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      Ausschreitungen in Athen und Thessaloniki
      Krawalle in Griechenland – Führt die Spur nach Hamburg?

      Das Bekennerschreiben zum Anschlag auf eine Hamburger Polizeiwache könnte den Ermittlern in Athen Hinweise liefern.
      Im Zentrum Athens lieferten sich am Sonntag rund 300 Vermummte Straßenschlachten mit der Polizei.

      Athen/Hamburg . Ein Jahr nach dem Tod eines 15-Jährigen durch eine Polizeikugel ist Griechenland von neuen Krawallen erschüttert worden. Im Zentrum Athens lieferten sich am Sonntag rund 300 Vermummte Straßenschlachten mit der Polizei. Die Randalierer zündeten Mülltonnen an und warfen Steine auf die Sicherheitskräfte, mehrere Schaufenster gingen zu Bruch. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Tränengas ein. „Es kam immer wieder zum Nahkampf“, berichteten Reporter. Mindestens sieben Menschen wurden leicht verletzt. Die Polizei hatte 10000 Beamte mobilisiert. Für Montag sind landesweit weitere Demonstrationen gegen „Polizeiwillkür“ angekündigt.

      Eine Spur führt möglicherweise auch nach Hamburg. Nach einem am Sonntag bekanntgewordenen Bekennerschreiben soll ein Anschlag auf eine Hamburger Polizeiwache mit den Geschehnissen in Griechenland in Verbindung stehen. Mit dem Anschlag habe man an die „Ermordung“ des 15-jährigen Alexandros Grigoropoulos erinnern wollen, heißt es in dem Bekennerschreiben, das bei der „Hamburger Morgenpost“ einging. Eine Gruppe „Koukoulofori„ (Die Vermummten) gab an, Streifenwagen angezündet, Fenster eingeworfen und Beamte mit Steinen attackiert zu haben. Die angegriffene Wache sei für „Misshandlungen und rassistischen Terror“ bekannt. Die Polizei bestätigte die Existenz des Schreibens.

      In Athen drangen Autonome ins historische Gebäude des Rektorats der Universität ein und beschmierten die Wände mit Sprüchen wie „Gewalt gegen die Staatsgewalt“. Die Randalierer hissten die rotschwarze Fahne der Anarchie auf dem Gebäude. Der Universitätsrektor Christos Kittas wurde verletzt, er musste mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden, hieß es in Radioberichten.

      Auch in der Hafenstadt Thessaloniki kam es zu Ausschreitungen. Vermummte warfen Dutzene Brandflaschen auf die Polizei und zerstörten mehrere Schaufenster. Die Sicherheitskräfte setzten massiv Tränengas ein. Hunderte Passanten flohen aus dem Zentrum, wie das Fernsehen berichtete.

      Zuvor hatten zahlreiche Menschen an einer „Seelenmesse“ am Grab des 15-Jährigen teilgenommen. Die Familie des Jungen hatte die Medien gebeten, dem Grab fernzubleiben, berichteten Reporter, die den Gottesdienst in der Athener Vorstadt Palaio Faliro aus der Ferne beobachteten. Nach dem Tod des Jungen war Griechenland von einer beispiellosen Welle der Gewalt überzogen worden.

      Bereits in der Nacht zum Sonntag kam es in Athen und der Hafenstadt Thessaloniki zu Ausschreitungen. In der Athener Vorstadt Keratsini besetzten Autonome mehrere Stunden lang das Rathaus. Die Sicherheitskräfte nahmen mehr als 160 Menschen vorläufig fest, in 84 Fällen wurde Anklage erhoben, wie es hieß. Unter den Festgenommenen waren nach Medienberichten auch zwei Frauen aus Spanien und fünf Männer aus Italien. (dpa/abendblatt.de)

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        Vor Jahrestag der Unruhen
        Massives Polizeiaufgebot in Athen

        Athen (RPO). Ein Jahr nach den schweren Unruhen in Griechenland bereitet sich die Polizei mit einem Großaufgebot auf Demonstrationen zum Gedenken an den erschossenen Jugendlichen vor. Präsident Karolos Papoulias rief am Freitag zur Ruhe auf.

        Bis zu 6.500 Polizisten sollen von Samstag bis Montag in Athen für Sicherheit sorgen. Der Tod des 15-jährigen Alexandros Grigoropoulos am 6. Dezember vergangenen Jahres hatte zu Ausschreitungen geführt, die mehr als zwei Wochen lang anhielten.

        Der Jugendliche war bei einem Polizeieinsatz in Athen ums Leben gekommen. Zwei Polizisten müssen sich wegen Mordes beziehungsweise versuchten Mordes vor Gericht verantworten. Der Prozess soll am 20. Januar beginnen.

