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Anonym
Mai 10, 2008 um 9:28 p.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Wegen eines Streiks der Treibstofflieferanten geht den griechischen Tankstellen das Benzin aus. Rund 70 Prozent der Stationen seien ausverkauft, sagten Behördenvertreter am Samstag. An den übrigen Tankstellen bildeten sich Schlangen, die bis zu zwei Kilometer weit reichten. Der Liter Sprit wurde an einigen Stellen um bis zu 35 Prozent teurer verkauft als vor dem Ausstand.
"Ich habe im Norden von Athen 15 Tankstellen abgeklappert und keine hatte mehr Benzin", sagte Dimitris Leontaridis. "Ich habe keine Ahnung, wie ich am Montag zur Arbeit kommen soll."
Die Kraftfahrer der Tanklaster streikten am Samstag den fünften Tag in Folge für eine Erhöhung der Vertriebsgebühren um 13 Prozent. Die Regierung wies die Forderung zurück. "Man kann nicht gleichzeitig eine Steigerung der Verbraucherpreise kritisieren und dann bei den Gebühren einer solchen Erhöhung zustimmen", erklärte Verkehrsminister Kostas Hatzidakis.
Quelle: APAharulla
Es ist mittlerweile KATASTROPHAL hier !!! Wir können keine Autos mehr vermieten weils kein Benzin merh gibt ! Die Ausflüge fallen aus weil die Busse nicht mehr tanken können. Es fahren nur noch einige Taxis, die meisten haben kein Benzin mehr , Flugzeuge können in kürze auch nicht mehr tanken……. [smiley=wut.gif] [smiley=wut.gif] [smiley=wut.gif]
Anonym
Mai 11, 2008 um 1:01 p.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Hallo Judith,
na das hört sich ja richtig böse an.
Wir hoffen für Euch, dass sich dieser Zustand recht schnell ändern wird.
L.G.
harullaIn Griechenland wird das Benzin knapp
Athen (AP) Den Tankstellen in Griechenland geht wegen eines Streiks der Lieferanten das Benzin aus. In Athen waren am Sonntag nur wenige Tankstellen geöffnet. Vor den Zapfsäulen bildeten sich lange Schlangen. Als einige Kunden mit Kanistern auftauchten, kam es Berichten zufolge zu Handgreiflichkeiten. Die Situation dürfte sich in den kommenden Tagen noch verschärfen. Die Besitzer der Tanklastwagen haben beschlossen, ihren einwöchigen Streik zu verlängern. Sie fordern eine Erhöhung der staatlich festgelegten Transportgebühren um 13 Prozent.
Anonym
Mai 12, 2008 um 1:46 p.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Und noch mehr Aktuelles zum Thema Benzinknappheit !!
Griechenland / Athen. In nahezu ganz Griechenland ist am heutigen Montag die Treibstoffversorgung unterbrochen. Grund dafür ist ein seit einer Woche anhaltender Streik, dem sich die Besitzer von Transportunternehmen sowie der Tankwagen angeschlossen haben. Man rechnet damit, dass bis heute Nachmittag über 90 Prozent der Tankstellen geschlossen sind. Allerdings wurde für 200 Tankwagen „Grünes Licht" gegeben, damit in 100 Tankstellen Attikas eine Notversorgung gewährleistet werden kann.
Die LKW- und Tankwagenfahrer wollen sich heute mit der Beschäftigungsministern Fani-Palli Petralia treffen. Auf Ihren Forderungskatalog stehen Fragen der Sozialversicherung und der Altersvorsorge. Außerdem fordern sie Tariferhöhungen zwischen 5 und 13 Prozent. Als Grund geben sie die explodierenden Treibstoffpreise an.
Außerdem wird ein schärferes Vorgehen der Regierung gegen illegal agierende LKW verlangt. Zudem steht eine Abschaffung des Fahrverbotes für LKW auf den Nationalstraßen und auf der Attiki Odos an den Freitagen auf dem Forderungskatalog.
Probleme ergeben sich durch den Streik auch bei der Versorgung mit Grundstoffen, Gütern des täglichen Bedarfs und Lebensmitteln. Vor allem bei leicht verderblichen Gütern wie Obst und Gemüse besteht die Gefahr, dass die Frachten verderben. Im Hafen von Heraklion auf Kreta gab es am Samstagabend handgreifliche Auseinandersetzungen zwischen den Streikenden und Produzenten, die ihre Produkte mit eigenen LKW´s nach Piräus transportieren wollten.Leere Tanks in Griechenland
Die Tankwagenfahrer streiken – an den Zapfsäulen wird um jeden Tropfen Sprit gekämpft. Auch Supermärkte geraten in Versorgungsnot.
