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      Rund 50 Zentimeter Neuschnee in Athen, Temperaturen von 10 Grad plus in Stockholm

      Verkehrtes Wetter in Europa

      • Griechenland versinkt im Schnee.
      • Verkehr in Athen kam vollständig zum Erliegen.
      • In einigen Teilen Schwedens bleibt der Winter heuer aus.

      Athen/Stockholm. 50 Zentimeter Neuschnee, Temperaturen von minus drei Grad und eine tief verschneite Akropolis – das hatten die Athener schon lang nicht mehr erlebt. Dass dem so ist, bekamen vor allem jene Bewohner der griechischen Hauptstadt zu spüren, die am Montag zur Arbeit fahren wollten.

      Nach den mehrstündigen starken Schneefällen, die am Sonntagabend begonnen hatten, brach der Verkehr fast vollständig zusammen. Tausende Menschen mussten zu Hause bleiben, weil keine Busse fuhren. Auch der Stadtbahnverkehr musste großräumig eingestellt werden – wegen vereister Gleise. Einige wenige Züge verkehrten erst am frühen Nachmittag wieder. Und auch das eigene Auto erwies sich in einer Stadt, in der Winterreifen nicht unbedingt zum Vokabular der Lenker gehören, nicht als taugliche Alternative.

      Schwer betroffen war auch der Flugverkehr. Seit Sonntagabend konnten lediglich drei Maschinen am Flughafen von Athen landen. Starterlaubnis wurde bei Sichtweiten, die stellenweise unter hundert Meter lagen, überhaupt keine gegeben. In Folge von mehr als 160 abgesagten Inlandsflügen mussten tausende Reisende mehrstündige Verspätungen in Kauf nehmen. Die Behörden gingen davon aus, dass sich der Verkehr nach und nach normalisieren werde.

      Schnee am Strand

      Wer sich freute, waren die Kinder: Alle Schulen im Süden Griechenlands blieben am Montag geschlossen. Ungewohnt viel Schnee fiel auch auf den Kykladeninseln, auf Kreta und in den westlichen Teilen der Türkei. "Wir haben Schnee bis runter zum Sandstrand", sagte ein Einwohner der kleinen Kykladeninsel Antiparos. Insgesamt waren mehr als 150 Dörfer auf Kreta und am Peloponnes am Montag von der Außenwelt abgeschnitten.

      In der Türkei musste die Autobahn von Istanbul nach Edirne in Richtung Griechenland wegen schwerer Behinderungen geschlossen werden. In Istanbul selbst fielen 22 Zentimeter Schnee.

      Während Südgriechenland und die Türkei mit dem Schnee-Chaos kämpfen, fällt der Winter im weitaus nördlicher liegenden Schweden heuer offenbar einfach aus. Denn diesen gibt es nach offizieller Definition des schwedischen Meteorologischen Institutes nur dann, wenn die Tagestemperatur an mindestens fünf Tagen hintereinander unter null Grad gelegen hat. Das war in Göteborg und Malmö sowie in weiteren Regionen bisher noch nicht der Fall.

      Wie die Zeitung "Svenska Dagbladet" am Montag berichtete, bewegte sich in der Hauptstadt Stockholm die Durchschnittstemperatur von Dezember bis Mitte Februar zwischen zwei und 2,2 Grad plus. Höhere Temperaturen rund um den Jahreswechsel wurden seit Einführung der täglichen Messungen vor rund 250 Jahren nicht ermittelt.

      Mitunter sehen sich die staatlichen Meteorologen sogar gezwungen, an diesem Freitag den Frühling zu verkünden. Denn der gilt als "unwiderruflich", wenn es sieben Tage in Folge wärmer als null Grad gewesen ist. Für die kommenden Tage sind Temperaturen um die zehn Grad angesagt.

      Als Normalwert gelten für die Zeit von Dezember bis Februar übrigens minus 3,1 Grad. Wegen der Häufung extrem warmer Winter in den vergangenen Jahren sehen schwedische Experten "eine gewisse Wahrscheinlichkeit", dass es sich hierbei um die Folgen eines emissionsbedingten Klimawandels handelt.

