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      Otto Rehhagels Ärger über den Schiedsrichter

      Während sich der Griechen-Trainer über den Platzverweis von Vyntra aufregte, freute sich sein deutscher Landsmann Ottmar Hitzfeld über den Sieg. Die Stimmen der Trainer.

      Ottmar Hitzfeld: «Wir hatten diesen fünften Sieg in Serie angepeilt und es wurde uns nicht einfach gemacht. Griechenland war mit seiner Robustheit und der Konterstärke der erwartet schwierige Gegner. Wir hatten die Griechen in der ersten Halbzeit zwar im Griff, offensiv brachten wir jedoch zu wenig.

      Nach der Gelb-Roten Karte gegen Griechenland agierten wir in der zweiten Halbzeit lange zu nervös und entwickelten kaum klare Aktionen. Wichtig war jedoch, dass wir mit Einwechslungen neue Impulse ins Spiel bringen konnten. Ich freue mich sehr für Hakan Yakin, der mit seinem Freistoss das 1:0 einleitete. Bei Standards gibt es kaum einen besseren Spieler als ihn.

      Es war eine engagierte Teamleistung. Die Defensive hat immer überzeugt, das Mittelfeld war sehr laufstark und kompakt und die beiden Stürmer waren vorne bemüht. Sie hatten es aber gegen drei Manndecker extrem schwer. Wichtig war, dass alle immer und bis zum Schlusspfiff an den Sieg geglaubt haben.

      Unsere Ausgangslage hat sich nun stark verbessert. Wir liegen alleine vorne und haben drei Punkte Vorsprung. Erst nach dem Lettland-Spiel können wir jedoch klare Aussagen zur Situation machen. Die Letten haben in Israel gewonnen. Das wird für uns eine sehr heisse Partie am Mittwoch. Israel hat nun weniger Chancen, drei Teams aber sind noch voll im Rennen.»

      Otto Rehhagel: «Man kann in einem Spiel auf so hohem Niveau unmöglich bestehen, wenn man einen Spieler weniger auf dem Feld hat. Ich sage immer, Schiedsrichter sollen ein Spiel leiten, nicht entscheiden. Heute hat er es mit dem Platzverweis für die Schweiz entschieden.

      Wir liegen nun auf Platz 2 und müssen realistisch anerkennen, dass uns vorderhand nur der Kampf um Platz 2 bleibt. Eine Entscheidung ist zwar noch nicht gefallen, aber wir müssen realistisch sein. Für uns geht es nun darum, in Moldawien zu gewinnen. Dann sehen wir weiter.»

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      Diktiana
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        Hallo Lilli

        Fohrer: 18. Auflage Seite 443

        Liebe Grüsse
        Udo

        Diktiana
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          Über 10’000 Menschen demonstrieren gegen griechische Regierung

          Einen Monat vor der vorgezogenen Parlamentswahl in Griechenland hat es in Thessaloniki Demonstrationen gegen die konservative Regierung von Ministerpräsident Kostas Karamanlis gegeben.

          Polizei setzt Tränengas gegen die Demonstranten ein

          Nach Angaben der Polizei gingen in der nordgriechischen Stadt mehr als 10’000 Menschen auf die Strasse. Zu den Protesten hatten Gewerkschaften, die Kommunistische Partei sowie linksradikale und anarchistische Gruppen aufgerufen.

          Sie prangerten unter anderem den von der Regierung betriebenen Sozialabbau, die steigenden Arbeitslosenraten und die Zerstörung der Umwelt an. Einige Demonstranten warfen Brandflaschen gegen zwei Bankfilialen und zerstörten drei Geldautomaten. Die Polizei setzte Tränengas ein und nahm etwa 20 Jugendliche fest.

          Karamanlis kündigte unterdessen in einer Rede für den Fall seines Wahlsiegs ein hartes Sparprogramm, das Einfrieren der Löhne im öffentlichen Dienst sowie Massnahmen gegen Steuerhinterziehung an.

