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      Waldbrände in Griechenland unter Kontrolle

      Die Waldbrände rund um die griechische Hauptstadt Athen sind weitgehend gelöscht worden. Die Lage blieb in der Nacht ruhig, wie das Staatsradio unter Berufung auf die Polizei berichtet.

      Zwei Brände gab es noch 70 Kilometer westlich Athens in der Nähe des Fischerdorfes Porto Germeno sowie auf der Südseite der Ägäisinsel Euböa. Bewohnte Regionen werden aber nicht bedroht.

      Nach einer ersten Bilanz sind bei den Waldbränden im Norden Athens seit vergangenen Freitag zwischen 150 und 200 Quadratkilometer Wald, Buschland und landwirtschaftlich genutzte Gebiete zerstört worden.

      Mindestens 150 Häuser wurden schwer beschädigt oder ganz zerstört. Opfer gab es nicht. In der Nacht liessen die Winde nach. Das half den Einsatzkräften bei den Löscharbeiten. Insgesamt waren seit Montagvormittag in Griechenland 67 Brände ausgebrochen.
      (sda)

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      Diktiana
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        Erste Erfolge im Kampf gegen die Brände bei Athen

        Die Feuerwehr bekommt die seit etwa fünf Tagen wütenden Waldbrände in Griechenland offenbar langsam unter Kontrolle. Die Brände dauerten an, seien aber nicht mehr so heftig wie bisher, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Montag. Die Lage bleibe aber ernst.

        Es gebe noch drei Hauptherde im Osten Atticas. Diese bedrohten allerdings weniger Ortschaften, sondern zerstörten hauptsächlich Wälder.

        Die Bemühungen der Feuerwehrleute im Kampf gegen die Flammen haben sich damit bezahlt gemacht. Ein Dutzend griechische, italienische und französische Löschflugzeuge sind im Einsatz, um die Flammen einzudämmen.

        Das Feuer war am Freitagabend rund 40 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt ausgebrochen und griff anschliessend auf die umliegenden Dörfer über. Tausende Menschen wurden in die Flucht getrieben.

        Angefacht durch starke Winde frass sich die Feuerwand am Sonntag durch Gebiete im Norden der griechischen Hauptstadt. Zahlreiche Gebäude waren durch die Flammen zerstört worden.

        Die Behörden sprachen von einer Umweltkatastrophe und riefen den Notstand aus. Mehr als 15’200 Hektar Wald, Felder und Olivenhaine seien bereits vernichtet worden.

        In den betroffenen Gebieten wird nun die Unzufriedenheit immer grösser. Bürgermeister aus den Katastrophenregionen sprachen von Brandstiftungen. Bodenspekulanten versuchten, den Wald zu zerstören, sagten sie. Wenige Monate oder Jahre nach den Bränden, würden die verbrannten Gebiete für den Bau von Häusern freigegeben.

        Einwohner der betroffenen Dörfer und griechische Medien äusserten scharfe Kritik an den ergriffenen Massnahmen. Die Behörden hätten aus den schweren Waldbränden im Jahr 2007 nichts gelernt.

        Die bürgerliche Regierung in Athen versprach Entschädigungen für alle, die ihr Hab und Gut durch die Brände verloren haben. Der Umgang mit der Katastrophe gilt als entscheidend für die politische Zukunft von Ministerpräsident Kostas Karamanlis.
        (sda)

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        Hier ein Video:
        http://www.bluewin.ch/de/index.php/208,16647/de/news/videos/?asset_id=33825

        Diktiana
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          Verheerende Waldbrände in Griechenland

