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als Antwort auf: Auf Mittelstreifen der Autobahn Marihuana-Anpflanzung … #27808
Das waren bestimmt ausgewanderte Graskultivierer aus Zoniana???
Hallo Brigitte
Also der Tipp an kretachickengeorg? Ich weiss nicht???
Mit dem Schnorchel auf dem Kopf bekommt er zu wenig Luft und ausserdem hat es meines Wissens keine gefüllten Kühlschränke in der Schlucht???[smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=lotpot.gif] [smiley=essen.gif] [smiley=beer.gif]
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Sauerland… #28348Georg, hast Du etwas über die Chaos-Theorie gelesen????
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Märchen auf Kreta in deutscher Sprache #27804Hallo Brauer Fredl
Das Buch "Märchen von Mund zu Mund" von Eleni Doundoulaki-Oustamandolaki habe ich schon mehrere Jahre – und auch gelesen. Es ist aber schon 1996 erschienen.
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Griechenland-Fußball Saison 2009/2010 #25861Hallo Sonni
Ich habe die Info einfach weitergegeben (Ich bin selber kein Fussballfan, das siehst du richtig!!).
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liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Griechenland-Fußball Saison 2009/2010 #25583Olympiakos Piräus besiegt AZ Alkmaar mit 1:0
Olympiakos Piräus konnte den niederländischen Verein AZ Alkmaar am ersten Spieltag der Champions League in der Gruppe A durch einen Kopfballtreffer von Vassilis Torosidis in der 79. Minuten knapp mit 1:0 besiegen. Den Erfolg beobachtete von der Tribüne aus bereits der neue Trainer von Olympiakos, der Brasilianer Zico. Er war in den 1970er und 1980 Jahren einer der populärsten Kicker seines Landes. Am Montag hatte sich die Hafenmannschaft von ihrem bisherigen Coach Timuri Ketsbaia getrennt. (Griechenland Zeitung)
als Antwort auf: Auch in Griechenland bebte die Erde #28092Erdbeben der Stärke 4,3 auf der Richterskala bei Lamia
Griechenland / Lamia. Ein Erdbeben der Stärke 4,3 auf der Richterskala ereignete sich heute um 10.13 Uhr 175 Kilometer nordwestlich von Athen in der Präfektur Fthiotida. Das Beben war vor allem in der Stadt Lamia deutlich zu spüren; das Epizentrum lag 22 Kilometer westlich dieser Stadt. Verletzte oder Sachschäden wurden bisher nicht gemeldet. (Griechenland Zeitung)
als Antwort auf: Ein Toter bei schwerem Regen in Griechenland #27801Ein Toter bei Überschwemmungen auf Euböa
Griechenland /Athen. Sintflutartige Regenfälle haben am Wochenende in Griechenland schwere Schäden angerichtet und ein Menschenleben gefordert. Betroffen ist vor allem der Süden der Insel Euböa. Hunderte Häuser und mehrere Campingplätze standen unter Wasser. Bei dem Todesopfer handelt es sich einen 40 Jahre alten Polizisten, dessen Pkw von den Wassermassen erfasst und in einen reißenden Fluss gespült wurde. In mehreren Gebieten des Landes wurde vom Zivilschutz der Ausnahmezustand ausgerufen. Betroffen sind die Kommunen Kireas, Messapia, Dirfys, Amarynthos, Nea Artaki, Chalkis, Avlida, Anthidona, Lilantia, Eretria, Tamynäi, Dystos, Avlona und Konistres. Auch rund um die Stadt Kymi wurden mehrere Dörfer überschwemmt. Feuerwehr und Zivilschutz-Teams sind mit Booten in den Überschwemmungsgebieten im Einsatz. Der Vorsitzende der Orthodoxen Sammlungsbewegung LAOS, Jorgos Karatzaferis, unterbrach seine Reise durch die Peloponnes und bereiste am Sonntagvormittag die Krisengebiete auf Euböa. Im Rahmen einer Gemeinderatssitzung in Vassiliko stellte er fest: „Diese Misere, die vor 30 Jahren begonnen hatte, kann nicht fortgesetzt werden. Im August brennen wir und im September ertrinken wir.“ Die LAOS bot der Gemeinde eine Geldspende in Höhe von 30.000 Euro an. (Griechenland Zeitung)
als Antwort auf: Auch in Griechenland bebte die Erde #27787Griechenland: Zwei leichtere Erdbeben nordwestlich von Athen
Griechenland/ Athen Ein Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala ereignete sich heute Morgen um 9.04 Uhr im Süden des Euripos-Golfes vor der Insel Euböa. Das Beben war auch in Nordost-Attika deutlich zu spüren. Das Epizentrum lag 48 Kilometer nordwestlich von Athen. Bereits in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hatte sich um 00.15 Uhr ein Beben der Stärke 4 auf der Richterskala 115 Kilometer nordwestlich von Athen ereignet. Das Epizentrum lag in der Nähe von Agios Konstantinos in der Präfektur Fthiotida.
>> Quelle
als Antwort auf: Wahlen in Griechenland am 4. Oktober #28729Premier Karamanlis will Wahlen mit einem umfangreichen Sparplan gewinnen
Griechenland / Athen. Griechenlands Premierminister Kostas Karamanlis hat am Samstag im Rahmen seiner Rede auf der 74. Internationalen Thessaloniki Messe umfangreiche Sparpläne vorgestellt, mit denen er das Land im Falle eines Wahlsieges aus der schwierigen Wirtschaftslage führen will (siehe Foto). Hierzu gehören unter anderem drastische Kürzungen bei den öffentlichen Investitionen, ein Einfrieren der Löhne und Pensionen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sowie Veränderungen im Steuersystem. Die Rede, deren Inhalt im Vorfeld streng geheim gehalten worden war, wurde von politischen Beobachtern als die wichtigste in seiner Amtszeit als Premierminister bezeichnet. Karamanlis verteidigte darin auch seine Entscheidung, am 4. Oktober vorgezogene Neuwahlen abzuhalten. Der Ausgang dieser Wahlen sei „noch nicht entschieden" und er glaube an den Wahlsieg seiner Partei.
