Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
als Antwort auf: Fußball: Super League 07/08 #15312
7. Spieltag (03./04.11.)
Ergotelis – Panionios Athen 1:1
Olympiakos Piräus – PAOK Saloniki 2:1
Apollon Kalamaria – Asteras Tripolis 2:2
Atromitos Halkidona – OFI Heraklion 1:0
AEK Athen – Iraklis Saloniki 1:2
APO Levadiakos – Panathinaikos Athen 0:4
AE Larisa – AO Xanthi 0:0
Aris Saloniki – AE Veria 1:0als Antwort auf: Wer kennt diese Blume? #19143Gertrud wrote: Hast Du da wirklich nichts gemacht??
nöö … :-/
als Antwort auf: Wer kennt diese Blume? #18467Gertrud wrote: … das Bild ist klein, aber die Fläche riesengross …
😕 wieso? ist doch perfekt so … [smiley=bravo.gif]
als Antwort auf: Re: Witzeleien #17894aber jetzt reicht’s auch, oder … ::)
[smiley=danke.gif]
als Antwort auf: Fußball: Super League 07/08 #150526. Spieltag (27./28.10.):
Iraklis Saloniki – APO Levadiakos 1:0
Asteras Tripolis – Aris Saloniki 0:0
Panionios Athen – AE Larisa 3:1
Ergotelis – Olympiakos Piräus 3:3
AO Xanthi – AEK Athen 0:1
AE Veria – OFI Heraklion 2:1
PAOK Saloniki – Apollon Kalamaria 4:1
Panathinaikos Athen – Atromitos Halkidona 2:0als Antwort auf: Fünfzigster Todestag von Nikos Kazantzakis #18460Und noch ein interessanter Artikel von Petros Markaris in der "Welt":
Gespaltene Persönlichkeit
Der Schriftsteller Nikos Kazantzakis setzte den Kretern ein Denkmal und bewies, dass sie anders sind / Von Petros MarkarisNikos Kazantzakis war ein Weltreisender. Er fuhr nicht nur quer durch Europa, sondern bereiste auch Russland von Sibirien bis in die Ukraine, besuchte den Fernen Osten und unternahm eine lange Reise durch Japan und China. Seine Berichte lesen sich spannend, und sein Buch "Japan/China" gehört zu den Klassikern der griechischen Reiseliteratur. Kein anderer griechischer Autor der Zwanzigerjahre kannte die Welt annähernd so gut wie Nikos Kazantzakis. Die meisten kamen kaum einen Schritt weiter als bis Paris, Wien oder Berlin, seltener bis London. …
als Antwort auf: Fünfzigster Todestag von Nikos Kazantzakis #18201In Freiheit und ohne Furcht
Vor 50 Jahren starb der Schriftsteller Nikos Kazantzakis
Von Christian LinderDie Bücher "Alexis Sorbas" und "Die letzte Versuchung Christi" haben den griechischen Schriftsteller Nikos Kazantzakis weltberühmt gemacht. Literatur war für ihn ein Versuch, sich von ideologischen Vorurteilen frei zu machen und das Leben angstlos zu betrachten.
Die Musik kennt wohl jeder, und jeder sieht auch sofort die Bilder, die sie herbeizitiert: Griechenland, Kreta. Ein englischer Schriftsteller, der verlernt hat, seine Gefühle in seiner Arbeit zu befragen, so als seien seine inneren Bedürfnisse verstummt und verschüttet, möchte sein Leben ändern und drängt in die reale Wirklichkeit, indem er eine verlassene und halb ruinierte Kohlemine wieder in Stand zu setzen versucht. Ein Grieche hilft ihm, Alexis Sorbas, der den Gegenentwurf zur Existenz des Schriftstellers lebt. Ein Mann ohne jede Bildung, der aber etwas Wichtiges weiß, dass das Leben nicht nur ein intellektuelles Abenteuer ist, sondern voller Leidenschaften , voller Aufs und Abs. Dieser Alexis Sorbas hat an den Freiheitskriegen gegen die Türken teilgenommen und stellt ganz andere Fragen an die Welt und die Wirklichkeit:
"Für den Triumph der Freiheit in der Welt sind Mord und Totschlag nötig. Wenn ich dir nämlich alle Schandtaten aufzählen wollte, die wir damals begingen, würden dir die Haare zu Berge stehen. Und doch, was war das Resultat? Die Freiheit! Anstatt dass der liebe Gott seinen Blitzstrahl gegen uns schleuderte, schenkte er uns die Freiheit. Das kann ich nicht kapieren."
Der Roman "Alexis Sorbas", in den 60er Jahren durch die Verfilmung von Michalis Kakogiannis mit Anthony Quinn in der Hauptrolle weltberühmt geworden, ist 1946 erschienen. Sein Autor, der 1883 in Heraklion auf Kreta geborene Schriftsteller Nikos Kazantzakis, arbeitete damals in Paris für die UNESCO. Der Stoff des Buchs transportierte viele autobiografische Erfahrungen eines europäischen Intellektuellen, eines Lebens zwischen hoher Selbstreflexion und aktivem Beteiligtsein am historischen Weltgeschehen. Nach dem Jurastudium in Athen war Kazantzakis zunächst nach Paris gegangen und hatte sich durch ein Philosophiestudium am Collège de France (unter anderem bei Henri Bergson) eine umfassende Bildung erarbeitet.