          Griechenland ist von der weltweiten Finanzkrise stark in Mitleidenschaft gezogen. Das in den vergangenen Jahren stabile Wirtschaftswachstum ist 2009 eingebrochen, das Land steht am Rande einer Rezession.

          Karamanlis hatte am Donnerstag vorgezogene Parlamentswahlen für den 4. Oktober ausgerufen. In den Umfragen liegt seine konservative Partei Nea Dimokratia etwa sechs Prozent hinter der sozialdemokratischen PASOK von Oppositionsführer Giorgos Papandreou.

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          Diktiana
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            als Antwort auf: Friedhofsbilder #28095

            Hallo Gertrud

            Hier ist auch ein Friedhöfchen (Agios Pavlos)

            Liebe Grüsse
            Udo

            Diktiana
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              Wenn der Spieler den Schiedsrichter küssen will

              Es passierte am letzten Wochenende in Griechenland beim Super-League-Spiel zwischen Iraklis und Aris. Nach einem Foul fürchtete Serge Die wohl einen Platzverweis und bat den Schiedsrichter inständig um Milde.

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              Diktiana
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                Griechenland gegen die Schweiz mit einem Neuling

                Griechenlands Nationaltrainer Otto Rehhagel hat für die kommenden beiden WM-Qualifikationsspiele in der Schweiz und in Moldawien mit Giorgios Fotakis einen Neuling aufgeboten.

                Der 27-jährige Mittelfeldspieler von PAOK Saloniki soll Giorgios Karagounis ersetzen. Der Captain von Panathinaikos Athen steht zwar ebenfalls im 22 Spieler umfassenden Kader, wird aber zumindest die Partie gegen die Schweiz wegen einer Fussverletzung verpassen.

                Neben Karagounis fehlen am Samstag in Basel von den griechischen Stammkräften nur Giourkas Seitaridis (seit der Vertragsauflösung bei Atletico Madrid im Mai vereinslos) und der verletzte Vassilios Torosidis. Im Vergleich zum verlorenen Hinspiel gegen die Schweiz von Mitte Oktober 2008 (1:2) wurden zudem Traianos Dellas (Famagusta/Zyp) und Angelos Basinas (Portsmouth) nicht mehr nominiert. In Rehhagels Aufgebot stehen trotz der vier Absenzen immer noch 15 EM-Teilnehmer von 2008.

                Griechenlands Aufgebot für die WM-Qualifikationsspiele in der Schweiz (5. September in Basel) und in Moldawien (9. September in Chisinau).

                Tor: Kostas Chalkias (PAOK Saloniki/24 Länderspiele/0 Tore). Michalis Sifakis (Aris Saloniki/0/0). Alexandros Tzorvas (Panathinaikos Athen/2/0).

                Verteidigung: Sotirios Kyrgiakos (Liverpool/50/4). Evangelos Moras (Bologna/3/0). Avraam Papadopoulos (Olympiakos Piräus/8/0). Sokratis Papastathopoulos (Genoa/6/0). Christos Patsatzoglou (Omonia Nikosia/Zyp/37/1). Loukas Vyntra (Panathinaikos/22/0). —

                Mittelfeld: Giorgios Fotakis (PAOK/0/0). Giorgios Karagounis (Panathinaikos/85/6). Konstantinos Katsouranis (Panathinaikos/61/7). Grigorios Makos (AEK Athen/2/0). Sotirios Ninis (Panathinaikos/2/1). Vassilios Pliatsikas (Schalke/1/0). Alexandros Tziolis (Panathinaikos/13/0).

                Sturm: Ioannis Amanatidis (Eintracht Frankfurt/32/3). Angelos Charisteas (Nürnberg/77/23). Theofanis Gekas (Bayer Leverkusen/39/14). Nikolaos Lymperopoulos (Eintracht Frankfurt/67/13). Giorgos Samaras (Celtic Glasgow/26/4). Dimitrios Salpigidis (Panathinaikos/28/2).

