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als Antwort auf: Papandreou: Griechenland hat EU nicht um Finanzhilfe gebeten #28803
EU-Sonderbeauftragter für Griechenland?
Der drohende Staatsbankrott von Griechenland ruft europäische Abgeordnete auf den Plan, die spezielle Massnahmen verlangen.
Griechenland soll nach dem Willen führender Europaabgeordneter unter Aufsicht eines EU-Sonderbeauftragten gestellt werden. «Angesichts der dramatischen Staatsverschuldung Griechenlands, die zu einer grossen Gefahr für den Euro werden kann, bin ich dafür, dass Brüssel einen Hohen Beauftragten der EU in Athen einsetzt», sagte der Vorsitzende des zuständigen Sonderausschusses zur Wirtschafts- und Finanzkrise im Europäischen Parlament, Wolf Klinz (FDP Deutschland), der «Welt» vom Donnerstag. Dieser Sonderbeauftragte könne die griechische Regierung beraten, konkrete Sparmassnahmen vorschlagen «und zugleich als möglicher Sündenbock für unpopuläre Massnahmen dienen», sagte Klinz.
Nach Ansicht von Klinz steht Griechenland vor «schmerzhaften Reformen», die verantwortlichen Politiker würden dadurch unter erheblichen Druck kommen. «Da kann der Hohe Beauftragte als unabhängige Instanz helfen, die notwendigen Massnahmen mit aller Härte durchzusetzen», sagte der FDP-Politiker.
Griechenland hatte jahrelang falsche statistische Angaben an Brüssel geliefert. Wegen der maroden Haushaltslage in dem EU-Land stellte die EU-Kommission am Mittwoch den griechischen Haushalt unter ihre Kontrolle.
als Antwort auf: Diavortrag: Die griechischen Tänze in Duisburg #28950Hallo Sonja
Ich wünsche Dir eine schöne, erholsame und warme (mit oder ohne Ofen) Zeit in Kreta.
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Papandreou: Griechenland hat EU nicht um Finanzhilfe gebeten #28635Die griechische Tragödie als Test für den Euro
In Griechenland mehren sich die Zeichen für einen kommenden Staatsbankrott. Die EU will heute über Massnahmen befinden, denn das Land belastet die gesamte Eurozone immer stärker.
Griechenland ist für den Euro und die gesamte EU zum Risiko geworden. Die Staatsschulden drücken den Kurs der Gemeinschaftswährung und haben in den letzten Wochen Spekulationen Auftrieb gegeben, der Euroraum könnte auseinanderbrechen. Die Europäische Kommission will deshalb heute darüber befinden, wie das Land stärker an die Kandare genommen werden kann. Denn die Sorgen um Griechenland drohen bereits auf weitere Euro-Staaten mit sehr hoher Verschuldung überzugreifen: Wenig schmeichelhaft ist von den «Pigs» oder «Piigs» die Rede, was im Englischen «Schweine» bedeutet. Der Begriff ergibt sich aus den Anfangsbuchstaben von Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien. Die Krise im Balkanstaat wird zum ersten ernsthaften Test für das Euro-System.
Im Fall von Griechenland wird bereits ernsthaft mit einem Staatsbankrott gerechnet. Dabei hat noch zu Beginn der letzten Woche alles so gut ausgesehen. Der griechischen Regierung ist es gelungen, über den Kapitalmarkt über eine fünf Jahre laufende Staatsanleihe 8 Milliarden Euro aufzunehmen. Die Anleihe wurde fast dreifach überzeichnet, sogar 25 Milliarden Euro hätten die Investoren der Regierung zur Verfügung stellen wollen. Damit schienen die Anzeichen günstig, dass die Griechen die allein im laufenden Jahr ausstehende Schuld von insgesamt 53 Milliarden Euro locker zusammentreiben können, 20 Milliarden davon sind bereits im April und im Mai fällig.
