/Frühlingsanfang. Tradtionsgemäß verbunden mit der Zahl Sieben und mit Sachen die mit "S" beginnen.

                      Das Neujahrfest am 1. Hamal (1.Widder) oder 1. Farwardin (Frühlingsanfang) kann auf eine über 3000-jährige Geschichte zurückblicken.
                      Während in Afghanistan Keimlinge Samanak  genannt werden , heißen sie im Iran  "Samano", Saman e Now =Neue Keime . Auf dem Neujahrstablett sollten ein Fisch in Wasser, Spiegel und Kerzen sowie Grünzeug  nicht fehlen. Dieser Brauch wird in Afghanistan inzwischen selten praktiziert. Zum Verabschieden des Monats Hut = Fische wird hier zum letzten Mal ein Fischgericht zubereitet oder in der  Mahipazi  (Fischbratereien) erstanden. Z. B. Spiegel ist als Symbol der Weisheit und Selbsterkennen, aber auch als Symbol der Eitelkeit bezeichnet.
                      Tulpenfest

                      Im Norden des Landes, im Gebiet von Balch (Baktra), in der heutigen Stadt Mazar-e-Sharif wachsen in der ganzen Gegend, selbst auf den Dächern der Lehmhäuser Tulpen und Osterglocken.

                      Wie auch immer dies nach Athen kam… es ist wohl nicht griechisch, sondern auf alle Fälle dem islamischen Kulturkreis zuzuordnen. In meinen Recherchen in Deinen Strang, habe ich ja schon mal die These veröffentlicht, daß Tulpen aus dem persischen Kulturraum kommen. Jetzt waren ja die Persen ein Volk das gerne unterwegs war und somit könnten sie da auch Bräuche exportiert haben oder beim Niederlassen in Ländern im Mittelmeerraum (Perser haben ja auch auf Zypern deutlich  ihre Spuren hinterlassen) könnten sie auch in der Westtürkei oder den dort vorgelagerten Inseln gewesen sein, als Kaufleute zum Beispiel.

                      Also Möglichkeiten gäbe es genug und wir werden wohl nicht herausbekommen, ob das Teil nun "echt", "wertvoll" ist und woher es nun genau kommt (Ursprungsort). Aber die Verknüpfung Spiegel und die Tulpenornamente weisen doch stark darauf hin, daß es mit diesem Fest zu tun haben könnte.

                      Das Fest wird auch Nauroz genannt.

                      Neugeborene, Verlobte und frisch Vermählte bekommen besonders gute Geschenke. An diesem Tag geborene männliche Babys erhalten den Namen Nauroz. Verlobte und Vermählte bekommen von ihren Familien Naurozi (Geschenke)

                      Wer mehr darüber erfahren will kann

                      [smiley=_guckst_du_hier.gif] http://www.afghan-aid.de/nauroz.htm  nachlesen.

                      Schönen Mittwoch zusammen!  🙂

                      westie
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                        als Antwort auf: sparta #29735

                        Diktiana wrote: bei Sofia

                        😉 [smiley=egdance.gif]

                        der Udo 😎

                        westie
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                          als Antwort auf: sparta #29469

                          Brigitte_M. wrote: Hallo Kretafritz,
                          ich habe mal meiner Griechisch-Lehrerin die Fotos von deinem geschnitzten Holzpfosten gezeigt, aber sie kannte das auch nicht. Sie kommt aus Athen und meinte, es wäre nichts traditionell griechisches. Sie hatte noch die Idee, es könnte vielleicht so eine Art Vogelscheuche für Gartenbeete sein, wegen dem Spiegel und den Zacken oben drauf, wo man noch Schnüre für Blechdosen einhängen könnte. War aber nur spekulativ! Es hat aber auf gar keinen Fall etwas mit einem Grab zu tun, wegen dem Spiegel. Tote und Spiegel gehen aus irgendeinem Aberglauben heraus garnicht, ich habe es nicht so genau verstanden warum.

                          Servus
                          Brigitte

                          Brigitte, da gibt es verschiedene Auslegungen.

                          Das hier habe ich gefunden und da Russen auch Orthodox sind …

                          Mit dem Spiegel sind sehr viele Aberglauben verbunden. In Russland glaubte man schon vor langer langer Zeit, dass ein Spiegel die Grenze zwischen unserer Welt und dem Jenseits ist (auch wie ein Fenster oder ein Brunnen). Dadurch laesst es sich erklaeren, warum alle Spiegel im Hause, in dem jemand gestorben ist, bis zur Beerdigung verhaengt werden muessen (die Russen halten sich streng an diese Regel). Das wird mit Absicht gemacht, damit der gestorbene Mensch nicht als Gespenst ins Haus zurueckkommen kann

                          .

