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als Antwort auf: Tsunami Warnsystem ? #32261
Was wissen wir schon? Die wissenschaftlichen Untersuchungen der letzten Jahre bestätigen einen Riesentsunami in mehreren Wellen bis 50 m Höhe. Er muss die ganzen Küstenflotten von Kato Zakros bis Nordmittelkreta (Meer Knossos) vernichtet haben. Von diesem Schlag haben sich die Minoer nie mehr erholt. Sie waren eine Seehandelsmacht. Sie wurden 200 Jahre später ein Opfer der Griechen (Achäer), die die Insel eroberten. Auch hier gibt es inzwischen genügend Belege.
zu Tsunamis um Kreta (auch noch 365 n. Chr.):http://www.tsunami-alarm-system.com/phaenomen-tsunami/vorkommen-mittelmeer.html
als Antwort auf: Tsunami Warnsystem ? #32194Tja, und was hat der minoischischen Kultur vor rund 3600 Jahren den Todesstoss versetzt???? Ein Tsunami zwischen 30 und 50 m Höhe (Vulkan in Santorini/Thera).
als Antwort auf: Tsunami Warnsystem ? #31970Liebe Ruth
Es ist ja nicht nur die Informationspolitik der japanischen AKW-Betreiber, es ist auch die der europäischen! In der Schweiz wird vertuscht und bagadellisiert, wie auch in Deutschland. Schaue Dir doch die Infos um euer AKW in der Nähe Schweinfurts an (Nadelriss). Ich messe einfach seit gut 20 Jahren die Radioaktivität (Cs137). von 0,001 – 1000.0 uSv/h.
Da sehe ich auch wenn in der Nähe etwas passiert.Liebe Grüsse nach Franken
als Antwort auf: Griechenland beteiligt sich nicht am Militäreinsatz in Libye #30884Griechische Fregatte vor der Küste Libyens aktiv
Griechenland / Athen. Um ein Waffenembargo gegen Libyen durchzusetzen wird seit dem gestrigen Mittwoch die libysche Küste von Kriegsschiffen der NATO bewacht. Daran beteiligt sich auch die griechische Fregatte „Limnos". Insgesamt sollen 16 Schiffe aus Staaten, die NATO-Mitglieder sind, an der Aktion teilnehmen. Auch die Türkei soll fünf Schiffe und ein U-Boot geschickt haben. Im Verlaufe des Tages wird zudem ein französischer Flugzeugträger internationales Gewässer zwischen Libyen und Kreta erreichen. Die französischen Behörden haben um die Erlaubnis gebeten, die griechische Flugkontrollzone (FIR Athen) für die Landung und den Start der französischen Kampfflugzeuge und Helikopter zu benutzen. Nach einem Treffen zwischen Verteidigungsminister Evangelos Venizelos und dem Vizepräsidenten der größten Oppositionspartei des Landes Nea Dimokratia, Dimitris Avramopoulos, sagte letzterer, dass „Griechenland richtig handelt, sich „als stabilisierende Kraft in der Region" an derartigen Aktionen zu beteiligen. Griechenland solle sich aber, so Avramopoulos, von jeglichen kriegerischen Handlungen fern halten.als Antwort auf: Rauchverbot im Auto: Kippe aus in Griechenland #31142Liebe Ruth
Dem kann ich mich nur anschliessen. Bravo!
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Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Tsunami Warnsystem ? #31143Liebe Ruth
Ich gebe Dir recht, was die Tsunamis betrifft.! Nur, ich habe schon seit über 20 Jahren einen Geigerzähler (Tschernobyl), weil ich den Atombetreibern nicht traue. Ich habe auch schon 1975 wochenlang an einer Besetzung eines AKW-Geländes teilgenommen (Kaiseraugst bei Basel). Dieses Akw wurde dann nach einer erzwungenen Volksabstimmung nicht gebaut. Aber wir haben in der Schweiz immer noch genügend alte AKWs. Du hast ja auch so einen alten Störreaktor in der Nähe von Schweinfurt. [smiley=vrolijk_26.gif] [smiley=vrolijk_1.gif] [smiley=vrolijk_1.gif]
Liebe Grüsse
Udoals Antwort auf: Moody's senkt Kreditwürdigkeit Griechenlands um drei Noten #31137Mich erstaunt Eure Verschuldung. Deutschland ist mit ca. 2 Billionen Euro verschuldet, dass sind 24 450 Euro pro Bürger. Allein seit 2009 stiegen die Schulden um 304 Milliarden Euro, also um 18 %!