Keine Rettung aus China
Griechenland bezahlte für das aufgenommene Geld 6,1 Prozent Zinsen, das entspricht beinahe dem doppelten Satz, den das Land für die fünfjährige Anleihe aufwenden musste, die diesen Frühling ausläuft. Doch nicht der hohe Zins war es, der die Investoren angelockt hat, sondern das Gerücht, die Chinesen würden den Griechen mit einer Finanzspritze von bis zu 25 Milliarden Euro zur Seite stehen. Als die griechische Regierung das dementierte, sackte der Kurs der Anleihe sogleich ab.
Damit ist klar, dass die Griechen für weiteres benötigtes Kapital einen noch höheren Zins bieten müssen. Es ist kaum wahrscheinlich, dass das Land unter diesen Umständen die Schulden reduzieren kann. Denn allein die Kosten für die Schulden übertreffen das erwartete Wirtschaftswachstum des Landes deutlich. Momentan schrumpft die griechische Wirtschaft wohl noch. In den nächsten Jahren wird die Wachstumsrate 1,5 kaum übertreffen. Nur um die Kosten für die Schulden zu berappen, sind daher brutale Sparmassnahmen nötig.
In der Schuldenfalle gefangen
Laut EU-Regeln darf das Budgetdefizit gemessen am Bruttoinlandprodukt 3 Prozent nicht überschreiten und die Gesamtverschuldung nicht höher als 60 Prozent sein. Die Gesamtverschuldung Griechenlands belief sich 2009 auf schätzungsweise 115 Prozent. Das Budgetdefizit auf 12,7 Prozent. Griechenland ist zwar nicht das einzige Land, das die Regeln missachtet, doch bei keinem anderen ist die Lage derart ernst.
Denn das Balkanland hat selbst in wirtschaftlich guten Zeiten Schulden angehäuft, der Beitritt zum Euro ist dem Land nur dank falschen Statistiken gelungen. Das Land leidet nicht nur an einer schwachen Konjunkturlage, sondern generell an schwachen Wirtschaftsstrukturen und einer wenig verlässlichen Politik. Zudem bleibt fraglich, ob die Regierung dem erwartbar hohen Druck der Strasse wird standhalten können, wenn sie Subventionen, Sozialausgaben und die Löhne für die Staatsangestellten kürzt, wie das die EU jetzt fordert. Nur so kann das Ziel erreicht werden, das Budgetdefizit bis 2012 auf unter 3 Prozent zu drücken.
Ernsthafter Test für die Gemeinschaftswährung
Trotz all dem Druck aus Brüssel: Die Möglichkeiten der EU sind beschränkt. Das wichtigste Disziplinierungsmittel wären hohe Bussen für das Nichteinhalten des Stabilitätspakts. Doch das würde die Finanzlage von Griechenland nur noch mehr strapazieren. Ausserdem können die angekündigten harten Sparmassnahmen die Rezession verschärfen, was die Verschuldung dank sinkender Steuereinnahmen dennoch erhöhen kann – Sparparadoxon nennen das die Ökonomen. Damit sind die Voraussetzungen für eine lehrbuchmässige Schuldenkrise gegeben.
Der klassische Ausweg über eine Abwertung der Währung steht Griechenland wegen der Euro-Mitgliedschaft ohnehin nicht offen. Sollten Länder wie Deutschland oder Frankreich trotz aller bisherigen Dementi doch noch mit Milliardenspritzen zu Hilfe eilen, gelten diese Länder auch bei anderen drohenden Budgetkrisen als potenzielle Retter. Das würde zu einem schweren Vertrauenszerfall in den Euro führen, da jedes Land weiss, dass es sich letztlich auf Kosten der anderen und der Gemeinschaftswährung verschulden kann.
als Antwort auf: Papandreou: Griechenland hat EU nicht um Finanzhilfe gebeten #28439Wie Griechenland Staatsbankrott abwenden will
Nach Sanktionsdrohungen der EU hat der griechische Ministerpräsident Giorgios Papandreou weitere Sparmassnahmen angekündigt.