In Griechenland ist wegen eines seit einer Woche andauernden Streiks der Tank- und Lastwagenfahrer das Benzin knapp geworden. In den Provinzen blieben am Montag fast 90 Prozent der Tankstellen geschlossen. In den Metropolen Athen und Thessaloniki bot nur jede fünfte Tankstelle Benzin an. Überall bildeten sich lange Warteschlangen.
Wie das griechische Fernsehen weiter berichtete, hatte sich die Lage am Montagvormittag jedoch leicht verbessert. Die Gewerkschaft der Tankwagenfahrer ließ "als Zeichen des guten Willens" 200 von insgesamt 1.700 Tankwagen Sprit ausfahren.
In einigen Fällen verkauften Tankwarte Benzin zu Wucherpreisen. Auf Kreta bot ein Tankwart bleifreies Benzin zu 1,60 Euro statt zum Durchschnittspreis von 1,20 Euro an, berichtete das staatliche Fernsehen weiter. Viele Autofahrer musste ihren Wagen stehen lassen. "Ich habe zwei Stunden gewartet, und jetzt sagt man mir, der Sprit ist alle", sagte ein Autofahrer im Rundfunk. Die Wartezeiten betrugen im Raum Athen etwa zwei Stunden.
Probleme gab es zudem in der Versorgung der Supermärkte in den Provinzen, da auch die Lastwagenfahrer seit einer Woche streiken. Im Athener Wirtschaftsministerium fanden am Montag Verhandlungen zwischen der Regierung und der Gewerkschaft der Lastwagenfahrer statt, berichtete das Staatsfernsehen weiter.
Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Transporttarife um 13 Prozent und begründet dies mit steigenden Verbraucherpreisen und Mautgebühren auf griechischen Autobahnen. Die Regierung in Athen hatte jedoch nur fünf Prozent genehmigt.
Griechische Chauffeure streiken weiter – Touristen betroffen
Athen. dpa/baz. Die griechischen Tank- und Lastwagenfahrer haben am Dienstag ihren schon acht Tage dauernden Streik fortgesetzt. Damit blieb weiterhin der Sprit vor allem auf den Inseln knapp. In Supermärkten habe es erste Versorgungsengpässe gegeben, berichtete das staatliche Fernsehen weiter. Auch Touristen, die auf eigene Faust reisen, waren vom Streik betroffen. Einen Wagen zu mieten sei "sinnlos", hiess es aus Kreta.
Dort war am Dienstag nur jede zehnte Tankstelle geöffnet. Einige Reedereien reduzierten am Dienstag die Fahrten von Piräus zu den Ägäis-Inseln, weil wegen des Streiks keine Lastwagentransporte mehr stattfinden. In den Metropolen Athen und Thessaloniki war am Dienstag die Lage etwas besser. Dort bot jede fünfte Tankstelle Treibstoff an. Am Dienstag wurden erneut Fälle bekannt, wo Tankwarte Sprit zu Wucherpreisen verkauften.
Anonym
Mai 13, 2008 um 5:32 p.m. UhrBeitragsanzahl: 5352LKW-Fahrer streiken, Griechen stehen Schlange !!
Seit einer Woche streiken die Tank- und Lastwagenfahrer in Griechenland. Jetzt wird das Benzin knapp. Zu Wochenbeginn öffneten auf dem flachen Land fast 90 Prozent der Tankstellen gar nicht erst.
In den Metropolen Athen und Thessaloniki bot
nur jede fünfte Tankstelle Benzin an. Überall bildeten sich lange Warteschlangen. E´ntnervt ließen viele Autofahrer ihre Fahrzeuge einfach stehen.Damit nicht genug: Da auch die Lastwagenfahrer streiken, werden auf dem Land auch manche Lebensmittel knapp.
SOT 1
"Ich warte hier jetzt seit 30 Minuten, weil ich Berufskraftfahrer bin", sagt er. Die Autoschlange ist drei Kilometer lang. Und dann auch noch die Leute mit ihren Kanistern. Drei verschiedene Schlangen für einen einzigen teuren Liter Sprit."
