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      Tödlicher Zeckenstich in Griechenland

      Im Krankenhaus von Alexandroupolis erlag kürzlich eine 45-Jährige Frau dem so genannten Hämorrhagischen Krim-Fieber. Übertragen worden war das Virus offenbar durch einen Zeckenbiss. Bei den anfänglichen Symptomen handelt es sich um Fieber, Schüttelfrost, Muskel- und Gliederschmerzen, sowie Übelkeit und Erbrechen. Infiziert hatte sich die Frau in der Stadt Komotini, in der Präfektur Rodopi in Ostmakedonien.
      In den Nachbarländern Türkei und Bulgarien sind mittlerweile mehr als 20 Personen an dem Virus gestorben. In Griechenland handelt es sich um den ersten derartigen Vorfall. Die Behörden sprechen von einem Einzelfall. Dennoch wurden vorbeugende Maßnahmen getroffen. Am besten schützt man sich vor einem Zeckenstich, wenn man geschlossene und möglichst helle Kleidung trägt. Außerdem sollte man seinen eigenen Körper im Zweifelsfall öfters selbst nach Zecken absuchen. Die griechische Gesundheitsbehörden raten Personen, die von einer Zecke befallen sind, sich diese nicht selbst zu entfernen. Am sichersten sei es, wenn die Zecke durch einen chirurgischen Eingriff entfernt würde. (Griechenland Zeitung / eh)

      Tagesthema der Griechenland Zeitung (03.07.2008)

      Anonym

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        Frau in Griechenland an Krim-Kongo-Fieber gestorben

        Athen (AP) In Griechenland ist eine Frau am gefährlichen Krim-Kongo-Fieber gestorben. Sie erlag der Krankheit nach einem Zeckenbiss am 25. Juni, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte. Das Krim-Kongo-Fieber zählt zu den hämorrhagischen Fiebern, bei denen eine erhöhte Blutungsneigung besteht. Ausgelöst wird es von einem Virus, der von Zecken über betroffene Nutztiere übertragen wird. Infizierte Menschen können den Erreger über Blut oder Speichel weiterverbreiten. Die Krankheit tritt in Afrika und Asien, aber auch in europäischen Ländern auf. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verläuft sie in schätzungsweise 30 Prozent der Fälle tödlich.

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        Anonym

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          Krim-Kongo-Fieber in Griechenland

          Warnung vor Zecken

          Bei Aufenthalten in Griechenland sollten Urlauber sich vor Zecken schützen. Zum ersten Mal sei jetzt in der Präfektur Evros im Nordosten des Landes ein Mensch am Krim-Kongo-Fieber gestorben, so das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf.

          Der Erreger wird von Zecken übertragen. Der Virusstamm kommt nach Einschätzung des CRM neu in Griechenland vor und ist deutlich gefährlicher als die bisher bekannten.

          Eine Impfung dagegen gibt es ebenso wenig wie gegen die ebenfalls von Zecken übertragenen Krankheiten Lyme-Borreliose und Zeckenbissfieber. Schutz können nur körperbedeckende Kleidung und Insektenschutzmitteln, sogenannte Repellents, bieten. In der benachbarten Türkei wurde das Krim-Kongo-Fieber erstmals 2002 festgestellt. In diesem Jahr sind dort bereits 551 Menschen erkrankt und 33 gestorben.

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