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      Griechen wollen angeblich 400 Panzer kaufen – trotz leerer Kasse

      Das krisengeschüttelte Land plant laut einem Medienbericht, seine Streitkräfte aufzurüsten. Ein österreichischer Politiker will verhindern, dass dies mit Steuergeldern aus der EU geschieht.
      Noch ist der Vertrag nicht unter Dach und Fach, die griechische Regierung hat die Gerüchte über den Rüstungsdeal zudem noch nicht einmal bestätigt. Doch Berichte über einen beabsichtigten Panzerkauf des griechischen Militärs sorgen schon jetzt nicht nur im praktisch bankrotten südosteuropäischen Land für Unruhe, sondern auch in mehreren EU-Ländern. Denn gemäss dem griechischen Fachmagazin «Hellenic Defence & Technology» will Griechenlands Armee von den USA 400 gebrauchte M1A1-Abrams-Panzer kaufen. Ein bestätigendes Schreiben werde in Kürze erwartet.

      Gemäss der österreichischen Tageszeitung «Der Standard» hätten die neuen Fahrzeuge den Vorteil, dass Betriebs- und Wartungskosten auf lange Sicht günstiger wären als bei den bisherigen Panzern. Alte Panzer – M48, M60 und deutsche Leoparden – könnten damit eingemottet werden.

      Österreichischer Politiker will Klarheit

      Doch als Sparbemühungen fassen die europäischen Staaten, die Griechenland aus dem Finanzsumpf ziehen sollen, das Vorhaben nicht auf. Vielmehr fühlen sich gewisse politische Parteien verraten – schliesslich sollen Europas Staaten dem praktisch zahlungsunfähigen Land mit Steuergeldern unter die Arme greifen. «Und die Griechen? Die schaffen sich 400 Panzer an», titelt der niederländische Zeitschriften-Verlag «Elsevier».

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