      >> Quelle

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        @Judith Dullaart
        Hallo Judith, danke für das Foto …

        @Sanne
        Hallo Susanne, habe heute morgen mit Kri-Kri Manolis in Pitsidia telefoniert – der hat’s mir auch schon beschrieben … – wie 2004 und fast auf den tag genau wieder im Februar …

        Auch im Norden in Ag. Nikolaos ist gestern Nachmittag der Schnee liegen geblieben …

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          Akropolis mit Eiszapfen … (aktuelle Temperatur: – 4 °)

          hier Webcam gucken: http://www.nifada.com/webcam/panorama.htm (dauert etwas …)

          hier Bild gucken: http://www.nachrichten.ch/detail/301326.htm

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            Unwetterwelle sucht erneut das Land ab heute Abend heim

            15/02/2008 11:22

            In Bereitschaft befindet sich der Staatsapparat auf Grund der erwarteten neuen Unwetterwelle, die das ganze Land ab heute Abend bis zum Montag Vormittag heimsuchen wird.
            Dem Nationalen Wetterdienst zufolge wird das Unwetter hauptsächlich Ost-Makedonien, Thrakien, Chalkidiki, die Nord-Ägäis, Magnissia, Euböa, die Kykladen und Kreta heimsuchen.
            Am Sonntag werden die Temperaturen außerordentlich niedrig sein und in Zentral- und Nordgriechenland wird strenger Frost herrschen.

            >> Quelle

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              als Antwort auf: 14.02.08: Erdbeben #18301

              … Der Erdstoß war im gesamten Süden Griechenlands sowie auf der Mittelmeerinsel Kreta zu spüren. Nach Angaben des Bürgermeisters von Kalamata, Kostas Athanassopoulos, dauerte es ungewöhnlich lange. Die Bewohner seien sehr verängstigt gewesen, sagte er in einem Radiointerview. Viele stürzten in Panik aus ihren Häusern auf die Straße. In Tripoli im Zentrum der Halbinsel wurden Schulen evakuiert, wie der Fernsehsender Net berichtete.

              "Eine Flutwelle gab es nicht", sagte der Direktor des seismologischen Instituts von Athen, Giorgos Stavrakakis. "Die Kollegen in den USA hatten das Beben mit einer Stärke von 7,1 bis 7,3 gemessen. Sie haben mittlerweile ihre Messungen korrigiert", sagte Stavrakakis im griechischen Fernsehen. Wissenschaftler warnten vor weiteren starken Nachbeben und mahnten die Bewohner des Peloponnes zur Vorsicht. …

              >> Quelle

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                als Antwort auf: 14.02.08: Erdbeben #18010

                Erdbeben in Athen

                Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat am Donnerstag den Süden Griechenlands erschüttert

                Das geologische Überwachungsinstitut der USA gab die Stärke mit 7,3 auf der Richterskala an, das geodynamische Institut in Athen nannte den Wert 6,5. Den amerikanischen Angaben zufolge lag das Epizentrum im Mittelmeer rund 61 Kilometer südwestlich von Kalamata auf der Halbinsel Peloponnes. Demnach ereignete sich das Beben um 11.09 Uhr in rund 43 Kilometern Tiefe. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht herausgegeben.

                Meldungen über Verletzte und mögliche Schäden gab es zunächst nicht. Gespürt wurde der Erdstoß, im gesamten Süden Griechenlands sowie auf der Mittelmeerinsel Kreta. Menschen seien in Panik auf die Straßen gerannt, berichteten örtliche Radiosender aus Kreta. Viele Lehrer führten aus Sicherheitsgründen die Schülerinnen und Schüler nach dem Ende der Erschütterungen aus den Schulgebäuden heraus.

                Laut einem Bericht der BBC wurden die Erdstöße auch in Jordanien und Ägypten gefühlt. Der Peloponnes war erst im Januar von einem Beben der Stärke 6,5 erschüttert worden. In Europa ist Griechenland das am stärksten von Erdbeben betroffene Land.

                >> Quelle

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                  lommel wrote: In der Nähe von Gortys gibt es eine Bunkeranlage

                  Ein Bunker ist das nicht, sondern ein ziemlich großes Höhlensystem:

                  >> DIE KRETISCHE LABYRINTH-HÖHLE

                  Ansonsten stimme ich kretafritz zu: ein "Bunker im Westen" ist eine relativ vage Angabe …

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                    Streik in Griechenland

                    Am Mittwoch wird es in Griechenland zu erheblichen Streiks kommen. So müssen Reisende beispielsweise mit erheblichen Einschränkungen und Ausfällen rechnen. Unter anderem soll der griechische Luftraum von Mitternacht an für 24 Stunden geschlossen bleiben. Alle Flugverbindungen werden ausfallen. Bei den Fährbetrieben wird ebenfalls gestreikt. Auch hier fallen die Verbindungen aus. Die Gewerkschaften protestieren mit den Arbeitsniederlegungen gegen die geplante Anhebung des Renteneintrittsalters von zwei Jahren.