Das Schreiben war ein früher Lebenswunsch – noch in Griechenland, 1907, war unter dem Titel " Der Tag bricht an" sein erster Roman erschienen. Diesen "neuen Tag" wollte Kazantzakis vor allem auf Reisen durch Europa erleben: Er berichtete als Reporter über den spanischen Bürgerkrieg und reiste immer wieder nach Deutschland. Dieses Land liebte er, vor allem seine Literatur, Goethe zum Beispiel, den er übersetzte. 1954, anlässlich der Uraufführung seines Theaterstücks "Feuer über Sodom" in Mannheim, erinnerte sich Kazantzakis:
"Ich war vor vielen Jahren in Deutschland und studierte, 1921, ’23 in Berlin Jura, und ich habe Deutschland bereist und Museen, Kathedralen, Menschen bewundert."
Kazantzakis wurde lange genährt von seiner Sympathie für den Kommunismus, und dieses linke Engagement trieb ihn zeitweilig auch direkt in die Politik.
"Ich war ein Küfer, ein Anwalt der Katharévousa, ein Nationalist, ein Anwalt der Dimotikí, ein Intellektueller, ein Poet, ein religiöser Fanatiker, ein Atheist, ein Ästhet – und nichts davon kann mich je wieder täuschen."
Statt Antworten zu finden, wie man überleben könnte, versuchte Kazantzakis nun erst einmal die richtigen Fragen zu stellen, indem er sich auf individuelle Lebensläufe einließ, zum Beispiel den des Jesus Christus, dessen "letzte Versuchung" er 1951 in einem Roman beschrieb. Es war der Mensch, der ihn interessierte, doch das Bild, das er entwarf, gefiel dem damaligen Papst so wenig, dass er den Roman auf die Liste der verbotenen Bücher setzen ließ – für die Verbreitung des Buchs natürlich ein Segen.
Neben "Alexis Sorbas" ist "Die letzte Versuchung Christi" bis heute Kazantzakis‘ bekanntestes Buch, das in den späten 80er Jahren, wieder durch eine Verfilmung, diesmal von Martin Scorsese, einen zweiten Ruhm erlebte. Kazantzakis schrieb viel und Verschiedenartiges, neben Romanen und Theaterstücken auch Essays, Gedichte und autobiografische Texte: Literatur als Versuch, sich von ideologischen Vorurteilen frei zu machen und das Leben angstlos zu betrachten als einen elementaren und komplexen Vorgang:
"Gebt acht auf die Tiere, auf die Rinder, / auf die Schafe, auf die Esel; / glaubt mir, sie haben auch eine Seele, / sind auch Menschen, / nur dass sie ein Fell tragen und / nicht sprechen können; / frühere Menschen sind es, / gebt ihnen zu essen; / gebt acht auf die Olivenbäume / und die Weinfelder, / auch sie waren früher Menschen, / aber viel, viel früher, und / haben kein Erinnerungsvermögen mehr; / doch der Mensch hat es, und / daher ist er Mensch."
Gestorben ist Nikos Kazantzakis am 26. Oktober 1957 auf Reisen, in Deutschland, in Freiburg im Breisgau. Begraben liegt er in seiner Heimat, auf Kreta. Der Grabstein trägt die Inschrift:
"Ich (er)hoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei."
als Antwort auf: Wandmalerei, wer kennt diese ? #19647Britta wrote: … Herbert, Du warst also auch schon dort. …
siehe http://www.kreta-impressionen.de > Ostkreta > Makrigialos … 😉
als Antwort auf: Fußball: Super League 07/08 #14754Und die noch fehlenden Spieltage aus der griechischen Super League!
