Brände noch immer auf Paros und Euböa
Auf den Insel Paros und Euböa wüten am heutigen Donnerstag zwei Brände. Auf der Kykladeninsel Paros ist die Gegend bei Aspro Chorio betroffen. Mit den Löscharbeiten sind vier Feuerwehrautos mit 11 Mann Besatzung sowie ein Löschflugzeug und ein Löschhubschrauber beschäftigt. Der zweite Brand betrifft die Südküste der Insel Euböa in der Gegend bei Karystos. Das Feuer war bereits unter Kontrolle, durch aber durch die starken Winde, die in der Gegend wehen, erneut entfacht. Von der Luft aus versuchen drei Hubschrauber, das Feuer zu löschen. Ein weiterer Brand auf Kreta in der Gemeinde Labis bei Rethymno konnte bereits unter Kontrolle gebracht werden. Auch ein Brand auf der Insel Andros im Nordosten der Kykladen konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. (Griechenland Zeitung)
Löschflugzeug stürzt über Kefalonia ab – Pilot kam ums Leben
Kefalonia. Ein Löschflugzeug stürzte heute um 12.45 Uhr in der Gegend Skala auf der Insel Kefalonia am Ausgang des Golfs von Patras ab, der Pilot kam dabei ums Leben. Die Maschine vom Typ PZL M18 Dromedar war wegen Löscharbeiten in der Region im Einsatz. Griechenland verfügte mit der abgestürzten Maschine über insgesamt 23 dieser Flugzeuge, die allerdings nur eine relativ geringe Reichweite haben und auch nur 2.600 Liter Löschwasser transportieren können. Bereits seit 2005 war immer wieder gefordert worden, diese seit den 70er Jahren in Polen produzierten Maschinen für die Brandbekämpfung auszumustern. (Griechenland Zeitung)