als Antwort auf: US-Marineeinheiten auf Kreta eingetroffen #30871USA ziehen Einheiten im Westen Kretas zusammen
Auf der Mittelmeerinsel Kreta haben die USA und andere NATO-Staaten starke Einheiten zusammengezogen. Von dem grossen Stützpunkt von Souda im Westen Kretas aus können Schiffe und Kampfjets Libyen innert nützlicher Frist erreichen.
Wie griechische Medien und Augenzeugen aus der Region am Samstag berichteten, sind bereits zwei grosse amerikanische Schiffe in der Bucht von Souda eingelaufen, darunter der Helikopterträger «USS Kearsarge».
An Bord seien rund 1200 Besatzungsmitglieder, darunter fast 800 Marineinfanteristen, berichtete das griechische Radio. Das Schiff eignet sich sowohl für Landungsunternehmen wie auch für Evakuierungsaktionen.
Amphibische Landungsschiffe
Zudem sollen im nahegelegenen Flughafen von Souda-Akrotiri Spezialeinheiten aus verschiedenen NATO-Staaten angekommen sein. Genaue Zahlen wollte das Verteidigungsministerium in Athen nicht nennen. Einwohner der Region sagten am Samstag, sie hätten mindestens sechs Transall-Maschinen gesichtet.
Im Marine-Stützpunkt wurde zudem das amphibische Landungsschiff «USS Ponce» gesichtet. Weitere Schiffe der 6. amerikanischen Flotte, die im Mittelmeer operiert, würden erwartet, berichtete die griechische Presse. Bereits am Donnerstag waren auf Kreta rund 400 Soldaten aus den USA eingetroffen, hiess es aus diplomatischen Quellen.
20 Minuten bis zur libyschen Küste
Die Bucht und der Flughafen von Souda sind Teile eines der grössten Marine- und Luftwaffenstützpunkte der Nato und der USA sowie der griechischen Streitkräfte im Mittelmeer. Schiffe brauchen von dort neun Stunden bis an die libysche Küste, Kampfjets etwa 20 Minuten.
Die griechische Regierung hat in den vergangenen Tagen wiederholt erklärt, der Stützpunkt von Souda könne nur nach einem Beschluss des UNO-Sicherheitsrates für militärische Zwecke benutzt werden. (sda)
als Antwort auf: Griechen wollen Chinesen aus Libyen evakuieren #31124Griechenland führt erfolgreich Evakuierungsaktion aus Libyen durch
Eine Evakuierungsaktion von ausländischen Bürgern aus Libyen wurde am Donnerstagabend erfolgreich durchgeführt. 230 Griechen landeten in den gestrigen Nachtstunden auf dem Flughafen Eleftherios Venizelos. Sie befanden sich an Bord von drei Transportmaschinen des Typs C-130. Unter den Passagieren befanden sich sowohl griechische als auch zyprische Staatsbürger, die sich in Libyen aufhielten. Darunter war auch ein verletzter Angestellter der griechischen Botschaft, der eine Schusswunde erlitten hatte. Wie die behandelnden Ärzte mitteilten, schwebe er nicht in Lebensgefahr. Die Betroffenen bezeichneten die gegenwärtige Situation in Libyen als „tragisch“. An der Evakuierungsaktion vor Ort hatten sich u.a. auch der Staatssekretär im Außenministerium Dimitris Dollis und weitere Mitlieder des Außen- und des Verteidigungsministeriums beteiligt.
Auch drei Evakuierungsaktionen per Schiff wurden erfolgreich abgeschlossen. In den Häfen von Souda und Heraklion auf Kreta trafen drei griechische Passagierschiffe ein, die von den Häfen von Banghazi und Tripolis aus unterwegs waren. Auf Bord befanden sich 46 griechische und etwa 4.500 chinesische Staatsbürger sowie Personen mit anderen Staatsangehörigkeiten. Ein viertes Passagierschiff musste wegen einer Schlechtwetterfront wieder nach Banghazi zurückkehren.