          Die verheerenden Waldbrände, die bereits am Freitagabend im Osten Athens und Attikas ausgebrochen waren, sind immer noch nicht unter der Kontrolle. In Ostattika wüten zu diesem Zeitpunkt noch immer zwei große Brandherde. Die eine Feuerfront liegt an der Ortsmarke „Daou Pendelis“ auf dem Pendelis-Berg Richtung des Pantokratoras Klosters. Von diesem Brand ist unmittelbar auch die Gegend Kallitechnoupolis gefährdet. Der zweite gefährliche Brand in Ost-Attika frisst sich in der Gegend Dioni voran. Unmittelbar gefährdet ist wegen dieses Brandes die Ortschaft Pikermi, die etwa sechs Kilometer vom Athener Flughafen Eleftherios Venizelos entfernt ist.
          Zudem ist ein Brand bei Kithaironas in der benachbarten Präfektur Böotien mittlerweile bis in die Präfektur Attika vorgedrungen. Im attischen Porto Germeno, an der östlichsten Spitze des Golfes von Korinth, verschlingen die Flammen Wald- und Buschland.
          Von den Flammen ereilt wurden bisher die Ortschaften Marathon, Agios Stefanos, Palaia Pendeli, Stamata, Pikermi, Pallini, Anthoussa, Anoixi, Stamata, Ano und Kato Souli sowie Rodopoli.
          Die Arbeiten der Feuerwehr werden vor allem durch die anhaltend starken Winde, die Stärken zwischen 6 und 7 erreichen, erschwert.

          Brände auch auf zahlreichen Inseln

          Nicht nur in Attika brennt es derzeit, sondern auch auf zahlreichen griechischen Inseln. Auf der Südküste Insel Euböa bei Karystos kämpft die Feuerwehr gleich mit zwei Feuerfronten. Es handelt sich um die Gegenden Metochi und Aetos. Auch auf der Insel Zakynthos im Ionischen Meer ist die Feuerwehr mit der Bekämp0fung von zwei Bränden beschäftigt. Betroffen sind die Gegenden Maries und Stroggylo.
          Zwei weitere Brände werden von der Sporaden-Insel Skyros gemeldet. Betroffen sind hier die Gegendfen Aspoi und Acherounes.
          Bisher sollen allein in Attika etwa 15.000 Hektar Wald- und Buschland sowie Wohngegenden von den Flammen vernichtet worden sein. Die griechische Presse geht davon aus, dass in den letzten drei Tagen etwa 200 Häuser von den zerstörerischen Flammen beschädigt oder ganz ausgebrannt sind. Betroffene können Hilfe unter der Telefonnummer 210-60 33 0 50 anfordern.

          Löscharbeiten durch starke Winde erschwert
          Am heutigen Montag waren in Griechenland 132 Feuerwehrfahrzeuge, 16 Löschflugzeuge und 3 Löschhubschrauber im Einsatz. Außerdem operierten 278 Feuerwehrleute und weitere 191 Mann der Boden-Lösch-Truppen. Unterstützt wurden sie von 42 Feuerwehrleuten aus Zypern und 300 Soldaten, die mit rund 50 Fahrzeugen Unterstützung leisteten. Im Einsatz waren außerdem zahlreiche Freiwillige sowie Angestellte der Gemeinden.
          An den Löscharbeiten sind auch zwei Löschflugzeuge aus Italien, zwei weitere Maschinen aus Frankreich und ein Helikopter aus Zypern beteiligt. Auch Österreich entsendet Hilfe. Am Sonntagabend sicherte auch der türkische Außenminister Ahmet Davutoglou Griechenland die Solidarität seines Landes zu. In einem Telefongespräch mit der griechischen Außenministerin Dora Bakojanni sagte er, dass Griechenland im Kampf gegen die Flammen „nicht allein steht“. Die Türkei sei jederzeit dazu bereit, Hilfe bei den Löscharbeiten zu leisten. Im Laufe des heutigen Montags will sich das griechische Zentralsekretariat für Zivilschutz deshalb mit der entsprechenden türkischen Behörde in Verbindung setzen.

          Löschflugzeug liegt mit Maschinen-Schaden im Meer

          Einen Maschinen-Schaden erlitt heute Mittag ein Löschflugzeug während des Versuchs, Wasser zu tanken, an der Küste von Ostattika. Die für eine Wasserlandung ausgelegte Maschine des Typs CL-415 ankert derzeit in der Nähe des Strandes von Schoinias bei Marathon. Ein Bergungsteam ist unterwegs, um das Flugzeug zu reparieren. Die Besatzung befindet sich nicht in Gefahr.

