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Anonym
April 23, 2008 um 9:35 a.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Athen. Die Kommission zur Umsetzung des UNO-Rahmenvertrages hinsichtlich der Reduzierung der Treib-Haus-Gas-Emissionen hat entschieden,
Griechenland für drei Monate aus den Kyoto-Mechanismen auszusperren. Begründet wurde der Beschluss damit, dass Griechenland nicht über glaubwürdige
Mechanismen zur Messung und Beobachtung von Emissionen verfüge, die das Phänomen des Treib-Haus-Effekts verursachen.Anonym
April 24, 2008 um 7:18 a.m. UhrBeitragsanzahl: 5352Athen kann C02 nicht richtig messen – UNO-Rausschmiss
Athen. sda/dpa/baz. Griechenland darf nicht mehr am Emissionshandel teilnehmen, weil es seinen eigenen Kohlendioxidausstoss nicht glaubwürdig messen kann. Die dafür zuständige UNO-Kommission habe das Land laut einer Zeitung für drei Monate aus dem Verfahren ausgeschlossen.
Danach wollen die Experten der UNO prüfen, ob Griechenland sich gebessert habe, berichtete die Athener Zeitung «Kathimerini» am Dienstag. Das Land müsse zu besseren Messmethoden kommen, habe das Ziel aber noch nicht erreicht, bestätigte der für Umwelt zuständige Staatsminister, Stavros Kalogiannis, im griechischen Radio.
Nach dem Klimaschutzprotokoll von Kyoto dürfen Industriestaaten unter bestimmten Bedingungen Emissionsrechte von anderen Staaten kaufen, um ihre auferlegten Klimaschutzziele zu erreichen.
Auch die EU-Kommission sei nach dieser Entwicklung äusserst «genervt» berichteten griechische Medien weiter. Griechenland sei das einzige Land weltweit, das von der zuständigen UNO-Kommission auf diese Weise bestraft wird.
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