                          Und:
                          Einen Spiegel zu zerbrechen bedeutet das Unglueck oder einen baldigen Tod in der Familie.

                          oder hier: http://www.dalank.de/notabene/spiegel.html

                          Den Brauch, die Spiegel im Hause zu verhängen, gab es in Vorpommern vor einigen Jahren auch noch

                          Auch die Uhren wurden hier angehalten, sobald jemand verstorben war.
                          Der Spiegel gilt auch hier als Zugangspforte zur Geisterwelt.

                          In deutschen Märchen gilt der Spiegel auch als Symbol für Eitelkeit (und die gehört zu den 7 Todsünden).

                          In der griechischen Mythologie wird Dionysos Seele von den Titanen in einem Spiegel gefangen. Die Reflexion seines Selbstbildes hielt Narziss auf dem Wasser fest.

                          http://de.wikipedia.org/wiki/Spiegel

                          wer sich für Griechische Götter und Sagengestalten interessiert, gibt es diese Seite:
                          http://www.bosold.de/sagen/

                          @Kretafritz

                          sorry für den Tippfehler in dem Namen. Das hab ich total übersehen [smiley=flowers4u.gif]

                          westie
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                            als Antwort auf: sparta #29077

                            @Kretafrotu

                            was ist eigentlich aus den geschnitzten Pfosten geworden über die wir rätselten?

                            westie
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                              als Antwort auf: sparta #28436

                              Antonaki wrote: war doch nur spaß!
                              (das mit sparta)

                              ich wollte nur sehen, ob
                              hier tatsächlich jemand
                              da ist … !

                              ich bin neu auf kreta
                              und jetzt suche ich das
                              restaurant mit dem
                              allerbesten essen und
                              dem schönsten service

                              WO gibts das auf kreta?

                              überall schön verteilt. Je nach dem welche Richtung man vorzieht.

                              westie
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                                als Antwort auf: Wo…? #29833

                                mike wrote: [smiley=jassas.gif],

                                @ Brigitte: ja wir waren in Therissos  [smiley=bravo.gif] und auf dem Sockel steht Eleftherios Venizelos

                                @ Ruth: nichts für ungut, hatte nach dem wo gefragt… 😉

                                Gruß Michael

                                [smiley=winke_winke.gif] [smiley=winke_winke.gif] [smiley=winke_winke.gif]

                                Michael und neben dem Geschichtsexkurs hatte ich am Ende zwei Orte genannt – Chania und Rethymnom.
                                Nun ist ja klar, daß es ein ganz anderer Ort war. Jedenfalls war es für mich interessant, da ich nun vom Aufstand der Venezianer auf Kreta  erfahren habe. Man lernt eben immer dazu.

                                Vielen Dank, Michael, auch wenn das nun nicht gerade Deine Absicht gewesen sein sollte …. 😉

                                westie
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                                  als Antwort auf: Wo…? #29468

                                  mike wrote: [smiley=jassas.gif],

                                  das Bild habe ich im Westen aufgenommen.
                                  Eine Doktorarbeit wollte ich daraus nicht machen… 😉 😉 😉
                                  Welche Bedeutung die drei Herren unten haben weiß ich nicht, aber
                                  der Herr, der oben drauf steht(noch nicht abgebildet) war eine Persönlichkeit auf  Kreta.

                                  Gruß Michael

                                  [smiley=winke_winke.gif] [smiley=winke_winke.gif] [smiley=winke_winke.gif]

                                  Michael, Du hast ja nicht nach dem Herrn oben gefragt (den man nicht sehen konnte!) , sondern nach diesen 3 Herren. Also hab ich mich auf die Suche danach gemacht. Da diese weder besonders Griechisch aussahen d.h. weder vom Antlitz noch von der Bekleidung habe ich mal nach Venezianischen Wurzeln gesucht. Da diese in Chania und Rethymno besonders anzutreffen sind (weil die beiden Städte eben damals wichtig und geographisch die erste Anlaufstätte in Kreta sind) habe ich einfach schlußgefolgert, das Denkmal müßte sich im Westen d.h. dort befinden.

                                  Ist das Rätsel denn nun aufgeklärt? Und welche Stadt ist es denn nun?

                                  oder sollen wir weiter raten….?
                                  Doktorarbeit hin oder her…. wenn man nicht selbst mal vor Ort war, kann man ja nur a) raten oder b) recherchierend einkreisen und da hilft oft detektivisches Fingerspitzengefühl

                                  Grüße, Ruth

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