3. Spieltag
Sa 29.09. 15:45 Aris Saloniki – Olympiakos Piräus 1:1
Sa 29.09. 18:00 Atromitos Halkidona – AE Larisa 2:0
Sa 29.09. 18:00 Panathinaikos Athen – PAOK Saloniki 2:0
So 30.09. 15:45 APO Levadiakos – AEK Athen 0:4
So 30.09. 16:00 Apollon Kalamaria – Panionios Athen 0:2
So 30.09. 18:00 AE Veria – AO Xanthi 1:1
So 30.09. 18:00 Asteras Tripolis – Iraklis Saloniki 0:0
So 30.09. 20:15 OFI Heraklion – Ergotelis 4:14. Spieltag
Sa 06.10. 18:00 Olympiakos Piräus – Apollon Kalamaria 1:0
Sa 06.10. 18:00 PAOK Saloniki – OFI Heraklion 2:2
So 07.10. 16:00 Ergotelis – Aris Saloniki 0:1
So 07.10. 16:00 AO Xanthi – Atromitos Halkidona 0:1
So 07.10. 16:00 Iraklis Saloniki – AE Veria 1:1
So 07.10. 18:00 AE Larisa – APO Levadiakos 3:3
So 07.10. 18:00 Asteras Tripolis – Panathinaikos Athen 1:0
So 07.10. 20:15 Panionios Athen – AEK Athen 0:35. Spieltag
Sa 20.10. 18:00 Olympiakos Piräus – Panionios Athen 4:1
Sa 20.10. 18:00 AEK Athen – AE Larisa 1:0
So 21.10. 16:00 APO Levadiakos – AO Xanthi 2:1
So 21.10. 16:00 OFI Heraklion – Asteras Tripolis 0:3
So 21.10. 18:00 Apollon Kalamaria – Ergotelis 2:1
So 21.10. 18:00 Aris Saloniki – PAOK Saloniki 3:1
So 21.10. 18:00 AE Veria – Panathinaikos Athen 0:2
So 21.10. 20:15 Atromitos Halkidona – Iraklis Saloniki 1:1als Antwort auf: Wandmalerei, wer kennt diese ? #19006Das sieht ja aus wie in …
als Antwort auf: Wer kennt Kreta und kann Tips geben???? #18857Hallo Arno,
meines Wissens nach gibt es am Busbahnhof (Bus Station "A"), das ist direkt am Hafen und ganz in der Nähe der Aida eine Gepäckaufbewahrung, wo man für wenig Geld die Koffer unterbringen kann. Insofern könntet ihr also vom Flughafen die 10 min mit dem Taxi in die Stadt hinein fahren und euch dann in der Altstadt "herumtreiben" (lassen). Da gibt es viel zu sehen … – einen Eindruck bekommst du ja hier in den Kreta-Impressionen oder komprimiert (in Englisch) und genau an Kurz-Besucher wie euch gerichtet auf 1 day in Heraklion.
Ich meine aber auch gelesen zu haben, dass man bereits ab 11 Uhr auf/an der Aida einchecken, also sein Gepäck loswerden kann. Und dann stände ja einem entspannten Stadtbummel (sind nur ein paar Minuten zu Fuß bis ins Zentrum) nichts mehr im Wege.
Falls doch ein Mietwagen eure erste Wahl ist, würde ich das Gepäck einfach mitnehmen und dann das Auto am Aida-Anleger wieder zurückgeben. Ist Verhandlungssache und um diese Jahreszeit werden das die Autovermieter auch machen, denn die dürften froh über jeden Deal sein, den sie noch zum Saisonende abschließen können.
Wenn Auto, dann würde ich einfach mal Knossos rausfahren, danach noch etwas weiter raus, vielleicht bis nach Archanes und dann wieder zurück. Ist aber m.E. garnicht notwendig, denn Heraklion selbst bietet genug interessante Kurzweil, um die Zeit bis zum Ablegen zu verbringen: Hafenfestung Koules, Fußgängerzone rauf zum Morosini-Brunnen, weiter durch die Marktstraße zum Bembo-Brunnen, dann links halten bis zum Elefteria-Platz, vielleicht Kurz-Besuch in der zur Zeit wegen Umbaus vom Umfang her reduzierten Ausstellung des Archäologischen Museums und zurück durch die Haupteinkaufs-Fußgängerzone in Richtung Hafen …
Und wenn ihr euch dann noch die Sehenswürdigkeiten unterwegs anschauen wollt, habt ihr schon ein Zeitproblem … 😉 [smiley=cafe.png]
PS: @Juergen: Sie haben Aida gebucht und nicht Kreta, ist doch ok … [smiley=jassas.gif]
als Antwort auf: Erfahrungen mit dem Autoanbieter Alianthos ?? #19490Haui wrote: … Mail habe ich von Alianthos schon erhalten. Die zuständige Leiterin der Alianthos Group, Eleni Vardaki schrieb sehr
freundlich und ausführlich …@Kathy_Fraizy: Eleni Vardaki ist die von dir angesprochenen "Heleni von Alianthos"
als Antwort auf: Erfahrungen mit dem Autoanbieter Alianthos ?? #18856Hallo,
bin auch etwas überrascht von dem negativen Feedback. Habe bisher nur Positives über Alianthos gehört und würde die Firma bedenkenlos empfehlen.
Sie gehören sicher mit zu den größten Vermietern auf Kreta und haben ein großes Vertriebsnetz. Das besteht – so viel ich weiß – teilweise auch aus externen Agenturen, die in Kooperation und unter dem Namen von Alianthos Fahrzeuge vermieten. Vielleicht hatte einer von denen mal einen schlechten Tag …
Die Alianthos-Fahrzeuge, die mir so unterwegs begegnen, sehen eigentlich immer recht neu und sehr gut geplegt aus.
[smiley=jassas.gif]
als Antwort auf: eins noch… #19005campona wrote: Strand und Komos-Taverne stehen zum Verkauf
Na ja, 120 m2 und 250 m2 sind die beiden Grundstücke groß, da bleibt aber noch einiges von Strand übrig … 😉
als Antwort auf: Wandmalerei, wer kennt diese ? #18456Die Mauer in Pl…. ist auch angemalt … :-/
-
AutorBeiträge