In Einzelfällen sei Treibstoff mit einem Drittel Aufschlag verkauft worden, so das staatliche Fernsehen.
SOT 2
"Ich warte seit zwei Stunden, hier soll es noch etwas geben."Die Gewerkschaft fordert 13 Prozent höhere Transporttarife. Begründung: Steigende Verbraucherpreise und Mautgebühren auf den Autobahnen. Mehr als fünf Prozent seien nicht drin,so der Transportminister. Alles andere sei preistreibend.
Reguliertes Griechenland
Der achttägige Streik der griechischen Spediteure ist vorbei.
Wir atmen alle auf.An den Tankstellen, die zuletzt fast alle geschlossen waren, fahren die ersten Tanklastzüge vor, und die Regale in den ersten Supermärkten füllen sich seit heute Nachmittag wieder, weil die Laster Nachschub bringen.
Das Gejammer der Regierung über den Streik und die Appelle an das soziale Verantwortungsbewusstsein der Spediteure sind allerdings nicht nachzuvollziehen. Denn der Ausstand war vor allem das Resultat einer verfehlten Ordnungspolitik. Den Streik konnte es nur geben, weil in Griechenland die Transporttarife – wie so vieles – staatlich festgesetzt werden und das Verkehrsministerium seit vielen Jahren keine neuen Transportlizenzen mehr vergeben hat. Würde man den Transportmarkt deregulieren und dem Spiel der Marktkräfte überlassen, wären die Tarife vermutlich niedriger.
So sieht es in vielen Bereichen des Handels und der Dienstleistungen aus. Aber aus Rücksicht auf Klientel-Interessen und mächtige Verbands-Funktionäre traut sich der konservative Premier Kostas Karamanlis nicht an eine wirkliche Öffnung der Märkte heran. Der Preis für diese Politik: 4,4 Prozent Inflation.
Habe natürlich aus eigenem Intresse den Streik verfolgt, wer möchte auf Kreta keinen Leihwagen? Aber meine Sympathie gehört den Streikenden und ich wüste gerne ob und wie viel Sie mehr für Sich erkämpft haben. Vieleicht weiß einer von euch ja was.
noch 72 Stunden [smiley=urlaub.gif] [smiley=urlaub.gif] [smiley=urlaub.gif]Hallo Zusammen,
wie ist die Aktuelle Situation auf Kreta? Gibt es überall Benzin oder herrcht noch Caos?Viele Grüße
DadyDavid20072006 wrote: Hallo Zusammen,
wie ist die Aktuelle Situation auf Kreta? Gibt es überall Benzin oder herrcht noch Caos?Viele Grüße
DadyHallo Dady,
wir sind vor 4 Stunden wieder von Kreta zurückgekommen und seid heute morgen fuhren die Tanklastzüge die Tankstellen wieder an,zumindest sind uns heute morgen auf dem Weg zum Flughafen jede Menge entgegengekommen und einige Tankstellen hatten schon wieder auf.
VG Yvonne 😉
vielen dank für die info, wie war den das wetter? wir fliegen am 28. nach kastelli-kissamos ::)
gruß dady
Anonym
Mai 17, 2008 um 7:09 a.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Streiks in Griechenland beendet – Flugverkehr normalisiert
Athen. dpa/baz. Flugzeuge fliegen wieder pünktlich, Tankstellen arbeiten normal, und auch die Telefone funktionieren: Die Streiks in Griechenland sind beendet. Das berichtete der staatliche Rundfunk am Freitag. Am Vortag hatte eine vierstündige Arbeitsniederlegung der Fluglotsen zu erheblichen Problemen geführt. Rund 50 Inlandsflüge fielen aus. Zudem mussten zahlreiche Auslandsflüge verlegt werden, auch Touristen waren betroffen.
Die Fluglotsen hatten neue Tarifverhandlungen und mehr Personal gefordert, die Tankwagenfahrer eine Tariferhöhung um 13 Prozent. Sie mussten sich mit fünf Prozent zufriedengeben. Auch die Angestellten der Telefongesellschaft sowie die Hafenarbeiter und die Angestellten zahlreicher Banken hatten am Donnerstag die Arbeit niedergelegt. Sie protestierten gegen Privatisierungspläne der konservativen Regierung.
Dady wrote: wie war den das wetter?
siehe 1. Seite der Kreta-Impressionen und/oder links im Menü unter "Info >> Wetter"
[smiley=_guckst_du_hier.gif] https://deal-it.eu
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