        "Der Mord an Alexis Grigoropoulos war nicht nur eine feige Tat, sie war eine Lektion für uns alle", sagte Papoulias. Der Tod des Jugendlichen sei zugleich eine "Verpflichtung, eine gerechtere Gesellschaft für unsere jüngere Generation" anzustreben. Der stellvertretende Ministerpräsident Theodoros Pangalos warnte, die Regierung dulde weder Vandalismus noch Gewalt.

        Am Donnerstagabend wurden während einer Kundgebung sieben Personen festgenommen. Am Freitag griffen rund 40 Jugendliche in der Athener Innenstadt eine Polizeistreife an, zwei Beamte wurden dabei nach Polizeiangaben leicht verletzt. Die Hauptkundgebung zum Gedenken an Alexis Grigoropoulos findet am Sonntag statt.

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          12 Vereine in Griechenland betroffen

          Vom neuen Wett-Skandal sind in Griechenland 12 Fußball-Vereine und insgesamt 15 Spiele betroffen. Bei den verdächtigten Vereinen soll es sich ausnahmslos um Klubs aus der 2. Liga handeln. 13 der 15 Partien fanden demnach auch in der 2. Liga statt, hinzu kommen zwei Pokalspiele. Das gab der Generalsekretär des griechischen Kultur- und Sportministeriums am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt. Allerdings reichten die bisher vorliegenden Informationen noch nicht aus, um konkret gegen die Vereine zu ermitteln. Deshalb nannte das Ministerium bisher auch weder Namen von Klubs, noch von Spielern oder betroffene Partien.

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            Ergebnisse der Fußball-Super League

            Griechenland / Athen. Am Wochenende hat Olympiakos Piräus seinen Erzrivalen Panathinaikos mit einem 2:0-Heimsieg geschlagen und steht nun mit 30 Punkten an der Tabellespitze. AEK Athen setzte sich gegen den Drittplatzierten PAOK Thessaloniki mit 1:0 durch.

            Die weiteren Ergebnisse:

            Aris Thessaloniki – Panionios 1:1
            Iraklis Thessaloniki – Ergotelis Kreta 0:2
            Larissa – Kavala 1:0
            Panthrakikos Komotini – Levadiakos 0:2
            Atromitos Athen – PAS Jannina 2:1
            Asteras Tripoli – Xanthi 0:0

            Auch in der obersten Basketball-Liga kam es am Sonntag zu einem Aufeinandertreffen von Olympiakos Piräus und Panathinaikos. Die Hafenstadt komplettierte dabei ihr erfolgreiches Sportwochenende: Das Team von Trainer Panajotis Jannakis siegte klar mit 87:76.

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              als Antwort auf: Mal was einfaches #29604

              Na, so schwer ist es doch garnicht. Der Mast stand bis vor einiger Zeit auch noch am Straßenrand … – kleiner Tipp: manche behaupten, dort wäre es immer sehr windig … 😉

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                als Antwort auf: Lange Kerle #30002

                Elke wrote: Ich finde, das ist die schönste Serpentinenstrecke auf Kreta – wegen der Aussichten.

                Na dann warte mal ab, bis du in den Westen kommst … 😉

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                  als Antwort auf: Lange Kerle #29943

                  Elke wrote: Wir sind damals über das Moni Kapsa nach Kato Zakros gedüst.

                  An den Anblick auf deinem Foto kann ich mich auch noch erinnern. Wir sind ~1993 von Moni Kapsa (mit dem Motorrad) weiter nach Osten gefahren. Das ging über (teils üble) Pfade durch die Berge, bis wir irgendwann auf eine Asphaltstraße stießen, die zu der Anlage oben auf dem Berg führte … – wie ist denn heute die Straßenlage dort?

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                    Wettskandal in Griechenland betrifft 2. Liga

                    Athen (dpa) – In Griechenland soll der Fußball-Wettskandal Spiele der Zweiten Liga betreffen. Dies sagte der Präsident des griechischen Fußballverbandes (EPO), Sofoklis Pilavios, im griechischen Rundfunk.

                    Der Leiter der UEFA-Disziplinarkommission, Peter Limacher, habe gut eine Woche zuvor den Griechen die Details über 14 Spiele vorgelegt, die unter Manipulationsverdacht stehen. Die zuständige Staatsanwaltschaft solle bald die Akten erhalten.

                    «Wir wollen zudem dem Staat die Bildung eines uanbhängigen Gremiums vorschlagen, das sich ausschließlich mit solchen Themen beschäftigen soll,» fügte Pilavios hinzu. Griechenland gehört nicht zu den neun Ländern, die nach Erkenntnissen der Bochumer Staatsanwaltschaft von Wettmanipulationen betroffen sein sollen.

