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      Weitere harte Sparmaßnahmen für die Griechen

      Am Mittwochabend hatte der griechische Ministerpräsident Jorgos Papandreou eine telefonische Konferenzschaltung mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy. Letztere bekräftigten, dass „die Zukunft Griechenlands in der Eurozone" ist. Gleichzeitig machten sie aber auch deutlich, dass sowohl die 6. Rate des 2010 gewährten Kredites als auch das am 21. Juli vereinbarte zweite Rettungspaket nur ausgezahlt werden, wenn die Regierung Papandreou die vereinbarten Maßnahmen erfüllt. Dieser sicherte das zu.

      Hilfe durch Reichenbachs Krisenteam

      Um Griechenland eine helfende Hand zu reichen, war am Mittwoch der deutsche Krisenexperte Horst Reichenbach nach Athen in Begleitung eines 30-köpfigen Expertenteams in Athen eingetroffen. Ziel dieser Mannschaft ist es, das vom Bankrott bedrohte Land wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Offiziell heißt es, dass das Team aller drei Monate Lösungen vorschlagen wird, nachdem es die Ursache der jeweiligen Probleme ergründet hat. Insgesamt soll Reichenbach mindestens für zwei Jahre in Athen bleiben. Dabei soll den Griechen auch geholfen werden, dass 14 Milliarden Euro, die als EU-Fördergelder deklariert sind, effektiv zum Einsatz kommen. Gegenüber der Presse dementierte der Wirtschaftsexperte sämtlich Bankrott-Gerüchte des Landes. Er stellte fest: „Ich kann keine Einschätzungen für einen Plan B geben, ich bin hier, um den Plan A zu realisieren."

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