Giorgios Papandreou präsentiert neue Massnahmen, um Griechenland vor dem Staatsbankrott zu bewahren. So sollen die Benzinsteuer und das Renteneintrittsalter heraufgesetzt werden, wie der Regierungschef am Dienstagabend in einer Fernsehansprache an die Nation sagte. Zahlen nannte er nicht. Ausserdem soll ein Stopp von Gehaltsanhebungen für öffentlich Beschäftigte mit höheren Bezügen auf alle Staatsbediensteten ausgedehnt werden.
Bereits einige Stunden zuvor hatte Papandreou auf einer Pressekonferenz in Athen versprochen, seinen Sanierungsplan akribisch umzusetzen. Er reagierte damit auf die Ankündigung der EU, die Umsetzung der Sparmassnahmen strikt zu kontrollieren und womöglich zusätzliche Anstrengungen zu fordern. «Wir sind entschlossen, das Stabilitäts- und Entwicklungsprogramm nach Punkt und Komma auszuführen, auf stabile und hartnäckige Art», sagte Papandreou auf der Pressekonferenz.
Brüssel ist misstrauisch
Es sei das erste Mal, dass sein Land in so kurzer Zeit so viel tun müsse. «Aber zum ersten Mal sind wir auch so entschlossen.» Brüssel ist weiter misstrauisch, weil Griechenland durch geschönte Bilanzen und nachlässige Haushaltsdisziplin schon mehrfach aufgefallen ist. Die neue sozialistische Regierung hat versprochen, die Neuverschuldung von 12,7 Prozent im vergangenen Jahr bis 2013 auf zwei Prozent zu drücken.
Das Sanierungskonzept sieht Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen vor. Doch vor drastischen Massnahmen wie etwa in Irland, wo die Gehälter im Öffentlichen Dienst gekürzt wurden, schreckt Papandreou zurück. «Ohne parallele Konjunkturmassnahmen bleibt die Haushaltssanierung nicht nachhaltig», sagte er am Dienstag.
Kontrolle durch die EU
Am Mittwoch will die EU ihr Kontrollsystem für Griechenland vorstellen. Der Staat ist in ein immenses Schuldenloch gerutscht, das zu einer Belastung für den Euro werden könnte. Im laufenden Jahr dürfte die Gesamtverschuldung 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreichen.
als Antwort auf: Papandreou: Griechenland hat EU nicht um Finanzhilfe gebeten #28216EU-Kommission will Griechenland auf die Finger schauen
Die EU-Kommission will Griechenland in der Haushaltskrise verschärft überwachen. Damit soll ein neues Fiasko des grössten Schuldensünders des Eurogebietes verhindert werden, sagte EU-Währungskommissar Joaquín Almunia in Brüssel.
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Die EU werde von Griechenland vorerst keine härteren Schritte zum Schuldenabbau verlangen als von der Regierung in Athen selbst beschlossen. Falls das rigorose Sparprogramm aber nicht ausreiche, müsse die Regierung von Ministerpräsident Giorgos Papandreou nachlegen, sagte der Spanier.Almunia wird am Mittwoch im laufenden Defizit-Strafverfahren neue Sparempfehlungen für den Wackelkandidaten der Eurozone vorlegen. Die Behörde wird dem Vernehmen nach Athen bis Ende 2012 Zeit geben, das auf 13 Prozent gestiegene Budgetdefizit wieder unter die Marke von 3 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt zu bringen. Diese Frist hatte auch Papandreou genannt.
Allein in diesem Jahr werden zur Überwachung drei Budget-Berichte aus Athen fällig. Unter allen Ländern der Eurozone ist Griechenland möglichen EU-Defizitsanktionen wie Geldbussen am nächsten. Mit dem Sparplan will die Regierung die drohende Zahlungsunfähigkeit des Landes abwenden. Griechenland hat über 300 Milliarden Euro Schulden.
Athen hatte jahrelang falsche Defizitzahlen nach Brüssel gemeldet. Die neue sozialistische Regierung hatte die Neuverschuldung im vergangenen Oktober nach oben korrigiert.
