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      Griechenland will seinen Verpflichtungen nachkommen

      Berlin Der griechische Ministerpräsident Georgios Papandreou hat sich am Dienstag zuversichtlich gezeigt, dass sein Land die Schuldenkrise bewältigen kann.

      Griechenland stehe zu seinen Zusagen und wolle alle Verpflichtungen erfüllen, um das nächste Milliardenpaket zu bekommen.

      «Yes, we can», sagte Papandreou am Dienstag in Berlin beim Tag der deutschen Industrie in Anlehnung an US-Präsident Barack Obama. Es gebe das Potenzial in Europa, die Krise als Chance zu einem wirklichen Wechsel nutzen, erklärte Papandreou weiter.

      Der griechische Regierungschef übte zugleich Selbstkritik: «Wir sind kein armes Land, doch wir waren ein schlecht geführtes Land.» Man sei mitten auf einem «schmerzhaften Weg». Des Weiteren rief er Investoren zu einem stärkeren Engagement in seinem Land auf, um es für die Zukunft zu rüsten.

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      Diktiana
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        Proteste der Arbeitnehmer auch in dieser Woche

        Ihrer Unzufriedenheit über die harten Sparmaßnahmen der Regierung verleihen vor allem die Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst immer stärker Nachdruck. Nun schließen sich ihnen auch noch die Polizisten an. Es streiken aber auch die Besitzer von Taxilizenzen.

        Der Verkehr bei den Athener Nahverkehrsmitteln ist am heutigen Montag zum größten Teil zum Erliegen gekommen. Es verkehren keine U-Bahnen (Attiko Metro), keine Elektrobahnen (ISAP) und keine Straßenbahnen (Tram). Bestreikt wurde auch die Athener Vorortbahn Proastiakos, die Athen mit dem Athener internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos" verbindet. Zudem haben auch die Busfahrer heute zwischen 11.00 und 17.00 Uhr die Handbremse angezogen. Sie wollen in dieser Zeit über weitere Protestaktionen beraten. Die Oberleitungsbusse verkehren zwischen 11.00 und 16.00 Uhr nicht. Alle potentiellen Benutzer dieser Verkehrsmittel sollten berücksichtigen, dass es nach Streikende ca. eine Stunde dauert, ehe der Verkehr wieder nach Fahrplan rollt.
        Proteste gibt es auch bei der Griechischen Bahn (OSE). Mitarbeiter des Unternehmens haben heute das zentrale Verwaltungsgebäude in der Athener Karolou Straße besetzt. Die Proteste der Mitarbeiter der Bahn und des Nahverkehrs richten sich gegen die Sparpolitik allgemein und konkret gegen Entlassungen und die Zusammenschmelzung ihrer Unternehmen. Das Ministerium für Infrastruktur- Transport und Netzwerke appellierte unterdessen an die Gewerkschafter, Verantwortungsbewusstsein an den Tag zu legen. Es wurde darauf aufmerksam gemacht, dass man sich in einer Ausnahmesituation befände und dass in naher Zukunft keine Gehälter mehr gezahlt werden könnten, falls sich nichts ändere. Durch derartige Aktionen und die damit einhergehenden finanziellen Verluste sei die Regierung dazu gezwungen, noch mehr Maßnahmen in Betracht ziehen, um die Überlebensfähigkeit der öffentlichen Nahverkehrsmittel zu gewährleisten. Weiterhin sollten die Angestellten im Interesse des Landes handeln und die von allen und auch von ihnen selbst gebrachten Opfer respektieren.
        Proteste auch bei Polizisten und Fluglotsen