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                Diktiana
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                  Panathinaikos Athen Tabellenführer der griechischen Super League

                  Panathinaikos behauptete am zweiten Spieltag der griechischen Super League im Athener Olympiastadion mit einem 1:0-Sieg gegen das Team aus dem nordgriechischen Xanthi die Tabellenspitze. Kostas Katsouranis erzielte in der 40. Minute per Kopf sein erstes Tor in der laufenden Meisterschaft. Lokalrivale AEK Athen setzte sich derweil auswärts in einem kleinen Athener Derby beim Aufsteiger Atromitos im Stadtteil Peristeri durch ein Tor von Stürmerstar Ismael Blanco mit 1:0 durch. Auch dem amtierenden Meister Olympiakos Piräus gelang im mittelgriechischen Larissa gegen AEL ein 2:0- Auswärtssieg. Die weiteren Ergebnisse: Kavala – Asteras Tripolis 0:1, Panionios Athen – Ergotelis 1:1, PAS Giannina – Panthrakikos Komotini 2:0, PAOK Thessaloniki – Levadiakos 3:0 und Iraklis – Aris 2:2. Das letzte Spiel wurde zwischenzeitlich für 45 Minuten unterbrochen, nachdem Fans von Iraklis das Spielfeld betreten und einer davon Aris-Torhüter Michalis Sifakis geohrfeigt hatte. (Griechenland Zeitung)

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                  Diktiana
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                    Bilanz der Waldbrände:
                    200 Häuser nahe Athen unbewohnbar

                    Durch die schweren Waldbrände vor der griechischen Hauptstadt Athen sind über 200 Häuser beschädigt oder zerstört worden. Wie das griechische Umweltministerium mitteilte, brannten 65 Häuser komplett aus, darunter vier öffentliche Gebäude.
                    Schwere Waldbrandschäden in Griechenland 143 weitere Häuser seien durch die Flammen beschädigt worden, dazu zählten auch mehrere Kirchen. Sie könnten nach Ansicht von Experten jedoch wieder aufgebaut werden. Die Regierung versprach bereits Hilfsgelder für die Reparaturen der beschädigten Häuser.

                    Ein Raub der Flammen wurde auch ein Lager kurdischer Flüchtlinge. Auf dem Berg Penteli seien 120 Menschen obdachlos geworden, hiess es am Donnerstag in einer Erklärung eines Gemeindekomitees von Penteli.

                    Das Lager wurde 1997 von der Hilfsorganisation Ärzte der Welt gegründet worden. Es habe kurdische Familien beherbergt, die in der Umgebung arbeiteten.

                    In den Wälden im Nordosten und Westen Athens hatte es von Freitag bis Dienstag gebrannt. Nach jüngsten Angaben des Umweltministeriums wurden über 210 Quadratkilometer Wald und Ackerland verwüstet.

                    Die griechischen Behörden registrierten in Folge der Brände nach eigenen Angaben aber keine Obdachlosen, da die Mehrzahl der Betroffenen bei Angehörigen Unterschlupf gefunden habe.

                    Auf der Insel Kafalonia im ionischen Meer brach am Donnerstag erneut ein Waldbrand aus. Bei den Löscharbeiten stürzte der Pilot eines Löschflugzeugs ab und starb. Nach ersten Erkenntnissen flog die Maschine offenbar gegen eine elektrische Leitung, wie ein Feuerwehrsprecher sagte.

                    Der Waldbrand nahe der Inselhauptstadt Argostoli wurde als klein bezeichnet. Das Feuer bedrohe kein bewohntes Gebiet, hiess es.
                    (sda)

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                    Diktiana
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                      als Antwort auf: Blümchen :-) #29809

                      Georg

                      Dann sage mal Susanne in meinem Namen herzlichen Dank für ihre Flexibilität, was die genaue Ortsbeschreibung betrifft!