          Waldbrände in Griechenland: Experten erwarten rechnen mit schweren ökologischen Schäden

          Schwere ökologische Schäden werden nach den verheerenden Waldbränden für Attika und vor allem für Ost- und Nord-Attika erwartet. Experten gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren die durchschnittlichen Temperaturen in ganz Attika um bis zu 6 Grad ansteigen könnten. Grund dafür ist, dass viele Bäume verbrannten, die bisher die Temperaturen etwas senken konnten. Aber nicht nur die Temperaturen werden steigen. Es besteht auch die akute Gefahr, dass die ab Herbst zu erwartenden Regenfälle für Überschwemmungen in den niedrig gelegen Regionen sorgen, da die Bäume und Büsche, die mit ihren Wurzeln den Schlamm und das Wasser abgefangen haben, den Flammen zum Opfer fielen. Die Bürger Attikas sind äußerst besorgt, dass die geplanten Aufforstungen bei weitem nicht die verbrannten Flächen ersetzen werden. In den letzen Jahren wurden nach jedem Waldbrand im Durchschnitt nur etwa 10 Prozent der verbrannten Gegend wieder aufgeforstet. ( Griechenland Zeitung )

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          Diktiana
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            Athen:«Die Lage bleibt schwierig. Sehr schwierig»

            Die Menschen kämpfen mit Löschflugzeugen, mit Eimern und mit Wasserschläuchen gegen die Flammenwand – doch die Waldbrände im Norden Athens wüten unvermindert weiter.

            «Die Lage bleibt schwierig. Sehr schwierig», sagte der griechische Regierungschef Kostas Karamanlis kurz nach Mitternacht nach einem Besuch der Einsatz-Zentrale der Feuerwehr in Athen.

            Das Flammeninferno nördlich von Athen dauert an: Ein Nachlassen des Windes über Nacht verschaffte den rund 2000 Feuerwehrleuten und freiwilligen Helfern zunächst etwas Luft im Kampf an der Feuerfront. Für den Mittag wurde aber wieder eine Zunahme des Windes erwartet, der die Flammen in den Pinienwäldern auf bis zu zehn Meter Höhe anfacht.

            Besonders gefährdet waren am Montagmorgen nach Anagaben der Feuerwehr die antike Stadt Marathon und Nea Makri, auf das sich eine vier Kilometer breite Feuerwalze zubewegte. «Die Lage ist tragisch», sagte der Bürgermeister von Nea Makri, Iordanis Louizos. «Wir können nichts tun, ausser auf die Löschflugzeuge im Morgengrauen zu warten.»

            17 Löschflugzeuge und -hubschrauber sind seit dem Wochenende gegen das Flammenmeer im Einsatz, das zwischen Athen und Marathon Wald, Buschland und Agrarflächen im Umkreis von 50 Kilometern zerstört hat. 15.000 Hektar wurden bis Montag ein Raub der Flammen, sagte der Präfekt des Grossraums Athen, Yiannis Sgouros. Am Montag wurde weitere Unterstützung von Löschflugzeugen aus Frankreich, Italien und Zypern erwartet.

            In dem am Sonntag komplett evakuierten 10.000-Einwohnerort Agios Stefanos kam in der Nacht zum Montag der meist gefährlichste Feind der Feuerwehrleute zu Hilfe: Eine Änderung der Windrichtung stoppte das Vordringen der Flammen in den 20 Kilometer von Athen entfernten Ort.

            «Wir können nur hilflos zusehen»

            Doch was gut für Agios Stefanos war, bedeutete erhöhte Gefahr für Marathon, Nea Makri und die alte Festungsstadt Rhamnus. Kommunalpolitiker im Notstandsgebiet sagten, sie fühlten sich von der Regierung im Stich gelassen. Er habe ohne Erfolg um die Entsendung von Löschflugzeugen gebettelt, sagte der Marathoner Bürgermeister Spyros Zagaris im griechischen Fernsehen. «Wir haben nur zwei Löschfahrzeuge hier; drei Häuser brennen bereits, und wir können nur hilflos zusehen.»