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        Diktiana
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          Griechenlands Hauptstadt versinkt im Verkehrschaos
          Zu erheblichen Verkehrsproblemen kam es auch am Freitag in Athen. Grund dafür ist eine weitere 24-stündige Arbeitsniederlegung der Angestellten bei der Athener U-Bahn (Attiko Metro), der Elektrobahn (ISAP) und der Straßenbahn (Tram). Am Montag kommender Woche werden zwischen 12.00 und 17.00 keine Busse auf den Straßen der griechischen Hauptstadt verkehren, weil die Angestellten über ihr weiteres Vorgehen beraten wollen. Am Dienstag und Mittwoch kommender Woche ist erneut mit einem Verkehrschaos zu rechnen. Dann legen die Mitarbeiter sämtlicher Nahverkehrsbetriebe Athens (d.h. U-Bahn, Elektrobahn, Straßenbahn, Stadtbusse und Oberleitungsbusse) abermals gemeinsam ihre Arbeit nieder. Im öffentlichen Nahverkehr wird sich dann kein Rad mehr drehen. Unterstützung erhalten die Verkehrsarbeiter dann auch von den Taxibesitzern, die sich ebenfalls am Streik beteiligen wollen. Sie wenden sich mit dieser Maßnahme gegen die Liberalisierung ihrer Zunft. Was die Angestellten der öffentlichen Nahverkehrsmittel betrifft, so protestieren sie gegen geplante Versetzungen oder Entlassungen. Bereits am gestrigen Donnerstag (22. September) fuhren durch einen Totalstreik im Athener Nahverkehr, dem sich ebenfalls die Taxibesitzer angeschlossen hatten, keinerlei öffentliche Verkehrsmittel.
          Kleiner Nebeneffekt: Zu den Protestkundgebungen im Zentrum kamen relativ wenige Teilnehmer. Einigen Beobachtern mutete das durch den Streik entstandene Verkehrschaos etwas kurios an, weil es ausgerechnet am „Internationalen Autofreien Tag" verursacht wurde – in früheren Jahren waren an diesem Tag alle öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos, und die griechische Hauptstadt war dann of für den Privatverkehr gesperrt, was vor allem Radfahrer und Fußgänger auf den Plan lockte.
          Dem Ausstand am gestrigen Donnerstag hatten sich auch die Angestellten der staatlichen Griechischen Bahn OSE angeschlossen. Zudem ruhte auf dem Athener Flugplatz „Eleftherios Venizelos", dem grössten des Landes, für drei Stunden der Flugverkehr.
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          Diktiana
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            Troika fordert weitere Sparmaßnahmen von Griechenland

            Kabinett berät über geplante Maßnahmen

            Am morgigen Mittwoch steht eine Beratung des Regierungskabinetts auf dem Programm. Im Anschluss an diese Sitzung sollen der Öffentlichkeit die neuen Maßnahmen bekannt gegeben werden. Ersten Informationen zufolge soll die Troika bezweifelt haben, dass Athen durch die bereits getroffenen Maßnahmen, die ursprünglich anvisierten Einnahmen erzielen könne. Besonders argwöhnisch sei man angesichts der angekündigten Immobilien-Sondersteuer, die durch die Elektrizitätsrechnungen eingetrieben werden soll. Die Troika gehe davon aus, dass Athen in der Praxis lediglich die Hälfte der geplanten Summe einnehmen könne.
            Damit die Troika die sechste Rate in Höhe von 8 Mrd. Euro im Oktober genehmigt, will sie allem Anschein nach noch weitere Taten sehen. In der heutigen Konferenz sollen harte Sparmaßnahmen im gesamten öffentlichen Sektor besiegelt werden. Besonders hart trifft es dabei etwa 100.000 öffentlich Angestellte, die bisher mit der Sicherheit einer Festanstellung gelebt haben. Nun könnte es sein, dass sie bis zum Jahr 2015 in die Arbeitslosigkeit geschickt werden. Auch Rentner, die jünger als 55 Jahre sind, müssen möglicherweise langsam ihre Sparstrümpfe aus dem Schrank holen – Medienberichten zufolge soll die Troika verlangen, dass ihnen ihre frühzeitige Rente gestrichen wird. Die Höhe der übrigen Renten soll bis zum Jahr 2015 auf Eis gelegt werden. Dabei, so die Prophezeiungen mancher Medien, soll das Leben in Hellas immer teurer werden. Wer keine Arbeit und kein Geld hat, könnte im Winter auch frieren: Die Heizölsteuer soll auf die gleichen Werte mit der Treibstoffstuer angehoben werden.
            Falls diese Maßnahmen nicht die gewollten Einnahmen erzielen können, könnten sogar noch weitere Maßnahmen ins Auge gefasst werden, meine einige Beobachter. Dadurch würde der Geldbeutel der Griechen noch schmaler.