                      [move] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif] [smiley=danke.gif][/move]Liebe Grüsse an Euch beide!
                      Udo

                      Diktiana
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                        als Antwort auf: Blümchen :-) #29642

                        Zwischen Pinakiano und Kato Melochi?

                        Liebe Grüsse
                        Udo

                        Diktiana
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                          Brände noch immer auf Paros und Euböa

                          Auf den Insel Paros und Euböa wüten am heutigen Donnerstag zwei Brände. Auf der Kykladeninsel Paros ist die Gegend bei Aspro Chorio betroffen. Mit den Löscharbeiten sind vier Feuerwehrautos mit 11 Mann Besatzung sowie ein Löschflugzeug und ein Löschhubschrauber beschäftigt. Der zweite Brand betrifft die Südküste der Insel Euböa in der Gegend bei Karystos. Das Feuer war bereits unter Kontrolle, durch aber durch die starken Winde, die in der Gegend wehen, erneut entfacht. Von der Luft aus versuchen drei Hubschrauber, das Feuer zu löschen. Ein weiterer Brand auf Kreta in der Gemeinde Labis bei Rethymno konnte bereits unter Kontrolle gebracht werden. Auch ein Brand auf der Insel Andros im Nordosten der Kykladen konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. (Griechenland Zeitung)

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                          Löschflugzeug stürzt über Kefalonia ab – Pilot kam ums Leben

                          Kefalonia. Ein Löschflugzeug stürzte heute um 12.45 Uhr in der Gegend Skala auf der Insel Kefalonia am Ausgang des Golfs von Patras ab, der Pilot kam dabei ums Leben. Die Maschine vom Typ PZL M18 Dromedar war wegen Löscharbeiten in der Region im Einsatz. Griechenland verfügte mit der abgestürzten Maschine über insgesamt 23 dieser Flugzeuge, die allerdings nur eine relativ geringe Reichweite haben und auch nur 2.600 Liter Löschwasser transportieren können. Bereits seit 2005 war immer wieder gefordert worden, diese seit den 70er Jahren in Polen produzierten Maschinen für die Brandbekämpfung auszumustern. (Griechenland Zeitung)

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                          Diktiana
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                            als Antwort auf: Kreta November #28088

                            Nicht in die grossen Touristenorte fahren. Da ist es leer wie in alten verlassenen Wildwestdörfern. Der Wind weht Gestrüpp durch die Strassen. Alles ist verbarrikatiert Geschäfte etc.). Jetzt unbetreute Katzen suchen nach Futter.
                            Aber es gibt noch Übernachtungsmöglichkeiten, aber am besten fragen und nicht in den grossen Touristenzentren suchen.
                            (ich kenne das im November……)

                            herzliche Grüsse
                            Udo

                            Diktiana
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                              als Antwort auf: Blümchen :-) #29133

                              Bei Tzermiado (Trapeza cave)?

                              herzliche Grüsse
                              Udo

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                                Regierung kündigt Wiederaufforstung und Hilfe für Brandopfer an