Papandreou kündigte in Athen an, grosse Teile seines Programms zur Sanierung der Staatsfinanzen bereits in den kommenden Tagen umzusetzen. "Ich werde keine Abweichungen und keine Verspätungen akzeptieren", zitierte ihn die griechische Presse.
als Antwort auf: Papandreou: Griechenland hat EU nicht um Finanzhilfe gebeten #27941Griechenland-Sanierung: Der IWF soll es richten
Wer soll Griechenland vor dem Staatsbankrott retten? Auf keinen Fall die Europäische Union, meinen Fachleute aus Deutschland.
Diese Aufgaben sollte die Europäische Union nach Ansicht des Instituts der deutschen Wirtschaft besser dem Internationalen Währungsfonds (IWF) überlassen. Eigene Bemühungen hätten mangels der nötigen Durchsetzungskraft wenig Erfolgsaussichten, erklären Wissenschaftler des Instituts in einer Studie laute einem Vorabbericht der Tageszeitung «Die Welt». Stattdessen brächten solche Versuche die Gefahr massiver politischer Spannungen in der EU.
Den eigenen Möglichkeiten der EU stellen die Forscher ein schlechtes Zeugnis aus. «Alles in allem erscheint das institutionelle Regelwerk der Europäischen Währungsunion (EWU) für die Vorbeugung von Staatsfinanzkrisen weitgehend hinfällig», schreiben sie in der Studie. Der EU fehlten Härte und Sanktionsmöglichkeiten, um den nötigen Druck auf die Schuldenstaaten auszuüben.
Besser als Streit unter den Euroländern
Darüber hinaus müsste die EU in so einem Fall auch tief in die Souveränitätsrechte eines Staates eingreifen, erklären die Wissenschaftler. Proteste gegen eine strikte Sparpolitik könnten sich schnell gegen andere Mitgliedsstaaten richten. Vor allem für Deutschland bestehe die Gefahr, zum Sündenbock gemacht zu werden, weil es immer ein Vorkämpfer für Haushaltsdisziplin gewesen sei.
«Es ist besser, der IWF legt von aussen die Schuldenländer an die Kandare, als dass die Euroländer untereinander streiten und es zu politischen Spannungen kommt», erklärte Jürgen Matthes, der Hauptautor der Studie, «der IWF ist es gewohnt, die Rolle des Sündenbocks zu übernehmen.» Ausserdem verfüge er über die nötige Erfahrung.
als Antwort auf: Protestaktionen der Bauern verschärfen sich #28797Keine Einigung mit Viehzüchtern und Landwirten
Griechenland / Athen. Gespräche zwischen der Ministerin für Agrarentwicklung und Lebensmittel, Katerina Batzeli, und Vertretern nordgriechischer Viehzüchter am gestrigen Mittwoch ergaben keine Einigung. Zwar stimmten die Viehzüchter mit dem Programm des Ministeriums für neue Marktregelungen überein, nicht aber mit den vorgeschlagenen Maßnahmen, um ihre unmittelbaren finanziellen Probleme zu lösen.
Die Ministerin appellierte außerdem erneut an die Bauern, verantwortlich zu handeln und die Straßensperren aufzuheben. Sie schloss erneut direkte Finanzierungen aus der Staatskasse, wie sie in der Vergangenheit erhalten hatten, aus. Nach wie vor sind mehrere Verkehrsverbindungen des Landes durch Blockaden unterbrochen. Presseberichte sprechen davon, dass hinter den Kulissen jedoch verhandelt wird, um ein Ende der Straßensperren zu erreichen. Handelsvertreter in Thessaloniki sprechen davon, dass die seit mehr als zwei Wochen anhaltenden Proteste der Bauern der dortigen Wirtschaft 500 Mio. Euro gekostet habe.Da ja auf dem Brett oben Rosen und unten Tulpen eingeschnitzt sind passt hier folgendes Gedicht von Mohammed Schemsed-din Hafis (1318 – 1392):
"Schon lächelt der Morgen,
Und Wolken ziehn her
Den Wein! ihr Freunde!Auf Wangen der Tulpen
Entglänzet der Thau,
den Trunk! den Trunk! ihr Freunde!Es wehet von Fluren
Ednischer Hauch;
Verbergt den reinen Wein nicht.Schon sitzet die Rose
Auf smaragdenem Thron,
Bring feurige Rubinen.Versperrt ist die Schenke,
Ein anderesmal
Oh thut euch auf ihr Pforten!"Letzter Satz und Spruch stand gewöhnlich über dem Eingang und die Türe geschrieben: "O Eröffner der Pforte! Eröffne die Pforte mit Segen.