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            Diktiana
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              Griechenland kann Sparziele nicht einhalten

              Gestern gab eine Expertenkommission bekannt, dass Griechenlands Schulden «ausser Kontrolle» geraten sind. Heute folgt bereits die nächste Hiobsbotschaft: Athen wird die Sparziele für 2011 verfehlen.

              Wegen der Rezession wird Griechenland nach Worten von Finanzminister Evangelos Venizelos seine Sparziele für 2011 verfehlen. Die Wirtschaft werde im laufenden Jahr um rund fünf Prozent schrumpfen, sagte der Minister heute in Athen. Dies werde sich bei den Zielen für dieses Jahr bemerkbar machen. Es sei riskant, an der Prognose eines positiven Wirtschaftswachstums für 2012 festzuhalten, räumte Venizelos ein. Es müsse bei den Strukturreformen schneller vorangehen.

              Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete unter Berufung auf einen Regierungsvertreter, dass sich das Staatsdefizit für 2011 wohl auf rund 8,1 bis 8,2 Prozent belaufe. Das Ziel war 7,6 Prozent.

              Gespräche unterbrochen

              Venizelos betonte, dass die Gespräche mit der Troika von EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) in einer neuen Runde am 14. September fortgesetzt würden. Die Beratungen seien nicht unterbrochen, sagte der Minister.

              Das Klima der Gespräche mit der Troika sei «gut und produktiv» gewesen, hiess es. Die Kontrolleure seien zwar abgereist, sie würden aber in zehn Tagen wiederkommen.

              Zuvor hatten führende Medien in Griechenland berichtet, es sei ein Streit zwischen den Kontrolleuren und der Regierung des schuldengeplagten Landes ausgebrochen. Die «Troika» fordere weitere Einsparungen und Kürzungen, weil Athen die gesetzten Ziele nicht erreiche. Athen lehnte dies ab.

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              Diktiana
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                als Antwort auf: Benzinpreise #29399

                Hallo Lilli

                Das lässt sich ja leicht umgehen, indem man weniger fährt und mehr die Natur geniesst. Es gibt so schöne Wanderungen auf Kreta. Bei den Bezinpreisen ist das ja sowieso empfehlenswert, und an schöne Strände fahren, das ist ja nie weit. Ausser man will mit den gefahrenen Kilometern punkten.

                Liebe Grüsse
                Udo

                Diktiana
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                  Das grösste Wunder aber war Griechenland. Hier war der Erfolg bei den Zinsen sogar so gross, dass eigentlich alle Alarmglocken hätten läuten müssen. Seit dem Jahr 1800 (!) befand sich Griechenland laut der bereits aus Kapital 3 bekannten Studie der Ökonomen Carmen Reinhart in mehr als 50 Prozent aller Jahre im Zustand des Staatsbankrotts. Mit anderen Worten: Das Land war ein Musterbeispiel für die Unfähigkeit, Staatsfinanzen unter Kontrolle zu halten. Das schlug sich vor der Mitgliedschaft Griechenlands in der Währungsunion natürlich in den Zinssätzen nieder. 1993 lagen der Langfristzins Griechenlands bei 23 Prozent und die Inflationsrate bei 14 Prozent. Im Vergleich zu Deutschland musste Griechenland damals einen beinahe um 17 Prozentpunkte höheren Zinssatz bezahlen. Im Jahr 2000 beschlossen die EU-Mitglieder, Griechenland ebenfalls in den Euro-Klub aufzunehmen. Schon 2005 lag der Langfristzins in Griechenland wundersamerweise nur noch bei 3,585 Prozent und damit nur noch 0,23 Prozentpunkte höher als in Deutschland. Die «effizienten Kapitalmärkte» kamen also zu dem Urteil, das notorische Bankrott- und Inflationsland Griechenland sei nur durch die Mitgliedschaft in der Währungsunion ein fast genauso sicheres Anlageland geworden wie Deutschland.