Der Regierungschef verwies mehrfach auf die bedrohliche wirtschaftliche Lage und skizzierte die kommenden zwei Jahre als entscheidend für den weiteren Weg Griechenlands. Der Premier machte die oppositionelle PASOK, die nötige Reformen blockiert habe, für den politischen Stillstand und die schwierige Situation verantwortlich. Karamanlis rekapitulierte in Thessaloniki ausführlich die Aktivitäten und die Erfolge der Regierung in den letzten fünfeinhalb Jahren, gestand im Rahmen dessen jedoch auch einige Fehleinschätzungen und folgenschwere Entscheidungen ein.
„Auf Grundlage die erzielten Erfolge bewerbe ich mich um ein weiteres Mandat." Seine einzige Intention sei es, die nationalen Interessen Griechenlands zu vertreten. Die Menschen könnten sich nun einerseits für einen harten, aber ehrlichen Weg aus der Krise und andererseits für den "Weg des Populismus" entscheiden, der langfristig zu noch schlimmeren Auswirkungen führen werde. Karamanlis stellte ausführlich das Programm der Regierung vor, mit dem diese den Weg aus der Wirtschaftskrise finden will. Hierzu gehört ein Einstellungsstopp im öffentlichen Sektor bis 2010 (ausgenommen hiervon sind lediglich notwenige Einstellungen des Bildungs- und des Gesundheitsministeriums), ein Einfrieren der Löhne und Pensionen, keine Gewährung von neuen Sozialleistungen in den nächsten zwei Jahren, Anpassungen der Arbeitszeit, Kürzung der Transferleistungen des Staates um 30 Prozent, bessere Aufsicht über Finanzströme und weitere signifikante Einsparungen. Es seien „Transparenz und klare Regeln" notwendig, um einen Weg aus der aktuellen Situation zu finden. Außerdem seien die Bekämpfung der Steuerhinterziehung und der Korruption sowie ein genereller Strukturwandel hin zu einem starken Sozialstaat elementar.
Abseits wirtschaftlicher Fragen äußerte der Regierungschef sich noch zu außenpolitischen Themen wie der Beziehungen zur Türkei und zum Namensstreit mit der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM). Er machte dabei deutlich, dass Griechenland an einem freundschaftlichen Verhältnis zu allen Nachbarn interessiert sei, aber eine Umschreibung der Geschichte oder ein Infragestellen seiner vollen Souveränität niemals akzeptieren werde.
Die Karamanlis-Rede wurde von Vertretern der Oppositionspartei teilweise stark kritisiert. Die Kommunistische Partei attestierte beispielsweise eine „Kontinuität von gegen die arbeitende Bevölkerung gerichtete Politik". Der Sprecher der PASOK, Jorgos Papakonstantinou, nannte die Ausführungen „unzuverlässig" und „reuelos" und fügte hinzu: „Die Menschen haben keinen Grund, Herrn Karamanlis eine dritte Chance zu geben." (Griechenland Zeitung)als Antwort auf: Rätsel der besonderen Art #29580In zwei Jahren hat sich nicht allzuviel verändert. Es kommt auf die Ansprüch an.
Du kommst sicher auch mit der 17. Auflage klar.Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Griechenland-Fußball Saison 2009/2010 #24879Griechische Presse wittert Skandal
Griechische Journalisten wittern nach dem verlorenen Spitzenkampf ihrer Mannschaft in Basel einen Skandal.
"Schande! Der Schiedsrichter schickt Blatters Schweizer zur WM", titelte die Zeitung "Sportday".
Das Blatt "Goal" bezeichnete die Gelb-Rote Karte gegen Loukas Vyntra kurz vor der Pause als "Verbrechen" und "Exedra" schrieb: "Der Schiedsrichter hat uns geschlachtet. Die Rote Karte war eine Erfindung aus Belgien."
Für Griechenland-Coach Otto Rehhagel war die Szene in der 42. Minute schlicht ein Witz und der belgische Schiedsrichter Frank de Bleeckere der Buhmann. "Man kann in einem Spiel auf so hohem Niveau unmöglich bestehen, wenn man einen Spieler weniger auf dem Feld hat. Du kannst keinen Spieler für solch eine Kleinigkeit runterstellen", ereiferte sich der 71-jährige Deutsche.
Rehhagel war nach Spielschluss total angesäuert. Der "König von Griechenland" hatte zum zweiten Mal in Folge ein Duell gegen Ottmar Hitzfeld und auch den Tabellen-Thron an seinen langjährigen Bundesliga-Kontrahenten abtreten müssen. Im 21. Aufeinandertreffen mit Rehhagel hatte Hitzfeld seinen elften persönlichen Sieg errungen. Ein Duell, das für den Lörracher kaum eine Rolle spielt, für Rehhagel aber von grosser Wichtigkeit scheint. Zudem wird es für den Ex-Europameister nun auch sportlich eng.
Während die Schweiz (16 Punkte) auf die direkte WM- Qualifikation zumarschiert, müssen sich die Griechen (13) dem Angriff des punktgleichen Lettland erwehren und um das Ticket nach Südafrika bangen. "Es ist zwar noch keine Entscheidung gefallen, aber wir müssen realistisch anerkennen, dass uns nur der Kampf um Platz zwei bleibt", sagte Rehhagel.
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