            Ein Sicherheitsbeamter des Marathoner Museums sagte, die Flammen seien an einem Punkt bis auf 50 Meter an das Gebäude herangerückt. In dem Museum werden Fundstücke von der Schlacht gegen die Perser 490 vor Christus aufbewahrt. Die Meldung vom Sieg der Griechen wurde von einem Läufer ins 40 Kilometer entfernte Athen getragen – der Langstreckenlauf im modernen Sport hat von diesem Ereignis seinen Namen.

            Finanzminister Yiannis Papathanassiou wies unterdessen Vorwürfe von Kommunalpolitikern zurück, die Regierung reagiere ohne Plan auf die Katastrophe. «Das ist unter diesen tragischen Bedingungen nicht der Zeitpunkt für Kritik», sagte er. «Wir kämpfen einen schweren Kampf.»

            Mehr als 90 Brände in ganz Griechenland

            Die Ursache der Feuerinfernos war noch nicht bekannt, Brandstiftung oder Fahrlässigkeit ist in Griechenland in den heissen Sommern keine Seltenheit. Es ist der grösste Waldbrand seit der Katastrophe auf dem Peloponnes vor zwei Jahren, bei der 76 Menschen umkamen. Bis Montag waren nach amtlichen Angaben noch keine Toten zu beklagen.

            Feuerwehrleute, Soldaten und Freiwillige kämpften bis zur völligen Erschöpfung gegen die Flammen. «Sie sind müde und ihre ununterbrochen eingesetzte Ausrüstung auch», sagte der stellvertretende Innenminister Christos Markoyiannakis.

            Die Opposition hielt sich mit Kritik am Krisenmanagement der Regierung zunächst zurück. Gelegentlich hiess es aber bereits, die Regierung habe nichts aus der Katastrophe von 2007 gelernt.

            Insgesamt zählte die Feuerwehr in Griechenland am Wochenende mehr als 90 verschiedene Brände. Betroffen sind auch die Inseln Euböa, Skyros und Zakynthos.
            (bru/sda)

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            Diktiana
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              Brände nordöstlich Athens wüten weiter

              Griechenland/Athen. Weiterhin äußerst kritisch ist die Lage im Osten Attikas. Das Feuer, das Freitagabend nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Griechenlands entfernt ausbrach, konnte noch immer nicht unter Kontrolle gebracht werden und bewegt sich in südlicher Richtung. Dutzende Hektar Wald sowie Buschland wurden zerstört, zahlreiche Häuser ein Raub der Flammen. Gefährdet sind am heutigen Sonntag vor allem die Orte im Norden bzw. Nordosten Athens, Drafi, Penteli, Pallini und Pikermi. Bei Agios Stefanos mussten die Siedlungen Agia Paraskevi und Kapitania evakuiert werden; vorbeugend geräumt wurde auch das Kinderkrankenhaus in Penteli mit 16 Patienten.

              Im Einsatz sind etwa 300 bis 400 Feuerwehrleute, die aus der Luft durch 10 Löschflugzeuge sowie drei Helikopter unterstützt werden. Aus Italien und Frankreich sollen im Laufe des heutigen Tages weitere drei Löschflugzeuge eintreffen. Die Brandbekämpfung wird durch die starken Winde erschwert; sie erreichen etwa 50 bis 60 Stundenkilometer.

              80 Brände an einem Tag

              Allein am gestrigen Samstag mussten landesweit an die 80 Brände registriert werden. Beim historischen Ort Marathon verbrannte der Wald rund um den bekannten Stausee. Der dortige Bürgermeister sprach von einer „unfassbaren Tragödie". Über die Ursachen der Brände besteht noch Unklarheit. Sowohl Lokalpolitiker als auch Bürger werfen dem Staat sowie der Feuerwehr vor, zu langsam sowie unkoordiniert reagiert zu haben. Premierminister Kostas Karamanlis wird heute (23.8.) mit einem Hubschrauber über das Brandgebiet fliegen.
              Unkontrolliert ist die Lage am heutigen Sonntagmorgen auf der Insel Skyros, in Böotien und auf Euböa bei Karystos. Etwas besser sieht es bei den ostattischen Orten Stamata, Anthoussa, Rodopoli, Varnavas, Grammatiko und Dionnyssos aus, die gestern von dem Feuer stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. In den betroffenen Gebieten kommt es immer wieder zu Stromausfällen.