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                  Diktiana
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                    Brände in Griechenland grösstenteils unter Kontrolle

                    Die schweren Waldbrände im Nordosten Griechenlands und in mehreren anderen Regionen des Landes sind am Sonntag grösstenteils unter Kontrolle gebracht worden. Trotz abflauender Winde bleibe die Situation aber äusserst gefährlich, teilte die Feuerwehr am Sonntag mit.

                    In der Region nördlich der Hafenstadt Alexandroupolis konnten die Brände mit elf Löschflugzeugen und fünf Helikoptern eingedämmt werden. Zuvor hatten die Flammen mehr als 4700 Hektar Wald, Buschland und Felder zerstört. Verletzt wurde niemand.

                    Der europäische Zivilschutz beteiligte sich mit vier Flugzeugen aus Frankreich und Spanien an den Löscharbeiten. Insgesamt sind nach Angaben der Feuerwehr seit Donnerstagabend mehr als 130 Brände in ganz Griechenland ausgebrochen. In vielen Fällen vermutet die Feuerwehr Brandstiftung als Ursache.

                    Lage unter Kontrolle

                    Brände gab es am Wochenende noch auf der Halbinsel Peloponnes, der Insel Zakynthos, der Ostägäis-Insel Chios und an mehreren Stellen nahe der westgriechischen Stadt Agrinion. Die Lage ist aber auch dort nach Angaben der Feuerwehr unter Kontrolle.

                    "Die Winde haben etwas nachgelassen. Wir werden – wenn es so weiter geht – bald alle Brände hier (auf dem Peloponnes) löschen", sagte ein freiwilliger Helfer. Kleinere Brände gab es auch auf der Mittelmeerinsel Kreta.

                    In Griechenland herrscht zurzeit extreme Trockenheit. Winde fachten die Brände immer wieder an. Die Waldbrandgefahr werde auch in den kommenden Tagen sehr hoch bleiben, warnte die Feuerwehr.

                    Bisher kamen diesen Sommer in Griechenland zwei Menschen bei Waldbränden ums Leben. Im Sommer 2007 waren 76 Menschen bei verheerenden Waldbränden allein im Westen der Halbinsel Peloponnes ums Leben gekommen. Insgesamt starben damals bei Waldbränden in ganz Griechenland 87 Menschen.

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                    Diktiana
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                      Hallo Fredl

                      Die Journalisten leiden wahrscheinlich in Athen unter der Hitze, da verwechselt man schon mal etwas.

                      Danke, schöne Ferien und liebe Grüsse
                      Udo

                      Diktiana
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                        Hallo Hermine, Du schriebst am 23.7. (Kafenion-Buchvorstellung):
                        ….man KANN, aber man MUSS ja auch nicht alles lesen oder kommentieren. Bei Nichtbehagen einfach ignorieren

                        Wieso lässt Du Fredl nicht einfach seine Erlebnisse erzählen?????

                        herzlichst Udo

                        Diktiana
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                          Griechenlands Staatseinnahmen brechen wegen Rezession ein

                          Dem griechischen Haushalt droht wegen des Schrumpfens der Wirtschaft eine gefährliche Schieflage. Die Einnahmen sind nach Angaben des Finanzministeriums in Athen in den ersten sieben Monaten des Jahres um 1,9 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen.

                          Die Ausgaben stiegen gleichzeitig um 2,7 Milliarden Euro an. Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos schlug Alarm in einem Brief an EU-Währungskommissar Olli Rehn, den Vorsitzenden der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, und den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean Claude Trichet.