als Antwort auf: Verkaufen sich die Griechen an China? #28215Na vielleicht ist die Option an China der Bau des Containerhafens bei Timbaki oder der Bau einer Riesenferienanlage in Nordostkreta oder……? Denn Fische bezieht Griechenland ja ausserdem auch noch aus dem Ausland, wegen der vielen Touristen.
als Antwort auf: Protestaktionen der Bauern verschärfen sich #28628Landwirte setzen ihre Proteste fort
Griechenland / Athen. Im Athener Zappion Palais finden heute zum zweiten Tag Gespräche der Regierung über die wirtschaftliche Lage der Bauern statt. Nachdruck verliehen wird den Forderungen der Landwirte durch die Blockade von etwa 20 wichtigen Verkehrsknotenpunkten des Landes – unser Foto zeigt Bauern auf der Nationalstraße bei Thessaloniki. Die seit Tagen anhaltenden Proteste sollen dem griechischen Staat bereits 200 Millionen Euro gekostet haben. Die Ministerin für Agrarentwicklung und Lebensmittel, Katerina Batseli, kündigte am Montag an, dass die Bauern die EU-Subventionsgelder aus dem Jahre 2009 bis spätestens Ende Februar ausbezahlt bekommen. Außerdem werden Bauern Pflanzenschutzmittel deutlich preiswerter als bisher erhalten. Ein Ende der Proteste konnte sie mit diesem Maßnahmenpaket nicht bewirken. Der Minister für den Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis, schloss unterdessen in einem Interview das Einschreiten der Polizei bei den Straßenblockaden aus.
Sparta ist heutzutage nicht mehr so schön. Mistras (der Klöster und Kirchenberg in der Nähe) aber schon.
Das abgebildete Essen, mit den öligen fritierten Kartoffeln und undefinierbaren Zutaten???
Und kretafritz ist uns noch eine Antwort aus Athen schuldig, da hast du recht westi!
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Wo ist das ? #29191Der Blick auf das lybische Meer scheint ja südlich vom Berg Kefali aus zu sein.
Ach ja und wo bleibt der Raki?als Antwort auf: Protestaktionen der Bauern verschärfen sich #28431Bauernproteste wieder ausgeweitet – Grenzübergänge besetzt
Die Proteste der griechischen Bauern gegen die Sparpolitik der Regierung in Athen sind mit unverminderter Härte in die zweite Woche gegangen: In der Nacht wurde wieder der wichtige Grenzübergang zu Bulgarien bei Promahon-Kulata geschlossen.
Die Bauern wollten auch die Eisenbahnverbindung Sofia-Thessaloniki sperren. Zudem wollten Bauern mit Traktoren nach Athen fahren, um im Zentrum der griechischen Hauptstadt zu demonstrieren. Dutzende Strassensperren an Knotenpunkten landesweit blieben bestehen, berichtete das Staatsradio weiter.
Bulgarien fordert von seinem Nachbarland wegen der Grenzblockade Schadenersatz von zehn Millionen Euro. Die Bauern fordern höhere Agrarsubventionen. Die griechische Regierung lehnt dies kategorisch ab und will an ihrem strikten Sparkurs zur Sanierung des maroden Staatsbudgets festhalten.
als Antwort auf: Wo ist das ? #28632Jetzt ist es leicht!
Vom Wehrturm auf das Kloster Odigitrias.liebe Grüsse
Udo -
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