              Aschenwolke über der Hauptstadt

              Über den Großraum Athen hatte sich gestern eine riesige Rauchwolke gelegt, kilometerweit von den Bränden entfernt regnete Asche zu Boden.
              Immer wieder gerät Griechenland wegen Waldbränden in die Schlagzeilen. Zuletzt zerstörte im Jahr 2007 auf dem Peloponnes ein riesiges Feuer Hunderte Hektar Wald und Buschland; 68 Menschen waren dabei ums Leben gekommen. (copyright: Griechenland Zeitung)

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                Flammenmeer vor Athen – erste Vororte brennen

                Vor der griechischen Hauptstadt Athen wüten schwere Waldbrände und bedrohen hunderte Häuser. Nach Angaben der Feuerwehr fressen sich die Flammen unkontrolliert durch Pinienwälder und Felder.

                Die Waldbrände bei Athen haben erste Vororte der griechischen Hauptstadt erreicht. Tausende Bewohner ergriffen in der Nacht die Flucht. Die Behörden evakuierten zwei Kinderkliniken, Campingplätze und mehrere Wohnhäuser.

                Die Flammen bewegen sich immer weiter auf die Hauptstadt zu. Rund 160 Feuerwehrleute waren mit Löschfahrzeugen, Helikoptern und Bulldozern in den Dörfern Grammatiko, Varnavas und Kalentsi im Einsatz; über Athen hingen dichte Rauchschwaden. Die Behörden riefen den Notstand aus.

                Starke Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Kilometern pro Stunde fachten die Flammen immer wieder an und erschwerten die Löscharbeiten. Die Feuer wüteten auch in den Bergen nahe der Stadt Marathon. Bürgermeister Spiros Sagaris äusserte Befürchtungen, ohne rasche Hilfe der Feuerwehr werde die ganze Stadt niederbrennen.

                Mit Wasserschläuchen gegen die Flammen

                «Es war die schlimmste Nacht meines Lebens», sagte ein Einwohner von Marathon am Sonntagmorgen am Telefon. «Das Feuer umzingelt uns.»

                Über Verletzte und Schäden wurde zunächst nichts bekannt. Griechische Medien berichteten, mehrere Häuser seien niedergebrannt. Die Feuerwehr bestätigte dies zunächst nicht.

                Medienberichten zufolge brachten die Rettungskräfte auch Kinder aus einem Ferienlager in Sicherheit. Die Bewohner kämpften eigenhändig mit Wasserschläuchen gegen die Flammen, wie auf Fernsehbildern zu sehen war.

                Die Brände waren am Freitag ausgebrochen und in der Nacht zum Samstag ausser Kontrolle geraten. Wegen der hohen Temperaturen von rund 40 Grad und starken Sommerwinden wird Griechenland immer wieder von schweren Waldbränden heimgesucht.
                (bru/sda/ap)

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                  Waldbrand im Norden Athens ausser Kontrolle

                  Im Norden der griechischen Hauptstadt Athen ist ein grosser Wald- und Buschbrand ausgebrochen. Wegen der dramatischen Lage rief der griechische Zivilschutz den Notstand für die gesamte Region aus.
                  Feuerwehr pausenlos im Einsatz Aus anderen Regionen Griechenlands wurde Verstärkung in die Krisengebiete geschickt. "Die Lage ist im Moment ausser Kontrolle", sagten Bürgermeister der Region im Radio.

                  Dicke rötlich-braune Rauchschwaden standen über fast allen Stadtteilen Athens. Satellitenaufnahmen zeigten, dass die Rauchschwaden bis zu 200 Kilometer in den Süden zogen.

                  Das Feuer wütete rund 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt in der Region der historischen Ortschaft Marathon und der Dörfer Grammatiko und Varnavas. Die Flammen näherten sich aber immer bedrohlicher den ersten Vororten von Athen. Die Feuerwehr setzte Löschflugzeuge und Helikopter ein, um den Brand einzudämmen.