                    >> Quelle

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                      Griechenland: Hieronymus kennt deutsche Katholiken

                      Das neue Oberhaupt der griechisch-orthodoxen Kirche und Erzbischof von Athen, Erzbischof Hieronymos, wird am kommenden Samstag ins Amt eingeführt. Der 70jährige und bisherige Metropolit von Theben wurde am Donnerstag von der Mehrheit der Mitglieder der Heiligen Synode in der griechischen Hauptstadt zum Nachfolger des am 28. Januar verstorbenen Erzbischof Christodoulos gewählt. Hieronymus spricht Deutsch und pflegt eine langjährige Beziehung mit der deutschsprachigen katholischen Gemeinde in Athen. Das bestätigt deren Seelsorger, Pfarrer Hans Brabeck.

                      „Der neue Erzbischof hat durch seine Studien in Graz, München und Regensburg unsere katholische Kirche kennen lernen können. Er hat viele Kontakte mit Katholiken aus unseren deutschsprachigen Heimatländern. Bevor er Priester wurde, hat er als Philologe an einer katholischen Schule in Athen unterrichtet. Er kennt somit seit Jahrzehnten die katholische Kirche nicht nur vom Hörensagen. Das alles wird sich positiv auswirken auf eine behutsame ökumenische Weiterentwicklung der Beziehung unserer Kirchen.“

                      Erzbischof Hieronymus Ioannis Liapis stand dem verstorbenen Patriarchen Christodoulos sehr nahe, der zu den angesehendsten Persönlichkeiten des Landes gehörte und maßgeblich zur Verbesserung der Beziehungen zwischen dem Vatikan und der griechisch-orthodoxen Kirche beigetragen hatte. Positive Reaktionen auf die Wahl kamen auch von den Gläubigen selber.

                      „So wie ich erfahren konnte, haben sich die orthodoxen Gläubigen von Athen gefreut, dass sie einen demütigen, gebildeten und somit einen spirituellen und pastoral erfahrenen Erzbischof erhalten haben. Ich denke, dass ähnlich der kirchlichen Situation in den anderen europäischen Ländern, sich auch die orthodoxe Kirche Griechenlands mit den Problemen des Säkularismus und des Konsumismus auseinandersetzen muss. In dieser Situation ist ganz gewiss die Führung und die Wegbegleitung der Hirten angesagt.“

                      >> Quelle

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                        20. Spieltag (09./10.02.2008):

                        AE Larisa – AEK Athen 1:0
                        Iraklis Saloniki – Atromitos Halkidona 1:1
                        Panathinaikos Athen – AE Veria 1:0
                        Ergotelis – Apollon Kalamaria 2:2
                        AO Xanthi – APO Levadiakos 4:1
                        PAOK Saloniki – Aris Saloniki 3:0
                        Panionios Athen – Olympiakos Piräus 0:4
                        Asteras Tripolis – OFI Heraklion 1:1

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                          Ich glaube, deine Sorgen sind unberechtigt …  😉

                          Wenn du auf http://www.aegeanair.com/aegeande/schedule/index.asp (Flugplan) die gewünschte Strecke angibst, bekommst du neben den Flugdaten auch die Flugzeuge angegeben.

                          Habe es gerade mal probiert und da waren es z.B. eine Boeing 737 und an einem anderem Tag ein Airbus A 320 …

                          🙂

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                            als Antwort auf: Steuernummer auf Kreta #18293

                            Hallo Werner,

                            zum Thema Steuernummer arbeite dich mal durch folgende Google-Treffer:

                            http://www.google.de/search?hl=de&q=Steuernummer+Griechenland&meta=

                            Hilfe zum Bilder einstellen/hochladen findest du hier auch in der Rubrik "Support & Test" im Unterforum "Hilfe zum Forum und den Kreta-Impressionen".

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                                als Antwort auf: Cooler Schädel #19448

                                bally wrote: eine Visitenkarte von Dir

                                Ja … ;D die haben wir im Mai ’07 dort gelassen …

                                imported_admin
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                                  19. Spieltag  (02./03.02.2008):

                                  APO Levadiakos – AE Larisa 0:1
                                  Atromitos Halkidona – AO Xanthi 2:3
                                  AE Veria – Iraklis Saloniki 1:2
                                  Apollon Kalamaria – Olympiakos Piräus 1:0
                                  Aris Saloniki – Ergotelis 2:0
                                  OFI Heraklion – PAOK Saloniki 2:0

                                  AEK Athen – Panionios Athen 2:3
                                  Panathinaikos Athen – Asteras Tripolis 2:0

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