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                      Wettskandal erreicht Griechenland

                      Athen (dpa) – Der Fußball-Wettskandal hat nach Medienberichten auch Griechenland erreicht. Die Europäische Fußball-Union UEFA habe dem griechischen Verband Details über 14 Spiele vorgelegt, die unter Manipulationsverdacht stehen, hieß es in der der griechischen Presse. Um welche Spiele es sich handelt, ist unklar. Griechenland gehört nicht zu den neun Ländern, die nach Erkenntnissen der Bochumer Staatsanwaltschaft von Wettmanipulationen betroffen sein sollen. Der DFB reagiert mit einer Task Force auf den Wettskandal.

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                        Tja …, dem Beitrag von westie ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!

                        [smiley=bravo.gif] und [smiley=danke.gif]

                        Und hier noch einmal Sofias eigentliche Frage:

                        Sofia wrote: Ob da wohl nicht was dran ist?????

                        und zwar bezogen auf besagte Kettenmail von Frau Dr. Sacher.

                        Gut und Schluss jetzt?

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                          Super League 2009/2010, 11. Spieltag

                          Kavala FC – AEK Athen 2:1 (0:0)
                          AO Xanthi – APO Levadiakos 1:0 (1:0)
                          PAS Ioannina – Olympiakos Piräus 2:2 (0:1)
                          Iraklis Saloniki – Atromitos Halkidona 2:2 (0:2)
                          Panathinaikos Athen – Asteras Tripolis 1:1 (0:0)
                          Panionios Athen – Panthrakikos Komotini 3:1 (1:0)
                          PAOK Saloniki – Aris Saloniki 4:1 (2:0)
                          Mi 02.12. 15:45 Ergotelis – AE Larisa

                          Tabelle

                          1. (1.) Panathinaikos Athen 11 9 2 0 21:6 +15 29
                          2. (2.) Olympiakos Piräus 11 8 3 0 19:6 +13 27
                          3. (3.) PAOK Saloniki 11 6 3 2 16:7 +9 21
                          4. (6.) Kavala FC 11 5 3 3 13:9 +4 18
                          5. (9.) Panionios Athen 11 5 2 4 15:12 +3 17
                          6. (5.) AEK Athen 11 4 3 4 14:13 +1 15
                          7. (4.) Aris Saloniki 11 3 6 2 11:12 -1 15
                          8. (8.) Asteras Tripolis 11 4 3 4 14:14 0 15
                          9. (7.) Ergotelis 10 3 5 2 15:12 +3 14
                          10. (13.) AO Xanthi 11 4 1 6 7:10 -3 13
                          11. (10.) Iraklis Saloniki 11 3 3 5 10:13 -3 12
                          12. (12.) PAS Ioannina 11 2 5 4 10:15 -5 11
                          13. (14.) Atromitos Halkidona 11 2 4 5 11:12 -1 10
                          14. (11.) AE Larisa 10 2 4 4 11:16 -5 10
                          15. (15.) APO Levadiakos 11 2 2 7 6:18 -12 8
                          16. (16.) Panthrakikos Komotini 11 0 1 10 7:25 -18 1

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                            Sa, 21. November 2009, 22:00 Uhr
                            Konzert: Michalis Tzouganakis- "The spirit of Crete"
                            Ort: Quasimodo, Kantstrasse 12a 106 23 Berlin

                            Michalis Tzouganakis ist einer der besten Lautenspieler Griechenlands und hat das kretische Lied vielfältig variiert, nicht nur durch seine individuelle Interpretation der Lieder, sondern auch durch Hinzufügen moderner Klänge, ohne das traditionelle Element zu verzerren und verleiht ihm damit eine neue musikalische Dimension. Michalis Tzouganakis gilt als leidenschaftlicher Sänger, virtuoser Lautenspieler und außergewöhnlicher Performer. Sein Repertoire reicht von Balladen über traditionelle kretische Lieder, bis hin zu ekstatisch-dionysischen Vorstellungen mit Kultcharakter. Keine Bühne ist ihm zu klein oder zu groß. Von seinen Fans wird er auch „Hendrix der Laute" genannt.

                            Tickets und Info: http://www.eventim.de , http://www.greece-on-tour.eu und http://www.tzouganakis.net

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                              als Antwort auf: zum 100 sten #29372

                              Herbert weiß was … *hmmmm 🙁

                              Die Gemäuer sehen ein wenig wie alte Mühlen-Ruinen aus …, vielleicht in der Ecke zwischen Sisi und Elounda … ? [smiley=fragezeichen.gif]

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                                Sonni wrote: Kretaner (oder Kreter?

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                                  als Antwort auf: Totenkopf #27866

                                  GeorgGrotenrath wrote: Hallo zusammen,
                                  wo haben wir dieses Foto aufgenommen???
                                  LG, Georg

                                  Kreta ? 😀

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