                  Wegen der gefährlichen Lage mussten zudem mehrere Boden-Luft-Raketen aus einer Kaserne in Sicherheit gebracht werden. Das Fernsehen zeigte Bilder von Militär-Lastwagen, die mehrere Raketen aus der Kaserne bei Varnavas transportierten.

                  Die Feuerfronten waren mehrere Kilometer lang, wie Aufnahmen aus einem Helikopter zeigten. Starke Nordwinde fachten die Brände an. Die Flammen zerstörten abgelegene Häuser. Wie viele, war zunächst unklar. Einwohner flüchteten in Panik aus der Region.

                  Viele Einwohner kämpften mit Wasserschläuchen gegen die Flammen, um ihr Hab und Gut zu retten. Dutzende Haus- und Wildtiere verendeten in den Flammen.
                  (sda)

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                    Einwohner Athens flüchten vor Flammen

                    Im Norden der griechischen Hauptstadt Athen ist ein grosser Wald- und Buschbrand ausgebrochen. Starke Nordwinde fachten die Flammen an. Wegen der gefährlichen Lage mussten mehrere Boden-Luft-Raketen aus einer Kaserne in Sicherheit gebracht werden.

                    Die Flammen haben zudem mehrere abgelegene Häuser zerstört. Einwohner flüchteten in Panik aus der Region. Dicke rötlichbraune Rauchschwaden standen über fast allen Stadtteilen Athens.

                    Das Feuer wütete rund 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt. Die Feuerwehr setzte Löschflugzeuge und Helikopter ein, um den Brand einzudämmen. Die Piloten werden jedoch durch die starke Rauchbildung daran gehindert, zielgenau das Wasser auf die Feuerfronten abzulassen.

                    "Die Lage in Varnavas und Grammatiko ist dramatisch", sagte ein Feuerwehrmann im Radio. "Der Rauch hier ist unerträglich", erklärten Einwohner aus der weiter südlich liegenden Kleinstadt Marathon.
                    (sda)

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                    Diktiana
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                      als Antwort auf: Chat #19568

                      Hallo mandilia

                      Links auf den Kreta-Chat klicken?

                      Diktiana
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                        Brand bei Magoula in Attika unter Kontrolle – weitere Brände wüten in Griechenland
                        Griechenland / Athen. Der Brand in der Industrieregion im Westattischen Magoula konnte heute gegen 10.20 Uhr von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Ein weiterer Brand wütet auf der Insel Zakynthos. Seit Gestern sollen im ganzen Land 166 Brände ausgebrochen sein. Durch die Winde die Landesweit eine Stärke von bis zu 8 erreicht haben konnten sich die Brände schnell ausbreiten. 86 der Brände konnten dennoch bereits kurz nach Ausbruch gelöscht werden. Besonders hohe Brandgefahr herrscht heute in Attika, Piräus, Böotien, Korinthia, Lakonien sowie auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Euböa und Kreta.

                        © Griechenland Zeitung

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                        Diktiana
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                          Zu den Dolmades passt die alevrolémono Mehl-Zitronensauce:

                          2 EL Butter
                          3 EL Mehl
                          400 ml heisse Brühe
                          2 Eigelb
                          Saft einer Zitrone

                          Die Butter in einem Topf zerlassen, das Mehl dazugeben und mit dem Schneebesen verrühren. Die Brühe des fertigen Gerichtes zugiessen und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. 3 – 5 Minuten unter Rühren weiterköcheln. Die Sosse soll glatt und dicklich sein.
                          Die Eigelb mit dem Zitronensaft schlagen und langsam unter Rühren zu dieser Sosse geben. Die Sosse nicht mehr kochen, abschmecken und sofort zum Gericht geben.