                          Er rief dazu auf, die jüngsten Beschlüsse des EU-Gipfels für weitere Hilfen an Griechenland in Höhe von rund 109 Milliarden Euro so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen.

                          Vor allem der Streit um Sicherheiten, die einige Länder für die von ihnen zu leistenden Hilfen an Griechenland verlangen, müsse nach Ansicht Venizelos "politisch" beendet werden, "damit klare und positive Nachrichten an die Märkte und auch an die Bürger der EU gerichtet werden". Der Brief lag der Nachrichtenagentur dpa am Sonntag vor.

                          Defizit steigt auf mindestens 8 Prozent

                          Nach Schätzungen des Athener Finanzministeriums ist das gesetzte Ziel, Ende 2011 das Defizit auf 7,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts zu verringern, nicht mehr erreichbar. Athen geht jetzt von einem Defizit von mindestens acht Prozent aus.

                          Die griechische Wirtschaft war im Vorjahr um 4,5 Prozent geschrumpft und wird offiziellen Schätzungen zufolge in diesem Jahr um weitere 5 bis 5,5 Prozent schrumpfen.

                          Am Montag starten Mitarbeiter der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EZB eine neue Kontrolle der Finanzen in Athen. Die Prüfung der Bücher soll bis Anfang September andauern. Dann ist die nächste Tranche der EU-IWF-Hilfen für Griechenland in Höhe von acht Milliarden Euro fällig.

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                          Diktiana
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                            Tja Fredl
                            Manchmal war es auch bei mir Zufall, dass ich meinen Koffer irgenwo entdeckte. Trotz irgendwelcher Anzeigen, irgendwie so wie bei den einarmigen Banditen. (Geldspielautomaten).
                            Aber berichte weiter!

                            herzliche Grüsse
                            Udo

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                              als Antwort auf: Wo steht dieses Denkmal? #32062

                              So?

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                                Griechenlands Taxifahrer setzen Streik vorerst bis Samstag fort

                                Der vor fast drei Wochen begonnene Streik der Taxibesitzer wird mindestens bis Samstag fortgesetzt. Das wurde am Mittwoch beschlossen, allerdings sprachen sich bei der Versammlung viele der Anwesenden für ein Ende der Aktion aus, erreichten aber keine Mehrheit. Am Wochenende wollen die Taxibesitzer über ihr weiteres Vorgehen. Grund für die Verlängerung ihrer Protestaktionen sind Aussagen von Vertretern der Taxibesitzer zufolge fehlende Informationen über die Absichten des Ministeriums für Infrastruktur, Verkehr und Netzwerke bezüglich der Liberalisierung ihres Berufszweigs.

                                Auf der Insel Rhodos haben sich die dortigen Taxi-Besitzer für eine Aussetzung des seit fast drei Wochen andauernden Streiks entschieden. Dasselbe beschlossen ihre Kollegen auf Kos, Santorin und Samos, seither verkehren die Taxis auf diesen Inseln wieder.

                                Die größte Oppositionspartei Nea Demokratia (ND) warf unterdessen der Regierung „provokative Untätigkeit“ vor. ND-Parteisprecher Jannis Michelakis stellte fest, dass dahinter offensichtlich ein „politischer Plan“ stecke, der die Menschen von den Problemen des Landes „ablenken“ solle.

                                Die griechischen Behörden haben auch angekündigt, gegen 7.500 Taxibesitzer Klagen einzureichen. Ihnen wird die Behinderung des Verkehrs und des Transports vorgeworfen. Zu zehn Monaten Gefängnis wurde bereits ein Mann verurteilt, der im Rahmen von Protesten vor dem Amtssitz des Ministerpräsidenten randaliert hatte

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                                Diktiana
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                                  als Antwort auf: Wo steht dieses Denkmal? #31907

                                  Danke Frank für diese Gebrauchsanleitung

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