Im Wüstengebiet bei Jalu sollen noch immer rund 270 Personen fest sitzen. Darunter befinden sich auch 10 Griechen und eine weitere Gruppe griechischzyprischer Staatsbürger. Diese Information übermittelte telefonisch ein Augenzeuge. Wörtlich sagte dieser u. a. „Die Gegend ist im Kriegszustand. Momentan sind wir sicher, aber man weiß nicht, was in der nächsten Minuten passieren wird.“ Die griechische Regierung fasst sämtliche Varianten ins Auge, um auch diese Staatsbürger zu evakuieren.als Antwort auf: Generalstreik am Mittwoch – und zahlreiche weitere Proteste #31122Griechische Polizei setzt Tränengas gegen Demonstranten ein
Bei dem landesweiten Streik gegen die Sparpolitik der griechischen Regierung ist es zu Ausschreitungen gekommen. Autonome griffen die Polizei am Rande einer zunächst friedlich verlaufenden Demonstration in der Hauptstadt mit Brandflaschen und Steinen an.
Die Beamten setzten darauf Tränengas, Blendgranaten und Schlagstöcke ein, um die Randalierer auseinander zu treiben. Gegen Mittag zogen mehr als 30’000 Menschen in einem Protestmarsch durch die Innenstadt von Athen vor das Parlament.Proteste gab es nicht nur in Athen, sondern im ganzen Land. Ministerien, Ämter, Geschäfte und Schulen blieben geschlossen. Spitäler arbeiteten für 24 Stunden nur mit Notbesetzung. Keine Fähre lief am Morgen mehr aus Piräus zu den Inseln der Ägäis aus. Auch sämtliche Busse des Nahverkehrs in der Hauptstadt Athen und Eisenbahnen standen still.
Auch die Lehrer und die Journalisten traten in den Ausstand. Im Radio und Fernsehen gab es keine Nachrichten. Gegen Mittag traten auch die Fluglotsen für vier Stunden in den Streik. Es ist der elfte landesweite Streiktag seit Einführung der ersten Sparmassnahmen vor 13 Monaten.
Die sozialistische Regierung des schuldengeplagten Landes hat trotz massiver Gegenwehr der Bevölkerung Lohn- und Rentenkürzungen sowie Steuererhöhungen beschlossen. Jetzt stehen weitere Kürzungen an – im Gegenzug für die 110 Milliarden Euro schweren Finanzhilfen von EU und Internationalem Währungsfonds.
als Antwort auf: 22 Flüchtlinge im Ionischen Meer vermisst #30843Schiff mit 263 Migranten vor Korfu gesunken – 33 Personen vermisst
Griechenland / Korfu. Ein Schiff mit insgesamt 263 Immigranten an Bord, die vorwiegend aus Afghanistan kommen, sank am Samstagabend vor der Insel Korfu im Ionischen Meer. 33 der Passagiere werden bislang vermisst. Es wurde, bisher ohne Erfolg, eine Suchaktion sowohl auf der See als auch von der Luft aus unternommen.
Von den übrigen Passagieren wurden 30 mit leichten Verletzungen geborgen und mussten ambulant behandelt werden. Sie waren auf dem aus Holz gebauten Schiff „Hasan Reis“ nach Italien unterwegs. Vor Ort wehten Winde mit einer Stärke von 6 bis 7 Beaufort. Nachdem dass Schiff manövrierunfähig geworden war, setzte der Kapitän Notrufe ab. Schiffe, die sich in der Nähe befanden und Boote der griechischen Küstenwache eilten zu Hilfe. Bei den geretteten Passagieren handelt es sich um 214 Männer, fünf Frauen und elf Kinder aus Afghanistan sowie um zwei Menschenhändler aus der Türkei. Allesamt wurden vom holländischen Frachter „Momentum Scan“ an Bord genommen und nach Korfu gebracht. Das Unglück ereignete sich 30 Seemeilen westlich von Korfu.als Antwort auf: Frohes Neues Jahr #30838Danke Yannis
Ich wünsche auch allen Lesern hier einen guten Rutsch und ein erfülltes Jahr 2011 (mit oder ohne Kreta).
[smiley=danke.gif]Liebe Grüsse
Udo -
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