                          Diktiana
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                            Hallo Ruth

                            Hier ist das Rezept aus Kreta

                            Gefüllte Weinblätter mit Fleisch (Lamm oder Rind
                            Dolmades me kréas / choris kréas

                            200 g eingelegte (blanchierte) Weinblätter
                            500 g Hackfleisch
                            80 g Reis, roh
                            2 EL Olivenöl
                            1 Zwiebel
                            je 1/2 Bund Petersilie und Dill
                            einige Minzeblätter
                            Pfeffer, wenig Salz

                            Das Hackfleisch mit Reis, Öl, der feingeschnittenen Zwiebel und den gehackten Kräutern, sowie Salz und Pfeffer gut vermengen und abschmecken.
                            Die Weinblätter vorsichtig auseinanderfalten, in kleinen Portionen 5 Minuten in kochendes Wasser legen, mit dem Schaumlöffel herausnehmen und abtropfen lassen. Jeweils ein Blatt mit dem Stiel nach oben hinlegen. Gegen den Stiel hin einen Löffel mit der Fülle legen. Das Blatt einrollen, dabei zuerst die Seiten des Blattes über die Fülle schlagen, dann das Blatt vom Stielende her zur Spitze hin einrollen.
                            Die gefüllten Weinblätter eng nebeneinander in mehreren Lagen in einen geölten Topf legen. Etwas Öl und Salz darübergeben, und die Blätter mit Wasser bedecken. Die Röllchen mit einem umgedrehten Teller beschweren. Bei schwacher Hitze 1 1/2 – 2 Stunden kochen lassen, ab und zu etwas Wasser nachgiessen.
                            Die Weinblätter schmecken gut mit der Ei-Zitronen-Sauce (avgolémono) oder der verfeinerten Mehl-Zitronen-Sauce (alevrolémono)

                            Diktiana
                            Teilnehmer
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                              als Antwort auf: Club-Sandwich #29637

                              Naja Georg

                              Wenn andere Teilnehmerinnen schlussendlich noch einen Link zum Griechisch kochen, essen & trinken hergestellt haben, dann ist das nicht Dein Verdienst.
                              Das nächste mal kommst Du mit Coca Cola als Lieblingsgetränk???
                              Jedenfalls weiss ich jetzt was Du in Kreta isst.

                              [smiley=essen.gif] [smiley=essen.gif] [smiley=essen.gif] [move][smiley=beer.gif] [smiley=beer.gif] [smiley=beer.gif] [smiley=beer.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif][/move]

                              Liebe Grüsse
                              Udo

                              Diktiana
                              Teilnehmer
                                Beitragsanzahl: 1535

                                Hallo Wolfi

                                Du warst lange nicht hier im Forum – und machst jetzt einen Rundumschlag, ohne zu wissen um was es ging, muss ich annehmen. Wolfi Du hast ja unter Kafenion: 2 Seite: "Kretalied" Informationen dazu.
                                Niemand hat gesagt irgendwer soll das Forum verlassen.
                                Ein Dialog beinhaltet auch ganz einfach zuhören, was der andere sagt. Wobei es immer unterschiedliche Meinungen geben wird. Und ein humanistischer Umgangston ist wohl auch Ehrensache.
                                Die Zeitdauer eines Aufenthaltes in einem Forum sollte doch kein Qualitätsmassstab sein?
                                Ich bedaure dass sich Heike (harulla) hier verabschiedet hat. Aber auch sie wird ihre Gründe haben. Es kann hier schliesslich Jeder und Jede kommen und gehen wie er oder sie will. Das gilt es zu respektieren.
                                Ausserdem kann hier über alles gesprochen und geklönt werden (Die Grenzen sind bekannt). Von daher muss auch nichts geschlossen werden Ruth. Die Zensur müsste meines Erachtens nur inhaltlich ansetzen (Beleidigungen, Rassismus, Kriegsverherrlichungen etc.)

                                herzliche Grüsse
                                Udo

                                Diktiana
                                Teilnehmer
                                  Beitragsanzahl: 1535

                                  Roadrunner30 wrote: Hallo!

                                  War länger nicht da….hier gehts ja rund!

                                  Habt´s es wieder gschafft zwei engagierte "Forumskollegen"
                                  loszuwerden…super! (Tinchen und Hauke)

                                  Was ist mit Harulla los??

                                  mfG Wolfi

                                  Mein Gott Wolfi, dann lies einfach das Vergangene. Hier ist niemand losgeworden. Man hat sich schon selber weggeschaufelt. Bitte alles lesen!!!!
                                  Herzliche Grüsse
                                  Udo

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 541 bis 555 (von insgesamt 1,004)