                                Griechenland / Athen. Für die Brandopfer in Ostattika werden ähnliche Maßnahmen ergriffen wie für jene in der Präfektur Ilia im Jahr 2007. Das sagte der Minister für Umwelt, Raumordnung und öffentlichen Arbeiten Jorgos Souflias, der zum Koordinator der Wiederaufbau-Arbeiten ernannt wurde, nach einer Kabinettssitzung unter Leitung von Ministerpräsident Kostas Karamanlis am Dienstag. Hinsichtlich der Behebung der Umweltschäden seien Koordination, schnelles Handeln, aber auch jahrelange Geduld notwendig, so Souflias. Der Minister kündigt außerdem an, dass Vorkehrungen zum Schutz von Überschwemmungen und Erosionen sowie Brandschneisen so schnell wie möglich realisiert werden. Ähnlich wie im Fall des Parnitha-Berges werde man über Satellit die verbrannten Gebiete kontrollieren, um diese wieder aufforsten zu können. „Wir sollten sofort mit der Arbeit beginnen. Ich bin mir sicher, dass wir mit Hilfe aller in der Lage sind, diese Umweltkatastrophe in den Griff zu bekommen“, sagte Souflias.
                                Regierungssprecher Evangelos Antonaros stellte fest: „Wo immer sich vor den Feuern Wald befunden hat, wird wieder Wald entstehen.“ Er fügte hinzu, dass bei dieser Regelung keinerlei Abweichungen und Ausnahmen geduldet würden. Antonaros sprach von einer „großen ökologischen Katastrophe“ und einem „beträchtlichen Schaden“, der entstanden sei. „Unser Ziel ist es, die Natur in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen“, bekräftigte er vor Pressevertretern. Des Weiteren kündigte der Regierungssprecher Hilfe für Opfer der Waldbrände an. Eigentümer komplett zerstörter Häuser sollen Hilfe in Höhe von bis zu 750 Euro pro Quadratmeter für den Wiederaufbau erhalten. Für Reparaturen sollen vom Staat bis zu 450 Euro gezahlt werden.
                                Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, stellte fest, dass man nach dem Löschen der Waldbrände nach den Verantwortlichen suchen müsse. Verantwortlich sind seiner Ansicht nach die Politiker. Die in diesen Tagen beobachtete Katastrophe sei keinesfalls gerechtfertigt und hätte vermieden werden können. Aus den verheerenden Waldbränden des Jahres 2007 habe die Regierung offenbar nichts gelernt. Seine Partei, so der PASOK-Chef, setze sich für eine „grüne Entwicklung“ ein, was u.a. eine „totale Veränderung“ der Nutzung des Landes und der Raumplanung beinhalte. (Griechenland Zeitung)

                                >> Quelle

                                Diktiana
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                                  Waldbrände in Nordost-Attika unter Kontrolle der Feuerwehr

                                  Die schweren Wald- und Buschbrände in Nord-Ost-Attika, die am Freitagabend ausgebrochen waren, konnten in den letzten Stunden gelöscht werden. Auch in anderen Landesteilen, zum Beispiel bei Karystos auf Euböa, bei Tripolis und Porto Germeno (Korinthischer Golf), auf den Inseln Skyros, Zakynthos und Chios brachte die Feuerwehr die Brände unter Kontrolle.
                                  Begünstigt wurden die Löscharbeiten durch die nachlassenden Winde, die noch am Wochenende bis Stärke 8 erreichten.
                                  Todesopfer sind keine zu beklagen, einige Personen mussten mit Atembeschwerden oder leichten Verbrennungen in Krankenhäuser eingeliefert werden.
                                  Die entstandenen ökologischen und Sachschäden sind enorm. Allein in Attika fielen innerhalb von drei Tagen den Flammen rund zwei Millionen Bäume zum Opfer, rund 21.300 Hektar Wald und Buschland wurde in Asche gelegt, etwa 150 bis 200 Häuser brannten aus oder erlitten Schäden.

                                  Ab dem heutigen Dienstag können Betroffene bei der Kommunalen Selbstverwaltung Begutachtung bzw. Schätzung der entstandenen Schäden beantragen. Wer auf Grund der Brandkatastrophe Hilfe benötigt, kann sich telefonisch an die Hotline 210 60 33 050-2 oder an die Nummer 197 wenden. (GZeh / Foto: Eurokinissi)

                                  >> Quelle

                                  siehe auch:
                                  http://www.griechenland.net/news_details.php?siteid=7473
                                  und:
                                  http://www.griechenland.net/news_details.php?siteid=7472
                                  und:
                                  http://www.griechenland.net/news_details.php?siteid=7471

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 526 bis 540 (von insgesamt 1,004)