Ergänzung aus anderer Quelle:
Die Ratingagentur Fitch hat die Bonitätsnote Griechenlands von A- auf BBB+ gesenkt. Mit dieser Note befindet sich die Kreditwürdigkeit der Griechen auf der Stufe Estland oder Südafrika. Zude ist es das erste Land der Eurozone seit zehn Jahren, dessen Bonitätsnote unter A- gerutscht ist.
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Nachsatz: Bedenkt man, daß Ratingagenturen wie Fitsch oder Standard and Poor die Finanzkrise nicht prognostizieren konnten bzw. die Unternehmen welche diese auslösten kurz vorher noch mit AAA bewertet haben, fragt man sich schon, wie zuverlässig deren Einschätzungen tatsächlich sind.
Ganz bestimmt ist, daß Griechenland sicherlich nicht im realen Sinn pleite gehen wird (so wie ein Unternehmen), dafür sorgt schon die Systemrelevanz im Verbund der EU-Zone! Ganz bestimmt beeinflußt das Dilemma die Sozialleistungen und ggf auch die Steuern.
Ob Griechenland nun tatsächlich die großen Korruptionsmechnismen in den Griff bekommt… werden wir sehen…
Die Griechen sind allerdings nicht die einzigen EU-Länder bzw. Mittelmeeranrainer die sehr große Probleme haben! Das wird die Bürger allerdings nicht sehr trösten, die unter den Einschnitten zu leiden haben werden.
